Beiträge von popeinnot

    Alllaaaarrrmmmmm

    verkauft Euer Geraffel. Die Tageskuck hat EM entdeckt.

    Zitterer!

    Jetzt geht es dann erst richtig ab.

    Kurse fallen erst wenn der Letzte ausgeschlafen hat und investiert ist.

    Bedenke wie lange allein der Deutschmichel braucht die Hausverwaltung (Frau) um Erlaubnis zu fragen nur um seine Bahnsteigkarte zu lösen (Ersparnisse zusammenkratzen und Kredit aufnehmen).

    Bis die Masse auf den Zug aufspringen kann, dauert es also noch ein paar Wochen.

    Und selbst dann platzt die Südseeedelmetallblase nicht gleich, schließlich wurde auf der Titanic auch noch eine Zeit lang getanzt. Bißchen Spaß muss man schon bieten, schließlich war die Fahrkarte nicht gerade billig erkauft.

    Ganz abwegig erscheinen mir mittlerweile die $400 gar nicht mehr. Sollte Gold noch auf $7000 steigen, was durchaus geschehen könnte wenn die Schafherden auf der Straße durch Banken und Medien ins Gold gelockt werden, dann ergäbe das ein GSR von 1:17,5. Historisch gesehen kein Extrem.

    irre was da abgeht, ich freue mich natürlich.

    Aber, wie soll ich es beschrieben, irgendwie macht es mich nervös, ihr werdet lachen, ich vermisse die "stabilen" Zeiten, war irgendwie entspannter und ruhiger damals.

    Wie macht ihr das um wieder entspannter zu sein, bitte um Tips.

    Es sind nur Buchgewinne solange man nicht verkauft. Einen großen Kopf mache ich mir seit gut 1 Monat nicht mehr, denn der Kursrutsch wird kommen, ich will mir deshalb auch keinen Strick nehmen wenn fünfstellige Tagesverluste zu beklagen sind. Spätestens dann wird nämlich alles relativ und man muss wie gehabt seinem Tagesgeschäft nachgehen.

    Wie sagten die Cyberpunks immer? Crypto ist digitales Gold?


    Ergo: 100.000$ ahoi! [smilie_happy]

    Wer vorisst muss nachhungern!

    Ich wäre vorsichtig mit meinen Wünschen, denn dieser Preis beinhaltet eine Währungsreform mit vorgelagerter Hyperinflation. Evtl. mit nachträglicher Zwangshypothek aufs Eigenheim, dann schwindet hernach das EM aus dem Stack schneller als du Aufschwung sagen kannst.

    Zu bedenken ist die Steuer. Zwar war und ist beim Kauf und Verkauf von Physischem mit mehr Abschlag zu rechnen als Gebühren bei Aktien anfallen, der Veräußerungsgewinn ist hier jedoch nach 1 Jahr Haltedauer steuerfrei, bei Aktien indes nicht.

    Silber legte einen Verfünffacher hin, dafür brauchte es bei Aktien einen Verfünffacher bis Versechsfacher um Pari zu sein. Die meisten Titel haben dies nicht geschafft, aber selbst wenn sie 10...20% darüber gelegen wären, hätte ich dennoch stets dem Physischen den Vorrang gegeben, schlicht weil dessen Risiko bei Nahe Null liegt.

    Ich gönne jedem seinen Gewinn, vermutlich werden die Minen zum Ende hin auch noch deutlich besser performen, das Invest sich daher definitiv lohnen, man sollte sich allerdings schon bewusst werden welch heiße Eisen hier teils im Feuer liegen.



    Grundsätzlich ist ein Aktienkauf auch nur eine Wette auf Umsatzsteigerung der jeweiligen Klitsche, viel mehr nicht. Genau wie sämtliche Papierkäufe mit nicht physisch Unterlegtem nur eine Wette auf Preissteigerungen sind.

    Wenn niemand kauft, dann entsteht auch keine Nachfrage, ergo bewegt sich der Preis nicht nach oben oder fällt sogar. Gehe ich eine Wette ein, so muss ich auch entsprechend Nachfrage schaffen, sprich physisch kaufen und halten. Wäre dies seinerzeit bei den Reddits so geschehen, dann hätten wir damals schon den Squeeze inkl. Bankenpleiten erlebt und würden heute über $200 nur noch müde lächeln.

