Warum nicht wie bei einer "normalen" Impfung?
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Finde ich die einfachere, billigere, plausiblere und sicherere Methode?
Die herkömmliche Methode setzt voraus, daß der Virus, dem die zu bekämpfende Krankheit zur Last gelegt wird
a) existiert, d.h. sauber als Ursache nachgewiesen und
b) als solcher isoliert und dann auch verifiziert wird
c) in Massen angezüchtet und
d) in irgendeiner Form zum konventionellem Impfstoff verarbeitet wird
Das kostet einen Haufen Geld und vor allem auch Zeit, mehr, als die Halbwertszeit so mancher RNA-Viren. Die mutieren mitunter ziemlich schnell, so daß bis zur Auslieferung des Impfstoffs gegen irgendeine Allerweltskrankheit der zugrundeliegende Virus u.U. gar nicht mehr existiert.
Wenn man mal für einen Moment davon ausgeht, daß es den Pharmaheinis und den von ihnen gesponsorten Politaffen ums reine Wohl der Menscheit geht, und daß keiner von ihnen auch nur im Geringsten irgendwelche Nebenziele verfolgt und es 1000%ig erwiesen ist, daß mRNA-Imfstoffe exakt modellgemäß funktionieren und noch nicht einmal theoretisch irgendwelche Nebeneffekte verursachen können, bleibt folgende Argumentation für mRNA-Technologie:
Man kann wegen einem behaupteten Virus, dem irgendein Wehweh zur Last gelegt wird
a) ein paar mRNA-Schnipsel produzieren
b) diese sofort ausliefern und verabreichen
Das geht schnell, kostet wenig und man braucht sich noch nicht mal die Mühe machen, einen Virus überhaupt ausfindig zu machen. Ein phantastisches Geschäftsmodell. Und wenn man dann noch ne WHO hat, die bei Bedarf ne Pandemie ausruft und man dadurch Briefwahlen erzwingen und so die mühsam herangezüchtete Politmenagerie dauerhaft im Amt halten kann, umso besser.
Bei dem Fachidiotentum, was seit geraumer Zeit in den Unis erzeugt wird, halte ich es noch nicht mal für ausgeschlossen, daß ein erheblicher Teil der "Forschenden" den Unsinn, der verzapft wird, selbst glaubt, weil viele ihre Rechenmodelle inzwischen für die Wirklichkeit halten und noch nicht mal auf die Idee kommen, irgendwelchen Ungereimten auf den Grund zu gehen. Das sieht man ja in ähnlicher Form bei den "Klimawissenschaftlern" und vielen BWL/VWLern, vom Rest der sog. Geisteswissenschaften will ich gar nicht anfangen. 