@DarkMatter, du schreibst unsere Anlagen.
Hast du mal vorher etwas verlinkt was ihr anbietet (hab ich was übersehen)
War im Beitrag 38.
Die Nutzung ist für eine Solaranlage sehr wichtig, da die Zellen sonst mit der Zeit kaputt gehen. Wir haben die Kühl-/Gefriertechnik als Grundlast dran uns sorgen ab und zu auch mal dafür, dass die Batterien geleert werden. Einerseits um die Bleibatterien fit zu halten und andererseits weil so dir Technik unter überwachten Bedingungen getestet wird (Kapazitätsmessung). Im Notbetrieb ist dies nicht möglich und da wird auf die Batterieentladung auch wenig Rücksicht genommen.
Es gibt zwar Batterien, die bedingt frostfest sind, aber du solltest mit Blick auf die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit auf eine übers Jahr recht konstante und überall an der Batterie gleiche Temperatur über 15°C sorgen. Also die Batterien nicht einfach auf den Boden stellen! Leicht zugänglich und gut belüftet sollten diese auch sein.
Irgendwo in der Wohnung ist doch immer Platz. Wir haben z.B. einen Block hinterm Sofa, einen im Hobbyraum auf Holzgittern am Boden und einen in der Abstellkammer in einem Regal. Da stören sie nicht und sind aus dem direkten Blickfeld verschwunden. Die Technik ist ja weitgehend geräuschlos, wenn man vom Lüfter im Lastbetrieb mal absieht.
Beim Wechselrichter solltest du beachten, dass die Verluste ziemlich Ausgangsleistungsunabhängig, prozentual der Nennleistung sind. Bei einem Strombedarf von 300W und Umrichter 600W mit 5% Verlusten ist das wesentlich weniger als bei einem 2400W Umrichter mit 5% Verlusten. Andererseits sind aktuelle Umrichter idR 100% überlastbar für einige Sekunden. Aber Vorsicht bei Schaltnetzteilen (Ladegeräte, PCs, etc.) am Umrichter, dies kann schnell und unerwartet zum lauten Knall führen! Anstecken und schauen was der Umrichter macht, gibt er pfeifende Geräusche von sich, sofort wieder ausstecken sonst ist der Ausfall vorprogrammiert.