Beiträge von DMS

    Ist schon krank, dass Angesichts dieser Tatsachen weiterhin mind. 80 % der Menschen mit einem offensichtlichen IQ von Schimpansen wie die Lemminge Richtung Abgrund rennen.


    Auch wenn hier Einwendungen zur Glaubhaftigkeit kommen, nach meinen Erfahrungen der letzten Zeit stimmen die Zahlen.


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    Erschreckend vor allem nach 16 Jahren Merkel dass diese Partei die Mehrheit hat, und das, obwohl nun das letzte Schaf die Ergebnisse der 16 Jahre live erlebt. Erschreckend, aber Beweis, wie es um die Mehrheit bestellt ist...... Ebenso staunend bzw. erschrocken.

    Einer der wenigen Rohstoffe bzw. der Einzige, die D. in Unmengen hat, ist ja Kohle. Nun wird die aus Australien importiert -völlig überteuert- und um die halbe Welt geschippert, vollkommen irre. Was ist eingentlich daran grün ?
    Andere Staaten können Co2 aus den Kohlekraftwerken abfangen, D. nicht, weil Kohle böse ist. Es ist alles nicht mehr zum aushalten.

    ... das sollte bei der DRV aktuell regelmäßig bei 18-20 Jahren Rentenbezugsdauer sein.

    Regelmäßig, soll heißen 45 Jahre ununterbrochen einbezahlt und mit 67 in Rente ? Na wenn das die Regel ist..... Die Regel ist vielmehr Unterbrechungen, niedrige Beiträge, Erwerbsunfähigkeit, Scheidung. Dann hast du lebenslang für Andere bezahlt und bekommst am Ende wenig. Der kleinste Bruch bedeutet sofortige Kürzung. Niedrige Löhne bedeuten eine Rente unter der Sozialhilfe, für Durchschnittsverdiener halt ein wenig drüber.......

    Als Zahler habe ich (ich bin allerdings nicht in der ges. RV) doch keinerlei Einfluß, was die Versicherung mit dem von mir bezahlten Geld macht. Allerdings ist es doch für die Berechnung m e i n e r Rendite Grundlage, was ich an Geld bezahle, also 100%. Sonst wären die 20% ja eine Spende.
    Diesen Trick verwendet die priv. RV genauso und bewirbt immer diese (vormals) garantierte Verzinsung von 4%. Als Beispiel, ich zahle mtl. 100,--, davon verwendet die Vschg. für ihre Gehälter, Prachtbauten usw. 50,--, dann für Risiko 20,-- - erst auf den sog. Sparanteil -hier 30,-- - gibt es dann vss. die Verzinsung. Das habe ich bei meiner priv. Vschg. herausgefunden und dann sofort gekündigt (2012), deshalb können die Zahlen variieren.
    Der Mathematiker hat 80% hergenommen, ist aber m.A. falsch. Berechnungen im Einzelnen habe ich keine.

    Ich hab mal versucht herauszufinden, ob es sich lohnt, in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Ich hab folgendes gefunden: Rendite Rentenversicherung.
    Der Mathematiker berechnet eine -angebliche!!!- Rendite für Mann, ab 1990 geboren, von 1,8 %. Angeblich deshalb, weil er nur 80% (!!!) der gezahlten Beträge für die Berechnung hernimmt, das ist eindeutig falsch!, schließlich hat man ja an gezahlten Beträgen = 100% der Rentenvschgsträger überwiesen. Den Trick verwendet auch die private RV und wirbt mit 4% Verzinsung, allerdings auf welchen Betrag wird totgeschwiegen. Außerdem gehen von dieser Rendite ja noch u. U. Steuern, mindestens noch Krvschg. ab. Außerdem kürzte er die Rendite n i c h t um die Inflation, das ist außerdem auch noch falsch.
    Also der Zahler darf treu und brav 45 Jahre zahlen, bei dem kleinsten Fehler/Unglück erhält er sofort Kürzungen. So falsch war meine -überschlägige, praktische- Sichtweise denke ich nicht. Ich jedenfalls würde nicht in die ges. RV einzahlen, das ist ein Minusgeschäft. Und es wird ja nicht besser, demografische Entwicklung, Höchstrente, niedrige Löhne, Inflation, Absenkung % usw. usw..

    Autarkie ist die Zauberlösung. Das haben früher 80% und mehr der Menschen getan (die Bauern). Von daher sollte es selbst kleinen Ländern möglich sein, autark zu existieren. Natürlich ist das ein Leben in der Grundversorgung, nur bereits realisierte Überschüsse dürfen verwendet werden, um im Ausland einzukaufen.Diese Haltung haben aber fast alle zugunsten des Globalismus und seiner (unberechtigten) Versprechen aufgegeben. Ausbaden müssen es die Menschen, die keine politischen Ämter bekleiden.
    Heute noch Sri Lanka, schon bald auch in Deutschland (zum Teil ist es ja schon Realität, es merken nur noch nicht genug).

