Beiträge von Nina*
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Was meines Erachtens - neben Japan Bonds und Carry Trade und US-Schuldenkrise - zu wenig Beachtung findet:
Die Euro-Krise 2.0.
Frankreich schmiert geradezu ab.
Yields so hoch wie bei der EURO-Einführung,
Bund-Spreads so hoch wie im Sommer 2011 - das Hoch wurde im November erreicht.
Etwas off topic, aber m.E. wichtig.
Für Blei/Blech-Bugs wie uns natürlich Rückenwind.
Ich halte mich nur momentan mit Zukäufen zurück bis Nov/Dez nach den Midterms....
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[...
The bottom line is gold miners will soon report near-record results, with Q2’26 proving their second-best quarter ever. Last quarter’s ongoing high prevailing gold prices combined with stable mining costs and rising production will fuel fat windfall profits. This will be gold miners’ 12th consecutive quarter of huge earnings growth, forcing their already-low valuations even lower attracting more interest from smart investors.
Yet gold-stock prices were just slammed to their most-oversold levels since their last mighty bull was born several years ago. This stark technical disconnect between battered stock prices and fantastically-bullish fundamentals soon to be reconfirmed makes for a heck of a buying opportunity. And gold’s autumn rally getting underway from its own recent secular-low oversoldness should really light a fire under its miners’ stocks.
....]
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...letzterer zwar noch von Mai, aber interessant...
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Genau ! So sieht's aus . Das ist der erste Stein im Puzzle. Aber der Markt hat noch nicht einmal Witterung aufgenommen...Große Chance für Contrarians ? Oder übersehen wir etwas ?
Higher sales volumes, prices contribute to significant earnings increases for ValterraPlatinum group metals (PGMs) miner Valterra Platinum expects its headline earnings and headline earnings per share (HEPS) for the six months ended June 30 to…www.miningweekly.com -
Kommt auf die bereits vorhandenen Bestände an. Mittelfristig das höchste 'Gewinnpotential' meines Erachtens: Minen ! Die Minen stehen relativ zu Gold und Silber da , wo sie auch standen als Gold bei 2000 war und Silber < 30...nur meine Meinung. Natürlich keine Investmentempfehlung. Das ich das auch mal gesagt habe...
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Ich werde zu dem Thema (Minen) nochmal die Fakten sichten und vlt. am Wochenende etwas dazu sagen...vielleicht auch nicht.

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Über 57 ... 59 ... wäre hilfreich, man wird ja genügsamer

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Bingo...wie Monate schon. Leute, wir sind zu tief gefallen. Klar wird Silber irgendwann wieder auf 120 kommen. Aber es wird wohl wieder viele Jahre brauchen. Hier gibt es kurzfristige Ausbrüche, meistens 1-2 Jahre und dann lange nichts zu holen, der Markt ist wie tot. Es laufen dann wieder Anleihen oder irgend welche Phantasiewerte. Minen tauchen ab...Da helfen keine KGV oder sonstiges.
Das ist Realität Leute! Ein guter Markt bzw. Bullenmarkt fällt 12-20% maximum 30%, aber wir sind bei viele Minen 50% gefallen. Da ist keine Power dahinter und man kann den Markt leicht manipulieren. So das hier langfristig kaum Brot zu holen ist.
Einspruch.
Heute klappts.
Vetinari hat mich auch schon angerufen:
Sqeeze dem boese shorties

