Beiträge von DarkMatter

    Rente-mit-67

    Vom anschauen ist es schwierig die Frequenz zu ermitteln. Viele LKW sind mittlerweile auch auf 10m und anderen Bändern aktiv. Wobei dort idR in Englisch.


    Ich hab die letzten Jahre in DE nicht weit von einem Rastplatz gewohnt und da war polnisch nicht mehr so viel.


    Einige der Fahrer auf der Balkanroute sind tagsüber auf 20m sehr oft zu hören.


    Aber wie gesagt, an den Antennen kannst das nicht festmachen. Ich hab selbst Monobandstrahler und muss immer genau schauen, welche ich gerade in der Hand habe. Sind alle gleich lang und optisch zum verwechseln ähnlich. Lediglich die Spulenkörper hat die dünnen Windunungen etwas anders...

    darf ich reinquatschen etc ...

    Das ist CB, da sieht man das nicht so eng, bzw wirst du erst registert, wenn du in eine Runde "reinquatscht".

    Überleg für einen netten Namen (im CB Jargon: Skip), such dir eine Frequenz wo was los ist und melde dich einfach in die Pause zwischen zwei Funkern. Kann paar Minuten dauern, aber idR rufen die dich dann...

    Bist neu, Vorname und wo du stehst oder wohnst, also der Ort (QTH)

    Den Rest schaffst alleine und mit Greenhorns ist man da auch sehr nachsichtig.


    Das hat jeder so gemacht und jeder hats gelernt. Nur keine Angst vor fremden Menschen 😊👍

    Zumindest ist es ein Anfang..

    Boafeng wahrscheinlich Freenet/PMR?


    Ich komm sehr wahrscheinlich (unter. Missachtung alles Vorschriften) bis zu dir. Aber der Rückweg könnte bisschen eng werden.

    Im Fall der Fälle dürfte das amtliche aber ohnehin nicht mehr soo relevant sein...

    Siehe damals beim Elbhochwasser und im Ahrtal...


    Danke dir für deine Offenheit 👍

    Nachdem es heute schon mal wieder größer Probleme mit dem Netz der Dinge gibt, rückt auch der Bedarf nach Alternativen wieder mehr in den Vordergrund.


    Mir ist klar, dass Funk hier nur ein Randthema ist. Dennoch mein Aufruf an die Funker und die es werden wollen hier im Forum.

    Gebt mal Handzeichen 👋



    Wenn das Netz tot ist, wird es sonst schwierig...

    Ääääääh nur ma so,

    Luft, dämmt so ziemlich am Besten.

    Da red ich noch nich ma von Gasen.


    WBT

    Ich habe die Speichermasse auch mit einem 5cm in lockere, unverdichtete Steinwolle isoliert. Die Außenumhüllung ist aus luftgetrockneten Ziegeln gebaut. Durch den Mörtel war Steinwolle gegen innen herunterfallenden Mörtel ein gute Lösung. Außerdem behindert die Steinwolle die Luftbewegung im Spalt.

    Über eine ca 1,5qm große unisolierte Stelle ist der Block mit dem Holzofen verbunden. Die Abgänge in die anderen Räume sind ich innen ohne Isolierung.


    Der zentrale Speicherblock hat ca 5 cbm. Viel Stahl (geschätzt 40%) und hochdichten Beton als Bindemittel.

    Die weiteste Entfernung zum Ofen ist ca 15m und man spürt dort noch den Wärmeunterschied an der Wand.

    Bumerang

    Ich werde dir jetzt keinen Lebenslauf schreiben, nur weil du in jungen Jahren ein anderes und wahrscheinlich besseres, liebevolles Leben in einer Familie hattest.


    Ich musste arbeiten sobald ich stehen konnte. Wer auf dem Hof nicht arbeitete ging mindestens hungrig ins Bett, meist gabs noch Prügel dazu. Musst jetzt mich "Kinderarbeit" rufen, das war damals im Frankenwald vollkommen normal und ist es teilweise noch heute.

