Beiträge von popeinnot

    ich hab zu derzeit ne umschulung it bereich gemacht. da war so ein dozent , glaub bwl, der erzählte uns was von konjunktur und rezzesion mit schönen diagrammen etc. ich fragte ihn, mir war damals schon das meiste klar, was wäre wenn sich die konjunktur nicht wieder einstellt und alles den bach runtergeht ?

    gestammel und dann betretenes schweigen.

    ich weiss auch das die zyklen sind wie sie sind aber was interessiert mich denn ob in 40+ jahren wieder eine konjunktur am start ist die nicht mal den stand von 1999 hat ?

    Interessieren muss dich das nicht, du musst damit allerdings leben (können).

    Langfristig betrachtet ging es in der zivilisierten Welt stets zwei Schritte vor und einen zurück, so funktionieren Zyklen nun mal.

    Wobei die mittelgroßen etwa 75...100 Jahre betragen, was nichts anderes bedeutet als 50...66 Jahre Auf- und 25...33 Jahre Abschwung. Immer durchzogen von kürzeren Unterzyklen, aber der Trend geht eigentlich schon seit den 1990ern bis 2000er Jahren seicht abwärts. Daher auch die Münzverschlechterung (Inflation), welche sich zum Schluss hin merklich beschleunigen wird.

    Mit deiner Einschätzung liegst du jedoch +/- ein paar Jahre ziemlich richtig. Viel mehr Hoffnungen würde ich mir Stand heute daher auch nicht machen, im Gegenteil, ich wäre sogar Recht zufrieden damit. Ist aber eher eine Frage der Erwartungshaltung, weniger eine der korrekten zeitlichen Einordnung.

    Vielleicht, weil bei Heu die Lockangebote immer auf ne geringe Stückzahl gedeckelt sind, hier 2017 Kooka nur 5 bei mir im Warenkorb möglich...

    Einerseits ein Lockangebot, andererseits bietet er damit Kleinanlegern die Möglichkeit günstig einzusteigen bzw. nachzukaufen. Wie auch immer, die Preise passen zumindest.

    Wer gestern genauer hingeschaut hat, sah auch dass er eine Kilo Lunar II für gut 2500€ anbot, was 80€ p. Oz entsprach. In Anbetracht der derzeitigen Kurse ist das günstig.

    Aber diejenigen die vor 20 Jahren die Solarplatten aufs Dach gepappt haben , lachen sich von der damaligen Einspeisevergütung heute noch kaputt und erzielen enorme Renditen.

    Auch sie wären renditemäßig mit EM besser gefahren. Ohne viel Wartungs- und Reparaturkosten und obendrein mit geringerem Risiko behaftet.

    Ironie des Schicksals, Bumerang hat Recht. Auch wenn es schlechtere Investitionsmöglichkeiten gibt als PV, verglichen mit EM gab und gibt es nicht viel was hier ernsthaft konkurrieren kann. Selbst der breite Aktienmarkt hat auf lange Sicht das Nachsehen.

    Wenn sie keinen Kaffee haben, dann sollen sie halt Bier trinken. [smilie_happy]


    Manchmal muss man halt einfach Konsumverzicht üben, wobei die Sparerei beim Kaffee nicht viel Sinn macht, denn dazu ist es einerseits zu sehr Alltagsgetränk und andererseits der Preis immer noch viel zu gering um sich ob einer Tasse mehr oder weniger den Kopf zu zerbrechen. Kakao/Schoki dito.

    Preis ist das was du dafür bezahlst, Wert ist jener den du dafür bekommst.

    Man muss das eine stets vom anderen zu unterscheiden wissen.


    In Geld (also Gold) gerechnet waren die letzten Jahre deflationär. Beim kleinen Mann kam die Deflation gefühlt nur nie wirklich an, denn sein Lohn stagnierte auf breiter Front bzw. sank sogar.

    Das alles trotz immer mehr neuer Schulden, neudeutsch Sondervermögen. In (Vor)Kriegszeiten ist dies aber nichts Ungewöhnliches, denn die Wirtschaft braucht Zeit um sich umzustellen. Man braucht somit gar keinen Goldstandard, das Hier und Heute beweist dies souverän. Lediglich das Marktumfeld bzw. dessen Begleitumstände müssen passen.