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Danke woernie
ich muss mich fürs kurzfristige Bild korrigieren, ich hatte nicht die Langfrist-Korrelation im Sinn.
Was ich meine ist: Werden Au und Ag (v.a. Au) ihrem Namen als Krisen-Werte gerecht,
sollte die MOU-Hormuz-Iran-Israel-TACO-Farce sich noch einige Wochen hinziehen?
Wann gehen dem Westen Diesel und Kerosin aus?
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Ein Lichtblick:
Während der neuen Eskalation im Iran/Hormuz steigt Öl > 3 %,
während Au und Ag ruhig bleiben.
Wann wird die Öl-PM-Korrelation wieder positiv?
Bzgl. Minen: Bin auf die Berichtssaison gespannt.
Ob sich die erwarteten Cashcow-Margen bewahrheiten?
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Welche Platin-Minen kannst Du empfehlen ?Danke
Ich empfehle nichts.
In meinem (permanent) Platin-Satellite-Basket sind gleichgewichtet (seit knapp einem Jahr):
Northam
Impala
Valterra
Sylvania
Größte Position ca. 3 x die oberen (seit 2015) = Sibanye Stillwater.
Cave, alles sehr Südafrika-lastig und man muss oft starke Nerven haben...
Und ein paar % Pt enthält der Stabilitas s.o., der ja auch Ag und Pd abdeckt.
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Ich bin mir nicht sicher ob es sinnvoller ist jetzt zu kaufen und die Lows mitzunehmen, oder besser noch zu warten bis sich die Umkehrformationen vollends bestätigt haben.
Es könnte geradeso eine teilweise Bullenfalle sein, bei der das eine Metall fällt, das andere jedoch steigt.
Zumindest ist es marktzyklisch äußerst ungewöhnlich, dass alle 4 Metalle gleichzeitig beginnen signifikant zu steigen, von daher bleibe ich etwas skeptisch.
Bei Pd bin ich schon wieder seit ein paar Tagen drin, da mir der Preis ausgebombt erschien, bei Ag traue ich es mich indes noch nicht, da es ein zu politisches Metall ist.
Es ist m.E. auch kein QE in Sicht, was ein Heben aller Boote rechtfertigen könnte. Es sei denn die Kurse laufen nun den Meldungen voraus, was ich ob der zeitlich großen Distanz zu den Midterms jedoch für unwahrscheinlich halte. Zuvor wird wohl zinstechnisch nicht viel passieren, allein schon um die Märkte nicht unnötig zu verunsichern.
Man kann drei bear flags konstruieren,
die unteren Kanalgrenzen liegen dabei alle über dem Low von ca. 55,75 USD.
Im Tageschart hatten wir schon positive Divergenzen.
Und was man vom Rick Rule Symposium in Boca Raton Florida so mitnimmt,
ist ausnahmslos bullish.
Mir egal, ob es nochmals das Low testet, ich akkumuliere seit Mitte Juni - wie schon öfters angekündigt.
Ein Szenario ohne dreistellige Silberpreise 2028+ kann ich mir nicht vorstellen.
Kurse über der oberen dicken Roten und dann > 65 USD wären ein Anfang...
PS:
zu Palladium/Platin kann ich mich nicht charttechnisch äußern, da nicht in der Materie,
physisch habe ich da nichts, aber diverse Platin-Minen,
und der Stabilitas Silber- und Weißmetalle,
den ich seit über 10 Jahren halte, wird seit Mitte Juni auch überproportional bedient.
Schönes WE

