Alles anzeigenIst doch logisch:
Man muss und will ums Verrecken wieder borgen und da darf es keine Konkurrenz geben. Auch Aktien nicht. Wenn, statt des Steuervolks, andere die Rechnung freiwillig zahlen: um so besser.
Irgendwas haben die beiden besprochen. Man wird sehen, ob und wie lange das hält. Die Aktion kurz danach ist schon bemerkenswert. Keiner, der verkaufen will, um aus dem Erlös Geld zu generieren, verkauft so. Klar ist es eine Finanzmanipulation. Das zu wissen ist gut, hilft denjenigen, die aber verkaufen wollen, um Geld zu generieren nicht. Und die Gehebelten, die zerreißt es - der Preis der Gier.
Zölle und Steuern sind durch die Willkür der Politik und Gerichte bestimmt und ganz, ganz üble Werkzeuge, um auf der Basis Geld anzulegen. Und alles, was Dir auf dem Papier gehört (oder Dir nur auf dem Papier gehören kann), ein anderer jedoch für Dich "besitzt" oder "verwahrt", ist nicht wirklich Deins und es wird es auch nie werden. Ebenso (und etwas weniger) alles das, was Du nicht mal eben so mitnehmen kannst. Deswegen ist es ja so angelegt.
Also muss man sich mit dem mobilen Part wohl mit solchen Schwankungen zurechtfinden. Ob man das will oder nicht und je früher, desto besser. Man mag sie nicht, sollte aber damit klarkommen.
teeri: Marktschreier und (Dumm-)Schwätzer sind großteils überflüssig, von denen macht jeder sein Ding, nicht Deins. Letzteres machst nur Du "Dein Ding". Versuche Informationen herauszufiltern und prüfe diese, soweit möglich.
Wenn Du verinnerlichst, dass für dein Handeln nur Du selbst und nicht die verantwortlich bist und Du Dir für Fehler selbst die Schuld gibst, hast Du Die Chance draus zu lernen. Jeder von uns, der das tut, lernt. Immer wieder. Das ist das Leben. Die, die nicht lernen, verschwinden (wirtachaftlich gesehen) irgendwann, weil sie es satt sind.....
Ich denke: ein Blick auf die Schuldenuhr reicht.
Wer verinnerlicht hat, dass die Kugel Eis um 1970 10 Pfennige (etwa 5 Cent) kostete und nun zwischen 1,50 und 2,20 Euro, also das 30 bis 40-fache Geld und das in 54 Jahren, der weiß auch, dass die fünf oder sieben Prozent auf langlaufende Staatsanleihen das nie abwerfen werden. Und nach Steuern und Kosten schon mal garnicht.
Was Informationen angeht: was früher verlässlich erschien, hat sich als gefälscht und gelogen erwiesen. Wer seine jährlich erhobenen Zahlenreihen später und für viele Jahre rückwirkend ändert, der lügt. Egal ob er jetzt lügt oder früher: Lügnern glaubt man nicht. Ebenso denen, die Teuerung immer wieder anders berechnen. Daran (unstetes Verhalten) erkennt man sie.
Wer wissen will, was langfristig billig oder teuer ist, sollte auf Ratios sehen. Und sich bei der Diversifikation innerhalb der Sachwerte daran orientieren. Und dann das Angebot beobachten. Anders, als früher, werden heutzutage Platinmünzen nur noch selten angeboten. Silbermünzen hingegen nach wie vor massenhaft. Alte, außer Kura gesetzte, massenhaft geprägte Silbermünzen, die keiner sammelt, gibt es um den Spot oder knapp darüber oder auch mal knapp darunter - Bei Platin muss man da viel länger suchen, wenn es denn ab und an sowas geben sollte. Was knapp ist, muss auch nicht immer teuer sein.
"Wer wissen will, was langfristig billig oder teuer ist, sollte auf Ratios sehen...."
Wie wahr ...
besonders jetzt, wo die Richtungsfindung unmittelbar vor der Entscheidung steht!