Was wurden hier im Forum einige Teilnehmer verlacht, die über Nano Roboter in der Genspritze diskutieren wollten. Wieder eine VT, die wahr wurde …
Deutschland forscht am „Internet of Bio Nano Things“ mit 6G und Graphen-Nanobots
Das Internet of Bio-Nano-Things (IoBNT) verwendet biologische Sender-Empfänger im Nanomaßstab um Informationen aus dem menschlichen Körper zu sammeln und über das Internet an Gesundheitsdienstleister zu übermitteln. Graphen-Nanobots können die externe Steuerung der molekularen Kommunikation im Körper ermöglichen, um Medikamente gezielt an sonst unzugängliche Stellen des menschlichen Gewebes zu transportieren.
Nach dem ohnehin schon gesundheitsschädlichen 5G kommt 6G. Nach mRNA, sa-mRNA sollen Nanobots in den Körper eingeimpft werden, die „sich zukünftig über molekulare Kommunikation koordinieren und so medizinische Behandlungen deutlich effizienter gestalten“, so das angebliche Ziel. Die Covid-Impfkampagne förderte Modifikationen in Gesundheit, Verhalten und Psyche der Menschen. Immer deutlicher zutage treten häufigere Infektionen, Erkrankungen, Turbokrebs, Geburtenrückgang und ähnliches.
Aber all diese Veränderungen sind dem biomedizinisch-militärischen Komplex offenbar noch nicht genug. Medial noch kaum beachtet werden die Investitionen des Forschungsministeriums in die Umsetzung des Internet of Bio-Nano Things (IoBNT), einem Kommunikationssystem das Menschen mittels Nanotechnologie/synthetischer Biologie appliziert werden und auch als Injektion zur Anwendung kommen kann. Damit werden diverse Daten aus Stoffwechsel und Organfunktionen generiert und in Echtzeit an einen externen Empfänger/Computer gesendet. Und umgekehrt dient IoBNT dazu den Körper zu beeinflussen.