Beiträge von Salo III

    Den komplett manipulierten Blödsinn des "Silver Friday" verstehen

    Am Freitag, dem 30. Januar 2026, erfuhr die Welt (oder erinnerte sich erneut daran), wie grotesk manipuliert die Papiermärkte für Gold und Silber tatsächlich sind.

    Der große (und doch vertraute) Absturz
    Obwohl sich die globalen Angebots- und Nachfragekräfte überhaupt nicht verändert haben, fiel Silber von einem Hoch von fast 120 US-Dollar am Donnerstag auf ein Tief von 78 US-Dollar am Freitag. Damit handelt es sich um den größten Tagescrash (35%) am Silbermarkt seit 44 Jahren.
    Es versteht sich von selbst, dass solche Preisbewegungen nicht einfach so passieren.
    Vielmehr wurde hier etwas gezielt konstruiert – ein Trick, den viele Anleger möglicherweise nicht sofort erkennen, der jedoch jedem, der mit den zwielichtigen Insider-Mechanismen des Bankwesens, der Chicago Mercantile Exchange, der COMEX und der London Bullion Market Association vertraut ist, ebenso klar ins Auge springt wie Karies einem Zahnarzt.

    Was ist also passiert?

    Man muss sich nur die Rettung der Banken anschauen
    Wie immer, wenn etwas so Offensichtliches wie Insidergeschäfte und Marktverzerrungen passiert, sollte man zuerst bei den Banken nach Beweisen, Schuldigen und verräterischem Grinsen suchen. Die meisten von ihnen waren am Donnerstagabend, als der Silberpreis bei 120 US-Dollar lag, im Begriff, in ihren gehebelten Silber-Short-Positionen zu ertrinken.
    Dies bedeutete, dass die Banken mit jedem Tag, an dem der Silberpreis stieg, bis zur Selbstzerstörung unter Druck gerieten.
    Das ist keine Fabel, sondern Fakt. Steigende Silberpreise schnürten den großen Banken geradezu die Kehle zu. Sie mussten so schnell wie möglich aus ihren Short-Positionen aussteigen, aber vorzugsweise zu einem niedrigeren statt zu einem höheren Silberpreis.
    Und dann fiel Silber fast wie durch Zauberhand steil ab, gerade rechtzeitig, um ihre kollektiv gehebelten Positionen zu retten.

    Zufälle über Zufälle…
    Aber war es wirklich ein "magischer" Zufall, dass JP Morgan seine massive (und fatal dumme) Short-Position genau am absoluten Tiefpunkt des Silberpreises am Freitag aufgeben konnte? Also genau im perfekten Moment?
    War es ebenfalls nur ein Zufall, dass bei der Londoner Metallbörse ausgerechnet an diesem Tag plötlzich Funkstille war?
    Und war es einfach nur ein weiterer Zufall, dass HSBC, der zweitgrößte Silber-Shorthalter an der LBMA, in dem Moment komplett offline ging, als das choreografierte Freitagsmassaker im Silbermarkt stattfand?
    Und halten Sie es ebenfalls für einen reinen Zufall, dass die selbstregulierte COMEX an genau diesem Freitag erneut die Margin-Anforderungen anhob, um sogar noch mehr der hoch gehebelten Long-Positionen des Marktes zu holen, die den Banken und ihren Short-Positionen zuvor schwer zugesetzt hatten?
    Und schließlich: Glauben Sie wirklich, es sei Zufall gewesen, dass ausgerechnet an diesem Tag die Ernennung eines neuen Fed-Sheriffs bekannt gegeben wurde, kurz vor dem Wochenende und zu einem Zeitpunkt, an dem die asiatischen Märkte bereits geschlossen waren?

    Inszeniertes Blutbad
    Sagen wir es mal, wie es ist: Was am sogenannten "Silver Friday" passiert ist, war weder normales Marktgeschehen noch das zufällige Zusammentreffen statistisch praktisch unmöglicher Ereignisse.
    Es handelte sich um eine komplett konstruierte Preisbereinigung, deren Zweck darin bestand, ein fatal aufgeschmissene Banken-Kartell zu retten, das sich dem größen aller Short Squeezes wiederfand.
    Wie ich jedoch bereits vor kaum einem Monat gewarnt habe, sind derart verzweifelte Maßnahmen keineswegs neu, insbesondere nicht im notorisch volatilen Silberhandel. Anders formuliert: "Diesen Film haben wir schon mal gesehen."

