Beiträge von DarkMatter

    Auch Material, um sich zu verrammeln und das eigene Grundstück mit Vietcong-Fallen zu spicken.

    Auch eine wichtige Sache : Lager-Organisation und Absicherung.


    Weiß nicht, ob man das hier diskutieren sollte?


    Meine Trockenhefe in der Corinazeit eingelagert war beim letzten Backvorgang inaktiv.

    Hmm, ich hatte damit noch keine Probleme. Verschiedene Hersteller/Chargen probiert?

    Ich hab gestern erst wieder Hefe MHD 2018 verwendet und war alles in Ordnung. Ist von einem hiesigen Hersteller - hilft dir in DE wenig. Ich hab aber auch noch Dr Oetcker hier und werde fie mal testen.


    Mehl bzw Getreide haben wir immer. Wenn wir nicht sähen, sogar mehr wie wir essen können.

    Nachdem Trockenhefe nach 10 Jahren immer noch problemlos funktioniert, schadet es nicht hier etwas einzulagern. Außerdem werden diese Sachen uU den Status einer Ersatzwährung bekommen. 1 Karton (etwa Schuhkartongröße) beinhaltet 600 Päckchen und kostet hier knapp 200 €. Warum also nicht 2 oder mehr Kartons einlagern?


    Hefe dient nicht nur zum backen, sondern beispielsweise auch als Bestandteil von Pflanzendünger.

    Selbiges gilt für Backpulver, Natron, Salz, Zucker usw. Diese Sachen haben kein MHD und verderben auch nicht. Durch immer steigende Preise (auch ohne Krise) , rechnet sich ein größerer Einkauf immer. Einziger limitierender Faktor ist der Lagerraum bzw die Deckentraglast...


    Auf der anderen Seite geht es um Fähigkeiten und Kenntnisse. Essig selbst herzustellen ist einfach und für Öle gibt es viele Möglichkeiten, nicht nur Nüsse. Die Getreidemühle ist eine Pflicht und wenn man diese hat, ist die Ölpreise der nächste Schritt. Wobei man bei allen Geräten auf einen alternativen elektrizitätsfreien Antrieb achten sollte.


    Wenn wir bei universellen ewig haltbaren Waren sind, den Alkohol nicht vergessen. Keinen Schnaps, sondern Korn mit 60-70% (Primasprit) und falls es den in DE gibt 96-98%igen.


    Es gibt so viele Dinge und am Ende bleiben bestimmt noch paar Euro für etwas Luxus mit 4 Lagen..

    2.000 Euro für einen Wasserfilter? =O

    Oder ist das hier kein normsler Preis?

    Hab ich auch gesehen 🙈


    Ich hab 2025 für die Nachbarn welche bestellt und 1420€ inkl 21% TVA und Transport bezahlt.

    Die Preise scheiben wirklich Inden letzten Monaten um fast 30% gestiegen zu sein....


    Beim Pocket ist es mit heute gut 300€ aber genauso. Mai 2025 bekam ich die noch für 230€.

    Micropur ist heute mehr als doppelt so teuer wie im September letzten Jahres.


    Willkommen in der Endzeit!

    .... könnte hier jemand, der das schon hat, oder sich damit auskennt, bitte mal am Beisspiel vom Katadyn Wasserfilter, Modell Pocket oder Expedition eine "Liste" erstellen was man für die Versionen braucht/sinnvoll ist. Also ein von dem , zwei von dem, usw.

    Ich weiß, dass sieht jeder etwas anders, aber es gibt sicher welche die haben gar keine Vorstellung was man alle an einzelnen Teile hier benötigt.

    Vielen Dank eure Mühe [smilie_blume]

    Wir haben beide Modelle seit einigen im Einsatz.

    Der Pocket ist ein kleiner, superrobuster Filter, den wir in den Rucksäcken immer dabei haben. Er ist zwar nicht der Leichteste, aber sicher der zuverlässigste.