    In diesem Kontext ist die Frage, ob Gold kaufen oder nicht, die gänzlich falsche. Man sollte es längst besitzen, denn es gibt nur eine Phase in der Gold noch wertvoller ist als einer Deflation... und das ist die Hyperinflation. Kommt noch, dauert aber noch ein wenig.

    so eine APP ist doch ach so super bequem - und man braucht nix schleppen:


    Chinesische Investoren wählen den Fond oft aus Bequemlichkeit und Spekulationsgründen, trotz der hohen Prämien (die als "überteuert" gelten).

    Bei reinen Privat-Investoren ist der Fond (Papier) in Volumen und Sichtbarkeit vergleichbar oder sogar größer als physische Retail-Käufe – trotz Überteuerung und Risiken. Viele Retail wählen den Fond wegen Einfachheit und Spekulationspotenzial, während physisch für "echte" Langfrist-Holder attraktiver ist (trotz höherer Kosten). Der Hype 2025/2026 hat Papier vorübergehend dominiert, aber physische Nachfrage bleibt strukturell stark (durch Knappheit).

    Sollen sie machen, denn am besten lernt man durch Schmerzen.

    Sammelkarten, Sparbuch, Lebensversicherung, Hypeaktien, Kryptos,...

    Hauptsache zunächst nichts real Greifbares...

    ... und wer danach immer noch nicht dazulernen will...

    ...volles Rohr mit Schulden in Immos, weil nach spätestens all diesen Fehlern keine Kohle mehr übrig ist sondern höchsten noch der verhasste Job, sofern man den Mut nicht aufbrachte sich rechtzeitig den Strick zu nehmen.

    Aber einen Vorteil haben Schulden: Es sind die einzigen Zettel die relativ inflationsgeschützt sind und so gut wie nie vollständig entwertet werden. 😂

    Ist doch okay, das ebnet die Bahn für Physisches.

    Jene Glücksritter, die viel zu spät einstiegen und nur aufs Zocken aus waren, wurden gnadenlos gegrillt. Da soll mal jemand sagen es gäbe keine Gerechtigkeit auf der Welt... auch wenn sie menschengemacht ist, sprich durch Bankenderivate beeinflusst wurde.

    Keine Ahnung von nichts, aber gierig sein wollen.

    Mitleid wäre hier total fehl am Platze!


    Eigentlich ist es gar nicht soooo schwer zu verstehen: Verknappe ich ein Gut, dann steigt es bei gleichzeitig unverändertem Angebot im Preis.

    Wette ich dagegen nur auf höhere Preise, bleibt die Nachfrage indes konstant und somit bewegt sich auch der Preis nicht.

    Hätte, hätte, Fahrradkette... Hätten sie also in Physisches anstatt Zettel investiert, stünde jetzt der Preis immer noch bei $120 oder sogar deutlich höher und die Buchverluste bzw. effektiv realisierten wären gar keine.


    Eine schiere Masse hält sich heimlich für sonderlich schlau, ist jedoch unheimlich blöd.

    Es ist als würde man glauben, der Nachbar würde einem das eigene Haus bauen, nur weil man es selbst geschafft hat einzig einen Architekten mit der Bauzeichnung zu beauftragen. :wall: So läuft der Hase aber nicht!

    Die Allerwenigsten werden bei NGOs und Konsorten unterkommen, denn nicht umsonst wurde gerade jetzt die KI richtig groß gemacht. Die potenziellen Sesselschubser braucht man vornehmlich als Kanonenfutter, weil ohne dies ein Krieg total sinnlos wäre.


    Eine Währungsreform (ein Schuldenschnitt) lässt sich am besten mit Krieg erklären, und ohne zuvorige Dezimierung der Nachschuldner ist kein "nachhaltiges Wachstum" möglich. Diese Dezimierung wäre auch mit einer schwereren Plandemie darstellbar, aber ich denke das trauen sie sich nicht, da es zu viel Geschrei und Gegenwehr gibt. Zumal die Pharma auch nicht mehr so glaubwürdig ist wie früher und auf einem ähnlich absteigenden Ast sitzt wie die Kirchen (deswegen auch Herbeirufen der strenggläubigen Sprenggläubigen) oder den MSM.


