Beiträge von popeinnot

    runden wir auf ..verdoppelung ... würde heissen ca. 1250 euro die oz heute [smilie_love]

    Für Silber doch ganz okay! 🤣🤣🤣


    Aber mal im Ernst: Pd und Pt stehen +/- bei dem Preis, da sie weniger manipuliert sind. Je nachdem wie man die Marktlage betrachtet, mag Au fair bewertet sein bzw. eher (deutlich) überteuert, mit der etwaigen Tendenz abermals zu korrigieren, damit blendet man m.E. jedoch die weltpolitische und fiskale Lage nahezu gänzlich aus.

    1250€ würde eine globale Entspannung und Normalisierung bedeuten. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario? Nein, die nächsten 10 Jahre nicht möglich, eher wird das Gegenteil der Fall sein, es eskaliert weiter. Somit ist keine Schrumpfung der Geldmenge oder zumindest Stagnation dieser in Aussicht, daher auch keine abermalige signifikante Preiskorrektur bei Au.

    Solch Kaufkurse sind daher leider Wunschdenken.

    Du hast also vor eineunze dein Vermögen mit ins Grab zu nehmen, du egoistischer Schuft, und es deinen Erben vorzuenthalten?!


    Spaß beiseite und Tacheles, nein ich wollte dich nicht beleidigen, das liegt mir fern.

    Will damit nur sagen, dass du es, was wohl sehr sinnig ist, weitergeben sollst... und wirst. Es ist ergo nicht weg, es hat dann nur ein anderer (hoffentlich lieber Mensch), weil du es nicht mitnehmen kannst.

    Wenn du eine Hütte baust, ist es weg und in einer Immo gebunden. Will/wollen dein(e) Erbe(n) das?

    Klar muss sein, es geht nicht (nur) um dich, sondern was die zu bedenkenden Dritten hernach wollen.


    Schuss aus der Hüfte meinerseits: Lass es bisweilen sein, die aktuelle Miete ist zu niedrig um ein Grundstück zu kaufen und darauf ein Eigenheim zu errichten.

    Falls ein Kompromiss möglich ist und sinnig erscheint: bisweilen nur das Grundstück erwerben aber nicht darauf bauen, sofern kein Bauzwang besteht. Falls doch, entweder umgehen sofern möglich (nur Bauhütte, etc. errichten) oder, falls nicht, ganz sein lassen.

    Die momentane Situation ist zu unsicher für Neuanschaffung einer Immo, ich würde daher bei EMs bleiben.

    Man weiß schlicht nicht was passieren kann und definitiv passieren wird, deswegen diversifiziert man sinnigerweise auch.

    Man kann es daher nicht oft genug sagen: zu einem ausgewogenen und relativ krisensicheren Portfolio gehört eine 1/4-Mischung aus allen vier Edelmetallen, welche je nach Marktlage mengenmäßig über- bzw. unterbewertet werden.

    Entscheidend sind somit die Ratios, wobei z.B. momentan ein Teil des Goldes in Pd und Pt getauscht werden sollten, weil die Weißmetalle preislich eher unterbewertet sind und Gold tendenziell eher überbewertet ist.

    Was nicht heißt, dass die jeweiligen Preise nicht noch höher steigen oder tiefer fallen können, aber egal was kommt, das Material bleibt stets erhalten und kann bei sich verändernden Ratios wieder umgetauscht werden um gewichtstechnisch das Depot zu erweitern.

    So mache ich das, wobei mir der Preis in € bzw. der nominelle Wert des Gesamtportfolios solange herzlich egal ist, wie ich aktuell nicht gerade Cash für größere Anschaffungen benötige.

    Laufende Kosten werden vom Giro gebucht, ergo durch monatliche Zahlungseingänge wie Lohn, Rente, usw. gedeckt, und falls etwas übrig bleibt in jeweils günstige EMs umgemünzt.

    Kommen unvorhergesehene Posten hinzu oder steht die Neuanschaffung eines PKW, etc. an, wird ein Teil des dann jeweils teuersten EM veräußert. Fertig ist die Laube. Ob man damit richtig liegt, weiß man natürlich nicht, denn niemand hat eine Glaskugel. Kann selbstredend sein man gibt Gold obwohl sich 1...2 Jahre danach herausstellt, dass Silber oder Platin besser gewesen wären abzugeben, aber das ist eben Künstlerpech. Meine letzten 3 PKW habe ich stets aus Goldbeständen bezahlt und lag damit 2x richtig, womit ich bestens leben kann. 1x wäre Platin die bessere Option gewesen, aber hernach ist man bekanntlich immer schlauer. Shit happens!


