Beiträge von DarkMatter

    Einkochen ist ja nur eine Verwendung für die Gläser. Es gibt so viele Möglichkeiten, die nur so nebenbei der Konservierung dienen. ZB gekochte Eier mit Gemüse /Gewürze, die erst nach 3-6 Monaten so richtig gut schmecken.

    Vielen Sachen füllen wir auch nach dem Kochen einfach in die Gläser. Das hält dann zwar nicht unbegrenzt, muss ja aber auch nur 6-12 Monate halten.

    Vielen Gläser dienen auch nur der Vorratshaltimg.

    Das ist auf dem Erdgasfaden und sollte animieren, sich mit Gläsern zu versorgen, so ihr Lagerkapazität habt. Dabei ist es ganz einfach. Das Gurken- oder Marmeladenglas aus dem Supermarkt, die Wein- oder Schnapsflasche aus dem Supermarkt sind euch dankbar für ein zweites Leben. Noch dazu relativiert es den Produktpreis, wenn ihr die Gläser später wiederverwendet.

    Das Wegwerfen von leeren Gläsern und Flaschen gehört zu den Dingen, die ich in DE nie verstanden habe. Vor allem da neue Deckel problemlos zubekommen sind. Der Altglaskontainer war da Samstags immer interessant....


    Zu viel geht eigentlich nicht, aber als Orientierung: wir hatten in DE etwa 100 Gläser/Flaschen pro Kopf.

    Hier ist es etwas weniger, weil der Winter deutlich kürzer ist. Dafür mehr Flaschen, da wir nun mehr Wein haben.

    Interessanter Metallhändler


    Wer mal eine voll EMP-feste Abschirmkiste bauen will und preiswert Blei sucht, wird hier bei dem Händler fündig. Hat auch etliche andere, exotische Metalle rumliegen.


    http://www.schrottmax.com/shop-dresden.html

    Interessant was der so hat 🤔


    Für eine "EMP-feste" Kiste brauchst du Kupfer und hochnickelhaltiges Eisen Mu-Metall). Sonst wird das nix mit der Abschirmung. Dabei auch ans Gewicht denken! - die Boxen die ich kenne haben teilweise schon 50lg Leergewicht.

    Ich hab schon einige Male von den Gesprächsrunden via Funk gesprochen und von den Fortschritten die wir erreicht haben


    Heute Nacht haben wir die ersten stabilen Verbindungen über bis zu 1700km, mit kleinem portablen Equipment im 80m Band realisiert. Dh mit einfachen Drahtantennen und Leistungen unter 100W. Das ist insbesondere für die deutschen Gruppen von großer Bedeutung, da diese rechtlich mehr eingeschränkt sind als andere.


    Vergleichbar dem Kinderspiel "stiller Post" konnten Verbindungen von Spanien in die Türkei realisieren. Diese tiefen Frequenzen um 3,6 MHz sind notwendig, da die höheren Frequenzen um 14 MHz nur tagsüber nutzbar sind. Diese Frequenzen benötigen die Sonnenstrahlung zur Bildung von atmosphärisvhen Reflexionszonen. Tagsüber ist damit globale Kommunikation möglich, aber Nachts eben gar nichts.


    War ein riesiger Erfolg und hat gezeigt, dass es technisch möglich ist. Im Krisenfall werden die Frequenzen eher ruhiger sein und so ist die Verbindung dann sehr zuverlässig.


    Mit entsprechendem Equipment ist die Überbrückung dieser Distanz keine große Sache, aber es geht darum, die Verbindung auch unter schwierigen Bedingungen mit einfachen Mitteln zu realisieren.

    Du hast sicher auch schon explodierende Kondensatoren gesehen ? ! ? :(


    So etwas wollte ich nicht unbedingt gerne in meinem Haus haben ! ! :cursing:

    Als gelernter Elektroniker natürlich. Heute haben die meisten Druckentladtungen oder Sollbruchstellen, aber früher war das mit den üblichen Alubechern nicht ungefährlich.


