@Kinderkram
In D. ging es tatsächlich jahrzehntelang aufwärts. Die überalterte Bevölkerung hat sich aber geweigert (macht dies noch immer), die negativen Veränderungen wahrzunehmen. Ehrlichkeit ist immer der erste Schritt, um etwas zum Positiven zu bewegen -aber bereits daran fehlt es-. Ja, es ist manchmal besser nichts zu wissen bzw. wissen zu wollen, da lebt es sich leichter (besser). Aber die Tatsachen werden eintreffen so oder so. Es gilt sich darauf vorzubereiten.
In D. geht es aber nur noch vor dem Vorhang gut, tatsächlich ist doch Vieles im Ausland weit aus besser (Ernährung, Stressbelastung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Gesundheitsselbstbedienungssystem-der Zahler als Bittsteller!, Rentenhöhe, Renteneintritt, Steuerbelastung, Bevölkerungsdichte, Neid, Vermögensverteilung, Schere arm-reich, Druck von oben, usw....). Es sollte doch zu denken geben, dass sich die Bevölkerung nicht mehr vermehrt, das ist doch eindeutig ein Alarmzeichen. Der ungebremste Zuzug bringt offensichtlich nicht die Lösung, da sind die Probleme doch tiefgehender, so schön scheint es hier doch nicht so sein, sonst würden nicht so viele wieder abwandern.
Ja, in den guten Zeiten war Zeit und Geld da für Veränderungen. Nun werden die Tatsachen von außen hereindrücken, ohne Rücksicht auf Verluste (Völkerwanderung, Klima, Währung, Kampf um Energie/Rohstoffe).
@Dark-End
D. hat schon eine besonders gute wirtschaftliche Entwicklung gehabt ! und an der Mentalität . Nur so läßt sich wohl das Wählerverhalten erklären. Aber auch durch die Unterdrückung/Propaganda der Medien! Bzw. die von dir geschilderten Einfluß-/Manipulationsmaßnahmen......
Die gravierenden Probleme werden aber keinesfalls gelöst, in dem ständig der am lautesten schreienden Minderheit recht gegeben wird und andere dafür zahlen müssen und ihren Mund halten sollen. Das ist kein Plan für eine gute Entwicklung, im Gegenteil. Das ist nur das stopfen von kleinen Löchern eines vor Löchern strotzenden Fasses.