    1 Mrd. Oz Jahresproduktion, was ist das schon? Würde nur jeder Deutsche mit zuteilungsreifen Bausparvertrag die Kohle in Ag stecken anstatt in den Leasing PKW, dann wäre in Asien Ausnahmezustand und bei der Comex/LBMA gingen die Lichter aus. Solange aber auch Kryptojünger lieber in Zettelwixxe "investieren" anstatt einfach mal 1 Masterbox Ag zu kaufen, wird daraus nichts. 1 kg pro Jahr für jeden der es sich halbwegs leisten kann, 10 Jahre lang betrieben, und die $1000 stehen. Eigentlich nicht schwer, aber wer nicht will der hat schon.

    Bei ESG ist derzeit kein Tafelgeschäft bzw. auch kein Tausch EM gegen EM möglich. Steht so auch auf deren HP. Augenscheinlich sind sie dermaßen ausgelastet, dass die persönliche Betreuung der Kunden auf ein Minimum reduziert wird.

    Meinen spärlichen Gewinn mit Minen, etc. hatte ich im September letzten Jahres in einem Silber-Short vollends versenkt, seither halte ich lediglich noch einen einzigen Explorer, der jedoch Stand heute auch noch 50% im Minus ist.

    Im Gegensatz zum Physischen passen bei Papieren meine Ein- und Ausstiegspunkte meist nicht, trotz jahrelanger Versuche zu traden.

    Ich beobachte zwar die Werte ähnlich oft wie die Kurse des Physischen, gebracht hat mir das jedoch nichts, ich bin mit Letzterem immer besser gefahren.

    Zumal marktübergreifend die Summe aller Aktien das jeweilige Metall nicht outperformen konnte, einzelne Werte ausgenommen, bin ich froh 99% im Physischen zu sein, denn hier hat sowohl Buy-and-hold ähnlich gut funktioniert wie einzelne Arbitrage- und Tauschgeschäfte. Von daher langweilen mich die temporären Zockereien nur noch bzw. frusten regelrecht, insbesondere wenn ich sehe wie ETFs und OSs ähnlich manipuliert sind, genauso wie es die Gold- und Silberpreise lange waren.

    Na dann geh doch zu NETTO!


    Wobei deren Butter heute so viel mit Butter zu tun hat wie MDM mit Edelmetallen...

    Enthalten beide nur noch Spuren vom jeweils Versprochenem, einzig die Farbe ähnelt sich ein wenig.


    Qualität ist, wenn der Kunde zurück kommt und nicht das Produkt.

    Ja-ja, Gold kann man nicht essen, aber vieles von dem was heutzutage als Nahrungsmittel deklariert wird... auch nicht mehr.



    Auf EM hat mich bisweilen auch nur ein Kollege angesprochen, er beobachtet die Metalle jedoch schon seit einiger Zeit. Ist minimal investiert, also eigentlich nicht der Rede wert, hat es nur als Zeitvertreib, ist lediglich einigermaßen interessiert. Beim Rest... Schweigen im Wald. Die Rally kann somit noch weitergehen.

    Und ? Wie sieht‘s aus ? Bist wieder ’gut/komplett‘ rein gekommen ? Keine Häme, interessiert mich echt…bin jetzt ca. 25 % in Cash und habe nur ein mäßig gutes Gefühl damit.

    25% von was? Dem Gesamtportfolio inkl. EM (evtl. Minus Immos, etc.)?

    Da wäre mir auch unwohl. Denn selbst wenn wir hier momentan nicht die Kernschmelze des $ oder gar des ganzen Swift-Systems sehen, würde ich nicht extrem viel Cash halten, schlicht weil die derzeitige Flut alle Boote hebt, zumindest was bisweilen EMs anbelangt. Im dümmsten Falle sieht man den Zug abfahren, wie so Viele seit Anfang 2025, und muss ihm dann notgedrungen hinterher laufen, was die Rendite brutalst schmälert.

    Je nach Gesamtvermögen, Lebenssituation, usw. vielleicht 0,5...1 Durchschnittsjahresgehälter um größere Reparaturen/Investitionen am Haus zu stemmen oder auch z.B. günstige Dividendentitel im Falle eines (Flash)Crashs an den Börsen einzusammeln, viel mehr würde ich persönlich momentan allerdings nicht halten. Weder in bar noch auf Giros oder Ausweichkonten (Tagesgeld, p.p.), auch nicht nur bei einem Institut, sondern schön auf mehrere verteilt.


