Beiträge von Nina*
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Ich hirne seit Wochen rum, was passieren muss, dass die US-10y-Yields auf - sagen wir - 2-3 % runter kommen?
Ein massiver Wirtschaftseinbruch, schwere Rezession/Depression.
Aber den Amis läuft die Zeit davon mit der Umschuldung....
Also noch in 2026?
Herbst?
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Martin Armstrong zur US Staatsschuldenkrise:
US-Staatsverschuldung übersteigt erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg 100 % des BIP
Die Vereinigten Staaten haben einen Meilenstein erreicht, dessen Eintritt Washington jahrzehntelang verdrängt hat. Die Staatsverschuldung übersteigt nun erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs 100 % des BIP. Laut den neuesten Regierungsdaten belief sich die Staatsverschuldung auf rund 31,27 Billionen US-Dollar, während die jährliche Wirtschaftsleistung des Landes etwa 31,22 Billionen US-Dollar betrug. Damit stieg die Schuldenquote auf 100,2 %. Das Congressional Budget Office prognostiziert, dass die Staatsverschuldung in diesem Jahr durchschnittlich 101 % des BIP erreichen und bis 2036 auf 120 % steigen wird, sofern die geltende Gesetzgebung unverändert bleibt.
Die Medien vergleichen die heutigen Zahlen immer wieder mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, doch dieser Vergleich verkennt die Realität. Nach 1945 entwickelten sich die Vereinigten Staaten zur dominierenden Industriemacht der Welt. Soldaten kehrten heim, Fabriken stellten von Panzer- auf Automobilproduktion um, die Bevölkerung wuchs rasant, und das Wirtschaftswachstum übertraf die Staatsverschuldung bei Weitem. Die Staatsverschuldung sank, weil das Land Wohlstand schuf. Heute erleben wir genau das Gegenteil. Washington nimmt auch in Zeiten des Wirtschaftswachstums weiterhin Kredite auf, nicht etwa weil das Land vor einem existenziellen Krieg steht, sondern weil Politiker den Wählern verschweigen wollen, dass die Versprechen mathematisch unmöglich zu halten sind.
Die Zahlen verdeutlichen, wie untragbar die Haushaltslage geworden ist. Das Congressional Budget Office schätzt das Bundesdefizit in diesem Fiskaljahr auf rund 1,9 Billionen Dollar, was 5,8 % des BIP entspricht. Bis 2036 werden die jährlichen Defizite voraussichtlich 3,1 Billionen Dollar oder 6,7 % des BIP übersteigen. Die Bundesausgaben werden in diesem Jahr 23,3 % des BIP verschlingen, während die Einnahmen nur 17,5 % betragen. Washington gibt etwa 1,33 Dollar für jeden eingenommenen Dollar aus. Diese Diskrepanz ist nicht länger auf Rezessionen oder Konjunkturprogramme zurückzuführen. Sie ist zum permanenten Betriebsmodell der Regierung geworden.
Die eigentliche Krise ist nicht die Verschuldung an sich, sondern die damit verbundenen Kosten. Die Nettozinszahlungen überstiegen letztes Jahr erstmals eine Billion Dollar und verschlangen damit rund 14 % der gesamten Bundesausgaben. Die Zinsen übersteigen mittlerweile die Verteidigungsausgaben Washingtons. Jeder Anstieg der langfristigen Zinsen verschärft das Problem, da Billionen von Dollar an Staatsanleihen fortwährend zu höheren Renditen refinanziert werden müssen. Staaten können sich nicht unbegrenzt verschulden, ohne letztendlich von ihren Gläubigern abhängig zu werden.
Genau deshalb habe ich wiederholt erklärt, dass die Staatsschuldenkrise und nicht die Inflation dieses Jahrzehnt prägen wird. Jede Regierung hat sich der keynesianischen Illusion hingegeben, dass Defizite keine Rolle spielen, solange Kredite aufgenommen werden können. Sie gehen davon aus, einfach eine weitere Anleihe ausgeben und die Folgen auf die nächste Regierung verschieben zu können. Diese Strategie funktioniert nur so lange, bis das Vertrauen schwindet. Staatsschuldenkrisen entstehen nie durch Geldmangel. Sie beginnen, wenn Gläubiger bezweifeln, ob Regierungen die Fähigkeit oder den politischen Willen besitzen, die Haushaltsdisziplin wiederherzustellen.
Unser Computer hat nie prognostiziert, dass die Staatsschuldenkrise mit einem plötzlichen Zahlungsausfall beginnen würde. Sie entwickelt sich schleichend durch steigende Zinsen, Kapitalabwanderung, schwindendes Vertrauen und die Suche der Regierungen nach neuen Finanzierungsmöglichkeiten. Das führt unweigerlich zu höheren Steuern, inflationärer Politik, Kapitalverkehrskontrollen und einer zunehmenden Regulierung des Privatvermögens. Politiker werden niemals zugeben, zu viel ausgegeben zu haben. Stattdessen werden sie darauf beharren, dass das Problem bei wohlhabenden Bürgern liegt, die nicht genug beigetragen haben, bei Unternehmen, die ihren „fairen Anteil“ nicht gezahlt haben, oder bei Investoren, die Kapital ins Ausland verlagert haben. Regierungen geben stets dem Volk die Schuld, bevor sie die Verantwortung für ihre eigene fiskalische Verantwortungslosigkeit übernehmen.
Das Überschreiten von 100 % des BIP ist nicht einfach nur eine weitere Statistik. Es markiert den Punkt, an dem die Vereinigten Staaten offiziell zu den hochverschuldeten Nationen gehören, die glaubten, ständige Kreditaufnahme könne eine solide Finanzpolitik ersetzen. Anders als 1946 gibt es keine Friedensdividende am Horizont, keinen Industrieboom, der die Schuldenlast tilgen könnte, und keinen politischen Willen, die Ausgaben zu reduzieren. Jede Wahl verspricht mehr Sozialleistungen, mehr Subventionen und mehr Kredite. Deshalb wird dieser Zyklus, wie alle Staatsverschuldungszyklen in der Geschichte, mit einer Vertrauenskrise und nicht mit einem Mangel an Versprechen enden.
LG Vatapitta
Laut
U.S. National Debt Clock : Real Time
sind wir schon länger > 120 %.
Ende 2026 wohl bei 40 Trillions.
Und Yields steigen wieder.
Japan hielt das lange durch, weil
---Zinsen niedrig und
---die Schulden überwiegend im Inland gehalten werden
---JPY nicht die Weltleitwährung ist,
ich frage mich, wie lange die Zerstörung des JPY und der carry trade noch anhalten können
bei nun massiv steigenden Yields der Japan-Bonds.
Wen interessieren die US-Renditen und die mittlerweile 1,3 Trillions Zins/Schuldendienst
und > 10 Trillions Umschuldung dieses Jahr bei steigenden Renditen?
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Zur Zeit fällt einfach alles….das deutet auf große kommende Turbulenzen hin.
Fuck the Wallstreet!
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ääääääähhhh....
.....der DOW hat heute erst ein neues ATH gemacht