    Zumal sich auch noch immer genug Rechtschaffende im Lande tummeln, die, sollte einfach nur per Lastenausgleich kalt enteignet werden, dem Staat hernach nicht wohlgesonnen und loyal gegenüberstehen dürften. Ein solcher Bürger geht danach nicht wieder fleißig arbeiten. Wenn ihm allerdings der böse P. die Hütte zerschossen hat, dann sieht die Sache anders aus, denn der Staat ist in dieser Konstellation nicht am Malheur schuld und kann seine Macht erhalten.


    Den Gedanken, dass je 30% Werktägige einmal für Landwirtschaft, Industrie und Staat/KI arbeiten werden, und damit die Sache genüsslich die nächsten 100 Jahre weiter läuft, kann man ergo getrost verwerfen, denn so geht sich das nicht aus.


    "Nichts besitzen und glücklich sein" muss man wörtlich nehmen. Fast bis nichts außer das Leben, sofern überhaupt. Genau so wie die Masse der Ukros, die es nicht rechtzeitig über die Grenze hinweg geschafft haben. Dieser "Aufbau Ost" wird in ein paar Jahren zweistellige Zuwachsraten erleben, so ist es gewollt. Funktioniert aber eben nur wenn zuvor so gut wie alles platt gemacht wurde. Auch irgendwie logisch. Mit Bürojobs allerdings nicht, mit KI dito, denn sie leistet noch weniger produktiven Output als ein mit 0,5% verzinstes Sparbuch, alldieweil... sie nimmt eigens keine Schaufel in die Hand. 😂

    Gold.de mal wieder down …

    Ja, echt übel.

    Goldseiten.de hat nun zur Sicherheit ein Verifizierungstool eingebaut, zickt jedoch auch immer wieder mal herum.

    Das Interesse an EM scheint trotz der enormen Korrektur ungebrochen hoch zu sein. :thumbup:

    Passt auch zu den hohen VK-Preisen bzw. Spreads der Händler.

    So rasch wie die Party der Hunts seinerzeit gesprengt wurde, geht diese augenscheinlich nicht zu Ende. Asien sei Dank, weil die Leute dort mehr auf echtes Phyisches stehen anstatt Zettelwixxerei.

    Im Gegensatz zu Kryptos, welche seit Platzen der Blase langsam aber sicher ihrem intrinsischen Wert entgegen gehen, kann EM nicht wertlos werden.

    Auch dieses Mal ist nicht alles anders, sondern genau so wie es stets war, ist und immer sein wird.

    Gold (und Silber) ist Geld, alles andere sind nur Schulden.

    Gesetz Nr. 2: Fallen kann es, steigen muss es. 😁👍

    Denke du sprichst da nicht aus eigener Erfahrung.

    Speziell ESG ist mehr EM-Händler bzw. Distributeur als echter Verwerter.

    Was da (um)geschmolzen wird beschränkt sich primär auf Altgold, für Silber und ander Industriemetalle fehlen der Firma sowohl Anlagen als auch Personal.


    Anderen Klitschen geht es ähnlich, sie leben primär vom Spread als von echter Raffination, deswegen gibt es auch kaum vergleichbare Bullionmünzen und Barren aus Deutschland, welche es nur ansatzweise mit den Platzhirschen aufnehmen können.

    Als einzige Ausnahme ist hier noch die LEV zu nennen, der Rest ist vergleichbar mit Hinterhofbanken oder regionalen Edelmetallhändlern - viel Umsatz, wenig Gewinn.


    Und ich wiederhole mich gerne: bei der Masse an noch im Umlauf befindlichen DM, € und auch Schillingen geht da so gut wie nichts in die Schmelzen. Das Zeug wird vorher separiert und wieder ins System zurück geschleust weil um Welten fungibler als Schrott oder andere Gegenstände.

    Doch.