    Der 'Nachteil" ist das Pumpvollumen, denn für eine 1l Wasserflasche filteren braucht man schon einige Pumpvorgänge, die je nach Wasserqualität etwas Aufwand benötigen. Damit 2-5l zu filtern ist möglich, aber vom Kraftaufwand und der Zeit keine Lösung.

    Die Patrone hält bei guter Wartung etwa 20.000l, geht aber meist vorher kaputt, weil das Wasser zB zu viel Mineralanteil (Kalk) hat.


    Der Expedition ist mit einigen Kilogramm nichts für unterwegs, aber stationär sehr leistungsfähig. Der Pumpvorgang ist viel einfacher und hat etwa das 3fache Volumen, gegenüber dem Pocket. Wir haben unsere beiden Expedition im Sommer nahezu im Dauereinsatz und selbst ein 10lL Kanister ist damit so hell gefüllt. Als Filter zuhause, für die Familie, führt am Expedition kein Weg vorbei. Die Filterpatrone hält wohl ewig, auf jeden Fall über 6 Jahre bei uns. Ich hab eine kaputt gemacht, als der Filter mal vom Auto gefallen ist. Nicht üblich, aber passiert eben mal und dann war ich froh Ersatzfilter zu haben.


    Als Zubehör gibt es ein Ersatzteil und Wartungsset das man sicherheitshalber haben sollte. Eine Dichtung insbesondere die obere vom Pocket geht schon mal kabutt.

    Ebenso ist ein Ersatz-Filtereinsatz sinnvoll. Generell ist der Pocket erfahrungsgemäß etwas wartungsintensiver. Das liegt nicht an der Technik sonder eher der Anwendung als Handfiltee für den Rucksack.

    Was man auch haben sollte ist Hahnerfett. Das erleichtert das Handling ungemein und wird zwingend benötigt, wenn man den Pocket wegen Sand in der Mechanik zerlegen muss.


    Wenn du etwas spezielles wissen willst frag bitte gezielt, denn es gibt sehr viel was ich erzählen könnte..



    Unabhängig vom Filter ist das Wasser nach der Filterung uU muffig und nicht klar. Gesundheit kein Problem, aber geschmacklich!

    Wir pumpen im einen Kaffeefilterhalter mit Aktifkohle um das zu beseitigen. Zum Kochen ist es egal und braucht keine zusätzliche Filterung.

    Katadyn ist der einzige Wasserfilter den ich empfehlen kann. Modell Pocket oder Expedition und einen Ersatzkeramikfilter sowie Wartungsset dazu. Ich bevorzuge zuhause den Expedition, weil der Pocket eine wesentlich größerer Pumpaufwand ist.

    Aktivkohle für den Geschmack und die Optik nicht vergessen. Dieser portionsweise vakuumiert hält die Kohle ewig.


    Bitte beachten, dass der Katadyn nach der Nutzung zerlegt und vollständig getrocknet werden muß, wenn er über eine Woche ungenutzt bleibt. Das Kernmaterial ist sonst ein optimaler Brutkasten für Bakterien. Das Problem ist, dass die Bakterien durch das Filter Material wachsen und dieser dann kaputt ist. Die Silberanteile im Filtermaterial verhindern dies nicht.


    Für die schnelle Lösung ist auch Micropur in beiden Varianten eine gute Lösung.


    Generell muss man beachten, dass diese Filter nur Partikel inkl Bakterien zurück halten. Salze, Schwermetalle, etc werden nicht gefiltert!

    Also Vorsicht bei der Wahl des Rohwassers.


    Was man auf jeden Fall bevorraten sollte sind Kaffeefiltertüten und Halter.


    Ein Stück Kunststoff-Fliegengitter, etwa 1x2m und KunststoffgInstallationsrohr, sowie 2m Kunststoff-Dachrinne für einen Luft/Wasserfilter sollten auch nicht fehlen.

