Beiträge von txlfan

    ... jetzt darf ich erstmal wieder bei einigen Seelenklempner spielen.

    Na dann mal viel Erfolg. Wer seine Hoffnungen auf solche Vögel stützt, der ist ein schwieriger Fall.


    Der Toel ist aber auch eine Sau. Der hat ja glatt diesen HJ Müller um den Finger gewickelt, der mehr oder weniger dieselbe Masche fährt. Beide mit Assistenten und pipapo, fehlt nur noch der Weihrauch und ein großer Gong. Was kann das sein, das einen antreibt, derart mit unbedarften Anhängern zu spielen? Für mich sind das geistige Hütchenspieler.

    Zu Clemens Arvay. Nichts Spektakuläres, aber schönes Gespräch u.a. über Medien, Corona im Rückblick.

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    Und hier (unabhängig von Arvay) eine gelungene Zusammenfassung des Corona-Aufarbeitungsstaus mit ein paar interessanten Links: https://ansage.org/vergeben-ve…n-verurteilen-its-payday/

    Also Chuzpe hat er ja: es waren nicht seine Worte, sondern Gott, der durch ihn gesprochen hat. Wer wagt es, da zu widersprechen? Das toppt so ziemlich alles, was ich bis jetzt von diversen Heilsbringern gehört habe.

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    Die Kommentare sprechen Bände. Danke, oh Meister... :wall:

    ich habe es erlebt das sich menschen zb. wegen banaler diagnosen das leben genommen haben

    Ich will mich eigentlich nicht einmischen, aber eins würde mich dann doch interessieren: für wen war die Diagnose banal? Doch wohl kaum für den, der sich deswegen umbrachte.


    Dieselbe Diagnose kann höchst unterschiedlich aufgenommen werden. Es soll Leute gegeben haben, die nicht nur Todesangst beim Gedanken an Covid hatten, sondern bei jedem Nießen in der Umgebung das medial suggerierte jämmerliche Ersticken vor Augen. Andere sahen darin von Anfang an eine bessere Grippe und haben mit den Achseln gezuckt. Dasselbe gilt für jede andere Diagnose, es hängt eben davon ab, was für Bilder das Kopfkino erzeugt und wie groß die Ehrfurcht vor den Göttern in Weiß ist.


    Nur mal so als Bemerkung nebenbei.

    Keine Ahnung, das mit der Wüste ist ja nur so ein Spruch.


    Mir fehlt aber die Phantasie, wie das Wunschgebäude, was die Ampel da baut, stehenbleiben kann. Die eigene Wirtschaft zerstören, keine nachvollziehbare Energiepolitik, egal ob nachhaltig oder nicht, gleichzeitig all in beim Kampf gegen RU, Kampf gegen Rechts, Kampf gegen die Logik an sich. Und das auch noch mit der Attitüde, das via EU allen anderen vorzuschreiben. Wie soll das längere Zeit gutgehen?


    Naja, schaunmermal, wie es in drei-vier Jahren aussieht, vielleicht gibt es das Forum dann ja noch.

    Sorry, aber diese Gesetzentwürfe sind doch jetzt schon Makulatur. Feuchte Träume einer letzten Politgeneration, die demnächst mitsamt ihrer Nato/EU in die Wüste geschickt wird. Wer da im voreiligen Gehorsam irgendwas ein- bzw. umbaut, dem hat die Bratwurstimpfung scheinbar noch nicht gereicht.


    Ich bin sehr sicher, daß das genausowenig real wird, wie die Elektromobilität in der 15-Minuten-Stadt und was da sonst noch in irgendwelchen grünverstrahlten Hirnen rumgeistert. Bei mir bleibt die Ölheizung jedenfalls wo sie ist. Wenn die grüne Mischpoke länger am Sessel klebt, als erwartet, müssen eben Lücken im Gesetz genutzt werden.

