Nachricht hinter der Nachricht: USrael hat den Krieg inoffiziell verloren.
Das ging schnell. Ich hätte niemals gedacht, dass es solche Loser sind.
4. Mai 2026, 09:55
Nachricht hinter der Nachricht: USrael hat den Krieg inoffiziell verloren.
Das ging schnell. Ich hätte niemals gedacht, dass es solche Loser sind.
Es ist immer von Nachteil wenn Mutter und Vater Geschwister waren, da ist es auch egal wenn sie sich als divers, ect. ausgeben. 😁
Das wäre toll, mach das bitte! 🥰
Aber erst nachdem ich meine Shoppingtour beendet habe. 😂
Sieh es positiv: derlei Art Prognosen haben immer noch um Welten mehr Wahrheitsgehalt als die Reden sämtlicher Politiker. 😂
Ich würde gern nochmal 1500€ p. Oz Palladium im VK sehen, damit ich ohne Reue Heubach & Co. die bunt bedruckten Zettel auf den Tresen schmeißen kann, die sich durch das Abstoßen von Ag angesammelt haben.
Krügers und Maples fehlen die Nachbarn, sie sind einsam, zumindest haben sie mir das seicht zugeflüstert. Fühlen sich im Beisein diverser Zettelwixxer 💸 total unwohl, meinten diese sollten möglichst alsbald ausziehen und Wohnraum für "Migranten" aus Russland schaffen. 😂
Jeden Tag um 100 runter...dann sind wir Ende April bei Null angekommen.
Weiter kann es aber dann nicht mehr fallen.
Gut, dann leg mal bitte einen Mai-Future für 100€ auf, und ich kaufe dir prompt 1000 Stück davon ab.
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Gold gehört in Hände, deren zugehörige Gehirne das Geldsystem verstanden haben.
Gold im Besonderen und Edelmetalle im Allgemeinen sind ergo schon rein aus intellektuellen Gründen für >90% der Menschheit per se ungeeignet.
$1000 bzw. 1000 € wären ein Grund dafür nach etlichen Jahren wieder einmal mit Freude Überstunden zu machen.
Wird in meinem Leben nicht mehr passieren, da bin ich mir ziemlich sicher.
Fallen kann es, steigen muss es, dabei bleibt es! 😉
Bisweilen bleibt es bei Teilzeit, denn das verknappt den Markt und hält die Preise stabil.
Manipulieren kann ich auch, wenngleich meine Möglichkeiten dazu äußerst beschränkt sind, jedoch nicht bei Null liegen.
Apropos unrealistisch: Sukzessive sinkende EM-Preise würden eine jahrelange Deflation bedeuten, was im Umkehrschluss die Renten massiv aufwerten würden. Etwas Besseres könnte der heutigen Alterspyramide gar nicht passieren.
Woher sollte diese Deflation aber kommen?
Von der massiven Arbeitsleistung der Fachkräfte?
Macht euch nicht lächerlich, der Gedankengang ist abstrus!
Ist und bleibt Makulatur.
Wenn Michels und Michelininnen so weiterwählen und nicht aufhören Krieg gegen RUS zu führen, wird das (Papier)Gold gegen amerikanische Waffen eingetauscht... und futsch ist es.
Einziger Lichtblick: Der Ami kämpft nicht bis zum letzten Deutschen gegen RUS, sondern der EUler bis zum letzten Ukrainer. Zumindest vorerst.
Man gewinnt mit dem Gold ergo nur etwas Zeit auf Kosten Anderer.
Wo das hin führt?
Zu Kaufkursen. 😁👍
Gold als Kriesenwährung, wenn ich das nochmal lese
Das ist Definitionssache.
Grundsätzlich befinden wir uns seit über 50 Jahren in einer fundamentalen Krise, explizit seit Nixon 1971.
Von dieser Warte aus betrachtet, macht Gold ziemlich genau das was es soll, Papiermanipulationen hin oder her.
Der Blick auf allzu kurze Zyklen verzerrt nur die Sicht auf das große Ganze.
So ist das wenn man seine Glaskugel bei Temu bestellt und diese obendrein auch noch einen Riss aufweist. 🤭
Aber egal, er wird so oder so nicht Recht haben. Falls doch, dann gibt es anstatt 5 eben nur noch 2 Dosen Kaviar. Wie traurig. 😄 Jammern auf hohem Niveau, wir werden es überleben.
Long story short: Fachkräftemangel.
Setze einen Afrikaner darauf an und das Teil läuft in unter 2 Stunden wieder. Personalkosten 20€, Teilekosten 30 Cent, weil er den Verteilerfinger mit einer Büroklammer und etwas Lötzinn repariert.