    Ich halte zwar das W.E.-Szenario nicht für ausgeschlossen, glaube aber nicht so recht daran, eher schon an Bankenpleiten, eine erneute Rezession und gewisse deflationäre Tendenzen. Kann sein, aber muss nicht so kommen, deswegen halte ich Cash um bei Schnäppchen auch zuschlagen zu können, jedoch wenig genug um nicht eiskalt inflationär enteignet zu werden, falls die EZB wieder einmal völlig wirr die Geldschleusen öffnet.

    Ich bin mir ziemlich sicher Trump wird spätestens nach den Midterms den neuen Fed-Chef anweisen US-Anleihen im großen Maßstab aufzukaufen und damit die Märkte mit frischen Zetteln zu fluten, weswegen Europa nachziehen muss. 2027, f.f. noch mit viel Cash dazustehen wird daher keine sonderlich kluge Entscheidung sein, ich würde bzw. ich werde mir jedoch definitiv noch 2026 Kanäle suchen, in denen ich freies Cash möglichst inflationsgeschützt unterbringen kann. Klar, ist Glaskugelei, wie immer halt, aber dass mit 1...2% beim Festgeld kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist (respektive noch nie war), ist zweifelsfrei klar, ergo muss die Kohle beizeiten wieder raus um "arbeiten zu können".

    Frage ist nur, in was investieren? Manche meinen man solle jetzt in Öl gehen, mir erscheint dies aber noch zu verfrüht. Mein Bauchgefühl sagt, ehe ein Ölpreisschock wie in den 70ern eintritt, kommt eine kurze Zeit der Deflation, die Preise müssten somit ein paar Monate ob schwächelnder Wirtschaft eher sinken.

    Viel wichtiger, vermutlich einen signifikanten Umkehrpunkt in den Ratios der Edelmetalle, was viel schwerer wiegt als ein ATH.

    Will ich nicht oder nur zum Teil aus EM raus, muss ich umschichten ehe die Preise der zyklischen Metalle beginnen wieder richtig Fahrt aufzunehmen. Da spielt ein neues, temporäres ATH gar keine große Rolle mehr. Deswegen habe ich teils auch sofort nach Verkauf des Ag in Pd und eine Hand voll strategische Metalle umgeschichtet. Etwas Pulver ist zudem noch trocken, aber das sind nur 30...40%. Trotz stagnierender Wirtschaft haben Exoten wie Ge nicht im Preis nachgegeben sondern sind mit der Inflation ebenfalls hoch. Sofern wir also keine Rezession mehr bekommen, war das der Boden für Jahre.

    Mir nutzt es nichts wenn Ag noch 50% macht, Ge derweil jedoch um 100% steigt, denn das wäre Netto ein dickes Minus.

    Sagst Du uns bitte kurz Bescheid wenn das TOP dann da ist ? [smilie_happy]

    Dass man das ATH nie genau erwischt, wissen wir Beide bzw. Alle hier.

    Darum geht es im Grunde auch nicht, sondern eher um persönliche Limits. So geschehen bei mir, denn Weihnachten stand der Vervierfacher an, und so habe ich mich von rund 1/4 des Stacks getrennt weil es für mich zeitlich gut passte und das Marktumfeld äußerst positiv gestimmt war. Teilausstieg um das ursprüngliche Invest (+ ein bißchen Gewinn) aus dem Spiel zu nehmen, damit Cash für weitere Investitionen (geplante oder ungeplante) zur Verfügung steht.

    Beim Versiebenfacher geht erneut eine Tranche (1/7) raus, wobei ich dann nur kurz privat anbieten werde.Geht es nicht binnen 24-48 Stunden weg, dann landet das Zeug beim Händler.

    1/4 werde ich nie veräußern, das ist der doppelte Boden, höchstens gegen Au tauschen sofern die GSR unter 1:25 fällt.

    Der Rest ist Spekulationsmasse, die im Hype verkauft wird sobald Otto Normalverbraucher glaubt er müsse in Panik nahezu jeden noch so utopischen Preis bezahlen. Wo der liegt werden wir sehen, wobei ich nicht weiß wie dumm der Markt sein wird.

    Was ich jedoch weiß, ist der Preis des Versiebenfachers, dieser liegt in meinem Fall bei 117€. Sobald ergo ein Händler so viel bietet, ist mein nächstes persönliches Top erreicht und ich werde definitiv verkaufen, ganz egal was das Marktumfeld sonst so treibt.