    Damit sind wir beim Silver Friday angelangt, einem der bisher größten Preistäuschungen in unseren vollständig manipulierten und inzwischen völlig verzweifelten Papiermärkten für Edelmetalle.
    Als Silber die Marke von 120 US-Dollar erreichte, verfielen die hoch gehebelten Banker und das inzestuöse System, das sie selbst steuern, in offenen Panik- und Betrugsmodus. Sie wendeten sich plötzlich gegen das sonst so ehrfürchtig beschworene Konzept des sterbenden Kapitalismus, den der Rest von uns als "freie Preisfindung" bezeichnet.
    Durch weitere Margen-Erhöhungen am Freitag zwangen die Insider einen massiven Abverkauf in den Papier-Silbermärkten herbei und deckten ihre peinlichen Short-Positionen mit einem Abschlag von 35% der natürlichen Preisentwicklung.
    Dies war das marktwirtschaftliche Äquivalent dazu, als würde Lance Armstrong seine eigenen Doping-Tests durchführen…

    Wie geht es weiter?
    Auch wenn es für einige von Ihnen hilfreich ist, die verdrehten Rohrleitungen hinter der Manipulation von Silber und Gold im COMEX-Sumpf besser zu verstehen, ein Thema, das wir an anderer Stelle bereits mehrfach behandelt haben, dann bleibt dennoch eine berechtigte Sorge.
    Es mag zwar beruhigend sein zu erkennen, wie manipuliert dieses Spiel ist, doch die naheliegende Anschlussfrage lautet, wie Ihnen dieses Wissen als Silber- oder Gold-Investor tatsächlich hilft, wenn das Haus am Ende immer gewinnt.
    Schließlich ist es das eine, einen korrupten Polizisten zu entlarven, und etwas völlig anderes, ihn auch zu schlagen.
    Oder noch einfacher formuliert: Wenn das Spiel so offen manipuliert ist, wie kann man dann überhaupt jemals gewinnen? Was kann man mit seinem Gold und Silber in einem derart korrupten Umfeld überhaupt tun?

    Berechtigte Frage
    Tatsächlich markieren die beunruhigenden Tricks des Silver Fridays keineswegs das Ende dieser langen Geschichte, weder für Silber im Speziellen noch für Edelmetalle im Allgemeinen. Denn die Börsen haben offensichtlich Angst vor dem unausweichlichen Aufwärts-Trend von Silber und Gold.

    Sie sehen, was auch wir sehen.

    Wenn überhaupt, dann weist die Verzweiflung hinter den Schlagzeilen lediglich auf einen noch stärkeren Silber- und Goldmarkt.
    Warum?

    Angebot & Nachfrage behalten das letzte Wort
    Der Crash am Silver Friday hat das weitaus größere Problem (bzw. die Macht) von Angebot und Nachfrage nicht gelöst.
    Silber verzeichnet inzwischen fünf aufeinanderfolgende Jahre mit Angebotsdefiziten von jeweils rund 200 Millionen Unzen pro Jahr. In der Summe ergibt sich daraus ein kumuliertes Angebotsdefizit von über einer Milliarde Unzen Silber.
    Alles, was der Silver Friday tatsächlich bewirkt hat, war das Herausspülen extrem hoch gehebelter Spekulanten sowie eine klassische Rettungsaktion für jene notorisch kurzsichtigen Geschäftsbanken, die sich selbst in die Mutter aller Short Squeezes manövriert hatten (und nun daraus befreit werden mussten).
    Ein manipuliertes System, das Insider-Bänkern in die Karten spielt, ist nichts Neues. Wir schreiben schon seit Jahren über ihre unmöglichen Machenschaften.
    Und genau hier liegt der eigentliche Knackpunkt.
    Stein schlägt jetzt Papier
    Was wir am Silver Friday erlebt haben, ist die reine Bestätigung dafür, dass die Papiermärkte für Silber und Gold vor unseren weit geöffneten Augen sterben.