Freitag ist ein schöner Tag.
Aufs Jahresmittel gesehen gibt es da immer mindestens 5%, manchmal auch 10% oder gar mehr, denn entweder kaufe ich an dem Tag vermehrt EM oder Alkohol.
So oder so lasse ich mir dann die Stimmung nicht verderben denn Tags drauf heißt es: Hoch die Hände, Wochenende!
Montags ist viel schlimmer, denn was nützen steigende Kurse wenn die Motivation massiv sinkt?!
😁😁😁
Ganz ehrlich?! Mich würde eine erneute Krise freuen.
Alles Gute von Corinna ist längst Makulatur, nahezu sämtliches vergessen.
- Die Leute rücken mir an der Kasse und in anderen Warteschlangen wie einst zu sehr auf die Pelle.
- Auf den Straßen geht kaum was voran.
- Ignoranz auf dem Vormarsch wie selten bis nie zuvor, das Leben anderer geht der Masse komplett am A...nus vorbei.
- Überall lärmt es wieder, egal ob im Café, Restaurant oder im Urlaubsdomizil.
Es wird mal wieder Zeit richtig einen vor den Bug zu bekommen, damit die Bubble etwas angestochen wird. Eine (künstlich herbeigezauberte) Krise wäre also perfekt.
Du weißt doch gar nicht wo meine St. Helenas (ab)liegen. 😁
Ich überlege seit Mitte letzter Woche wieder bei physischem Palladium einzusteigen, habe mich bisher aber nicht getraut.
Ich sehe nur mehr geringes Potenzial nach unten, ca. $1500 bis max. $1450, ehe es danach wieder langsam aufwärts geht, scheue mich jedoch ins fallende Messer zu greifen.
Mittelfristig (auf Jahresbasis) erwarte ich jedoch auch nicht mehr als $2000, von daher ist die Aussicht eher verhalten.
Teilkäufe wären wohl das Sinnigste.
Taktiken sind Staatsgeheimnis, sonst funktionieren sie nicht. 😎
Streng geheim ist: FALLEN KANN ES, STEIGEN MUSS ES. 😁
Genug Cash vorhalten, damit man beim ordentlichen Drop schön nachkaufen kann, ansonsten so lange voll investiert sein und bleiben bis die nächste Währungsreform durch ist.
Insignia kostet 22 k Neu?Der Passat hatte 14 Km drauf und Ez 07/24 obwohl da schon längst der neue vom Band lief.
Selbst wenn er nur 10 Jahre hält sind 3000 pro Jahr noch aktzeptal für das Auto finde ich.
Ich würde ja immer wieder zu Reimport greifen anstatt nen 2,3 Jährigen mit 50 tsd km zu kaufen.Da ist die Preisdifferenz eher seehr gering vor allem bei Vw.
Deutsche junge gebrauchte sind sehr Wertstabil vs. Reimporte Deutllich güstiger nimmt sich dann nicht nehr viel und du hast ein neues Auto was DU einfährst bei den ersten wichtigen 15tsd k Kilometern.. .
Nein, meiner war bei Kauf rund 1,5 Jahre alt und hatte knapp 60 kkm auf dem Buckel. Leasingrückläufer mit ein paar Kratzern im Plastik, ansonsten recht gepflegt, 2 Liter Diesel, durchschnittlich ausgestattet und oft Langstrecke bewegt. Kostenpunkt 20 k€. Neu stand er mit ca. 43 k€ in der Liste, mit Rabatt hin und her ergo halber Neupreis. Das ist okay, so kann man ein Auto kaufen, viel mehr ist er jedoch schlicht nicht wert gewesen.
Ein Fahrzeug ist kein Statussymbol mehr, war es für mich ohnehin nie, ich gehe deswegen dafür auch niemals den halben Monat arbeiten. Einzig seinen Nutzen soll es erfüllen und ich will nie hoffnungslos untermotorisiert durch die Welt kutschieren, der Rest ist mir gelinde gesagt relativ Latte.
Ehe ich mir einen 30 k€ Passat ziehe, soll Wolfsburg lieber schließen. München, Stuttgart, Zuffenhausen, etc. gleich mit, weil ich darob immer noch nicht ein Lastenrad bemühen muss, da es zig Alternativen gibt.
