Das ändert nichts daran, dass das tatsächlich geschehen ist. Häuser waren damals Mietpreis gedeckelt und der Besitzer musste Heizwärme bereitstellen und durfte die galoppierenden Kosten nicht auf die Mieter umlegen.
Also wurden die Buden zu einer Belastung und wurden nahezu zu jedem Preis abgestoßen.
Parallelen zum heutigen Berlin sind natürlich rein zufällig und können nicht einfach so in die Zukunft fortgeschrieben werden. Dennoch wäre eine Wiederholung dessen nicht undenkbar.
Das Aufklauben von am Boden liegenden Assets war schon immer der Modus Operandi der obersten 10.000.
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So oder so ähnlich könnte die Politik das heute wiederholen, wobei erschwerend hinzu kommt, dass viele Hütten noch höher kreditbelastet sind als früher, da sie mit viel weniger Eigenkapital errichtet wurden als damals.
Nur was will ich damit?
Angenommen ich bekomme für 10 Oz ein Mehrparteien-Mietshaus und muss nochmals 10 Oz zum Tilgen der Restschuld reinbuttern, so ist das auf den ersten Blick ein Schnäppchen. Verknackt mich jedoch der Staat dazu 10 Jahre lang bei Heiz- und Nebenkosten daraufzulegen und kommt dann wie zu WWII 15 Jahre später der Bomber und räumt mir die Hütte ab, habe ich bis dahin nochmals 20 Oz Unterhaltskosten gelatzt und vielleicht 10 Oz retour bekommen.
Lass es 15 Oz sein, bestenfalls, dann sitze ich trotzdem auf den Entsorgungskosten und habe nur noch den Grundstückswert.
Nö, da tausche ich lieber abermals Au billig gegen andere EMs, sitze es aus und warte bis ich erneut zurück tauschen kann.
Obendrein... wer wird diese angedachten Häuser bewohnen? Richtig, primär ein Klientel der Umvolkungsstrategie. Ich hoffe somit auf eine Krise die nichts anderes kann als im Krieg zu enden - ansonsten komme ich nicht billigst an die Immos ran - und unterstütze im Nachgang weiterhin genau jene Politik, die erst zu der Krise geführt hat. Schlau. Ganz schlau!