    So kam es etwa im Oktober an der Londoner Börse faktisch zu einem Stillstand. Es war schlicht kein physisches Silber mehr verfügbar. Im Sommer 2025 wiederum kam es an der COMEX zu einer vollständigen physischen Auslieferung von Gold. Und das an einer Börse, an der üblicherweise nur rund ein Prozent der Kontrakte tatsächlich ausgeliefert werden.
    Kurz gesagt: Die Welt verlangt physische Metalle, keine Papier-Tricks.

    Die Betrüger bei CME und COMEX mögen zwar weiterhin dreist in der Lage sein, den Papier-Preis von Silber zu manipulieren. Doch bislang ist es ihnen nicht gelungen, die alchemistische Fähigkeit zu entwickeln, Silber aus dem Nichts zu erschaffen.
    In Zukunft werden Käufer von echtem Silber sich zunehmend von den inzwischen diskreditierten, immer verzweifelteren und offen manipulierten Papier-Märkten in den USA und Großbritannien abwenden.
    Physische Metalle werden stärker gefragt sein, während die einst mächtigen Papierbörsen an Einfluss, Hebelwirkung und Relevanz verlieren.
    Sowohl die industrielle als auch die monetäre Nachfrage nach Silber wird weiter steigen und sowohl die Nachfrage als auch die physischen Preise nach oben treiben.
    Was Gold betrifft, so wird die wachsende Nachfrage nach echtem Geld, also physischem Gold, gegenüber Papierwährungen ihren säkularen und historischen Aufwärtstrend fortsetzen. Und zwar aus all den Gründen, die wir bereits ausführlich behandelt haben.
    Diese zunehmende Dominanz von physischem Gold und Silber gegenüber gehebelten Papierkontrakten wird, die immer verzweifelteren und inzwischen offen gelegten, Manipulationsmechanismen der Papierbörsen stetig überholen.
    Oder einfacher ausgedrückt: Die CME mag am Silver Friday eine Papier-Schlacht gewonnen haben. Doch die steigende Nachfrage nach physischem Silber und Gold wird den Krieg gegen Papier-Systeme gewinnen, die mit einer globalen Schuldenblase und jedem Tick dieser Währungszeitbombe weiter an Glaubwürdigkeit, Macht und Handlungsspielraum verlieren.

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    Den komplett manipulierten Blödsinn des "Silver Friday" verstehen


    Für knapp 45.000,-€ zu haben… ob zulassungsfähig über Baurat & Co., keine Ahnung? Muss einen Höllischen Sound haben…


    Wenn Sie auf der Suche nach einem außergewöhnlichen amerikanischen Auto sind, bei dem garantiert Fotos gemacht und über das gesprochen wird, dann ist dieser Excalibur die perfekte Wahl.


    Excalibur Cars begann die Produktion von Neoklassikern als Hommage an die eleganten und prestigeträchtigen Fahrzeuge der 1920er- und 30er-Jahre, insbesondere an das Mercedes-Modell SSK, das große Bewunderung hervorrief.


    Die erste Serie wurde von 1965 bis 1970 auf einem Studebaker-Chassis mit einem 5,3-Liter-Chevrolet-Motor (327 CUI) mit rund 300 PS gebaut.


    Dann folgte die zweite Serie (1970–1974), bei der Excalibur Chassis und Unterboden selbst fertigte. Gleichzeitig erhielt das Modell Scheibenbremsen vorne und hinten. Serienmäßig war weiterhin der Chevrolet-Motor verbaut, optional war jedoch ein 7,4-Liter-Bigblock-Motor (454 CUI) mit 428 PS erhältlich.



    Die erste Serie wurde von 1965 bis 1970 auf einem Studebaker-Chassis mit einem 5,3-Liter-Chevrolet-Motor (327 CUI) ausgestattet, der 428 PS leistete. Auch die Serie II war als viersitzige Phaeton-Version erhältlich, und dieser besondere Roadster wurde zeitweise nur in 72 Exemplaren gefertigt, was ihn bei Sammlern sehr begehrt macht.


    Der Wagen kam 2017 aus den USA nach Dänemark und wurde von 2018 bis 2021 von einem Excalibur-Experten restauriert. Dabei wurde er komplett zerlegt, in der Originalfarbe lackiert, mit neuem Chrom versehen und technisch überholt.