    Nichtsdestotrotz sind über mehr als zwei Dekaden hinweg EMs eine echte Bank gewesen, weit besser als viele, viele andere Anlagen es je hätten sein können. Ausnahmen bestätigen die Regel, Tech-, KI- und Rüstungsaktien z.B. oder Kryptos, zuletzt auch Uran oder Öl, aber das schert mich nicht ernsthaft, weil ich für solch Dinge kein gutes Händchen habe oder, wie im Falle Rüstung, nicht in gewisse Dinge investieren will, da sie mir zu spekulativ oder aus ethischen Gründen zu destruktiv sind.


    Pd und Pt sind zumeist zyklische, Ag und Au antizyklische Metalle, wobei nahezu immer eines oder zwei davon je nach Marktlage gut (ver)käuflich ist/sind. Egal ob nun der junge beginnt sein Depot aufzubauen oder der Rentner aus seinem entnimmt, es gibt eigentlich stets das passende Metall welches verhältnismäßig günstig bzw. teuer ist.


    Auch Lehrgeld ist wichtig zu bezahlen, es sollte nur nicht übermäßig viel sein, zumal es umso besser ist je früher es geschieht, denn so stellt sich alsbald Bescheidenheit ein. Am besten ist, man haut ein paar Tausender mit Derivaten auf den Kopf und fällt so richtig anständig damit aufs Maul, weil nichts besser ist als durch massive Schmerzen zu lernen, ergo Totalverlust.

    Hernach erkennt man das Umverteilungscasino Fiat und landet bei Grundsolidem, ergo EM.

    Ab dem Moment kennt das nominelle wie reale Portfolio eigentlich nur noch eine Richtung, nämlich jene nach oben, denn was man einmal physisch in Händen hält, gibt man erfahrungsgemäß nur mehr sehr unwillig weg, es sei denn es findet sich eine noch bessere Option, sprich den Umtausch in ein anderes EM.

    Darf ich fragen welches Auto du fährst?

    Ich habe me8ne Assistenzsysteme ständig aktiviert, bin hoch zufrieden…einschließlich ausgelöster Vollbremsung auf der Autobahn.


    Lg meggy

    Einen '22er Opel Insignia ST, somit einen der letzten echten Opel falls man es so nennen möchte, ehe Stellantis den Laden ünernahm.


    Natürlich kann man nun sagen: "Ist schon 4 Jahre alt, die Technik selbst aus 2017, und was willst von Opel auch viel erwarten!?" oder andere billige Argumente vorbringen, welche ein gewisses Klischee bedienen. Aber so einfach ist es nicht, denn bis auf gewisse technische Unzulänglichkeiten welche unter "Ferner liefen" rangieren und lediglich ein Tribut an den Marktpreis sind, ist es an sich ein sehr praktisches, zuverlässiges und in meinen Augen konkurrenzfähiges Vehikel, welches sich hinter einem VW Passat oder einer MB C-Klasse nicht wirklich zu verstecken braucht.

    Da es ein Euro6-Diesel ist, teilt er sich markenübergreifend die unsägliche Umwelt-Abgas-Thematik hinsichtlich AdBlue und DPF, wobei ich davon bisweilen noch verschont geblieben bin.

    Egal wie billig oder teuer ein PKW ist, alles was verbaut wurde hat zu funktionieren. Punkt.

    Ein ABS oder ESP tut dies auch, und zwar grundsolide und zuverlässig über Jahre hinweg, Schäden an Sensoren ausgenommen, was jedoch ein separates Thema ist.

    Dieses System schickt einen bei voller Funktionstüchtigkeit in den Tod, das ist eine andere Liga! Daher gehört es meiner Ansicht nach verboten, auch und gerade weil es nicht nur unausgereift ist, sondern nicht dauerhaft abschaltbar. Technisch wäre letzteres völlig problemlos zu bewerkstelligen, sei es über einen geänderten Schalter in der Mittelkonsole oder per Software. Wenn es nach mir ginge, müsste man Stellantis gesetzlich dazu verdonnern es dauerhaft per OBD (nicht wiedereinschaltbar) zu sperren, da es aktiv in die Lenkung eingreift.

    46.000 statt 85.000 privat außerhalb der Landwirtschaft

    Die USA sind wohl das einzige Land auf der Welt, das Drogendealer, Menschenhändler und anderes Gesocks in einer offiziellen Statistik erfasst und auf diese Datenerhebung auch noch stolz ist.

    Sind schon ganz besondere Clowns.... 🤣

    Ich halte es mittlerweile recht simpel, kaufe fast ausschließlich 1 Oz Münzen, egal welches Edelmetall und meist auch nur noch die gängigen (Krüger, Maples, Hüpfer, Britts), da sie fast jeder kennt.