    Ebenso wie Plastikkanister, Trichter, etc.

    Ja, super. Ich bin am überlegen eines Konzeptes und bin eben auf diese Kocher gestoßen.


    Wohnen tue ich eher ländlich in einem Einfamilienhaus mit Frau und 2 Teenagern.

    Danke für die Infos 👍


    Das ist schon mal eine gute Ausgangssituation, aus der sich etwas machen lässt. Erstmal kein Grund das aufzugeben.

    Ich würde in diese Basis investieren - komm ich später darauf zurück.


    Für dein Konzept hast du es relativ einfach, da deine Kinder eingebunden werden können. Denke mal 5 Jahre in die Zukunft.. Was wollen deine Kinder hinsichtlich Job oder Studium. Dort bleiben oder zieht es sie eher in die Ferne?

    In 5 Jahren kann viel passieren (Pubertät), doch es geht nur um die innere Einstellung, die sich wenig verändert. Wollen sie die Welt sehen oder hängen sie am heimischen Rockzipfel?

    Und wie sieht es bei dir und deiner Frau aus? Bevorzugte Urlaubsregion?

    Was bringen die 100kg Nudeln, wenn du nicht mal 100g unerkannt warm bekommst…

    Das hab ich vorhin bisschen überlesen, weil ich eher auf das Kocherthema fixiert war..


    Generell gibt es 2 Möglichkeiten, die du s Hon jetzt entscheidest.

    Wenn die Wohnlage nicht in der Reihenhaussiedlung oder Stadt ist, ist Bleiben und Vorsorgen der bessere Weg.

    Wen du jetzt schon siehst, dass deine Wohnung untauglich ist, suche für eine Alternative.

    Flucht ist die schlechteste Möglichkeit und in den Wald der sichere Tod.


    Was die Nudeln betrifft, musst du diese nur weich bekommen. Dafür reicht es diese in Wasser zu legen - kochen muss nicht sein!

    Selbes gilt für Reis, Getreidekörner, etc.


    Die Allstoffkocher sind klasse, aber nichts für den Wald. Es sind nunmal keine Energiesparwunder und selbst ein 20l Kanister ist da schneller durch, als du denkst. Außerdem ist der Wald voll mit Brennmaterial, das du in einem Erdofen nutzen kannst ohne das das jemand mitbekommt. Und falls doch, ist dieser in Minute spurlos beseitigt.


    Ich denk aus deinen beiden Kommentaren, dass du eher ein Konzept, wie einen Kocher brauchst. Jeder fängt mal an und alleine die Tatsache, dass du dir Gedanken machst ist sehr gut.

    Um dir wirklich sinnvoll weiterhelfen zu können, erzähl mal bisschen von dein er Wohnsituation und dem familiären Umfeld. Lösung gibt es für jede Situation, aber wenn ich etwas empfehle, muss das auch für dich passen

    Eine alte Konservendose und ein paar Stöckerl werden sich schon immer finden lassen, um sich seine Schuhsohle als Suppenbeilage einzuweichen.

    Draußen gibt 100te Möglichkeiten zum Kochen und ein Allstoffkocher wäre da auch meine letzte Wahl. Wenn du aber Indoor kochen willst oder in zivilisierter Umgebung, sind die kleinen Kocher super.

    Hatte meinen Soto auch oft im Hotelzimmer im Einsatz. Klein genug fürs Fensterbrett und nie Probleme mit Rauchmelder etc.


    Wenn man die Chance hat, im Freien zu kochen, kann man sich das Geld sparen.

    Ok, ich dachte der Soto kann nur Gas und Benzin und kein Diesel. Wobei mit Diesel zu kochen sicherlich der absolute Notfall wäre, wenn man nicht an Benzin heran kommt.


    Gas wäre natürlich super, wenn man die mit Druckminderer und Adapter an 5kg Flasche bekommt.