    – Der Wagen weist keinerlei Beschädigungen auf und wurde nie geschweißt.


    Das 3-Gang-Automatikgetriebe harmoniert perfekt mit dem Fahrstil, und dank Servolenkung und Bremskraftverstärker lässt sich der Wagen überraschend leicht fahren.


    Viele Teile stammen von anderen Modellen, sodass Ersatzteile problemlos erhältlich sind. Wie viele andere amerikanische Autos dieser Zeit ist er rein mechanisch und daher wartungsarm.

    Excalibur SS Serie 2 Roadster | Klassikermarkedet

    Nun wieder zum Thema…..

    Laut einer Umfrage des Verbands der Automobilindustrie planen 72 Prozent der befragten Unternehmen, Investitionen in Deutschland zu verschieben, ins Ausland zu verlagern oder ganz zu streichen. Gleichzeitig baut demnach etwa jedes zweite Unternehmen Beschäftigung in Deutschland ab.

    Die deutsche Autozulieferbranche warnt vor einem zunehmenden Investitionsabfluss. VDA-Präsidentin Hildegard Müller sprach von einer "massiven Standortkrise" mit Folgen für Wohlstand sowie gesellschaftliche und politische Stabilität.

    Parallel verschärfen sich die Probleme großer Hersteller: Mercedes-Benz meldete für 2025 einen Gewinneinbruch um rund 49 Prozent, der Umsatz sank um neun Prozent. BMW rief zudem weltweit nach Medienberichten Hunderttausende Fahrzeuge wegen eines erhöhten Brandrisikos durch einen Starter-Defekt zurück. Währenddessen bauen chinesische Hersteller ihre Vertriebsnetze in Deutschland deutlich aus.

    Mehr zum ThemaGewinn- und Absatzeinbruch auch bei Mercedes


    Ich spare mir einen Kommentar. Langsam wird dieses Forum „nervig“.


    Teeri, wärst Du lieber in der Schule geblieben

    Hier mal Deine Vervierfachung Deiner Traumimmo…. so kleine Prozentzahlen kann ich garnicht rechnen.

    Hast dir den blauen Balken redlich verdient….

    Tabelle: Preisentwicklung von Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern seit 2000


    Jahr

    Quadratmeterpreis Eigentumswohnungen

    Quadratmeterpreis Einfamilienhäuser

    2000

    CHF 3’987

    CHF 3’559

    2001

    CHF 4’076

    CHF 3’730

    2002

    CHF 4’095

    CHF 3’634

    2003

    CHF 4’163

    CHF 3’674

    2004

    CHF 4’222

    CHF 3’728

    2005

    CHF 4’249

    CHF 3’754

    2006

    CHF 4’455

    CHF 3’912

    2007

    CHF 4’822

    CHF 4’176

    2008

    CHF 5’181

    CHF 4’570

    2009

    CHF 5’246

    CHF 4’540

    2010

    CHF 5’270

    CHF 4’554

    2011

    CHF 5’520

    CHF 4’771

    2012

    CHF 6’175

    CHF 5’356

    2013

    CHF 6’602

    CHF 5’539

    2014

    CHF 6’798

    CHF 5’677

    2015

    CHF 6’891

    CHF 5’762

    2016

    CHF 7’121

    CHF 5’789

    2017

    CHF 7’319

    CHF 5’951

    2018

    CHF 7’373

    CHF 6’112

    2019

    CHF 7’416

    CHF 6’133

    2020

    CHF 7’673

    CHF 6’301

    2021

    CHF 8’037

    CHF 6’625

    2022

    CHF 8’395

    CHF 7’053

    2023

    CHF 8’737

    CHF 7’419



    Manchmal denke ich, die Entscheidungsträger/Hirnlosen haben eine kongnitive Dissonanz??

    Hier im Forum war doch gleich bei NS2 Sprengung klar, dass DE im Eimer ist.

    Was ist inzwischen passiert?


    Schwer- und Grossindustrie wandert ab (Hurra, wir haben Einsparungserfolgen)

    (Immer noch kein neues Gas da)

    Die Politdeppen reisen mit runtergelassener Hose in der Gegend rum und betteln um Gas (Katar etc)

    (Immer noch kein neues Gas da)

    Grosskraftwerke werden weiter gesprengt (mich interessiert mal, wer exakt dazu den BEFEHL gegeben hat? = Hochverrat!)