    Bei Silber auch Kilos, egal ob Münzen oder Barren, aber auch nur wenn ich kleinere Mengen nebenzu kaufe.

    Einzig bei Pd ist es genau anders herum, hier sind die gängigsten Teile Barren in 1 Oz oder 50g.

    Gold geht eigentlich in nahezu allen Stückelungen, da der Markt im Grunde für alles relativ angemessen zahlt. Hier ist es im Gegensatz zu Silber aber auch ob der Wertdichte nicht so leicht den Überblick zu verlieren, es sei denn man geht gewichtstechnisch nur auf Souvereign und abwärts.

    Bausparer hast du aber grundsätzlich ne gute Rendite, wenn dein AG jeden Monat 20% der Einzahlung übernimmt, du also die Mindestbausparsumme besparst.

    Macht er schon lange nicht mehr, stattdessen hat er sich von einer gewissen Arroganz Renten aufschwatzen lassen, welche er auch immer noch bedient, die aber über gut 15 Jahre um 50% gefallen sind. Kaufkraftbereinigt haben sie sich ergo schon geviertelt, man kann somit froh sein ab Auszahlungsdatum noch ein Brot dafür zu bekommen.

    Silber hat sich netto gut verdreifacht.

    Wes Lied ich sing, des Brot ich ess... oder so ähnlich.

    No fiat, no problems! 😁

    Klar, inkl. WW-WP, Puffer und Pumpen waren 25 k€ dahin.

    Hütte sauber doppelt gemauert aus den 80ern, Rentner ständig daheim und noch mit Stromkontingent von RWE gesegnet, welches den WP-Verbrauch deutlich übersteigt. Billiger kann man bei vergleichbaren Komfort nicht heizen.

    Zusätzlich ist noch ein großer Kachelofen vorhanden.

    Steht und fällt bei Immos immer mit den individuellen Gegebenheiten, 1:1 vergleichbar ist hier kaum etwas.

    Die Stiebel ist ein Brecher mit weit mehr als 10 kW, da es sich um keine moderne Niedrigenergieschimmelbude handelt. Für diese Rahmenbedingungen ist der Verbrauch eine echte Ansage.

    Das sind 182€ pro Monat inkl. Sonderzahlung bei 10.00 km p.a. Fahrleistung für einen Single ohne Kind bei mehr als 80.000€ p.a. Einkommen. Gar nicht mehr ganz so billig, es steht und fällt ergo mit dem persönlichen Bonus je nach eigenem Verdienst und Nachwuchs, da der Staat gestaffelt bezuschusst.

    Eine solche Sozialistenkacke mache ich aus Prinzip schon nicht mit, weder mit einem Leap und mit einem VW gleich zweimal nicht.

    Den COP von 5 zeigst du mir. Und nennst bitte noch die dafür nötigen Investitionen für die Bohrung plus die Abschreibungsrate inkl. den Barwertverlust für die Investitionsdifferenz im Vergleich zum Ofen dazu. Denn mit Luft wirst du diesen Wert im Winter nicht erreichen.


    Aus den veranschlagten 6 Cent werden dann ganz schnell 18 Cent.

    Mein Kumpel hat in 2025/26 mit seiner neuen Stiebel (R290) sogar eine glatte 6,0 aufs Parkett gelegt.

    Gut, der Winter war lang aber nicht sonderlich streng, perfekt für WPs, aber da habe selbst ich die Ohren angelegt.

    Schaffst mit einer "billigen" Mitsubishi, Panasonic, usw. für 5...10 k€ natürlich nicht, das Teil ist schon allerfeinste Sahne, aber man sieht was die Möhre leisten kann, sofern firme Bediener am Start sind. Das Teil wird sich definitiv amortisieren sofern in den ersten 10 Jahren nicht mehr als Wartung nötig ist und Kleinteile krepieren.

    Vorher 25...30.000 kWh Verbrauch der Elektrodirektheizung, jetzt 5.000 kWh. Das ist schon ein Brett.

    Deswegen vertraue ich der NI (Natürlichen Intelligenz) und kaufe Edelmetalle.

    Da gibt es z.B. bei Gold ca. 8% p.a. steuerfrei seit 50 Jahren und auf dem Giro bleibt immer nur so viel liegen wie in 4...12 Wochen gebraucht wird.

    Sparkonten, Tagesgeld, Festgeld, Bausparer und so ein Quark habe ich seit weit mehr als 10 Jahren gar nicht mehr und auch zuvor kaum gehabt. Fiat ist Mist, kannst eigentlich nur zur Verrechnung gebrauchen.