    Ja der Soto ist teuer, aber günstiger als primus, optimus mit silencer…

    Es gibt 2 Versionen vom Strombreaker!

    Hoffe mal, das ist noch so?


    Einer ist Allstoff mit Wechseldüsen und der andere nur Benzin /Gas ohne Wechseldüsen. Preislich wäre die damals kein großer Unterschied(vlt 25 Euro) , aber es war nicht vom kleinen auf den Allstoff hochzurüsten.

    Diese "Flugzeugturbinen" sind wirklich sehr laut und in stiller Umgebung hört man. Die Kocher über mehrere 100m. Ein weiteres Problem ist, dass Omnifuel eher ein are name als eine Funktion ist. Diese Köche mit Diesel oder Petroleum zu betreiben ist nicht möglich.


    Ich verwende seit vielen Jahren den Soto Stormbreaker. Ist zwar etwas teurer, aber damit geht (von Gasen*) bis altem Diesel wirklich alles sehr gut. Ist eben ein Kocher aus dem Militärbereich.

    Zudem ist er sehr leise und auch für Dauerbetrieb geeignet. Wir hatten in während der Bauzeit als Baustellenkocher täglich mehrfach im Einsatz - Einfach, problemlos und zuverlässig 👍


    Was ich dir empfehle ist ein faltbarer Windschutz. Den bekommst für paar Euro bei Amazon.

    Den MSR kenne ich, hab ihn aber noch nie im Betrieb gesehen...


    Wenn du einen Kocher für flüssige Brennstoffe suchst ist der Soto die erste Wahl. Gas geht, sag ich mal auch... Die original Patronen sind allerdings schwer zu bekommen und sehr teuer. Natürlich kann man die Patronen einige Male wiederbefüllen, aber braucht man wirklich Gas?

    Flüssige Brennstoffe sind idR leicht zu bekommen und damit läuft der Soto sehr gut. Gas als Option OK, für mich nicht wirklich relevant.

    Was Positives zum heutigen Freitag den 13.


    Mein 3. Brunnen, Backup für den Haupt-Versorgungsbrunnen ist heute fertig geworden 👍

    Somit steht die Wasserversorgung jetzt auch auf einen soliden Fundament. Die beiden Versorgungsbrunnen speißen jeweils einen 1000l Vorrat. Der Saferaum verfügt über einen eigenen 80m Tiefbrunnem unter dem Haus. Dieser dient auch primär der Trinkwasserversorgung, da hier keine Filterung notwendig ist.

    Bei den beiden Versorgungsbrunnen hab ich noch eine Filterstrecke, da im Fall der Fälle etwas ins oberflächennahe Wasser kommen könnte. Aktuell haben alle Brunnen Trinkwasserqualität.

    Der Tiefbrunnem liefert zwar genug Wasser für den direkten Bedarf, aber für Waschmaschine, Toilette, etc reicht es nicht..

    Zu deiner ersten Frage: Leider schon lange nicht mehr. Auch Rügenfisch kauft auf dem globalen Markt. Hatte um 2005 dort einen Auftrag und da war es schon so.. Wobei es bei Hering, Makrele relativ unbedenklich ist. Selbst der Atlantikfang kommt recht schnell in die Dose.


    Der letzte Cent sollte beim Essen eigentlich keine Rolle spielen. Gerade bei der Ernährung sollte das Beste gerade gut genug sein.

    Die Mehrkosten fürs Einwecken sind ja nicht wirklich etwas woran es scheitern sollte. Und bei einer gekauften Konserve weiß man nie so wirklich, was da dir ist. Herkunftsangaben beziehen sich häufig nicht mal auf das Anbaugebiet, Zusätze sind nur teilweise Kennzeichnungspflichtig.

    Wenn man wirklich lange, also Jahre über MHD einlagern will, dann gehen nur Dosen.
    Der Inhalt von Gläsern verdirbt wesentlich schneller - meine persönliche Erfahrung.

    Lagerung kühl und dunkel!