    Du kannst jetzt über mich denken was du willst, aber ich habe mit den Jahren, die Zeit auf dem Hof immer mehr schätzen gelernt. Alles wesentliche über das Leben, die Welt und Menschen, hab ich in diesen jungen Jahren gelernt.


    Als die Schule kam, begann eben nach der Schule die Arbeit, bis ich mit 12 Jahren offiziell arbeiten durfte. Nur den Sonntag hielt ich mir frei.

    Einen Teil des Lohns musst ich zwar abgeben. Doch wer wusste schon, was ich bekam?

    Nach der Schule hab ich 2 Ausbildungen gemacht und im Zweitjob die restliche Zeit gearbeitet. Bravhte mehr wie eine Geseellenstelle...


    Erzähl mir bitte nicht, was man in jungen Jahren erarbeiten kann. Mit 22 Jahren hab ich mein erstes Haus für 198 TDM gekauft - ohne Finanzierung und fremde Hilfe.


    Du weißt nicht mehr von mir, wie das was ich hier schreibe. Also sei bitte etwas vorsichtig mit Behauptungen aus deinem Blickwinkel.


    Danke

    Salo III

    Das ist nahezu das, was ich hier betreibe. Nur dass ich statt Sand, Beton verwendet habe. Die Masse speichert quasi die Raumtemperatur. Im Sommer kühlt diese am Tag die Räume mit der Differenz zur Nacht und im Winter nimmt sie die überschüssige Heizwärme auf und gibt diese nach Bedarf wieder ab.

    Wir haben mal getestet, wie lange die gespeicherte Wärme bei 0 bis - 10 Grad reicht - fast eine Woche!

    Dann ging die Raumtemperatur von den anfangs 23 Grad auf unter 20 Grad.

    Funktioniert übrigens alleine über die Masse 👍

    Aber eine Immo ohne Kredit geht nur durch erben oder Lotto.

    Ich akzeptiere gerne eine andere Meinung, aber der Satz.. Sorry.. [smilie_happy]


    Was bringt dich auf so einen Unsinn?

    Ich hab die Immo, die übrigens bis 2015 in einer Toplage war, aus übrigen Ersparnissen gekauft und musste dafür nicht mal ans EM. Dabei hab ich als quasi Waisenkind nicht mal den Dreck unter den Fingernägeln von meinen Produzenten geerbt.

    Meine Kindheit/Jugend war nicht einfach, aber sie hat mich gelehrt, dass es nur auf mich ankommt! - Meinen Willen, meinen Fleiß und meine harte Arbeit.


    Glaub mir, es ist auch mit der eigenen Hände Arbeit möglich eine Immo zu bauen bzw kaufen.

    Bumerang

    Zitat
    Zitat von DarkMatter Wenn es für jemanden passt und er Glück hat ist Finanzierung sicher rechnerisch nicht schlechter. Nur für mich eben nicht - hätte nach 2 Jahren endlich einen Interessenten. War von weiter weg und hatte zum Glück keine Ahnung..

    Das habe ich nicht verstanden


    "Hatte" nicht "Hätte"


    Nach 2015 ist die Gegend ziemlich abgeschmiert und die Immopreise gingen immer weiter runter. Verkauft habe ich, weil es mir schlicht ein Klotz am Bein war. 3 Wohnungen, 2 Gewerbeeinheiten, ist nicht unbedingt was für die junge Familie...

    In 2 Jahren fand ich lediglich einen Interessenten und hab nicht groß verhandelt - Hauptsache das Ding war weg. War kein schlechtes Geschäft für u s beide, da die Immo Top in Schuss war und die Mieten in wenigen Jahren den Kaufpreis deckten.


    Meine Beträge stammen übrigens alle vom selben Zeitpunkt. Klar wären diese heute anders, ändert aber nichts daran, dass Miete plus Sparen aus meiner Sicht risikofreier ist als eine Finanzierung. Über die Kosten kann man streiten, aber die Entwicklung für 15+ Jahre vorherzusagen ist mMn schon bisschen vermessen


    Kann jeder machen wie er möchte.