    Das Maximum holt man mit dieser Strategie nicht heraus, aber hat dafür maximale Sicherheit, denn egal was kommt, Verluste kann man so erst gar nicht mehr einfahren.

    Zumal Silber ohnehin nur Beiwerk ist, wenngleich kein vernachlässigbares, die Masse der Gewinne kam und kommt jedoch aus Au und Pt, zumindest bei mir. Von dieser Warte aus sehe ich Ag relativ entspannt und harre der Dinge die da kommen. Viele träumen von $200, $300, $666 oder gar $1000 pro Unze. Nur zu, träumen darf man ja,... und sollte sie kommen, dann ist mir das recht, ich glaube nur nicht daran. Stand heute behaupte ich, spätestens bei $140...150 werden sie dem Treiben ein jähes Ende bereiten, die Reißleine ziehen, Zinsen erhöhen und notfalls den Handel aussetzen. Viel interessanter als das temporäre ATH werden die zukünftigen Kaufpreises zum Wiedereinstieg sein, weil der Gewinn im Einkauf liegt. Mir ist daher egal ob ich das ATH richtig erwische oder nicht, sondern wann ich meinen Stack wieder billig erweitern kann.

    kosch! Ich stimme zu. Habe das gerade auch ähnlich im Meinungsfaden geschrieben. Nicht nur die Laien kaufen kaum, auch die Profis hier hatten im Januar kein Interesse an 999. Habe zweimal 5 oz ATB eingestellt jeweils etwas unter Mittelwert MP. Das erste Mal 70 Euro/oz beim zweiten Mal 80 Euro/oz. Niemand glaubte an steigende Kurse. Nur zum Vergleich: Aktuell ist der Mittelwert bei MP bei 91 Euro/oz und der Januar hat gerade mal 20 Tage. Und wenn ich sie jetzt zu 90 Euro/oz einstelle, wir wieder niemand kaufen, weil hier niemand (außer mir?) wirklich glaubt, dass der Kurs in diesem Jahr nicht mehr unter 90 Dollar gehen wird und eher über 100 - 150 stabilsiert.


    greetz anwir

    Reine Verhandlungssache und vor allem eine Vertrauensgeschichte.

    Ähnlich wie du habe ich es gemacht und ab den Weihnachtsfeiertagen probehalber einiges angeboten, von Junk -3% zum Spot angefangen bis 999 +10%.

    Manchen ist es immer zu teuer oder nicht gut genug, aber solche Leute kann man aussortieren, sie sind ohnehin keine guten Käufer, erst recht nicht auf Dauer.

    Gegangen ist alles, vor allem Lunare und solides Bullion, aber auch Schillinge/DM, ich hätte sogar ein Vielfaches binnen 2 Wochen davon losschlagen können, weil ein Drittel der Käufer Tage danach erneut fragten ob ich noch etwas anbiete. Bei keinem davon habe ich mehr als 3% nachgelassen, egal wie viel sie kauften, außer bei Einzelstücken die ich schlicht nur noch loshaben wollte um den Stack zu bereinigen. Schlussendlich konnte ich mir sozusagen meine Klientel aussuchen und habe sogar etwas mehr verkauft als ich ursprünglich vorhatte, schlicht weil sie mir ihr Geld regelrecht hinterher warfen. Keine Spur von Kaufzurückhaltung und ich wette heute wäre es nicht anders, insbesondere wenn es sich um gängigstes Material in 1 Oz und 1 kg handelt. Deswegen habe ich auch schon letzten August angefangen unzustrukturieren und konsequent auf Krüger und Philis umgeschichtet, weil sich diese Münzen extremst schnell verkaufen. Wenn es am Top fix gehen muss, hat man keine Zeit mehr für Sammlerkram oder Junk, der hält in Kleinmengen nur auf. "Wie viele Münzen, Tubes oder MBs willst du? Krüger oder Wiener? Preis?! Okay, Danke, Abflug!"

    Das Top wird keine 8 Tage andauern wenn es denn einmal kommt, da hat man keine Zeit mehr für zig Mails und Fotos, lange Romane und ewige Telefonate, da verkauft man dann XX% des Stacks innerhalb kürzester Zeit zum Spot +YY%, notfalls sogar an Händler, und der Drops ist gelutscht.

