Also gut, ihr wolltet es so!
Bei WEM hat die Welt Schulden? Wer ist der Endschluldner?
12. Juli 2026, 01:38
Also gut, ihr wolltet es so!
Bei WEM hat die Welt Schulden? Wer ist der Endschluldner?
Tolle Geschichten! Ich glaube zwar, dass es Menschen mit einem solchen Lebenswandel gibt, aber ist das wirklich so erstrebenswert, wie es hier dargestellt wird?
Zu wissen, dass man sich etwas leisten kann, wenn man es denn möchte, ist beruhigender, als etwas haben zu wollen, was man sich nicht leisten kann. Oftmals geht es nicht um Reichtum, oder Konsum, sondern einfach nur um das Gefühl von finanzieller Sicherheit und Unabhängigkeit.
Täglich zur Arbeit zu gehen macht mit dem Gefühl, es nicht nötig zu haben, freier (auch im Umgang mit Vorgesetzten welche meinen, ihre Position ausnutzen zu können), als wenn man zum Endes jeden Monats auf die Gehaltszahlung angewiesen ist wie der Junkie auf den nächsten Schuss.
Die alte Phrase, "Geld macht nicht glücklich, beruhigt aber", halte ich auch heute noch für gültig. Finanzielle Sorgen können einen negativen Stress verursachen, über dessen Auswirkungen sich viele nicht bewusst sind.
Gruß
Magellan
leider musste ich feststellen das freundschaft überbewertet ist.
viel. habe ich auch nur eine falsche definition davon.
![]()
Im Vorwort zu The Collapse of Complex Societies (Cambridge University Press, 1988) stellt Joseph Tainter eine Liste von "zufälligen Indikatoren" vor, die immer wieder auftauchen -Sinkende Grenzerträge bei Investitionen in Komplexität (die Kosten für die Lösung von Problemen übersteigen den Nutzen).
-Abnehmende Produktivität sozialer, politischer und wirtschaftlicher Institutionen.
-Zunehmende Rollenspezialisierung bei gleichzeitig geringerer Gesamteffektivität.
-Wachsender bürokratischer Overhead und Verwaltungsaufwand.
-Verringerte Problemlösungskapazität, da die Ressourcen überstrapaziert werden.
-Weitverbreitete Unzufriedenheit der Bevölkerung mit Institutionen und Eliten.
-Fragmentierung und Verlust des sozialen Zusammenhalts.
-Schwindende Widerstandsfähigkeit gegenüber Schocks (ökologisch, wirtschaftlich oder politisch).
-Verschärfter Wettbewerb um Ressourcen sowohl innerhalb als auch außerhalb des Landes.
-Vereinfachung durch Zusammenbruch (wenn die Kosten für die Aufrechterhaltung der Komplexität untragbar werden, kehren Gesellschaften oft zu einfacheren Organisationsformen zurück).
Die Komplexität bricht zusammen, weil die Anpassungsstrategien der zunehmenden Komplexität schließlich zu abnehmenden Erträgen führen.
In gewissem Sinne wird jeder zu einem Sonderinteresse, wenn jeder seinen Anteil haben will. Das ist das Ende.
Alles anzeigenZu wissen, dass man sich etwas leisten kann, wenn man es denn möchte, ist beruhigender, als etwas haben zu wollen, was man sich nicht leisten kann. Oftmals geht es nicht um Reichtum, oder Konsum, sondern einfach nur um das Gefühl von finanzieller Sicherheit und Unabhängigkeit.
Täglich zur Arbeit zu gehen macht mit dem Gefühl, es nicht nötig zu haben, freier (auch im Umgang mit Vorgesetzten welche meinen, ihre Position ausnutzen zu können), als wenn man zum Endes jeden Monats auf die Gehaltszahlung angewiesen ist wie der Junkie auf den nächsten Schuss.
Die alte Phrase, "Geld macht nicht glücklich, beruhigt aber", halte ich auch heute noch für gültig. Finanzielle Sorgen können einen negativen Stress verursachen, über dessen Auswirkungen sich viele nicht bewusst sind.
Gruß
Magellan
Kurzum, es macht frei! Mich hat man als Jugendlicher in der Schule gefragt, was ich werden möchte, ich antwortete "Herr meiner selbst". Der Gesichtsausdruck meines Gegenübers, fasziniert mich noch heute.
Nein, es ist nicht erstrebenswert um den Preis der Selbstaufgabe ein verarmtes Leben zu führen. So der goldene Mittelweg ist eigentlich das Ideal. Leben, leben lassen und genießen jeder in dem Umfang, wie er es mag. Und auch nicht neidisch auf das sein, was der Nachbar hat. Es ist nicht auszuschließen, dass es streng genommen eher seiner Bank gehört.
Richtig, wobei das schon wieder Neid ist!
Es ist so perfide, weil die Konsequenzen nicht sofort offensichtlich sein werden. Der Markt wird nach dem QE der Fed zurückkommen, aber der wahre Schmerz wird in der Wirkung der Inflation auf die Mittelschicht liegen. Es wird im Preis von Gold, vielleicht Bitcoin, und vielleicht Immobilien und Aktien deutlich werden.
Works as designed! Das ist die Definition von FIAT!
Bleib wachsam. Ich hoffe, ich liege falsch.
Ne, liegst du nicht!