    Hier gelten übrigens Menschen mit Schulden als schwach und man meidet diese. Eine Finanzierung ist gleichbedeutend mit einem Offenbarungseid.

    Bumerang

    Ich versteh dich schon und bin dir nicht böse. Wir haben hier einfach unterschiedliche Meinungen und das macht die Unterhaltung so interessant.


    Natürlich kann das mit der Finanzierung auch gut gehen wenn man sich nicht übernimmt. In der Praxis ist das meist anders.. Aber die Summe an Unwägbarkeiten ist mir zu groß, zudem bin ich 15 Jahre ziemlich gebunden.


    Der Vergleich mit Miete ist auch so eine Sache. Dort wo ich in DE gelebt habe, bekam man für 700€ eine schöne Wohnung. Das entspricht einem Baukredit von rund 100T€. Inkl Zinsen etc Häuser unter 300T€ gab es, vom Schrott abgesehen, jedoch keine.

    Bei 250T€ Kredit kam man auf eine fast doppelte Miete, die mit Wertsteigerung und Inflation nicht so einfach auszugleichen ist. Zudem muss ein Haus nterhalten werden und das kostet auch. Ich hab das Haus nach 9 Jahren fast zum Kaufpreis verkaufen können und war heilfroh. Nix mit Wertsteigerung, wegen staatlicher Aktivitäten, die zum Kauf nicht absehbar waren. Aber OK - hab 9 Jahre günstig gewohnt..


    Ich denke die Entscheidung hängt, wie ich eingangs schon erwähnt habe, hauptsächlich von den persönlichen Lebensumständen ab. Leider ist das Herz dabei oft schneller wie der Bauch..


    Wenn es für jemanden passt und er Glück hat ist Finanzierung sicher rechnerisch nicht schlechter. Nur für mich eben nicht - hätte nach 2 Jahren endlich einen Interessenten. War von weiter weg und hatte zum Glück keine Ahnung..

    Kann sein, dass du es schon mal erwähnt hast.

    Wie gut sprichst du die Sprache?

    Hast Du die erst vor Ort gelernt oder bereits in Schland?


    Lg meggy

    Die "Sprache" hier kann man nur vor Ort lernen und selbst das ist schwer.

    Amtsrumänisch hab ich bisschen in DE gelernt, ist aber nicht wirklich hilfreich (außer auf Behörden). Selbst Rumänien aus dem Süden reden hier bevorzugt Englisch. Wobei man mit englisch und deutsch auch ziemlich weit kommt.


    Der Hintergrund (für die Intetessierten) und ganz grob erklärt :

    Das Land im heutigen Nordrumänien gehörte früher zum Ungarischen Reich, dessen Herrscher vorrangig Einwanderer als Puffer gegen die immer wieder einfallenden Stämme aus dem Nordosten hier ansiedelten. Aber von den Eindringlingen blieben teilweise auch Familien in diesem Gebiet und wurden sesshaft. Die Armenier wurde später zusammen getrieben und gründeten ihren eigenen Ort - geblieben ist nur die Kirche, aber die Familien sind in anderen Familien aufgegangen.

    Später wurden hier im Land hinter den Wäldern Moselsachsen angesiedelt, die viele Orte noch bis heute prägen.


    Das Leben damals war hart und entbehrungsreich, sowie gefährlich. In der Zeit entstanden die unzähligen Festungskirchen, die im Angriffsfall Schutz boten, aber auch zu dem heute noch vorhandenen tiefen Glauben führten. Da die Menschen im Ort sich zwar kannten, aber nicht die von den Nachbarorten, entwickelten sich dorfspezifische Dialekte um zu erkennen wer von wo kommt. Rumänisch wurde erst mit dem Kommunismus hier als Amtssprache eingeführt und an den Schulen gelehrt.