    Geht es primär nur um Werterhalt des investierten Geldes, so kauft man Sammlerkram weil man Spaß am Hobby hat, genießt die Schönheit bzw. Seltenheit der Teile, macht hie und da einen Extraeuro und die Erben haben hernach die Arbeit mit der Wertermittlung des übrig gebliebenen Bestandes.


    Wer dagegen mit EM Cash machen möchte, also ernsthaft sein Vermögen vermehren, dem bleibt nur Massenware, ergo gängige Standardmünzen und -barren, weil dies stets schnell und ohne großen Spread zu Geld gemacht werden kann bzw. umgeschichtet.


    Gegen 5...10% Exklusives spricht nichts, das ist das Salz in der Suppe. Das sind zumindest bei mir aber dann jene Teile, die ich nicht mal zwingend aus der Hand geben würde wenn sich der Preis von jetzt an verdoppelt oder gar noch höher steigt.


    Bullion wie Krüger, Maples oder Philis nimmt jeder Händler und so gut wie jeder Private ohne groß nachzudenken. Topt der Preis, dann muss es fix gehen und schnell viel Material weg, da kann ich nicht jedem Interessenten 1...2 DIN A4 Seiten Auflistung schicken aus der/denen er dann mimosenhaft aussortiert was er will oder nicht.

    XXXX Oz, YYY € per Oz - nehmen oder lassen - Feierabend.

    Der Rest ist Spielerei und zieht sich im ungünstigen Fall über Wochen hin, das kann man sich beim Top nicht erlauben.

    Arbeiten?

    Moment mal - war das was, was wir vor dem Anstieg immer machen mussten?


    [smilie_happy]

    Glaube schon.

    Früher machte man sich mit Arbeit nur die Freizeit kaputt, heute sind 35 Stunden die Woche im Medianarbeitsverhältnis nur noch ein mehr oder weniger schlecht bezahlter Vollzeitnebenjob.


    Was am Monatsende auf dem Lohnzettel steht, um das schwankt mittlerweile das EM-Depot nicht mehr täglich sondern fast stündlich. 😕

    Da kommt man schon ins Grübeln, ob es sich lohnt sich über eine Streichung des 13. Monatsgehalts zu ärgern, oder man lachen soll sofern an Tagen mit +5% beim POS mehr hängen bleibt als mit handwerklich solider Arbeit über mehrere Wochen hinweg verdient werden kann.


    Spätestens seit Mitte 2025 ist alles relativ geworden.

    Ich weiß nicht, wie das 'kontinuierlich' ablaufen soll. Spätestens bei der dritten Banken/Brokerpleite erkennen die Leute ein Muster und das Gerenne geht los. Dann wird doch sofort alles abgestoßen.


    Entweder gibt es zu den Zeitpunkt schon Kapitalverkehrskontrollen, oder es geht in einem Rutsch.


    Das alte System soll abgerissen werden. Die, die da voll integriert sind, die Unflexiblen, wurden ja auch schon weggespritzt.

    Abgerissen schon, aber nicht ersatzlos weg gesprengt.

    Darin liegt ein himmelweiter Unterschied, deswegen favorisieren sie auch die Totalkontrolle und CBDCs.

    Das Finanzkonstrukt braucht ein Gerüst, ein Haus in dem man Schrödingers Katze gemütlich betrachten kann, oder eine Art Museum bzw. Freizeitpark. Es wird nicht die eine Hütte restlos vernichtet ehe die andere steht bzw. eine neue Ausstellung/Attraktion unter interessierten Augen mit viel Schampus und Tamtam eröffnet, während parallel dazu andernorts leise entfernt wird was niemand mehr braucht oder sehen will.

    Wie die Einführung des T€uros auch schleichend ging, so wird über die Jahre ebenfalls der digitale € Schritt für Schritt implementiert und der alte sukzessive ausgeschleust.

    Banken und Sparkassen sind an der Sache nicht erst seit gestern dran, sondern seit Jahren, um möglichst viele Schlupflöcher zu stopfen, durch die die Masse evtl. huschen könnten.


    Was du nicht im unmittelbaren Zugriff oder notariell mit Durchschrift schwarz auf weiß hast, das gehört dir hernach nicht mehr bzw. wird per se wertlos sein. Mit 90% der Aktien und Wertpapiere konntest du in den 30ern wenigstens noch deine vier Wände tapezieren, mit Digits wird jedoch nicht mal das mehr funktionieren.