    Ja, völlig richtig. Nur ohne eigenes Land, nicht zu vergessen Wasser, ist es mit dem wichtigsten -der eigenen Nahrungsbeschaffung- mehr als schwierig. Jagen darf man grs. auch nicht. Das ist in anderen Ländern einfacher. In meiner Region ist sämtlicher Boden vergeben, keine Chance auf einen Hektar, und wenn dann zu Mondpreisen. Sobald man auch Kinder hat, wirds noch schwieriger völlig selbständig zu leben.

    @'Bembelpetzer:


    Ich wollte mit meinem -vereinfachten- Beispiel aufzeigen, wie gering dann tatsächlich die Rente ist. Denn es sind nicht 48% des (letzten) Lohnes, sondern vielmehr während der gesamten Beitragszeit. Auch deshalb fällt die Rente dann regelmäßig viel niedriger aus als gemeinhin gedacht, weil in den Anfangsjahren ja regelmäßig weniger als der Durchschnitt verdient wird=weniger Entgeltpunkte.


    Zugegeben, deine Berechnungen in Entgeltpunkten sind grundsätzlich zutreffender und sehen relativ gut aus (auch wenn ich nicht ganz deinen Zahlen folgen kann, aber sei es drumm), führen aber zu keinem konkreten Ergebnis, kann es auch nicht, weil man die Berechnung nur ganz konkret im Einzelfall vornehmen kann und muss.
    Im Ergebnis ist mein Beispiel dennoch praxisnah und verdeutlicht die Wirklichkeit, die dann tatsächlich ausgezahlte Rente ist sogar niedriger als die in meinem Beispiel genannten 48% von 2.500,-- netto -wären Rente 1.200,-- (vor Abzug Krvschg.), weil ja nicht nur das letzte Gehalt zählt -wie bereits geschrieben-. Das bedeutet große finanzielle Einschnitte zum Bisherigen. Formal (weil nicht die Inflation berücksichtigend) sicher nicht für ein Lehrbuch, in der Wirklichkeit liege ich aber dennoch nicht falsch.

    Dein Beispiel kann aber definitiv (auch?) nicht stimmen, bei aktiver Tätigkeit netto 2.500,-- , als Renter -nach deinen Zahlen 2.285,-- (brutto) bzw. 1.960,-- netto- also kein w e s e n t li c h e r Einkommensverlust. Dann gäbe es demnach keine armen Rentner, dies kann nicht stimmen. Das wären ja nur 20% weniger als derjenige, der Arbeitet......

    Rente...legaler Beschiß durch Zwangsbeitrag



    cu DL...meine Rente ist 54,73 €....das bedeuted ...ich habe wenig einbezahlen müssen [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]

    Ich mach mal ein kurzes, einfaches Beispiel. Arbeitnehmer erhält mtl. 5.000,-- brutto, somit ca. 2.500,-- netto/je nach Familienstand. Beitrag mtl. gesamt 930,-/je AN+AG/indirekt zahlt bzw. viel mehr erwirtschaftet es der AN über seine Arbeitskraft, überweisen muss es der AG.
    Nach 45 Jahren erhält er (noch!) 48% = 1.200,--. Falls (!) er die durchschnittliche Lebenszeit erreicht, kann er 20 Jahre Rente erhalten, ergibt 20 J. x 1.200 x 12 = 288.000,--.
    Eingezahlt worden sind: 45 J x 930,-- x 12 = 502.000,--.


    Zusammenfassung: eingezahlt 502.000 - 288.000 erhalten = - 214.000. Also durchaus lohnend, nur nicht für den durchschnittlichen Einzahler. Die weiteren Risiken wie Inflation, Höchstrente, Absenken % usw. mal außen vor gelassen. Die jederzeit eintreten können und dem treu einzahlenden mit einem Wimpernschlag genommen werden.

    @Kinderkram
    In D. ging es tatsächlich jahrzehntelang aufwärts. Die überalterte Bevölkerung hat sich aber geweigert (macht dies noch immer), die negativen Veränderungen wahrzunehmen. Ehrlichkeit ist immer der erste Schritt, um etwas zum Positiven zu bewegen -aber bereits daran fehlt es-. Ja, es ist manchmal besser nichts zu wissen bzw. wissen zu wollen, da lebt es sich leichter (besser). Aber die Tatsachen werden eintreffen so oder so. Es gilt sich darauf vorzubereiten.
    In D. geht es aber nur noch vor dem Vorhang gut, tatsächlich ist doch Vieles im Ausland weit aus besser (Ernährung, Stressbelastung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Gesundheitsselbstbedienungssystem-der Zahler als Bittsteller!, Rentenhöhe, Renteneintritt, Steuerbelastung, Bevölkerungsdichte, Neid, Vermögensverteilung, Schere arm-reich, Druck von oben, usw....). Es sollte doch zu denken geben, dass sich die Bevölkerung nicht mehr vermehrt, das ist doch eindeutig ein Alarmzeichen. Der ungebremste Zuzug bringt offensichtlich nicht die Lösung, da sind die Probleme doch tiefgehender, so schön scheint es hier doch nicht so sein, sonst würden nicht so viele wieder abwandern.
    Ja, in den guten Zeiten war Zeit und Geld da für Veränderungen. Nun werden die Tatsachen von außen hereindrücken, ohne Rücksicht auf Verluste (Völkerwanderung, Klima, Währung, Kampf um Energie/Rohstoffe).