    Dann macht es keinen Unterschied ob Glas oder Dose.

    Wobei sich die Frage stellt, ob es Sinn macht vorverarbeitete, frische Lebensmittel über viele Jahre als Konserven zu bevorraten. Zum einen kommt ja jedes Jahr Frisches nach und zum anderen sinkt der Nährwert über die Jahre. Am Ende schmeckt es, ist aber ernährungsseitig nutzlos.


    Vieles aus dem Glas schmeckt eben nicht so lecker wie frisch. Und wenn die neue Ernte kommt, will keiner mehr das vom. Vorjahr. Deshalb 18 Monate - Das bringt Sicherheit und am Ende bleibt nicht viel übrig.

    Ich habe bereits 50 Rollen (4-lagig wg.Frau) aus dem Angebot vom Kaufland hier ! ! :) :)

    Klopapier ist jetzt vlt nicht lebenswichtig, aber es hebt die Stimmung mehr wie die bewährte Kordel oder 2 Finger...

    Was für ein Scheiß-Thema 🤣


    50 Rollen sind 5 Packungen...

    Wenn es knapp wird bekommt man einiges für den Luxus einer Rolle. Zudem hält es ewig und wird auch nicht billiger.

    Ich sag mal, wir haben davon deutlich mehr im Depot 😊

    Mag Loop ist ein komplexes und sehr anspruchsvolles Thema. Ich würde damit aus verschiedenen Gründen nicht anfangen, vor allem, da eine mag Loop eine Partnerantenne benötigt!


    Das optimale, nicht nur für den Einstieg, ist ein SP6CYN Hexbeam für die Bänder 20 - 10 (6) m. Die Antenne ist relativ kompakt und bringt eine sehr gute Leistung. Wenn man dem Bett glaubt, setzt fast die Hälfte der US-OMs auf diese Bauart.

    Ein weiterer, vielleicht der größte Vorteil, ist die enorme Windbeständigkeit. Ich hab diese auch auf dem Mast und hab sie selbst bei Stürmen über 100km/h nicht herunter gefahren.

    20 und 15m sind die Hauptbänder im Kurzwellenbereich, wenn man mal von der europäischen Liebe zum 40m Band absieht. Ich hab noch die alte Version von SP6IDN und diese seit rund 15 Jahren im Betrieb. Gibt keine Ecke in der Welt, die ich damit nicht erreicht habe. Heute mach ich damit Australien auf 15m am Vormittag.


    Wenn du eine mag Loop möchtest, ist kaufen letztlich günstiger wie selbst bauen, da du dafür eigentlich zwingend ein CAT-fähiges Steuergerät brauchst. Andernfalls bist du mehr am Abstimmen wie funken. Für 40m und darunter solltest du auf eine ringförmig, freistrahlende Schleife gehen, für die Bänder darüber, auf eine reflex Flächen basierend Konstruktion.

    Letztere benötigt eine metallenen Reflektordläche unter der Schleife, das diese als gute Antenne für Standmobil auf dem Autodach macht. Außerdem ist bei dieser das Magnetfeld besser beherrschbar als bei einer Freistrahlende. Grundsätzlich solltest du bei mag Loops immer sehr vorsichtig sein, das Magnetfeld ist sehr gefährlich und die Berührung eines Handlaufs oder einer Wäschespinne in der Nähe kann sehr schmerzhaft sein. Ich hab eibe 2,25m Schleife für 80m/250W und damit schon Hühner beim Nachbarn 10m weiter gekillt!


    Meine mag Loop hat einen Öffnungswinkel von ca 50 Grad und eine Bandbreite von 4,5 kHz - Ohne Referenzantenne findest. damit keine Gegenstation.