    Bei den Ultracaps musst du diese Angst nicht haben, da die Energie pro Kondensatorelement gering ist und auch nicht schlagartig frei wird. Ist bisschen Rauch und gezischel, aber mehr nicht. Zudem sind die Kondensatoren nicht brennbar und wenn eine Zelle aufgibt, trennt sich das System normalerweise dadurch automatisch ab.

    In wie weit der Rauch giftig ist kann ich dir nicht sagen, aber ist ja nicht so, dass es die Bude zuqualmt.


    Heute ist die Technik mMn für Hochenergie Anwendungen nicht geeignet, was aber weniger an den Kondensatoren, als der nachgeschalteten Technik liegt. Im Kraftwerksbereich, wo die Leistungen konstant gehalten werden können, spricht nur der Preis gegen diese Technologie. Die Lebensdauer bei relativ konstanten Strömen ist nahezu unbegrenzt und endet erst mit dem Verlust des Elektrolyten. Bei 20-25 Grad reden wir von 20+ Jahren.


    Andererseits gibt es Batterietechnik die aktuell der Rüstung vorbehalten ist, die um ein vielfaches besser geeignet wäre und lediglich den Nachteil von Größe und Gewicht hat. Kaliumbatterien (eigentlich Akkumulation) aus dem WK II haben heute nach über 80 Jahren keinen nennenswerten Kapazitätsverlust und das einzige, was bei Lade-/Endladezyklen verbraucht wird ist das Kalium im Elektrolyten.

    Für diejenigen,die sich mit Energiespeicherung beschäftigen. Hier ein Ultracap

    Diese Technik ist nicht neu und gibt es schon über 30 Jahre. Der Haken ist die Langzeitstabilität bzw die Energieverteilung im Inneren des Kondensators. Solang man die Lade-/Entladeströme klein hält funktionieren diese gut und dauerhaft, aber je höher die Ströme, desto mehr kommt die Technik ins Ungleichgewicht.


    Quasi vergleichbar dem Problem bei Fahrzeugakkus. Nur dass Ultracaps Kondensatoren und keine Batterien sind und damit gepulste Ströme ein sehr großes Problem darstellen. Die Energieverteilung der in Reihe geschalteten Kondemsatorer wird ungleichmäßig und jede Zu und Abschaltung des Laststroms entspricht einer äquivalenten Frequenz der Anstiegs bzw Abfallzeit. Die Kondensatoren gehen zwar nicht direkt kaputt, verlieren aber die gespeicherte Energie.

    Ein Ultracap ist kein Einzelbauteil sondern eine Reihen und Parallelschaltung von sehr vielen Kondensatorsinheiten. Die Nutzungsdauer bei den Grenzwerten ist gering und so sind 2kA möglich, aber nicht bei der Nennkapazität!

    Wie bei einer Batterie sinkt die Kapazität mit steigendem Entladestrom. Der technische Aufwand um die Kondensatoren zu schützen ist dabei weitaus höher als ein BMS.


    Wenn man damit einen Solarspeicher aufbauen möchte, ein haarstreubendes yunterfangen.

    ich weiss was du damit meinst, aber grundsätzlich gibt überhaupt kein fundament, dass ist ja nur die irrige annahme die auf der prägung und konditionierung beruht.

    Wir reden schon vom Selben, ist nur schwer für Erwachsene Menschen in Worte fassen. Aus der Sicht eines kleinen Kindes, bevor die Erziehung /Prägung einsetzt, ist das worüber wir diskutieren quasi die Normalität, aber für uns ist es bisschen wie die Henne und das Ei.

    Schon klar hui-buh, das es in Richtung Manifestation geht, aber erst mal braucht man ein Fundament um darauf zu bauen.


    Wenn dein Fundament durch die eigene Realitätsgestaltung gebildet wird, hält es dem Druck durch einen Realitätsverlusten nicht stand. Das Verfahren ist ähnlich der Konditionierung von Agenten, die Realitätsbildung führt zu einem komplett veränderten Geist, der jedem Lügen Detektor, selbst unter Medikamentierung problemlos widersteht. Doch wenn man den Bezugspunkt, wo die Konditioierung angebunden ist nimmt, fällt er wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Die Schäden sind meist irreversiblel.