Mit dem Moment, an dem Daimler wieder solide Autos baut, von mir aus auch Audi oder BMW - wenn es um die Auswahl der Töchter geht bin ich nicht sonderlich wählerisch, denn ich habe noch jede Möhre fast bis zum Exitus mit Freuden verschlissen - kaufe ich die Qualität auch wieder und bezahle entsprechend dafür. DAS werde ich allerdings nicht mehr erleben, denn die meinen es mit ihren Miet-Sitzheizungen und anderem Käse echt ernst. Ich auch, deswegen mache ich da nicht mit und freue mich auf den Tag, an dem derlei Firmen über die Wupper gehen. Weg damit, denn die braucht kein Mensch.
Alles anzeigenIch habe mir vor 1,5 Jahren noch einen B8 Passat/Business gekauft als Reimport für 30 K.
Preis Leistung finde ich hier ehrlich gesagt gigantisch.Es soll mir mal jemand was vergleichbares Vorstellen was an die Grösse des Fahrzeugs und der Verarbeitungsquallität und Teilequallität ZU DIESEM PREIS heran reicht.
On Top noch gebaut in Deutschland wo nur 1 Modell vom Band lief.Nicht 10 verschiedene Modelle von einem Band wie bei anderen Herstellern.
Ich habe auch gleich eine Unterboden versiegelung machen lassen sowie ein Jährlicher Ölwechsel sind angepeilt.
Ich hoffe auf gute Langzeiterfahrungen.
2017 hatte ich einen Golf 7 als Reimport gekauft der ist danach an einen guten Freund gegangen der hat jetzt 125k Kilometer drauf.1 x Bremsen gemacht ansonsten war noch nie irgendetwas an diesem Fahrzeug! Null.Daher bin ich da noch optimistisch in Sachen Langzeitqualliät.
Die neueren VW vor allem nach Corona konstruiert würde ich aber nicht mehr wollen...
Alternative zum Passat wäre ein Mazda 6 gewesen.Besserer Motor aber leider hintere Reihe eine Klasse niedriger was Platz betrifft.
Ein vergleichbarer Opel Insignia hätte vermutlich nur 20...22 k€ gekostet. Für das gesparte Geld sind locker alle 6 Monate ein Ölwechsel und 1x im Autoleben ein neuer DPF drin.
Ansonsten ist ein Passat nicht besser oder schlechter, beide haben ihre Schwachstellen.
Einzig beim Wiederverkauf hat der VW die Nase vorn, wer jedoch das Fahrzeug konservieren lässt, der kauft es auch um es lange zu fahren. Ob es dann zum Schluss noch 2k, 3k oder 5k€ wert ist, ist reine Makulatur.
Aber egal ob Passat, Transporter oder Golf-Klasse, VW hat nichts im Angebot was andere nicht auch hätten. Gut, den Insignia gibt es nicht mehr - Stellantis hat ihn gekillt - aber etliche andere Fahrzeughersteller bauen brauchbare Kombis, egal ob deutsche oder asiatische. Alles der selbe Quark, den man wirtschaftlich kaum vernünftig über 10 Jahre und darüber hinaus bringt, nicht mal als ambitionierter Selbstschrauber, weil es gar keinen Sinn mehr in der heutigen Zeit macht, sich für 500€ Ersparnis p.a. lange herum zu ärgern.
Persönlich verfahre ich mit heutigen Wegwerfgurken mittlerweile so, dass ich sie jung zum günstigen Preis kaufe, Wartung selbst mache und auch Verschleißteile wie Bremsen selbst wechsle, den Vertragswerkstätten keinen Cent schenke, den ersten größeren Schaden behebe (z.B. defekten Turbolader) und beim zweiten den Exporteur herbei beordere, der ihn so wie er ist auflädt und damit abschiebt.
Viel mehr als 20 k€ zahle ich für solche Möhren aber auch nicht. Nicht weil ich es mir nicht leisten kann, sondern rein aus Prinzip nicht.
"Autoleben" heißt heute: ab 150...180 kkm unwirtschaftlich sofern eine gewisse Schadenshöhe überschritten wird.
Da investiere ich nicht mal 200€ in Hohlraumkonservierung und U-Schutz, sondern lasse ihn faulen wo immer er auch faulen möchte, denn jeder Passant soll anhand meiner Kiste sehen welch miese Qualität der jeweilige Hersteller produziert. Solange nach ca. 8 Jahren der TüV sein letztes Okay für den Wagen gibt, ist mir alles andere ziemlich egal, und wenn er 10 Jahre durchhält, freut es mich umso mehr. Danach ist meist eh Schluss und die Ersatzteilversorgung steht auf tönernen Füßen. Dann kommt der nächste miese Karren auf den Hof, egal von wem, aber mehr als 20 k€ kostet er wiederum nicht. Das war schon vor 30 Jahren so und wird auch in 30 Jahren noch so sein, sofern ich das überhaupt noch erlebe.