Gruß
Golden Mask
Nein Gewerkschaft nein linker Betriebsrat,
Industrie schlecht autoproduktion in Deutschland schlecht brauch alles niemand mehr, kann weg und ihr gleich mit.
Bosch Stiftung lässt Pavel und Lukasz im Alt abgerockten irgendwo in Osteuropa für Mini Lohn noch billig Komponenten für billig Autos bauen solange es noch ein paar für die Märkte da gibt.
Und so klump kann man ja auch in den BMW oder Mercedes einbauen, für die drei Jahre Leasing wird's schon halten lol. - mit dem Profit unterstützt man dann die eigene und andere industriefeindliche NGO die gegen den Kapitalismus kämpfen. Lol
Die Deutsche Bundesbank hat in ihrem aktuellen Monatsbericht den Artikel "Die Ertragslage der deutschen Kreditinstitute im Jahr 2024" veröffentlicht. Neben interessanten Zahlen zu der Situation der Banken gibt es auch einen Exkurs zu Zahlen und Entwicklungen von notleidenden Krediten, herausgereicht an verschiedene Wirtschaftsbranchen und an die privaten Haushalte.
Gruß
Golden Mask
Die Inder brauchen hochwertigen Stahl für Ihre TATA-LKW und MAHINDRA Traktoren ! !
![]()
Manager warnen – bisheriger Personalabbau in der Autoindustrie ist nur die Spitze eines Eisbergs
Es sind allesamt nichtsnutzige Systemmanager. Immer noch hängt die E-Mobilität in den Statements. Wie bescheuert sind diese sog. Nieten in Nadelstreifen denn ?
Da diese weichgespülten Agenda-Deppen anscheinend nicht gemerkt haben, das die rotgrünschwarzen Khmer Deutschland alle Kraftwerke entweder stillgelegt oder sogar gesprengt haben, kommt ja die Energie für die Scheixx E-Karren aus dem All?
Wirtschaftsministerin Reiche verkündete vor wenigen Tagen, Investitionen in erneuerbare Energien und den Netzausbau werden gesenkt, da aktuelle Hochrechnungen von einem geringeren Stromverbrauch bis 2030 ausgehen, als bisher angenommen.
Wenn man dies in den Kontext setzt, dass andere Länder ihre Energieversorgung massiv ausbauen, da wirtschaftliches Wachstum und neue Technologien (z.B. Rechencentren für KI-Modelle) sehr energieintensiv sind, benötigt es nicht viel Phantasie, zu verstehen, was diese Aussage und die Schlussfolgerung daraus für Deutschland und seine Zukunft bedeuten.
Gruß
Magellan
Alles anzeigenWirtschaftsministerin Reiche verkündete vor wenigen Tagen, Investitionen in erneuerbare Energien und den Netzausbau werden gesenkt, da aktuelle Hochrechnungen von einem geringeren Stromverbrauch bis 2030 ausgehen, als bisher angenommen.
Wenn man dies in den Kontext setzt, dass andere Länder ihre Energieversorgung massiv ausbauen, da wirtschaftliches Wachstum und neue Technologien (z.B. Rechencentren für KI-Modelle) sehr energieintensiv sind, benötigt es nicht viel Phantasie, zu verstehen, was diese Aussage und die Schlussfolgerung daraus für Deutschland und seine Zukunft bedeuten.
Gruß
Magellan
Kurzum, in Schland geht wirtschaftlich bis 2030 das Licht aus
.
Kurzum, in Schland geht wirtschaftlich bis 2030 das Licht aus
.
F*F* machs Licht aus, du bist der LETZTE ! !
![]()
Dekarboniesierung, Verkehrswende hin zu Elektrifizierung, Wärmewende hin zu elektrischen Heizen,
Grüner Stahl, Wasserstoffproduktion mit Strom aus erneuerbaren Energien usw.
Da soll der gesamtwirtschaftliche Stromverbrauch sinken? Was nimmt die Frau eigentlich für Drogen.
Dekarboniesierung, Verkehrswende hin zu Elektrifizierung, Wärmewende hin zu elektrischen Heizen,
Grüner Stahl, Wasserstoffproduktion mit Strom aus erneuerbaren Energien usw.
Da soll der gesamtwirtschaftliche Stromverbrauch sinken? Was nimmt die Frau eigentlich für Drogen.
Der wirtschaftliche Verbrauch wird dramatisch sinken weil die Industrie nicht mehr da sein wird. Was auch das eigentliche Ziel der Grünen Agenda ist. Die Agenda ist eingeführt worden um die EU und insbesondere Deutschland zu schwächen bzw. als zukünftigen Wettbewerber auszuschalten. Und um was anderes ging es dabei nie, die vorgeschobene Umweltnummer war schon auf dem Blatt Papier nie für eine Industrie vorgesehen. Die restlichen Unternehmen sollen gefälligst in die USA abwandern was Trump, Bessent & Co. jeden Tag unverblümter mitteilen. Das geht schon damit los das alle an die 15% Zölle glauben. Im Detail sind das dann auch gerne mal 50% und mehr wie bei Stahl und Aluminium, das kann keine Industrie mit westlichen Gehältern wirtschaftlich abbilden. Das einzig gute dabei ist, das mit dem kommenden Zusammenbruch alle Ponzisysteme verschwinden werden. Bis dahin bleibt es allerdings sehr Unterhaltsam ...