    Natürlich ist das nicht ganz das Selbe, aber der Hintergrund ist gleich. Wenn ein normaler Mensch in eine Ausnahmesituation kommt. Ist der Zerfall jedoch der gleiche.

    Esoterik ist auch nichts anderes als Glaube, ob nun Mainstreamreligion oder Guru. Es geht alleine darum einen imaginären Ankerpunkt in Leben zu haben. Etwas zentrales, um das man sein Leben aufbaut und das nicht genommen werden kann.


    Dieser solide Anker ist in einer Ausnahmesituation das einzige, was einem bleibt und er muss belastbar genug sein und das Leben auch dann, gegen alle Widrigkeiten im Lot zu halten.

    Die Mischung aus Angst und dem weitgehend rechtsfreien Raum, teilt meiner Erfahrung nach die Menschen sehr schnell in einen aktiven und einen passiven Teil. Beide bilden Gemeinschaften, wobei die passiven sich bedeckt und weitgehend verborgen halten und die aktiven eher als marofierende Gangs umher ziehen.


    Dabei war es egal ob die in einem vor kurzem noch zivilisierten Land oder dem afrikanischen Busch war. Immer der selbe Ablauf und später 12 Stunden nach dem Zusammenbruch begann der erste Ärger. Es ist unglaublich, wie schnell größere Waffen in Umlauf sind und versucht wird erste Territorien anzustecken.


    Nach einigen Tagen wurde es immer etwas ruhiger und man konnte sich wieder auf den Straßen bewegen, aber für die Bevölkerung begann dann das Spießrutenlaufen.


    Es geht nicht darum, dass akute Gefahr für so ein Szenario besteht, sondern um die Tatsache, dass das Erlangen einer geistigen Stabilität und Vorbereitung, nicht von heute auf morgen möglich sind. Viele Abläufe sind letztlich die gleichen wie sie zB ein Verkäufer in DE heute jeden Tag erlebt. Der Unterschied ist alleine, das was im Kopf vor sich geht, wenn das Rechtssystem brüchig wird.

    Viele Menschen denken in bekannten Schubladen, wodurch sie die Vorgeschichte nicht in ihre Betrachtung einbeziehen. Dazu kommt psychische Formatierung, die quasi nur zwischen gut und schlecht unterscheidet.


    Ich weiß nicht, wie oft ich Leuten schon diesen Satz vom letzten Beitrag an den Kopf geworfen habe. Wie oft ich eine konkrete Antwort bekommen hab, kann ich an einer Hand abzählen.

    Die Meisten sehen in solchen Situationen nur ihre eigene Position und dann jagt ein Fehler den Nächsten.


    Die Situation mit dem Besuch an der Tür ist einfach der Klassiker. Nahezu keiner sieht diese Situation aus Sicht des Besuchers. Dieses Menschen, der seinen sicheren Unterschlupf verlassen und sich auf den gefährlichen Weg gemacht. Dieser Mensch der seine persönliche Ent zur Gewaltanwendung schon vor verlassen des Unterschlupfs für sich getroffen hat.

    Der Typ an der Tür mag mal ein Freund gewesen sein, doch eine Ausnahmrsituation verändert das Denken schnell und grundlegend. Der Mensch, den man einige Wochen nicht gesehen hat ist vieles, aber nicht mehr der Freund von früher.

    Weiterhin stellen sich viele weitere Fragen, auch was er im Schlepptau hat?


    Er kommt auch nur deshalb an die Tür, weil er eine Erwartung hat, die aus mangelnder Verschwiegenheit, Unvorsichtigkeit oder anderem Fehlverhalten verursacht wurden. Einfach so wird er auch nicht gehen...

    Entweder er versucht in die Wohnung zu kommen oder er tut dies etwas später mit Gleichgesinnten.


    Ausnahmrsituationen sind kein gemütliches Survivalevent im Wald, es ist führt untrainierte eine Zerreisprobe für den Verstand. Die meisten Probleme dieser Art, die in den ersten Wochen auftreten, wurden im Vorfeld selbst verursacht!