    Ich habe mich in der letzten Zeit nicht mehr mit Reaktordesigns beschäftigt, vielleicht übersehe ich ja was. Aber was soll denn beim BWRX-300 bzw. beim Rolls-Royce-SMR so toll sein? Das eine ist ein Siede- das andere ein Druckwasserreaktor.


    Sicherheitstechnisch ist es nicht verkehrt, solche wassermodulierten Reaktoren kleiner zu bauen, dann hat man wenigstens nicht das Problem, daß einem beim Wegfall der Kühlung alles zusammenschmilzt. Aber eine Dampfturbine braucht man so oder so und die wird mit 1/5 der Leistung nicht rentabler. Die Festbrennstoffwirtschaft mit ihren exorbitanten Kosten hätte man nach wie vor am Hals.


    Das wurde ja alles mit heißer Nadel gestrickt, als Krücke für U-Boot-Reaktoren. Der Hauptfehler war, diese Technologie überhaupt für den zivilen Bereich zweckzuentfremden. Aber mal sehen, welche Stilblüten das noch so treibt.


    ... oder die Ukraine ist für den Westen verloren.

    Die Ukraine interessiert doch im Westen niemanden. Da mit D nichts mehr anzufangen ist, wurden eben diesmal UA und PL dazu auserkoren, sich gegen RU verheizen zu lassen. Nummer zwei ist Polen. Offenbar hat sich die allgemeine Verblödung auch bei den Natostäben ausgewirkt, man glaubte, außer ein paar medientechnischen Fingerübungen und einem Haufen Militärschrott aus Altbeständen nicht sehr viel investieren zu müssen. Kann man mal sehen, was die westlichen Dienste taugen.


    Jetzt hat man den Salat. Das kleine Schreckgespenst D-RU, wovor die Anglos die letzten Jahrhunderte Schiß hatte, wurde verhindert, aber ein viel größeres geschaffen: CN-RU, eingebettet in den BRICS. Das haben die feinen Herren offenbar noch nicht ganz begriffen. Ist aber so und sie werden es jetzt auf die harte Tour lernen.


    Was das für D bedeutet, wird man noch sehen. Vielleicht kommen wir mit einem blauen Auge davon. Die wikliche Bedrohung haben wir sowieso im Inneren. Wenn z.B. die Klimasekte und der Parteienfilz den anstehenden Umwälzungen zum Opfer fallen, hätten wir unterm Strich weniger Schaden genommen, als bei einem westlichen Erfolg.


    ... werden die strategischen US-Bomber ... an gemeinsamen Übungen ... teilnehmen.

    Bei B52-Übungen immer eine Armlänge Abstand.

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    Wie, die haben es akzeptiert, daß er den Tisch mit nachhause nimmt? Der nächste klebt sich dann beim Juwelier fest.


    Kann man sich nicht ausdenken. :wall:

    Auf alle Fälle interessant, wie die Journallie das verarbeitet. Da wird nun diese Impfärztin der ersten Stunde ausgegraben und so getan, als ob die Fälle vergleichbar wären, quasi als zwei Seiten derselben Medaille.


    Natürlich ist jeder Selbstmord tragisch, auch der einer Kellermayer. Aber daß jetzt ausgerechnet diejenigen, die C.A. mit Dreck übergossen haben, eine Art 1:1 konstruieren, ist schon mnehr als widerlich.

    Weiß nicht, inwieweit man wegen mangelndem Verständnis für Selbstmord aneckt. Wer das mal in der näheren Umgebung miterlebt hat, bleibt i.d.R. ratlos zurück, ob mit oder ohne Verständnis. Statistisch gesehen ist das Phänomen z.Zt. immerhin dreimal häufiger, als die vielbeachteten Verkehrsunfälle:


    [Blockierte Grafik: https://i.ibb.co/Qkrvk2P/23211-0002-F-GAST-1677240322795.png]


    Wenn jemand mit der Mentalität von Clemens Arvay derart öffentlich traktiert wird, ist das ähnlich, als würde man ihm die Bremsen am Auto manipulieren. Der Punkt ist, daß es in dem Fall vorhersehbar war und von denjenigen, die solche Kampagnen finanzieren, zumindest billigend in Kauf genommen wurde.