    (Immer noch kein neues Gas da)

    Es werden hektisch LNG Teminals mit Bauzeiten von bis zu 5 Jahren (in DE eher 15) angepriesen

    (Immer noch kein neues Gas da)

    Das Dummvolk soll gefälligst mit Wärmepumpen heizen (die Strom brauchen, der nicht da ist)

    (Immer noch kein neues Gas da)

    Man hat ein Gasfeld in der Lüneburger Heide gefunden, juhu...

    (Immer noch kein neues Gas da)


    Parallel werden Hunderte/tausende !! von Milliarden an Schulden aufgenommen und auch gleich in die Welt aus DE heraus weggeballert

    (Immer noch kein neues Gas da)

    Da tauchen Gestalten auf von denen ich noch nie etwas gehört habe. Manche schon seit Jahren angemeldet und manche komplett neu.

    Das ist mir auch ein echtes Rätsel, warum man inaktive Accounts nicht rauskegelt. Das wird in fast jedem grösseren Forum gemacht. Aber hier bekommt wohl jemand eine Anaconda, wenn er seinen Werbekunden die Userzahl sagen kann.......

    Wer sich, wie ich, wundert, warum Indien in den BRICS ist und gleichzeitig so amerikahörig, der findet hier ein weiteres Puzzleteil.

    Die eigentliche Nachricht, die hinter dieser Meldung steht, ist, dass sie ein Grabgesang auf die BRICS ist. Die USA haben damit jeder Konkurrenz, die sich im Süden aufbauen könnte, einen der drei wichtigsten Köpfe abgeschlagen. Das macht BRICS zu einer Randfigur. Rechtzeitig zu dieser Operation haben sich die Amerikaner die benötigten Ressourcen und Handelswege zusammengeklaut.

    Wenn der Iran fällt - und das wird kommen - gibt es keinen Grund mehr, an der alternativlosen Rohstoffpotenz der großen (amerikanischen) Energielieferanten zu zweifeln. Dieser eigensüchtige Verrat Indiens wird sich rächen. Es wird laufen wie in Europa. Ist die Falle erst zugeschnappt, gibt es keine Wahl mehr, kein Entrinnen. Alle auf die Knie zum Speichel lecken! Russland zahlt für seine Unabhängigkeit einen hohen Preis. Man fragt sich aber langsam, ob das nicht der einzige Weg ist, der würdelosen Existenz als Nutzvieh des fettsüchtigen US-Größenwahns zu entkommen.

    In diesem Video spreche ich über eine Frage, die viele Unternehmer und Selbstständige aktuell umtreibt: Kannst Du größere Mengen Gold oder Silber überhaupt noch verkaufen, wenn Belege fehlen?

    Habe mir die ganzen 13 Minuten angesehen, nichts Neues, viel warme Luft und der Hinweis, man soll sich bei ihm melden…. Werbevideo. Die 300.000,- kommen nirgends vor…

    Moin,

    mir – und ich denke auch vielen anderen stillen Mitlesern – geht es ähnlich wie Ackermann. Es gibt ja nicht nur alte Hasen.

    Daher freue ich mich, dass sich jemand durchgerungen hat, so eine Nachricht zu schreiben und so viele Antworten darauf bekommt.

    Um nicht nur von gemachten Erfahrungen und Fehlern anderer zu lernen, würde ich gerne noch einmal auf den Vorschlag von „der Vorsichtige“ zurückkommen und nach Literaturempfehlungen und Ähnlichem fragen.

    Das Problem ist,

    alles an Literatur print ist komplett veraltet und wird den jetzigen Zeiten nicht gerecht.

    alles was bei YouTube & Co. gepostet wird, ist zu 45% KI und Clickbait, der Rest ergeht sich in widersprüchlichen Kommentaren.

    Wenn man als absoluter Anfänger mit Edelmetallen lernen will, dann

    Gold.de

    Goldseiten.de

    Goldreporter.de

    Erst mal da reinschnuppern und dann gezielte Fragen stellen, nicht so allgemein „wie lege ich an“