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Ich habe mich >10 Jahre auf Den Ganzen Mist vorbereitet,
"Climate Change", Energy Transition, Green Stuff, usw.usw, Den Ganzen Shit,
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Also BÖRSIANISCH(und hier sei betont "börsianisch" -in Den Meisten Anderen Belangen absolut nicht, Gegenteil)
ist Das für Mich total grossartig was nach und nach passiert,
und Das, Die >10 Years, werden sich mehr und mehr und mehr auszahlen.
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Überlegungen, welche börsentechnischen Auswirkungen die grüne Seuche hat, sind sicherlich wichtig, evtl. sogar überlebenswichtig. Und wie so oft sind Prognosen schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen
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Ich finde Deine Überlegungen interessant und soweit es kurz- bis mittelfristige Entwicklungen angeht auch folgerichtig. Für mittel- bis langfristige Überlegungen stellt sich aber die Frage nach der Wahrscheinlichkeit, mit der die aktuelle Politik tatsächlich in der befürchteten/erhofften (je nach Standpunkt) Form durchgezogen wird.
Nehmen wir an, es wird in D an der Dekarbonisierung festgehalten, was angesichts der Borniertheit der Politkasper vorerst nicht auszuschließen ist. Damit würde das eh schon angeschlagene Geschäftsmodell von D innerhalb von wenigen Jahren vollends scheitern. Gründe: surreal teure und unzuverlässige Stromversorgung, Kollaps des Individualverkehrs und der daraus resultierende weitgehende Zusammenbruch des Mittelstands. Was in kurzer Zeit zur Verelendung ganzer Landstriche führt, die sich jetzt z.T. noch auf der Sonnenseite wähnen. Damit würde D vor aller Welt zu einer Art Exempel, wie die grüne Ideologie binnen kürzester Zeit Volkswirtschaften zerstört.
Nun ist die Frage (wenn man davon ausgeht, daß D das durchzieht, ohne daß die Schellnhubers, Rahmstorfs und Latifs davongejagt werden): wie wahrscheinlich ist es, daß andere Länder aus diesem Negativbeispiel nichts lernen, sondern sich weiterhin vom IPCC an der Nase herumführen lassen. Das wäre ja nötig, damit Deine Rechnung aufgeht. Weil ohne internationale politisch/ideologische Marktgestaltung sind die grünen Geschäftsmodelle, die ja im wesentlichen ohne Not eine Verknappung von Energie bringen, nicht mal im Ansatz lebensfähig.
Ich für mich komme zu dem Ergebnis, daß sich die Dekarbonisierung selbst terminieren wird. Hinzu kommt, daß die Fragezeichen, die durch die Coronapolitik aufgeworfen wurden, evtl. den Erkenntnisprozeß beschleunigen, daß Klima-/Migrations-/Bildungs-/xyz-krisen keine Naturereignisse sind sondern von einer neomarxistisch verblendetenen Politkaste systematisch geplant und herbeigeführt werden.
Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, falls ich einem Denkfehler aufsitze.