    Verschwiegenheit I'm Vorfeld dient nicht nur dem eigenen Schutz, sondern ebenso der Sicherheit derer, die nicht im Boot sind.


    Auch wenn die Situation an der Tür glimpflich ab geht, wird sie einiges im Denken negativ verändern. Angst macht dumm - sie erschwert rationale Entscheidungen und fördert weitere Fehler. Und in einer Ausnahmrsituation sind die Handlungsmöglichkeiten nun mal begrenzt und selbst Kleinigkeiten hab schnell drastische Folgen.


    Man sollte sich immer, auch heute, bei allem was man tut vor Augen halten, dass Entscheidungen leicht sind: Öffne Ich die Tür oder nicht?

    Bei falschen Entscheidungen aber Handlungen folgen müssen, die weitaus schwieriger sind!


    Ich hab vielen Menschen versucht das Handwerkzeugen für solche Situationen an die Hand zu geben. Die Meisten scheiterten an der eigenen psychischen Konditionierung.

    Ergänzung zum Heizungsthema vom Blackout-Faden. Ich meine, das passt hier besser.


    Meine Heizung hier ermöglicht es nahezu jede Energieform zum Heizen zu verwenden.


    Kern der Anlage ist das Rohrnetz einer Fußbodenheizung, Das alle Räume thermisch miteinander verbinden kann Der elektrische Teil ist eine Umlaufpumpe und einige Motorventil für die Kreise, die im Gegensatz zu den üblichen stromlos offen sind. Im Notfall kann die kleine Pumpe auch dauerhaft auf dem Solarspeicher versorgt werden.


    In diesem Kreis befindet sich ein Wärmetauscher Der die Verninding zur Gadtherme und Elektroheizung herstellt. Der Holzofen ist alleine durch das Raumvolumen der Küche (Boden und Decke) angebunden. So wird die Wärme in allen Räumen durch das System gleichgezogen.


    Für die elektrische Heizung wird ein 80l Brauchwassers verwendet Der über den Wärmetauscher und eine eigene Umlaufpumpe in den Heizkreis einspeisen kann. Das Brauchwasser geht direkt in den Vorlauf der Gastherme bzw durch diese an die Verbrauchsstellen.


    Das für mich wichtige war die zentrale Funktion des Heizkreises, der quasi als Speicher, Aufnahme und Abgsbestelle dient und die gesamte Automatisierung des Systems ohne jegliche Elektronik etc übernimmt.


    Primär kommt die Wärme vom Holzofen in der Küche und wird über den Raum eingekoppelt (keine Wärmetauscher im Holzofen). Reicht diese nicht greift die Gastherme ein, aber nur wenn vom elektrischen Speicher keine ausreichende Wärme kommt. Der Strom für den elektrischen Speicher kommt von der Solaranlage (notfalls aus dem öffentlichen Stromnetz oder vom Generator. Da die thermische Speicherdauer einige Stunden beträgt, gibt es auch nachts bei Dunkelheit ausreichend Warmwasser


    Der interessante Teil kommt im Sommer, wenn die Anlage rückwärts läuft und durch die Zirkulation die Räume über eine zusätzliche Erdschleifen im Garten kühlen kann.


    Ich hab die Grundfunktion hoffentlich so beschrieben, daß es verständlich ist.

    Wobei die Anlage noch viel mehr kann, den im Frühjahr und Herbst können damit über die Erdschleifen auch die Gartenbeete beheizt werden.

    Sommer--und Winterbetrieb wird einfach über einige Kugelhähne für die Erdschleifen gewählt. Die Bedienung ist sehr viel einfacher als es erscheint und beschränkt sich auf die das zu- und abschalten der Erdschleifen, sowie ein- und ausschalten des 80l Elektrospeichers.


    Weiterhin ist sowohl der Speicher, wie die Gastherme in Defektfall problemlos gegen jedes Ersatzgerät zu tauschen, da die ja nur in ihrem eigen Kreislauf arbeiten. Sensoren oder elektronische Verbindungen gibt es nicht.