    Ja, funktioniert ales supertoll. 10x. 100x.

    Und dann leitet dich dein Spurhalteassistent bei Nässe auf einmal stockvoll mit 70 km/h in den Gegenverkehr, so wie bei mir geschehen.

    Da macht man nicht nur selbst große Augen.

    Deshalb bleibt es aus, denn solange die Technik mehr Fehler macht als der Mensch, diese zudem absolut nicht vorhersehbar sind, ist es eine Ode an die Sicherheit es niemals zu nutzen.


    Wenn es nicht zu 100% funktioniert, ich es allerdings nicht berechnen kann was wohl passiert, dann kann ich die Konsequenzen nicht mal bei völliger Aufmerksamkeit abschätzen und somit einen Unfall gar nicht verhindern.

    Tolle neue Technikwelt.

    Es hat sich auf dem Markt zweifelsohne etwas getan, insbesondere was die Fahrzeuge aus China betrifft, welche mittlerweile durchaus konkurrenzfähig gegenüber europäischen und koreanischen Durchschnittsmarken sind.

    Man muss jedoch mit sehr spitzem Bleistift rechnen und das Nutzungsverhalten muss stimmen. Meist passt es nicht, weil z.B. zum Zeitpunkt des höchsten PV-Ertrags das Auto auf dem Firmenparkplatz ungenutzt herumsteht anstatt an der heimischen Wallbox zu hängen.

    Oder der Versorger kann sich per Dekret aus dem Akku deines Autos bedienen, sofern es in seinem Netz knapp wird, was ich partout nicht unterstützen würde.

    Charme hat diese vernetzte und teilautarke Technik durchaus, aber eben auch genauso viele Fallstricke über die man stolpern kann.

    Bei 2 Autos in der Garage kann durchaus einer ein reiner Verbrenner sein (für Langstrecke und zum Ziehen eines Anhängers) und eines ein BEV als Haus- und Hofhure für Kurzstrecke, Besorgungen aller Art, etc.

    Es steht und fällt jedoch mit dem Nutzungsprofil, wobei dies für Rentner, Selbständige im Homeoffice, usw. besser passt als werktägig Beschäftigte.

    Eigentlich wollte ich nur auf die Faktoren VK- bzw. Herstellungspreis und Sinnhaftigkeit der Verfeuerung von Lebensmitteln im Allgemeinen hinaus. Aber klar, die Anbieter/Verkäufer orientieren sich im Allgemeinen immer an einem Energiemix, wobei manchmal das eine und dann wieder das andere teurer ist, sich über die Jahrzehnte immer ein Durchschnittspreis gebildet hat, welcher mit den Gestehungskosten nur am Rande etwas zu tun hat.


    Bei einem Baum stellt sich die Frage nicht ob Lebensmittel oder Holz in den Ofen wandert, bei Weizen, usw. eben schon.

    Zumal eine halbwegs gute WP bei durchschnittlichem Heizverhalten einen COP von 5 erreicht, was bei 30 Ct/kWh Kosten von 6 Ct pro kWh Heizwert bedeutet. Da muss ich mich als Scheitholzheizer schon mächtig strecken um günstiger zu fahren. Angesichts der Arbeit und Gefahr beim Holzmachen an sich, ist das im Grunde fast schon Unfug. Obendrein Pellets zu pressen, was neben den höheren Kosten für den Kessel und der zusätzlichen Maschinen auch noch weitere Arbeitszeit bedingt, ist das ein monetärer Knieschuss. Zumindest im kleinen, privaten Maßstab. Es gibt durchaus unlukrativere Hobbys, aber mehr als Hobby ist es eben nicht, sofern alle Kosten 1:1 umgelegt und mit einberechnet werden.

    Egal wie, es ist faktisch kaum möglich größere Mengen Energie dauerhaft für nahezu lau bereitzustellen.

    13.000€ für eine Pelletiermaschine ist finanziell ein Aufwand, wenngleich auch kein riesiger, aber die Investition muss sich erst einmal amortisieren, genau wie eine PV-Anlage, ein dicker Kessel oder eine WP auch.

    Tonne Strohpellets kostet 450€ für den Endkunden.

    Klar könnte man auch den Weizen selbst verfeuern, passenden Kessel vorausgesetzt, die Preisdifferenz scheint jedoch nicht aufgrund Unterschied Produkt/Abfallprodukt (Weizen/Stroh) zu entstehen, sondern bei der Weiterverarbeitung. Bis man das Material auf korrekte Restfeuchte für die Pressung bringen kann ist teils technisches Nachtrocknen nötig und die Pressung selbst ist auch relativ energieintensiv.