Aber mit ner roten Tageskerze, vll. ein Anfang vom Ende.
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Wieso Öl-Bashing?
Die Drill-baby-drill-Buddies von The Donaldschissimo wollen doch sicherlich gerne fett Kasse machen!
(zu Lasten der Main Street-John Does)
Wegen der Sequenz:
Öl hoch, Spritpreise hoch, Inflationserwartung hoch, Yields hoch (30-Jahre schon wieder > 5 %, 10-Jahre > 4,5 %), Umschuldung teurer, Schuldenkrise, DXY hoch u.a. durch USD-Asset-Selling, Metalle runter...
Das war auch die Sequenz inmitten der Iran-Hormuz-Krise 1.0.
Die SPRs sind an einem kritischen level.
Nach kurzem Aufflackern von Transiten durch Hormuz, nun wieder auf ca. 20 % des Niveaus vor dem 28.2.
Dem Crude- und LNG-abhängigen Westen (und teils Asien wie Japan) läuft die Zeit davon.
Und im November Midterm Elections....
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Siehe mein Post vom 16.5. #23.710
Bzgl. meinen Kaufzielen:
Base case ist roter Pfad, der blaue Pfad mit dem blauen Kasten wäre bzgl. buy low langfristig ein Träumchen... (Fr. 12.6. - Fr. 19.6.)
Doch der blaue Pfad?
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Live WM:
Vreneli : Maple Leaf
0 : 0
Passt zum heutigen Markt
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Und jetzt in T€uronen die 50

cu DL
Es gibt doch nichts Schöneres als tiefe Kaufkurse!

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ob das alles so wahr ist
entzieht sich meiner Kenntnis ...wäre sogar das doppelte (20k/Fu Au) was ich momentan schätze mit 10k und kurzem Spike nach der Bekanntgabe auf ein GSR von 80.
resci
Eine Mark-to-Market-Bewertung könnte ich mir vorstellen (wäre auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein der 40.000.000.000.000 USD offizieller Schulden ohne Social Security, Interest, Militär...,
aber ich weiß nicht, ob The Donald seinem besten Freund Xi den Gefallen eines 5-fachen USD-POGs tut...
Worst case: Der DXY oder zumindest der USD/CNY knickt sofort um 50-80 % ein.
Wäre ja quasi eine Kapitulation und ein Kniefall vorm Chinesen, dessen Goldreserven man gar nicht überschätzen kann.
Außerdem würde das eine massive Inflation für John Smith und Jane Doe bedeuten,
das wird er sich nicht antun.
Vielleicht ein bewusster leak, um den POG bis zum 4.7. hochzutreiben?
Also Mark-to-Market ja, aber o.g. Mondpreise nein.
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Muss nicht mehr tiefer,
kann sich aber hinziehen.
If you want to stay alive, never trade a five...
Die 5 / III ist m.E. erst fertig, wenn die fette blaue Trendlinie oben gebrochen wurde.
Szenario 1:
POS nun in der IV der fetten Korrektur-C, solange die rote TL nicht gebrochen wird.
Es würde dann noch eine V/C folgen - zeitlich wie avisiert bis Ende nächster Woche -
mit einem noch etwas tieferem Tief als heute Nacht.
Szenario 2:
Die C bleibt dreiwellig, dann befinden wir uns bereits im ersten Impuls der neuen GROSSEN Aufwärtsbewegung (III), auf die wir seit Februar/März warten!
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Muss nicht mehr tiefer,
kann sich aber hinziehen.
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Die 5 / III ist m.E. erst fertig, wenn die fette blaue Trendlinie oben gebrochen wurde.
Weitere positive Divergenzen...
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Wir hoffen ja alle auf DEN Tiefpunkt zum günstigen Einkauf,
m.E. nähern wir uns ab jetzt + Wochen,
aber wenn es dann dahin läuft, geht einem dennoch ein wenig die Muffe...

Selbst die großen Minen hat es heute 5 - 10 % erwischt, einige Juniors und Explorers bis zu 15+ % ...