    Ich lebe in einem armenisch/ungarisch geprägten Ortbmit einer ganz eigenen Sprache die ein recht wilder Mix ist. Paar Orte weiter beginnt das Szekelgebiet das sehr von nahöstlichen Sprachen bis Indisch geprägt ist und sogar einige zusätzliche Buchstaben im Alphabet hat. Dazwischen ist Zigeunergebiet mit komplett eigenen Sprachen. Geht man etwa 25km östlich, kommt man in eine ungarischen Enklave in der nur ungarisch gesprochen wird und die sich weitgehend selbst verwaltet.

    Allen gemeinsam ist heute die Abneigung gegen das Zwangsrumänisch, das aber viele verstehen.


    Hier bei uns im Ort wachsen die Kinder mit mind Sprachen auf: Rumänisch. Zigan, meist Deutsch, Englisch oder Spanisch (je nachdem wohin Familienmitglieder ausgewandert sind) , sowie dem Ortsdialekt. In der Schule sind Sprachen nicht nur ein Schulfach wie in DE. Jede Lehrkraft unterrichtet in ihrer Sprache, wobei 3 Sprachen fließend, die Mindestanforderungen höherer Schulen sind.


    Technisch gesehen ist es sprachlich kein Problem hier durchzukommen und den Rest lernt man mit der Zeit. Klappt jedoch nur, wenn dein Gegenüber das auch will - und hier kommt dann die Fremdemfeindlichleit durch.


    Wenn wir mit den Nachbarn zusammen sind wird rumänisch, ungarisch, englisch und deutsch, kreuz und quer gesprochen - funktioniert erstaunlich gut 😊


    Ich hätte das gerne in den Spoiler gepackt, scheint die App aber nicht zu können??

    Das einzige was manche vergessen ist, dieses errungene Glück auch mal zu genießen.. mal hinsetzen und durchschnaufen.

    Genau hier machen viele (hier) den entscheidenden Fehler,der sie zum Scheitern bringt!


    Die Menschen hier sind sehr fremdenfeindlich, insbesondere gegenüber Einwanderern die mit Geld kommen und "dasitzen und genießen". Die Gesellschaft hier beruht auf Zusammenarbeit und gegenseitigem Austausch (ein Erbe des Kommunismus? ) . Keiner ist dir böse, wenn du Probleme mit der Sprache hast, wohl aber wenn du nichts zur Gemeinschaft beiträgst.

    Es Ich üblich, beispielsweise beim Schlachten, den Nachbarn etwas abzugeben, doch das will auch erwidert sein! Selbes gilt bei der Ernte im Garten.


    Selbst wenn man sich, wie wir, auf Obst und Gemüse beschränkt, muss das kommuniziert und akzeptiert! werden. Wenn du zB das Haus eines Schweinezüchters kaufst, musst du auch Schweine aufziehen, da führt kein Weg vorbei. Einfach weil die Gemeinschaft diese Leitung benötigt.


    Landwirtschaft, vor allem von Hand, auf kleinen Flächen ist harte Arbeit - für mich Erfüllung. Doch dies gelingt auch nur mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrung. Ist der Ertrag zu gering, sinkt dein Beliebtheitslevel ebenso drastisch. Wenn du gefühlt zu wenig tust auch....


    Mit der Zeit wächst du in so eine Gemeinschaft und dann kannst du ein wahrhaft erfülltes Leben hier, ganz nahe am Paradies führen Doch der Weg war auch für uns kein Spaziergang.

    Gefeiert wird hier oft, viel und ausschwrifend - aber man feiert nur mit Freunden!

    Als Außenstehender, von denen es auch hier einige gibt, lebst du wie im Gefängnis und kannst froh sein, wenn dir jemand etwas verkauft. Naja, 20km weiter gibt's Supermärkte, da treffen sich dann "Die Deutschen", "Die Franzosen",...