    @Dark-End
    D. hat schon eine besonders gute wirtschaftliche Entwicklung gehabt ! und an der Mentalität . Nur so läßt sich wohl das Wählerverhalten erklären. Aber auch durch die Unterdrückung/Propaganda der Medien! Bzw. die von dir geschilderten Einfluß-/Manipulationsmaßnahmen......
    Die gravierenden Probleme werden aber keinesfalls gelöst, in dem ständig der am lautesten schreienden Minderheit recht gegeben wird und andere dafür zahlen müssen und ihren Mund halten sollen. Das ist kein Plan für eine gute Entwicklung, im Gegenteil. Das ist nur das stopfen von kleinen Löchern eines vor Löchern strotzenden Fasses.

    Die Verschuldung ist ja derzeit bei -offiziellen 70%-, d.h. 800 Mrd. können noch draufgesattelt werden (ja, ich weis die Zinsen steigen derzeit), m.A. nach ist aber doch noch Luft nach oben ohne großes Aufsehen (dann 100%). Von weiteren Schattenschulden ("Sondervermögen") ganz zu schweigen, da sind auch noch Mrd. möglich. Also ganz so schnell wirds nicht gehen. Aber du hast völlig recht, das Land wird -zwangsläufig- auf dem Boden der Tatsachen geholt, ohne eigene Rohstoffe u n d wettbewerbsfähige Energie wird das Nichts mehr, wie auch, die Zeiten in denen "wir" Produkte erzeugt haben, die andere Staaten nicht produzieren können sind passe (Wissen ist weltweit transparent geworden und verfügbar). Bayern z.B. importiert jetzt mehr als es exportiert! in der Leistungsbilanz. Aber auch die Rohstoffe behalten die auch lieber für ihre Industrie, das können die jetzt selber.
    Jetzt wäre es an der Zeit, das das e n d l i c h oben erkannt wird und gestaltet wird, der Druck nach unten sinkt, der Vwtgs-Wahnsinn reduziert wird und die Standortbedingungen geändert werden. Aber da hab ich nicht die geringste (!) Hoffnung, dass sich da was Positives tut. Wieso auch, der Wähler wählt schwarz, nach einer Zeit rot, dann wieder andersrum -der Wähler scheint sich also wohlzufühlen bzw. es ist Tatsache, somit herrscht aus Sicht der Oberen kein Handlungsbedarf=das ist bequem. Also geht alles so weiter, Kürzung von Ansprüchen hier, Erhöhungen von Abgaben dort. Falls immer noch nicht genug Erhöhung Rentenalter, Mindestrente, weitere Luftsteuern. Vergrößerung EU=Flucht nach Vorn, usw.. Final Lastenabgabe, neue Währung. Ich erwarte keine Vernunftentscheidungen, leider.

    Ja, eine offiziel 8%-ige Verbraucherinflation (inoffizielle 20%) bzw. eine Erzeugerpreisinflation von offiziell 25% wird durch eine Anhebung um 0,25% wirksam bekämpft ! Es sollen sogar noch weitere 0,25%-Schritte erfolgen, die sich dann auf sage und schreibe auf 1% summieren.
    Den steigenden Finanzierungsbedarf der Südländer wird man dann aber auch decken müssen z.B. durch Streichung der Target-Salden oder die künstliche Person EU nimmt Darlehen auf und verteil diese weiter an diejenigen, die erhöhten Bedarf haben. Diese ganzen Taschenspielertricks schlagen sich dann wieder auf die Währung/Inflation nieder, daraus kann man nicht mehr entkommen. Der Kurs 1 schweizer Franken zu 1 DM war z.B. im Jahr 2000 zu 1,25. Nun ist der Kurs in Euro nahezu 1 zu 1. D. hat seine einstmals starke und weltweit begehrte Währung geopftert, und seinen Wohlstand verschenkt. Aber es werden weiter Federn gelassen, das geht alles so weiter, interessiert niemanden.

