Derzeit ist ja oberstes Staatsziel die Turbogermanisierung. Wenn genug Fachkräfte gewonnen werden können, geht es wieder aufwärts=Flucht nach Vorn, man hat wieder Abhängige, die versorgt werden können bzw. müssen, dadurch wird ein Geschäftsfeld erzeugt/ausgelastet.
Ich frage mich nur, wieso das andere vergleichbare Staaten nicht auch so machen. Beispielweise Japan=höchst exportlastig, alternde Bevölkerung. Wieso werden da keine Millionen an Fachkräften beworben? Versteh wer will, ich nicht.
Beiträge von DMS
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Kein Neubeginn ohne Abbruch des maroden Systems
Bitte hängt nicht diesem korrupten dekadenten Haufen von Fäulnis an. Ich begrüße es wenn die Machtbasis ( die Wirtschaft ) dieser sozialistisch geprägten Tunichgute zusammenfällt.
Je früher desto besser, spart eure Kräfte und euer Potential für einen Neubeginn und weicht derweilen in Gebiete aus, in denen noch Vernunft und Zukunftsfähigkeit gegeben sind. Leider gibt es immer noch Idioten die sich für diese Totengräber der westlich liberalen Wirtschaftsordnung totarbeiten und ihre Nero-Befehle brav ausführen. Wenn ihr Deutschland retten wollt müßt ihr euch erstmal selbst retten und eure Gegner die die Vernichtung bringen genau kennen.
Die demokratische Mehrheit wird erst durch einen bitteren und schmerzhaften Erfahrungsprozeß gehen müssen bevor sich wieder die Vernunft in Herzen und Köpfen der Deutschen wiederfinden wird.
Solange demagogische und ziellose Marionettenparteien soviele Anhänger finden geht es uns wirklich noch zu gut. Ich vermute es wird Jahrzehnte dauern und viel Leid erfordern.
Aber je schneller es den Grünen gelingt die Wirtschaft zu eliminieren umso kürzer wird diese Zeitspanne der Wohlstandserosion sein. Es geht mir ja selber so das mir dieser Irrsinn auf die Nerven geht, euch sicherlich auch, aber wir haben es leider nicht anders verdient als wieder ärmer zu werden. Der einzige Weg Germanien zu retten.D. ist ja ca. zu 75% gemessen am BIP verschuldet, da ist noch Luft für mind. 700 Mrd. Schulden, das Spiel wird also weitergehen. Dass das Spiel eng werden kann, hat man erkannt, deshalb soll ja auch die Ukraine wieder aufgebaut werden, Kostenschätzung -derzeit!- ca. 1 Billion. Man klammert sich an jede Geschäftsidee. Scholz will ja die EU auch wieder erweitern.... Keine Illusionen, das Spiel geht weiter und der Wähler klatscht, 45% (nach den Umfragen) wählen die Ampel, die CDU 28%. Keine Illusionen, ca. 3/4 wollen ein Weiter so. Nur 1/4 sind echte Opposition, da wird sich so schnell Nichts ändern. Erst wenn dieses Land (wieder) am Boden liegt, ändert sich evtl. was.
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Zitat:Sollte es aufgrund eines Gasmangels zu Einschränkungen der Produktion kommen, seien die Folgen gravierend, lautet das Fazit der Ökonomen. In ihrem Szenario gehen die Forscher davon aus, die gesamtwirtschaftliche Aktivität im ersten Quartal 2023 um rund 14 Prozent und zum Jahresanfang 2024 noch einmal um rund 16 Prozent einbrechen würde.
Wäre es dann nicht an der Zeit, die Target Salden glattzustellen!!??
Das Ausland hat über eine (echte) Billion Schulden bei Deutschland!!Ja, zur Zeit ist es ja sehr auffallend ruhig bzgl. Geldforderungen der europäischen Freunde. Vor nicht langer Zeit, als D. angeblich unheimlich reich war, tönte es ja ständig durch die Talkshows dass "wir" solidarisch sein müssen. Dann wurden die Hilfsprogramme quasi über Nacht beschlossen und der Euro wurde hemmungslos gedruckt.