    Wir haben hier über einige Orte eine Gruppe von primär Familien aus Deutschland aufgebaut, die als Anlaufstelle für Neuankömmlinge fungiert. Irre was das für Träumer und Illusionisten kommen.

    Ich schätze, dass von den Familien, die aus Deutschland kommen hier 90% im ersten Jahr scheitern. Einige ziehen dann in die nächste Stadt, viele geben aber frustriert auf.

    Ich hab hier bei einem Freund die ersten Jahre jeden Sommer in seinen Gärten und auf den Feldern mitgearbritet. Das schafft Verbindungen und man lernt die Böden, Abläufe, Menschen etc kennen. Das ist hier vollkommen anders wie in DE. Während wir in DE alles vorgezogen hatten, wird hier fast alles direkt gesät. Die Sorten sind alt und benötigen eine ganz anderen Umgang , usw.


    Ich hab hier auch nur deshalb ein Filetstücken im Ort und viele Vorzüge bekommen, weil ich mir in diesen Jahren einen guten Namen machen konnte. Ohne Offenheit, Freundlichkeit und harte Arbeit wäre das, selbst mit meinen umfangreichen Kenntnissen nicht möglich gewesen.


    Doch Du hast recht und heute genieße ich jede Minute hier und bin froh so gut aufgenommen worden zu sein und zur Gemeinschaft zu gehören.

    Nein, da hätte ich ja auch im deutschen Shithole bleiben können...


    Die Gegend in der man lebt, muss zu drüben Lebensbedingungen und Erwartungen passen. Und du musst die notwendigen Eigenschaften und Fähigkeiten mitbringen.

    Ich mag schon mal Winter mit richtig Schnee, bin aber eher der Sommermensch...


    Nachdem ich beruflich rund um die Welt unterwegs war, hab ich viele nette Ecken gefunden, aber keine passte so gut zu uns wie hier in den nordrumänischen Hügeln.

    RÜCKBLICKEND betrachtet wäre ich vermutlich besser gefahren, wenn ich - statt zu mieten - vor ca. 20 Jahren für die Dauer meines "Arbeitslebens" was (Vergleichbares! auf Kredit) gekauft hätte...


    Dem stand nur entgegen:

    - erste vier Jahre befristeter Arbeitsvertrag

    - meine Befürchtungen (auch schon vor 20 Jahren) daß die Region Stuttgart mit ihrem starken EIN-Brachen-Fokus zu einem Ruhrpott21 bzw. Detroit 4.0 werden KÖNNTE...

    Risiko schätzt jeder anders ein und was für manchen eine lohnende Sache ist, kann für einen anderen bereits ein untrahbsres Risiko sein. Das hat wenig mit Ängstlichkeit zu tun, sondern hängt vielfach von den Lebensumständen und regionalen Aspektem ab.

    Ich kann da auch nur meine Ansicht schreiben. Und da war die Rechnung recht simpel: Kredit und 10-15 Jahre finanzieren oder was günstiges mit dem Grundkapital kaufen und nach meinen Bedürfnissen herrichten.

    Doch ich hatte zu diesem Zeitpunkt auch die Zeit und Kenntnisse um so etwas zu stemmen. Ebenso wie eine Frau die einen Job hatte und das Vorhaben unterstützte.


    War mein erstes Projekt, ich hab viel gelernt, sowohl praktisch am Bau, als auch von den Umgebungsbedingungen (was waren da für scheiß Nachbarn 🤮) . Als wir fertig waren haben wir einen Käufer gesucht und zum Glück schnell gefunden. Der Erlös war das Startkapital für das zweite Haus, was aber von vorne herein nur als Übergang bis zum Weggang dienen sollte....

    Ich glaube du solltest dir selber erstmal im klaren werden was deine intention ist weshalb du silber kaufen möchtest.

    Wenn man deine Absicht kennt kann man dir besser Rat geben wie du Silber kaufen solltest.