    Gerade das Junkzeug wird aktuell in rauhen Mengen geschmolzen.

    Bankhandelsfähiges 999 natürlich nicht.

    Das glaube ich nicht, zumindest solange nicht bis ich es sehe, denn das wäre das erste mal dass so richtig Junk-Material im Ofen landet.

    Was innert dem letzten Jahr an Münzen auf den üblichen Portalen landete, somit von Privat an Privat ging, oder durch Wiederverkäufer, sprich Händler, umgesetzt wurde, sprengt alles was ich die letzten 10...15 Jahre gesehen habe.


    Sollte - explizit Konjunktiv! - es dieses mal wirklich anders sein, dann herrscht eine physische Knappheit wie nie, welche nicht binnen 1...2 Jahren abgefrühstückt werden kann.

    Falls dem so ist, werden wir allein bis Jahresende über 100€ Spot nur mehr lachen.

    Genau DAS halte ich zwar generell für möglich aber für hochgradig unwahrscheinlich.


    Goldschmuck, Silberplunder, 5% Junkmünzen, ja, das ist im Bereich des Denkbaren. Mehr bzw. viel mehr neverever.

    Ich muss dazu noch was fragen. Nämlich wirklich: wie schafft man es, weiter Gold zu kaufen, emotional??? Wenn ich zb. Im jänner 24 einsteige, bei 1800, wie kann man dann weiter kaufen, wenn alles immer steigt? Und da geht's eben um die Emotion: "rrüher war es aber billiger" Aber so kann ich ja nie mehr kaufen, weil es nie mehr wieder auf den Preis fällt, wo man gekauft hat. Je länger ich warte, desto teurer wird es, und desto mehr mache ich Bekanntschaft mit meinen Emotionen.

    Fazit: ich muss jetzt kaufen. Gold muss man immer jetzt kaufen, bin ich da jetzt am richtigen Dampfer?

    Sieh es immer in Relation, also in GSR, PtPdR, PtSR, usw.

    Immer wenn Geld übrig ist, wird gekauft was per Ratio gesehen das derzeit billigste ist.

    Das kann neben EMs auch mal ein Barren Indium zur Diversifikation sein, sofern wie in letzter Zeit alle 4 wie wild am steigen sind. Traut man sich nicht Exoten zu kaufen, dann lieber ein paar Monate im Cash bleiben.

    Oder wenn es dumm kommt sogar Jahre, denn von 2012...Ende 2015 hatte ich ob der Lage bei EM und viel zu teuren Seltenen Erden gar nichts gekauft, bis Anfang 2016 der Boden bei Silber erreicht war und ich über weniger Wochen hinweg voll zuschlug. Eine der besten Entscheidungen meines Lebens.

    Stimmt so nicht ganz, denn der Markt ist verrückt nach frei verfügbarem .999.

    Egal ob du gängiges Bullion oder LBMA-fähige Barren hast, das Zeug verkauft sich wie geschnitten Brot.


    Einzig der Spread ist momentan mit +/- 20€ extrem hoch, was die Preisverhandlungen etwas erschwert.

    Und glaube mal niemand dass die ESG so dumm wäre und 1000g Barren oder Philis, ML oder Krüger einschmilzt, der Gedanke ist abstrus. Nicht einmal die meisten DM/€, also Junk, landen im Topf, sondern primär Schmuck, Besteck und sonstige Haushaltsgegenstände.

    ..metrischen System ???


    haha

    Größere Käufe rechne ich persönlich seit Jahren in g bzw. Oz Gold, z.B. Autos. So sehe ich besser wie teuer oder billig etwas wirklich ist. Meinen Arbeitslohn ebenfalls und richte meine Motivation entsprechend danach aus. Sie verhält sich indirekt proportional zum Goldkurs, fällt somit seit Jahren kontinuierlich. [smilie_happy] Die Work-Life-Balance ist dabei noch nicht einmal mit einberechnet, die kommt on Top. ^^

    Das stimmt. Ich hab Silber verkauft, jetzt lässt die Händlerüberweisung auf sich warten. Alles im Rahmen der Bedingungen, insofern ok. Aber mangels Liquidität konnte ich nicht so viel nachkaufen, wie ich bis hierher gern getan hätte.