Derzeit, in der durch die gestiegenen Zinsen gerade die hoch verschuldeten Südländer unter Druck geraten (müssen), hört man von Forderungen -seltsamerweise- gar nichts mehr in der Öffentlichkeit.
Deshalb rechne ich eher mit einem Glattstellen in die gegengesetzte Richtung, also Verzicht der Forderung und somit Schuldenerlass der Südländer. Da gibt es hierzulande auch 0,00 Protest, weil 98% nicht die leiseste Ahnung hat, was da vor sich geht. -
Heike_Katrin: "Wie machen die anderen das?"
Dafür ist -wie für alles- nur politischer Wille erforderlich. D. ist ja das reichste Land der Erde, deshalb sehe ich da kein Finanzierungsproblem. Und D. hat für alles Geld, außer für die, die 40 Jahre Leistung erbracht haben. Andere Staaten machen etwas für ihre Bevölkerung, das ist in D. aber nicht so. Warum auch? Da lässt sich -widerstandslos- Geld sparen, um damit wieder das reichste Land der Welt zu spielen. Schuld ist der Wähler, er ist offensichtlich zufrieden, die CDU ist wiederum die stärkste Partei mit ca. 28%. Und das nach 16 Jahren M.kel -ungehemmte Umverteilung nach oben- mit der Folge, dass das Vermögen zu 90% auf nur 10% der Bevölkerung konzentriert ist.
Von den %-Sätzen geht ja noch 7,3% Krvschg. und 3% Pflegeversicherung sowie Einkommensteuer ab. Bei privat Versicherten die hohe priv. Krvschg.. Dass der D. als letztes in Rente gehen darf, nur nebenbei bemerkt. Ständig wird von Vorteilen für den Bürger gefaselt, die EU ist für die Industrie. Wenn schon immer eine einheitliche EU propagiert wird, warum werden dann die niedrigen Renten in D. nicht erhöht, z.B. auf den EU-Durchschnittssatz, dafür wäre aber eine Lobby erforderlich, die es aber nicht gibt, siehe Wahlverhalten. -
ballerina: Teuerland ist bald abgebrannt....
So ist doch genau der Plan! Schwache Währung sorgt für günstige Exportbedingungen, weil die Kaufkraft anderer Währungen steigt. So wird die nachlassende Innovation der Industrie kaschiert.
Die Probleme die dadurch im Inland logischerweise entstehen (importierte Inflation), werden dadurch "gelöst", dass man ein "Guter" ist, wenn man wenig besitzt, es dient ja dem Klima und der Umwelt. Aber es scheint ja alles so zu funktionieren, siehe Wahlumfragen.
Der selbst verschuldete Fachkräftemangel wird durch Zuzug ebenfalls kaschiert, die Ursachen des "Mangels" sind über Jahrzehnte selbst verschuldet ! (Bildungskatastrophe, Familienpolitik usw.). Die Kosten werden der Masse aufgebürdet, falls die Sache doch nicht so funktioniert. Die Gewinne landen in der Industrie. Es ist doch eigentlich nicht schwer durchzublicken und das Spiel zu durchschauen. -
Zumindest m u s s man seinen Protest am Wahltag durch ein Kreuz ausdrücken ! Sonst lachen die sich doch schlapp, mal rot dann wieder schwarz, dann wieder rot. Die können doch machen, was sie wollen. Siehe aktuelle Wahlumfrage, zur Zeit ist es nach rot wieder schwarz, die die Mehrheit hat. Und das in diesen Krisen u n d mit den tiefschwarzen Zukunftsaussichten für dieses Land. Nicht wählen wird dann so gedeutet, dass alles passt bzw. regieren die dann ungestört !
Deshalb ist es nicht zuviel verlangt, eine Protestpartei durch ankreuzen zu wählen. Und: jeder der sich noch sicher wähnt, wird durch die Regierenden belangt werden. -
Jo und wenn dann noch Kinder um den Wagen rumhüpfen wird es noch viel klarer
.Wobei man wieder bei dem ist, dass es die eigentlich Unschuldigen trifft.