    Die Anlage ist über einige Jahre auf Papier gewachsen und läuft nun seit einigen Jahren vollkommen störungsfrei.

    Wenn ihr Fragen habt, stellt diese einfach. Um es nicht ausufernde zu lassen, musste ich das eine oder Detail weglassen.

    Das Denken und die geistige Gesundheit, oder moderner das Mindset ist in jeder Ausnahmesituation ein äußerst mächtiges Werkzeug. Das muss keine Krise sein, es beginnt schon bei den kleinen alltäglichen Problemen.

    Die Basis für das Mindset kann im Glauben, oder wie für uns, in einer feste Verbindung zur Muttererde liegen. Daraus schöpfen wir im Jajresverlauf einen stetigen Fluss positiver Energie und Zuversicht. i

    Ich denke, dass ein kleiner Einblick in unser Leben vielleicht für den ein en oder anderen von euch interessant ist:


    Der Kalender nennt den 1. Januar als Beginn des neuen Jahres und ich möchte jetzt nicht in die Ungereimtheiten von modernen Kalendern einsteigen, aber für unser naturgebundes Leben, beginnt das neue Jahr heute Nacht - vom 1. auf den 2. Februar. Eigentlich schon am 30.1. mit einem gemeinsamen Essen mit Freunden.


    Diese Tage sind heute aus dem Gedächtnis weitgehend gelöscht, waren aber mal die wichtigsten Tage im Jahr und hatten viele Namen. Wer sich bisschen einlesen möchte, kann unter Imbolg googeln.


    Für uns sind diese Tage von vielen Ritualen geprägt. So beginnt der 1,2. mit dem Ablegen des alten Jahres, der Bewerten, was wir gut und schlecht gemacht haben. Aber auch der Aussprache und Beendigung von Streitigkeiten. Dem Erinnern an die schönen und nicht so schönen Abschnitte und geht am Abend in die Dankbarkeit über.


    Ich verbringt diesen Tag normalerweise draußen im Garten oder der Natur, gedenke dem, was sie mir im letzten gegeben hat und erbitte für das neu Jahr. Der Abend gehört den Geistern, für die als Dank für den Schutz und die Hilfe eine Kerze im Fenster brennt. Die Kerze ist aber auch eine Einladung für Wesen der Natur die ein Obdach für das neue Jahr suchen. Die Kerze brennt vom gemeinsamen Abendessen bis Mitternacht und wird dann gelöscht.

    Morgen am ersten Tag des Neuen Jahres wird sie zum Frühstück neu entzündet, um allen hier ein Willkommen auszusprechen und Geborgenheit zu geben.


    Im Jahresverlauf dient die Kerze für verschiedene Anlässe, bevor die Reste im nächsten Januar zur neuen Kerze verschmolzen werden.


    Falls ihr mehr Einblick oder Infos haben möchtet, fragt einfach.wir haben diesbezüglich keine Geheimnisse..

    Für mich ist dieser Beitrag ein Test, weshalb ich auch nicht auf jedes Detail eingegangen bin.

    Aktuell bin ich, bzw sind wir hier am Lageraufbau, denn es gibt so viele Dinge, die unabhängig von einer Notsituation immer wieder gebracht werden. Außerdem handelt jeder nach seinen Möglichkeiten und auch wenn EM hier nun abgewickelt wird und mehr Cash verfügbar ist, müssen die Zettel schnellstmöglich wieder weg.


    Selbst ohne Notsituation, die hier ohnehin keiner so wirklich sieht, ist es besser heute zu kaufen, als in einem Monat, wenn die Preise höher sind. Außerdem besteht immer die Möglichkeit, aus dem Vorrat mit Gewinn zu verlaufen. Das gilt prinzipiell für alles, was noch altert, vom Salz bis zur Schaufel.

    Eine mögliche Krise ist hier nicht das Ausschlag gebende. Es ist der Wegfall anderer, bisher anonymer Anlagen wie EM... und Salz oder die anderen Sachen sind nicht nur anonym, sondern wie Gold mal früher ein 100iger Inflationsausgleich.