    Wie wenn ich es geahnt hätte! Soeben in Börse vor acht (1.Programm) hat der gemütlich/seriös wirkende Onkel verkündet, die EU wird 300 Mrd. bereitstellen, um klimafreundlich/unabhängig von Russland zu werden. Also wird weiter Geld gedruckt, der Schattenhaushalt EU nimmt wieder Schulden auf, der Euro wird widerum schwächer werden. Diese ganzen offiziellen Verschuldungsstatistiken passen doch längst nicht mehr ! Dann hat der doch tatsächlich angekündigt, die EU wird lfd. Ausgaben der Ukraine bereits jetzt übernehmen, um diese an die EU zu binden. Wie gesagt, es sieht nicht gut aus, die Inflation wird weiter steigen, wer Geld hat sollte es in Sachwerte investieren, es wird nicht besser. Es wird alles getan, damit die Wirtschaft halbwegs läuft, Koste es was es wolle, bzw. egal auf wessen Kosten.

    Deflationator: Ja, hast Recht.
    Und wenn das noch nicht genug gereicht hat, ist die Flucht nach vorn angetreten worden, Erweiterung des Wirtschaftsraumes mit Zuwächsen an Verbrauchern! in Millionenhöhe=EU - so kam nach Südeuropa noch Osteuropa dazu, immer noch nicht genug ? Na dann noch Ukraine.... Damit der Konsum besonders bequem wurde, gleich mit gemeinsamer Währung. Dazu hemmungslose Verschuldung usw.. All das hat zu nie gekannten Konsum/Produktion/Verbrauch an Natur-Ressourcen geführt. Allerdings kommt irgendwann dann doch der Tag der Wahrheit, wie z.B. es gibt kein unendliches Wachstum, keinen Wohlstand für Alle, Verschuldung ist nicht endlos möglich - auch nicht bei Schneeballsystemen. Angeblicher Fortschritt ist verlockend, die Wirklichkeit wird bitter schmecken.

    Da das tatsächliche Wirtschaftswachstum bei einer 7%-igen Inflation ja negativ ist -entgegen dem offiziellen angeblichen Wirtschaftswachstum-, sieht es tatsächlich nicht gut aus. Also Inflation und neg. Wirtschaftswachstum zugleich. Nun wird es eng, sehr eng ! Der Inflation kann bzw. wird ! nicht durch massive Zinsanhebungen entgegengewirkt (EZB-Beherrschung duch Südländer sowie Weginflationierung der Schulden=gewünscht). Andere Staaten verschenken ihre Rohstoffe bzw. Energie nicht weiter, die Veredlung können die nun selber.
    Der D. Staat kann sich ja noch weiter verschulden -weil kreditwürdig-, das erhöht aber wiederum die Inflation bei Ausgabe! Die Ausgaben des Staates können ja nicht einfach reduziert werden, außer bei nicht zwingenden Ausgaben (Infrastruktur z.B.). Über das angebliche "Sondervermögen" der BW von 100 Mrd. -in Wahrheit Schulden im Schattenhaushalt also außerhalb der offiziellen Verschuldung- wird immer noch gestritten.
    Gerade im Radio gehört, das Rentenalter soll angehoben werden (D. hat ja längst das höchste Rentenalter bei gleichzeitig höchsten Anforderungen an die Beschäftigten).
    Die technisch attraktiven Produkte werden längst in Asien hergestellt, bzw. Software in USA. Es sieht nicht gut aus, besonders bei einer überalterten Bevölkerung. Zum Bildungssystem (einziger "Rohstoff") brauch ich nichts sagen....
    Die Probleme werden nicht weiter durch Taschenspielertricks versteckt werden können, es ist Zeit der Wahrheit ins Auge zu sehen. Nötig wär es, die Tatsachen offen zu benennen und einen Plan zu erstellen, aber Fehlanzeige! Es wird einfach weitergemacht wie bisher, aber der Wähler will es ja so, einmal CDU, dann wieder SPD. Also sieht man "oben" keinen Änderungsbedarf, arme Nachfolgegeneration.

    Der Michel kapiert weiter nichts, CDU in Schleswig-Holstein 43% ! Und das nach Euroeinführung, Griechenlandrettung, Eurozerfall, ungehemmter Schuldenaufnahme, Inflation, Belastung der Leistenden. Eine völlig überalterte Bevölkerung, da ändert sich nichts mehr, das Kreuz wird weiterhin bei CDU/CSU oder SPD gemacht, da hab ich keine Hoffnung mehr.

    Ja, danke für den Link (auch wenn er sich bei mir nicht öffnen läßt). Der Gewinn ist ja nach Steuern, d.h. die sind da schon abgezogen. Von solch einem Gewinnaufschlag können andere nur träumen, dank bester Lobby. Interessant wäre, welche Kosten wo hin gegangen sind - wird man wohl nie erfahren..... Im Ergebnis billiges Produkt (wenig Kosten), beste Erlöse = höchster Gewinn.