Da hätte der Staat die Pflicht, positiv zu steuern, wie z.B. mit richtigen Sportangeboten in der Schule für Kinder. Und Schulgärten, Essenszubereitung. Ist aber nicht gewollt, weil am Leid wieder verdient wird und die Auslese auch auf dem Gebiet frühzeitig stattfindet. Opfer werden gebraucht, sonst gibt es keine Gewinner/Überlegene. -
Diese ganzen hochverarbeiteten Lebensmittel sind eh eine Pest - gesundheitlich. Wenn man die nicht kauft, tut man sich einen großen Gefallen. Auch wenn ich zugeben muss, dass es bequem war, die zu konsumieren. Bin aber der Überzeugung, dass 50-80% aller Erkrankungen von dem schön verpackten Müll kommen...
Richtig! Wenn man denn krank ist, wird ja wieder in der Gesundheitsindustrie verdient. Außerdem sind Kranke dann weiter abhängig von Medikamenten und Versorgung. Somit willenlos und abhängig=Idealfall !
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Ich hab eine besonders sehenswerte Zusammenfassung der Ackermann-Zeit/Politik der letzten 20 Jahre BRD hinsichtlich Banken angeschaut:
https://www.youtube.com/watch?v=VbDakdfIaQc. "Zeit der Gier" - Sehr gut gemacht !
<>Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Besonders interessant ist, wie sich der Ackermann selbst sieht: als ein guter, wohltätiger, bescheidener Mensch (entgegen den Tatsachen). Darüber hinaus musste er so handeln, im Interesse der Aktionäre und der Mitarbeiter. Das Muster dieser Führer ist m.A. nach immer das Gleiche. Auch als sich der Finanzvorstand der Züricher (seine letzte Tätigkeitsstätte) weggeräumt hat, 0,00 Selbstkritik.
Besonders erschreckend sein Auftritt bei der Illner, bei der er sagt man müsse zu Fehlern stehen und das Publikum applaudiert frenetisch. Vorher hat er die faulen Kredite schnell noch der IKB -und damit dem Steuerzahler- verkauft, so dass die Verluste nicht in seinem Haus anfielen. So sieht es also aus, zu seinen Fehlern zu stehen ! -
Lügner, Heuchler und Verräter
Um das solange wie möglich herauszuzögern gibt es Spezialdemokraten. "Wer hat uns verraten ? Sozialdemokraten !" diese frühe Erkenntnis gilt auch heute noch.Während in England schon mal die 4-Tage Woche getestet wird, in Frankreich mit 62, in Italien mit 60 bei 90% des letzten Nettolohns in Rente gegangen wird, sorgt sich ein ehemaliger Minister und Sozialdemokrat besonders um die deutschen Arbeiter. Die allgemeine Verdummung ist dermaßen fortgeschritten das diese SPD immer noch weit über 10% liegt sonst würde man Typen wie diesen Sigmar Gabriel doch längst bei jedem seiner Auftritte niederbrüllen.
https://www.mmnews.de/wirtscha…aengere-wochenarbeitszeit
Der frühere SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hält eine Verlängerung der Wochenarbeitszeit in Deutschland für geboten.
"Wollen wir Menschen nicht lieber wieder mehr verdienen lassen, indem wir etwas länger arbeiten?", sagte Gabriel der BILD am SONNTAG. "Das ist eine Frage, die man in Tarifverhandlungen klären muss, denn mit Zuwanderung allein werden wir das Fachkräfteproblem nicht lösen." Industrie-Präsident Siegfried Russwurm, der sich für eine 42-Stunden-Woche ausgesprochen hatte, habe "zu Recht darauf hingewiesen", so Gabriel, "dass die Verkürzung der Arbeitszeit vor mehr als 25 Jahren mit der damals steigenden Arbeitslosigkeit begründet wurde. Arbeit für alle durch Arbeitszeitverkürzung war das Motto. Heute haben wir das genau entgegengesetzte Problem: Uns fehlen Menschen für die Arbeit, weil die Babyboomer in Rente gehen und danach der Pillenknick kommt."Wenn Geld gefordert wird, wird immer die große Solidarität beworben, "wir" sind doch Europäer, 70 Jahre europ. Frieden muss es "uns" wert sein. Wieso gilt das aber komischerweise nicht folgerichtig auch für europäisch gleiche Rechte? Dann muss der "D" ja auch eher in Rente gehen können und vor allem nicht nur mit kleiner 48% ! Aber der "D" scheint es ja alles gut zu finden und mekert nur daheim, um anschließend nach oben wieder Beifall zu klatschen, siehe Wahlumfragen. Ich kapiers nicht mehr was hier los ist.