    Die Schläuche sind nur ein Teil, dazu kommen noch all die Sachen drumherum. Behältnisse in jeder Form und Größe, Adapter, Dichten,...

    Nachdem die lagerortbezogenen Mengen nicht außergewöhnlich sind wäre das Risiko eine Beschlagnahme gering. Zudem ist durch die räumliche Verteilung immer etwas in Greifweite und die Kenntnisstreuung gering.


    Und im absoluten Worst case Szenario, treiben wir einen Archäologen in der Zukunft in den Wahnsinn 🤣

    Schickst deren Freunde weg, weil sie Hunger haben?

    Ganz klares Ja!


    Ich denke, dass ich für so eine Situation einfach ein vollkommen anderes Rüstzeug und vor alle Erfahrung habe. Deshalb hab ich auch gezögert, dir zu antworten.

    Diskussion auf tech is her Basis sind kein Problem, auch wenn du die Sache mit den Schläuchen noch nicht verstehst. Aber wenn es ums Mindset geht, bin ich raus.


    Ich will dir dennoch versuchen meine Sicht der Situation etwas zu erläutern:


    Da kommst du in die Situation und ein Freund klingelt also an der Tür. Du hast aus deiner Sicht mehr oder weniger zwei Möglichkeiten: "Gib ihm was oder schick ihn weg."

    Doch die Frage für dich muss lauten "Warum steht er hier?" Hat er nicht vorgesorgt (selbst schuld) oder will er wissen, was du hast (gefährlich). Was seine Beweggründe sind, kannst du nur raten.


    General hast du für dich vorgesorgt und nicht für Freunde, oder?

    Außerdem ist die Haustür immer eine nicht passierbare Grenze, vollkommen egal wie" hungrig" er meint zu sein. Sobald er einen Blick ins Innere wirft, oder gar ins Haus kommt, wird es idR unangenehm.


    Es sind so viele Aspekte, die in so einem Fall zu berücksichtigen sind.. Viel zu viel zum schreiben hier. Ich hab die Ausbildung und vor allem Erfahrung. Schon bei der Einschätzung der Lage wird es für dich schwierig und wahrscheinlich entscheidedt du falsch.


    Ich will es mal vorsichtig ausdrücken.. Wenn ihn ein Auto vor meiner Haustür überfährt, hab ich ein Problem weniger.


    Das klingt jetzt alles unmenschlich und brutal, aber ich hab die Erfahrung gemacht, dass es keinen Sinn macht in so einer Situation zu helfen. Ein Freund ist ein Fremder und auch wenn du meinst in zu kennen, in einer solchen Situation ist er gleichzusetzen mit dem Messernann.


    Nachdem ich hier nicht viele Jahre Ausbildung vermitteln kann und Erfahrung schon gar nicht, kann ich nur eines sagen: SeiI egoistisch und unmenschlich, vertraue niemanden und halte dich versteckt.

    Was haltet ihr davon, wenn wir mal unsere Gedanken zu nütichen Dingen sammeln?


    Viele hier bereiten sich schon länger vor und jeder hat so seine eigenen Bedürfnisse und Dinge, die in Zeiten mangelnder Versorgung und schwieriger Beschaffungsmöglichkeit nützlich sein könnten.


    Wohin gehen eure Gedanken?

    Nicht was ihr habt, sondern wo ihr noch Bedarf für euch seht.


    Ich werf mal die transparente, lebensmittelechte Schläuche 1/8" bis 1" in den Raum.

    uns wird immer mehr zugetragen, dass im Q2/26 die Preise für Module steigen sollen.

    Nicht nur PC-Module sondern eine Vielzahl von Geräten und Baugruppen.

    Dazu zeichnen sich gerade massive Probleme bei Chipherstellern ab. Von einigen Herstellern wird bereits von Produktuonseinstellung gesprochen Die Preise ziehen schon einige Wochen an, und der Trend wird immer schneller...


    Ich sehe in den Preisen das aktuelle geringere Problem. Sehr wahrscheinlich wird der Markt ab Q2 leergefegt werden.