    Hatte ich im Locus gelesen

    Wahrscheinlich den hier. Im Artikel endet die Geschichte mit "Der Richter verließ den Saal und alarmierte Justizbedienstete. Diese sollten den Angeklagten loslösen. Das Publikum musste den Saal verlassen." Der/die/das Autor wird nicht genannt, ebensowenig, wie es ausgegangen ist. Im Tagesspiegel steht ein wenig mehr (der Richter hat ihn wohl samt Tisch vor die Tür setzen lassen), aber auch kein Wort zum Urteil/Verfahren.


    Die Berichterstattung läuft im Coronafahrwasser, wo sich die Journalie ja auch mit Lauterbach/Drosten verbrüdert hat. Und die Justiz wird dem Herdentrieb folgen. Wir können uns schonmal darauf gefaßt machen, daß die Klimafanatiker die Oberhand gewinnen. Bei den Kurzen hat das ja z.T. schon gezündet, die sind in der Planetenrettungsheldenpose und finden das cool. Kommt man nicht gegen an, man denke an seine eigene Jugend, wie man da bestimmte Haltungen der Altvorderen abgetan hat. Dazu kommen immer mehr begeisterte China-E-Auto-Tester, wobei mehr wohl zur Kenntnis nehmen muß, daß BYD verarbeitungsmäßig wohl mehr draufhat, als Tesla.


    Alles in allem: D kapituliert gerade an der Wirtschaftsfront und die Leute schreien Hurra... Nicht lustig.

    Fazit: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Man sollte solchen Leuten aber nicht zu viele Vorwürfe machen, in ihrer Position und Bewusstseinsgrad sind die da machtlos.
    Diese die wirklich Licht in die Sache bringen könnten, werden logischerweise vom System kontrolliert.

    Ich weiß, was Du meinst, aber die Frage ist, ob man da nicht das Abartige inzwischen schon als normal empfindet.


    Der Job von Journalisten ist es nicht, irgendwas zu verstehen oder sich was vorstellen zu können. Sie haben eine Menge Sonderrechte und ihr Job wäre es diese zu nutzen, um Sachverhalte handwerklich sauber zu recherchieren, Widersprüche als solche zu erkennen und ohne eignenen Senf allgemeinverständlich zu transportieren. Und wenn der Chefredakteur was anderes verlangt, ihm zu sagen, mach Deinen Scheiß alleine.


    Selbstverfreilich ist solch ein Idealzustand nicht erreichbar, aber man muß ihn hin und wieder formulieren, um zu sehen, wo man im Vergleich dazu gelandet ist. Und natürlich gehören auch immer zwei Seiten dazu, eine die den Mist verzapft und eine andere, die ihn glaubt bzw. auch noch dafür bezahlt.


    Da sind die Russen im Vorteil. So wie ich das wahrnehme, glauben die mehrheitlich eh erstmal nichts, was ihnen die Medien vorsetzen. Paradoxerweise könnten sie aber manches glauben, weil da inzwischen oft halbwegs sauber gearbeitet wird. Sicher nicht überall, aber doch mehr, als es bei uns je der Fall war.

    "Es tut mir leid, daß ich das hier machen muß"


    Klarer Fall von Wahn, früher hätte man sowas direkt in die Geschlossene eingewiesen. Irgendwann kommt vielleicht mal jemand darauf, daß man den Planeten in erster Linie vor den Klimarettern retten muß. Und diese vor sich selbst.


    Früher oder später wird es Schwerverletzte bis Tote bei den Klebern geben. Das ist einfach eine Frage der Wahrscheinlichkeit und Zeit, bis gefährliches/provokantes Verhalten im Straßen- bzw. auch sozialen Verkehr den entsprechenden Tribut fordert. Das werden dann richtig interessante Verhandlungen, wenn diesbezügliche Schuldfragen zu klären sind...