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Ist schon krank, dass Angesichts dieser Tatsachen weiterhin mind. 80 % der Menschen mit einem offensichtlichen IQ von Schimpansen wie die Lemminge Richtung Abgrund rennen.
Auch wenn hier Einwendungen zur Glaubhaftigkeit kommen, nach meinen Erfahrungen der letzten Zeit stimmen die Zahlen.
[Blockierte Grafik: https://d25d2506sfb94s.cloudfront.net/r/52/Grafik_1_Sonntagsfrage_Juli_2022.png]
Erschreckend vor allem nach 16 Jahren Merkel dass diese Partei die Mehrheit hat, und das, obwohl nun das letzte Schaf die Ergebnisse der 16 Jahre live erlebt. Erschreckend, aber Beweis, wie es um die Mehrheit bestellt ist...... Ebenso staunend bzw. erschrocken.
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Einer der wenigen Rohstoffe bzw. der Einzige, die D. in Unmengen hat, ist ja Kohle. Nun wird die aus Australien importiert -völlig überteuert- und um die halbe Welt geschippert, vollkommen irre. Was ist eingentlich daran grün ?
Andere Staaten können Co2 aus den Kohlekraftwerken abfangen, D. nicht, weil Kohle böse ist. Es ist alles nicht mehr zum aushalten. -
... das sollte bei der DRV aktuell regelmäßig bei 18-20 Jahren Rentenbezugsdauer sein.
Regelmäßig, soll heißen 45 Jahre ununterbrochen einbezahlt und mit 67 in Rente ? Na wenn das die Regel ist..... Die Regel ist vielmehr Unterbrechungen, niedrige Beiträge, Erwerbsunfähigkeit, Scheidung. Dann hast du lebenslang für Andere bezahlt und bekommst am Ende wenig. Der kleinste Bruch bedeutet sofortige Kürzung. Niedrige Löhne bedeuten eine Rente unter der Sozialhilfe, für Durchschnittsverdiener halt ein wenig drüber.......
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Als Zahler habe ich (ich bin allerdings nicht in der ges. RV) doch keinerlei Einfluß, was die Versicherung mit dem von mir bezahlten Geld macht. Allerdings ist es doch für die Berechnung m e i n e r Rendite Grundlage, was ich an Geld bezahle, also 100%. Sonst wären die 20% ja eine Spende.
Diesen Trick verwendet die priv. RV genauso und bewirbt immer diese (vormals) garantierte Verzinsung von 4%. Als Beispiel, ich zahle mtl. 100,--, davon verwendet die Vschg. für ihre Gehälter, Prachtbauten usw. 50,--, dann für Risiko 20,-- - erst auf den sog. Sparanteil -hier 30,-- - gibt es dann vss. die Verzinsung. Das habe ich bei meiner priv. Vschg. herausgefunden und dann sofort gekündigt (2012), deshalb können die Zahlen variieren.
Der Mathematiker hat 80% hergenommen, ist aber m.A. falsch. Berechnungen im Einzelnen habe ich keine. -
Ich hab mal versucht herauszufinden, ob es sich lohnt, in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Ich hab folgendes gefunden: Rendite Rentenversicherung.
Der Mathematiker berechnet eine -angebliche!!!- Rendite für Mann, ab 1990 geboren, von 1,8 %. Angeblich deshalb, weil er nur 80% (!!!) der gezahlten Beträge für die Berechnung hernimmt, das ist eindeutig falsch!, schließlich hat man ja an gezahlten Beträgen = 100% der Rentenvschgsträger überwiesen. Den Trick verwendet auch die private RV und wirbt mit 4% Verzinsung, allerdings auf welchen Betrag wird totgeschwiegen. Außerdem gehen von dieser Rendite ja noch u. U. Steuern, mindestens noch Krvschg. ab. Außerdem kürzte er die Rendite n i c h t um die Inflation, das ist außerdem auch noch falsch.