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Ich hirne seit Wochen rum, was passieren muss, dass die US-10y-Yields auf - sagen wir - 2-3 % runter kommen?
Ein massiver Wirtschaftseinbruch, schwere Rezession/Depression.
Aber den Amis läuft die Zeit davon mit der Umschuldung....
Also noch in 2026?
Herbst?
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Martin Armstrong zur US Staatsschuldenkrise:
US-Staatsverschuldung übersteigt erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg 100 % des BIP
Die Vereinigten Staaten haben einen Meilenstein erreicht, dessen Eintritt Washington jahrzehntelang verdrängt hat. Die Staatsverschuldung übersteigt nun erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs 100 % des BIP. Laut den neuesten Regierungsdaten belief sich die Staatsverschuldung auf rund 31,27 Billionen US-Dollar, während die jährliche Wirtschaftsleistung des Landes etwa 31,22 Billionen US-Dollar betrug. Damit stieg die Schuldenquote auf 100,2 %. Das Congressional Budget Office prognostiziert, dass die Staatsverschuldung in diesem Jahr durchschnittlich 101 % des BIP erreichen und bis 2036 auf 120 % steigen wird, sofern die geltende Gesetzgebung unverändert bleibt.
Die Medien vergleichen die heutigen Zahlen immer wieder mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, doch dieser Vergleich verkennt die Realität. Nach 1945 entwickelten sich die Vereinigten Staaten zur dominierenden Industriemacht der Welt. Soldaten kehrten heim, Fabriken stellten von Panzer- auf Automobilproduktion um, die Bevölkerung wuchs rasant, und das Wirtschaftswachstum übertraf die Staatsverschuldung bei Weitem. Die Staatsverschuldung sank, weil das Land Wohlstand schuf. Heute erleben wir genau das Gegenteil. Washington nimmt auch in Zeiten des Wirtschaftswachstums weiterhin Kredite auf, nicht etwa weil das Land vor einem existenziellen Krieg steht, sondern weil Politiker den Wählern verschweigen wollen, dass die Versprechen mathematisch unmöglich zu halten sind.
Die Zahlen verdeutlichen, wie untragbar die Haushaltslage geworden ist. Das Congressional Budget Office schätzt das Bundesdefizit in diesem Fiskaljahr auf rund 1,9 Billionen Dollar, was 5,8 % des BIP entspricht. Bis 2036 werden die jährlichen Defizite voraussichtlich 3,1 Billionen Dollar oder 6,7 % des BIP übersteigen. Die Bundesausgaben werden in diesem Jahr 23,3 % des BIP verschlingen, während die Einnahmen nur 17,5 % betragen. Washington gibt etwa 1,33 Dollar für jeden eingenommenen Dollar aus. Diese Diskrepanz ist nicht länger auf Rezessionen oder Konjunkturprogramme zurückzuführen. Sie ist zum permanenten Betriebsmodell der Regierung geworden.
Die eigentliche Krise ist nicht die Verschuldung an sich, sondern die damit verbundenen Kosten. Die Nettozinszahlungen überstiegen letztes Jahr erstmals eine Billion Dollar und verschlangen damit rund 14 % der gesamten Bundesausgaben. Die Zinsen übersteigen mittlerweile die Verteidigungsausgaben Washingtons. Jeder Anstieg der langfristigen Zinsen verschärft das Problem, da Billionen von Dollar an Staatsanleihen fortwährend zu höheren Renditen refinanziert werden müssen. Staaten können sich nicht unbegrenzt verschulden, ohne letztendlich von ihren Gläubigern abhängig zu werden.
Genau deshalb habe ich wiederholt erklärt, dass die Staatsschuldenkrise und nicht die Inflation dieses Jahrzehnt prägen wird. Jede Regierung hat sich der keynesianischen Illusion hingegeben, dass Defizite keine Rolle spielen, solange Kredite aufgenommen werden können. Sie gehen davon aus, einfach eine weitere Anleihe ausgeben und die Folgen auf die nächste Regierung verschieben zu können. Diese Strategie funktioniert nur so lange, bis das Vertrauen schwindet. Staatsschuldenkrisen entstehen nie durch Geldmangel. Sie beginnen, wenn Gläubiger bezweifeln, ob Regierungen die Fähigkeit oder den politischen Willen besitzen, die Haushaltsdisziplin wiederherzustellen.
Unser Computer hat nie prognostiziert, dass die Staatsschuldenkrise mit einem plötzlichen Zahlungsausfall beginnen würde. Sie entwickelt sich schleichend durch steigende Zinsen, Kapitalabwanderung, schwindendes Vertrauen und die Suche der Regierungen nach neuen Finanzierungsmöglichkeiten. Das führt unweigerlich zu höheren Steuern, inflationärer Politik, Kapitalverkehrskontrollen und einer zunehmenden Regulierung des Privatvermögens. Politiker werden niemals zugeben, zu viel ausgegeben zu haben. Stattdessen werden sie darauf beharren, dass das Problem bei wohlhabenden Bürgern liegt, die nicht genug beigetragen haben, bei Unternehmen, die ihren „fairen Anteil“ nicht gezahlt haben, oder bei Investoren, die Kapital ins Ausland verlagert haben. Regierungen geben stets dem Volk die Schuld, bevor sie die Verantwortung für ihre eigene fiskalische Verantwortungslosigkeit übernehmen.
Das Überschreiten von 100 % des BIP ist nicht einfach nur eine weitere Statistik. Es markiert den Punkt, an dem die Vereinigten Staaten offiziell zu den hochverschuldeten Nationen gehören, die glaubten, ständige Kreditaufnahme könne eine solide Finanzpolitik ersetzen. Anders als 1946 gibt es keine Friedensdividende am Horizont, keinen Industrieboom, der die Schuldenlast tilgen könnte, und keinen politischen Willen, die Ausgaben zu reduzieren. Jede Wahl verspricht mehr Sozialleistungen, mehr Subventionen und mehr Kredite. Deshalb wird dieser Zyklus, wie alle Staatsverschuldungszyklen in der Geschichte, mit einer Vertrauenskrise und nicht mit einem Mangel an Versprechen enden.
LG Vatapitta
Laut
U.S. National Debt Clock : Real Time
sind wir schon länger > 120 %.
Ende 2026 wohl bei 40 Trillions.
Und Yields steigen wieder.
Japan hielt das lange durch, weil
---Zinsen niedrig und
---die Schulden überwiegend im Inland gehalten werden
---JPY nicht die Weltleitwährung ist,
ich frage mich, wie lange die Zerstörung des JPY und der carry trade noch anhalten können
bei nun massiv steigenden Yields der Japan-Bonds.
Wen interessieren die US-Renditen und die mittlerweile 1,3 Trillions Zins/Schuldendienst
und > 10 Trillions Umschuldung dieses Jahr bei steigenden Renditen?
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Zur Zeit fällt einfach alles….das deutet auf große kommende Turbulenzen hin.
Fuck the Wallstreet!
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
ääääääähhhh....
.....der DOW hat heute erst ein neues ATH gemacht

Aber mit ner roten Tageskerze, vll. ein Anfang vom Ende.
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Wieso Öl-Bashing?
Die Drill-baby-drill-Buddies von The Donaldschissimo wollen doch sicherlich gerne fett Kasse machen!
(zu Lasten der Main Street-John Does)
Wegen der Sequenz:
Öl hoch, Spritpreise hoch, Inflationserwartung hoch, Yields hoch (30-Jahre schon wieder > 5 %, 10-Jahre > 4,5 %), Umschuldung teurer, Schuldenkrise, DXY hoch u.a. durch USD-Asset-Selling, Metalle runter...
Das war auch die Sequenz inmitten der Iran-Hormuz-Krise 1.0.
Die SPRs sind an einem kritischen level.
Nach kurzem Aufflackern von Transiten durch Hormuz, nun wieder auf ca. 20 % des Niveaus vor dem 28.2.
Dem Crude- und LNG-abhängigen Westen (und teils Asien wie Japan) läuft die Zeit davon.
Und im November Midterm Elections....