    Zumal die Pelletspressen an sich auch immer noch utopisch teuer sind.

    Dann noch Verpackung, Transport, etc., p.p.


    Mit Pellets zu heizen ist seit flächiger Verbreitung von Wärmepumpen einigermaßen sinnlos geworden. Selbst Hackschnitzel funktioniert lediglich im großen Maßstab einigermaßen günstig (100 kW Kessel und deutlich größer, also zumeist nix für Privat).

    Einzig Scheitholz lohnt noch, weil hier vergleichsweise wenig Einsatz teurer Maschinen von nöten ist und mehrere Arbeitsschritte entfallen können.


    Von der Sinnhaftigkeit Lebensmittel zu verbrennen ganz abgesehen...

    So ist auch meine Erfahrung.

    Fertige Spaghetti nur von Miracoli, Dosenravioli nur von Maggi.

    3€ pro Dose sind kein Schnapper, aber Hausmarken von Discountern kann man echt kaum essen.

    Meiner Meinung nach wurde die Rezeptur über die Jahre geändert, sie schmecken nicht mehr so intensiv wie früher. Ich kann mich in der Hinsicht jedoch auch irren.

    So eine 11 kg Flasche Gas reicht schon eine Weile für Kühlschrank und Heizung, vielleicht sollte man als Bückling aber auch mal aufhören Parteien zu wählen, die einem das günstige Verbrauchsmaterial aus Russland madig machen.

    Wird selbstredend nicht geschehen, daher: Keiner soll hungern ohne zu frieren.

    Und dennoch hättest du seitdem mit einem Nasdaq-ETF das Doppelte verdient, trotz all der Krisen dazwischen, die hier immer wieder den "Untergang des Systems" einläuten sollen. Und trotz der zahlreichen Kurssprünge durch Big Tech, KI usw., die im anderen Thread regelmäßig als Blasen dargestellt werden, die die Finanzmärkte und die Wirtschaft zum Einsturz bringen würden.

    Kannst vergessen bei einem einigermaßen langen Betrachtungszeitraum, wie hier z.B. sein Anfang der 2000er.


    Den Rest hat taheth bereits erläutert, Sicherheit und so...


    Diverse Techaktien haben EM geschlagen, das war/ist politisch auch so gewollt.

    Mit ETFs bekam man die Renditen von EM allerdings nicht hin, da nicht nur die Emittenten abcashen wollen, sondern obendrein der Staat.

    Zudem hält man damit das Schweinesystem am Laufen, was die Allermeisten so gar nicht bedenken.

    Last but not least konnte man in der Zeit zwischen EMs hin und her tauschen, was mit Zettelwixxe so nicht in dieser Form funktioniert.


    In einer Zeit wo vor dem Staat nichts mehr sicher ist, weder Papiere noch das Eigenheim, ist Edelmetall die letzte einigermaßen sichere Anlage mit inflationsbereinigtem Wertsteigerungspotential, das ist nun mal so, weil es mit Ausnahme Diebstahl keinem Drittparteienrisiko ausgesetzt ist. Würde die Sparkasse Gelsenkirchen dir auch bestätigen, wenn sie denn ehrlich wäre.

    Händeringend wird Liquidität mobilisiert. Aber irgendwann ist nichts mehr da zum mobilisieren und die meisten Schulden sind immer noch da.

    Für diesen Zeitpunkt steht Schampus kalt.

    Dann kommt der Staat, nimmt neue Schulden auf und schnürt gleichzeitig Konjunkturpakete, welche die Wirtschaft sowohl mit den "Sondervermögen" aus eben jener Staatsverschuldung anschiebt, als auch, sobald das scheue Reh Investor und Privatanleger merken dass es wirkt, ebenfalls wieder beginnen Geld locker zu machen und damit die Inflation weiter anheizen.

    So oder so ähnlich läuft es in bzw. nach jeder "Krise" (welche stets absichtlich herbeigeführt wird).

    Geldmengeninflation kommt erst bei den Unternehmen an und hernach als Preisinflation beim Pöbel -> Gold steigt.

    Dummerweise fällt ihnen mittlerweile nur noch ein in zerstörerische Rüstungsgüter zu investieren anstatt Bankbilanzen aufzublasen oder Leute millionenfach krank zu spritzen. Es wird halt im Laufe der gallopierenden Inflation nicht besser, sondern bis hin zur Hyperinflation nur noch destruktiver.

    Aber,... das alles konnte man nicht kommen sehen.

    Wir haben von nix gewusst...! 😎