Also der Zahler darf treu und brav 45 Jahre zahlen, bei dem kleinsten Fehler/Unglück erhält er sofort Kürzungen. So falsch war meine -überschlägige, praktische- Sichtweise denke ich nicht. Ich jedenfalls würde nicht in die ges. RV einzahlen, das ist ein Minusgeschäft. Und es wird ja nicht besser, demografische Entwicklung, Höchstrente, niedrige Löhne, Inflation, Absenkung % usw. usw.. -
Vielleicht die Biersorte Doms? Sonst kapier ich`s auch nicht.....
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Now....und Anschela widersprach "wir schaffn datt"
WBT
ich weiß scho warum i sauf!Nur so viel, um die Nerven zu behalten. Das wäre denen am liebsten, wenn man sich selber schwächt. Weiter beobachten, die Spielchen durchschauen, klar benennen und daraus zu lernen bzw. Anderen die Augen öffnen, wenn auch oft vergeblich....
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Autarkie ist die Zauberlösung. Das haben früher 80% und mehr der Menschen getan (die Bauern). Von daher sollte es selbst kleinen Ländern möglich sein, autark zu existieren. Natürlich ist das ein Leben in der Grundversorgung, nur bereits realisierte Überschüsse dürfen verwendet werden, um im Ausland einzukaufen.Diese Haltung haben aber fast alle zugunsten des Globalismus und seiner (unberechtigten) Versprechen aufgegeben. Ausbaden müssen es die Menschen, die keine politischen Ämter bekleiden.
Heute noch Sri Lanka, schon bald auch in Deutschland (zum Teil ist es ja schon Realität, es merken nur noch nicht genug).Ja, völlig richtig. Nur ohne eigenes Land, nicht zu vergessen Wasser, ist es mit dem wichtigsten -der eigenen Nahrungsbeschaffung- mehr als schwierig. Jagen darf man grs. auch nicht. Das ist in anderen Ländern einfacher. In meiner Region ist sämtlicher Boden vergeben, keine Chance auf einen Hektar, und wenn dann zu Mondpreisen. Sobald man auch Kinder hat, wirds noch schwieriger völlig selbständig zu leben.
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@'Bembelpetzer:
Ich wollte mit meinem -vereinfachten- Beispiel aufzeigen, wie gering dann tatsächlich die Rente ist. Denn es sind nicht 48% des (letzten) Lohnes, sondern vielmehr während der gesamten Beitragszeit. Auch deshalb fällt die Rente dann regelmäßig viel niedriger aus als gemeinhin gedacht, weil in den Anfangsjahren ja regelmäßig weniger als der Durchschnitt verdient wird=weniger Entgeltpunkte.
Zugegeben, deine Berechnungen in Entgeltpunkten sind grundsätzlich zutreffender und sehen relativ gut aus (auch wenn ich nicht ganz deinen Zahlen folgen kann, aber sei es drumm), führen aber zu keinem konkreten Ergebnis, kann es auch nicht, weil man die Berechnung nur ganz konkret im Einzelfall vornehmen kann und muss.
Im Ergebnis ist mein Beispiel dennoch praxisnah und verdeutlicht die Wirklichkeit, die dann tatsächlich ausgezahlte Rente ist sogar niedriger als die in meinem Beispiel genannten 48% von 2.500,-- netto -wären Rente 1.200,-- (vor Abzug Krvschg.), weil ja nicht nur das letzte Gehalt zählt -wie bereits geschrieben-. Das bedeutet große finanzielle Einschnitte zum Bisherigen. Formal (weil nicht die Inflation berücksichtigend) sicher nicht für ein Lehrbuch, in der Wirklichkeit liege ich aber dennoch nicht falsch. -
Dein Beispiel kann aber definitiv (auch?) nicht stimmen, bei aktiver Tätigkeit netto 2.500,-- , als Renter -nach deinen Zahlen 2.285,-- (brutto) bzw. 1.960,-- netto- also kein w e s e n t li c h e r Einkommensverlust. Dann gäbe es demnach keine armen Rentner, dies kann nicht stimmen. Das wären ja nur 20% weniger als derjenige, der Arbeitet......