    Gruß,

    GL

    Ja, teilweise ist es in schnellen Märkten, wie diesem hier zur Zeit, ein Problem der Liquidität.

    Groß Cash vorzuhalten ist nicht nur unsicher ob z.B. Bankenpleiten, etc., sondern es schmälert auch den Gewinn lange Zeit an der Außenlinie zu stehen.

    Hauptproblem sehe ich aber nicht einmal primär darin, sondern in der Spekulationsfrist. Was jahrelang gut funktioniert hat, nämlich Arbitragegeschäfte (z.B. beim Belgier billig Ag kaufen und hier in D teurer verkloppen), geht jetzt nicht mehr. Nicht nur die Preise haben sich angeglichen (insbesondere bei Pt 😭), sondern die Zeit ist zu knapp geworden. Ich behaupte das nächste temporäre Top sehen wir noch vor Ende 2026, was heißt, dass alles nach Herbst 2025 physisch gekaufte Material nicht veräußert/umgeschichtet werden kann ohne Steuern auf die Gewinne zahlen zu müssen. Alles 2026 erstandenen Material nimmt, solange man legal Abgeltungssteuerfrei unterwegs sein möchte, nicht an der Rallye teil. Oder aber der Staat lacht sich einen ob der Zocker, denn wer zu spät kommt den bestraft der Fiskus.

    Wie immer, der Gewinn liegt im Einkauf. Früher bekam man den Kupferschrott teils geschenkt, die Trennung machte etwas Arbeit, aber der Erlös war Brutto = Netto. Größere Mengen fuhr man mit PKW und Anhänger zum Schrotti. Heute zahlt man im Ankauf etwas, das drückt die Marge, aber man hat dafür einen größeren Käferkreis ob www.

    100...200 kg zu versenden ist gar kein Problem, das sind nur ein paar Pakete. Bis vor wenigen Jahren transportierte GLS bis zu 40 kg, mittlerweile haben sie das, wie andere Anbieter auch, auf rückenschonende 25...30 kg reduziert. Gehört wohl auch zur Work-Life-Balance...


    Prinzipiell ist das Einlagern aber ähnlich einfach wie mit Holzpellets-Säcken, man stapelt Kartons voll direkt in den Keller oder packt das Zeug in Plastikboxen und stellt sie in ein Schwerlastregal, welches man ansonsten auch für andere Dinge verwenden kann.


    Wer einen ordentlichen Tresor für seine EMs mit unterem Fach sein Eigen nennt, der kauft aber zunächst anstatt Kupfer o.g. Metalle, denn diese sind kompakter. Blei und Zinn sind top als Beschwerer, so steigt dessen Gewicht rasch auf 800 kg und mehr, es wird dadurch unmöglich für Diebe das Teil ungeknackt abzutransportieren. Der Diebstahlschutz fungiert in Zeiten hoher Industrienachfrage gleichzeitig als Nebenerwerbsquelle, denn auch schnöde Metalle machen oftmals Preissprünge mit Faktor 3 und mehr. Bismut z.B. stieg die letzten 6...8 Jahre ähnlich wie Ag um das 4...6-fache im Preis, lediglich der Absatz ist schwieriger. Das Zeug ist halt nicht so fungibel wie EM, hat eine geringere Wertdichte, aber ist nicht bis kaum weniger lukrativ.

    Du bist wirklich ein Pope in Not. [smilie_happy]

    Dir ist aber schon klar, dass der Kupferhandel in den 80ern und 90ern über lange Phasen das lukrativere Geschäft war als mit Au, Ag, usw. zu dealen?

    Solche Zeiten kommen immer mal wieder... und heute kaufen sie es dir über sogar ganz einfach über eBay ab. Ist mir doch egal ob der Paketbote für 1000€ Kupfer oder Edelmetall schleppen muss, ab in den Karton damit und los geht's. :thumbup: Größere Mengen holen die Händler sogar persönlich ab, da ist es noch einfacher, man muss nur daneben stehen und Geld zählen. [smilie_happy]