@'Bembelpetzer:
Ich wollte mit meinem -vereinfachten- Beispiel aufzeigen, wie gering dann tatsächlich die Rente ist. Denn es sind nicht 48% des (letzten) Lohnes, sondern vielmehr während der gesamten Beitragszeit. Auch deshalb fällt die Rente dann regelmäßig viel niedriger aus als gemeinhin gedacht, weil in den Anfangsjahren ja regelmäßig weniger als der Durchschnitt verdient wird=weniger Entgeltpunkte.
Zugegeben, deine Berechnungen in Entgeltpunkten sind grundsätzlich zutreffender und sehen relativ gut aus (auch wenn ich nicht ganz deinen Zahlen folgen kann, aber sei es drumm), führen aber zu keinem konkreten Ergebnis, kann es auch nicht, weil man die Berechnung nur ganz konkret im Einzelfall vornehmen kann und muss.
Im Ergebnis ist mein Beispiel dennoch praxisnah und verdeutlicht die Wirklichkeit, die dann tatsächlich ausgezahlte Rente ist sogar niedriger als die in meinem Beispiel genannten 48% von 2.500,-- netto -wären Rente 1.200,-- (vor Abzug Krvschg.), weil ja nicht nur das letzte Gehalt zählt -wie bereits geschrieben-. Das bedeutet große finanzielle Einschnitte zum Bisherigen. Formal (weil nicht die Inflation berücksichtigend) sicher nicht für ein Lehrbuch, in der Wirklichkeit liege ich aber dennoch nicht falsch.