    Erstmal herzlich willkommen auf Siberzahn 😊


    Sag mal, hast du das "L" vergessen beim. User anlegen??? Hab das jetzt 5mal gelesen, bis ich gerafft habe wo mein Fehler liegt.


    Mach mal langsam mit den Greenhorn, wir haben alle mal klein angefangen.

    Ich kann die deine Frage zumindest aus meiner Sicht beantworten : ich hab mein erstes Silber gekauft, als Kookaburra aufgelegt wurden. Einfach nur weil. Mir diese gefallen haben.


    Es muss ja nicht immer so finanziell streng sein, damals war es die schönen Münze und heute erfreue ich mich am Anblick der Sammlung [smilie_blume]

    Das was du gelernt hast, gilt schon lange nicht mehr! Du kannst nicht so schnell sparen, wie das Geld wertlos wird.


    Deine Rechnung mit dem 300T Haus stimmt nicht. Das wurde im Forum zigfach widerlegt.

    Mag sein, dass mein Beispiel mittlerweile zeitlich überholt ist..?


    Dennoch werde ich nicht verstehen, wie man etwas zur Eigennutzung auf Pump kaufen kann. Natürlich kann man sich das mit vielen Einflussgrößen schön rechnen, aber trotzdem bleibt es ein unkalkulierbares Risiko. - meine Meinung!

    Bin grad auf den Faden gestoßen...


    In einen Land wo es eine zukünftig zuverlässige Gesetzgebung zur Stärkung von Wirtschaft und Bevölkerung, sowie Rechtssicherheit gibt, wäre die Beleihung/Verpfändung von Gold durchaus eine interessante Möglichkeit der Finanzierung.

    Leider liegt in der EU das völlige Gegenteil vor! - also NoGo weil ganz böse Falle.

    Und am Ende ist das Gold und die Hütte weg.


    Physisches EM ist idR anonym und niemand weiß was und wieviel man hat. Ob man diesen Vorteil für ein bisschen weniger Zinsen aufgibt, sollte man sich sehr gut überlegen. Die Zeiten werden nicht besser und bei einer Bank arbeiten auch nur Menschen...

    Anders herum ist das Risiko etwas weggenommen zu bekommen grring, wenn keiner weiß dass man es hat.


    Ich hab gelernt, nichts zu kaufen, wofür ich das Geld nicht habe. Ich werde auch nie verstehen, wo der Sinn ist, ein 300T€ Häuschen zu finanzieren, wenn ich dann über 10-15 Jahren das Doppelte zahlen mus?

    Ehrlich gesagt, finde ich mich bisschen in BergEnte Beschreibung wieder.

    Ich hab mein erstes Au noch zu DM-Zeiten gekauft und war später riesig enttäuscht. Lag sicher auch an fehlender Erfahrung und Kenntnissen.

    Mit der Zeit hab ich mich in EM eingearbeitet und ging dann sogar All-In. Ich hab das nie bereut und würde es auch wieder so tun. Doch als sich dann meine Lebensumstände änderten, lernte ich die Schattenseite und wie schwer es ist "bisschen mehr" davon wieder zu verkaufen. Der Wert war damals das gut 3fache und so ging die Sache nochmal gut für mich aus.

    Letztendlich habe ich dadurch gelernt, dass EM auch nur dann einen Wert hat, wenn man etwas dafür bekommt. Doch dazu muss man es eben erst mal einen Käufer finden der anonym kauft.


    Dass der Kurs danach weiter massiv, auf ein vielfaches gestiegen ist, bedaure ich nicht, denn heute wäre ein Verkauf wohl unmöglich...


    Komplett aussteigen werde ich sicher nie, aber ich habe verstanden, dass EM kein Allheilmittel ist. Es ist eine Absicherung, nicht für eine Krise, aber für die Zeit danach und wenn man Glück hat, kann man sich damit auch den einen oder anderen Wunsch erfüllen. Es gibt so viele Dinge die mir mehr Freude machen wie ein paar Unzen mehr.