    Die Schleife besteht aus 90/5mm Aluminiumrohr und wiegt rund 45kg. Die praktische Leistung ist mit 0,1 dBd zwar nur etwas über einen Dipol, was diese aber durch die enorme Selektivität in die Höhe schraubt. Es ist bleibt aber eine Spezialantenne und nichts für Mal übers Band drehen. Kostenseitig hab ich 2016 etwa 2000€ dafür aufgegeben, wobei das Steuergerät etwa 600€ verschlang.

    Wenn du so etwas bauen willst, kann ich dir gerne Tipps geben, aber lass dir erstmal Zeit und sammel erst mal Freude am Hobby.

    blackpearl

    Was bleibt dir denn weiter übrig?


    Ich meine, das "Stealth" derzeit nicht mehr mMn machbar und auch nicht mehr nötig ist. Momentan musst du schon sehen dass du überhaupt noch was bekommst.


    Ein Tipp der vielleicht auch bei dir funktioniert... Lass die Pakete an dei en Arbeitgeber senden und hol diese dann aus dem Wareneingang. Hab einige Freunde, die das so machen - Lieferung "persönlich, z. Hd. Klaus Müller" an die Firmenadresse....

    txlfan

    Das mit den Lizenzklassen ist aktuell eine deutsche Spezialität und der Abzockermentalität geschuldet.

    Nahezu überall sonst gibt es diesen Unsinn nicht!


    Wichtiger als die deutsche Lizenz ist deshalb die internationale Lizenz, die man miterwirbt. So entspricht E durch die ECC der Klasse 2 und A durch die CEPT der Klasse 1. Im Ausland kann man dann, falls man mehr als 3 Monate im Jahr dort seinen Lebensmittelpunkt oder eine Adresse hat, die Lizenz umschreiben lassen. Man bekommt da ein entsprechend den Land ein anderes (weiteres) Rufzeichen unter dem man alle Bänder nutzen darf.

    Die Klasse 2 ist auf meist 100W begrenzt, die Klasse 1 ist landesabhängig verschoben, zwischen 400 und 1500W. Die deutsche N-Lizenz ist aktuell ein Alleingang wird aber in einigen Ländern schon als "kleine 2" mit 25-40W umgesetzt. In der Praxis eine Klasse 2 mit Leistungseinschränkung.


    Wie lange es im europäischen Umfeld die deutsche Lösung noch gibt ist fraglich. Die letzten Jahre wurde viel auf globaler Ebene zusammen gefasst und ich denke dass DE bald einknicken wird.


    Dazu auch mal einige Betrachtungen zu Sendeleistung:

    Wenn die Bedingungen passen kann man globale Verbindungen auch mit 20 W problemlos machen. Ich bin ua in einer 10W (QRP) Runde, in der fast immer Gespräche nach DE (ca 1500km) möglich sind. Die Transceiver bieten meist 100W, womit eigentlich alles möglich ist.

    Welche Sendeleistung man bei zB 10W Transceiveroutput wirklich verwendet ist Sache der Antenne. Strahlt Diese die 10W über 360 Grad oder gerichtet zB 60 Grad ab?

    Die Leistung die mit der Richtantenne bei der Gegenstelle ankommt ist das 6fache im Vergleich zum Rundstrahler. (Stimmt zwar nicht ganz, aber ist so leichter zu erklären). Der Punkt dabei ist, dass niemand als empfangene Station genaue Rückschlüsse auf die Sendeleistung schließen kann. Dementsprechend braucht man wenig Angst haben, wenn man mal etwas mehr Leistung fährt.

    Einkochen ist ja nur eine Verwendung für die Gläser. Es gibt so viele Möglichkeiten, die nur so nebenbei der Konservierung dienen. ZB gekochte Eier mit Gemüse /Gewürze, die erst nach 3-6 Monaten so richtig gut schmecken.

    Vielen Sachen füllen wir auch nach dem Kochen einfach in die Gläser. Das hält dann zwar nicht unbegrenzt, muss ja aber auch nur 6-12 Monate halten.

    Vielen Gläser dienen auch nur der Vorratshaltimg.