Beiträge von trenntWände

    Er hat tasächlich im Gefängnis keinen Computeranschluss, um derartig hochqualifizierte Internet-Postings fernab des Mainstreams in sein hochkomplexes, seit 20 Jahren verfeinertes Zyklenmodell einzubeziehen.

    Ich glaube kaum, daß unser Farbtopf den Sinn deiner Worte versteht. Für einen groben Klotz braucht man einen groben Keil und kein Stilett.



    Also, @gb, ich übersetze mal, damit du's verstehst: Halt dich hier raus, wenn du nichts zum Thema beizutragen hast!

    Aber auf Sammleraufschläge bei den 100ern zu hoffen.....Das wird natürlich nix.

    Ich weiß natürlich nicht, ob es Zufall oder eine Frage von kurzfristigen Angebot- und Nachfrageimponderabilien ist, aber heute gab es gewisse, bisher noch nicht in der Art beobachtete Preisunterschiede:
    Trier F für gesamt 418 €
    Trier G für gesamt 420 €
    Bamberg J für gesamt 435 €
    Weimar A für gesamt 435,50 €


    War sonst eigentlich andersrum bzw. unterschiedslos.
    Mal sehen, wo das hier endet: Trier D bei gesamt 423 €

    deine ganzen argumente und deine ganze schreiberei, die erwecken in mir das gefühl, "ausgesaugt" zu werden! ohne unterlass, immer wieder mit den gleichen argumenten und jammereien. als ob es nichts anderes gäbe. wie eine gebetsmühle oder ein religiöses ritual.

    Wieviel hat noch mal das Bankenrettungspaket gekostet? 500.000.000.000.000 €. Und du fixierst dich wie ein dummer Junge auf die paar Mrd. für Hartz IV, ohne die díe Binnenkonjunktur komplett im Arsch wäre. Lerne erst einmal in Relationen zu denken! Dann brauchst du auch gegen Argumente nicht dein dummes Gefühl zu setzen, das keinen hier interessiert. :thumbdown:

    Wenn man nun eine Kreditvergabe als notwendig erachtet (tatsächlich stagnieren Wirtschaften ohne Kredit seit Jahrhunderten), dann muß es ein Entscheidungskriterium geben, wer bzw. welche Projekte Kredit kriegen und welche nicht.

    Früher hat A dem B Geld geborgt. Da wußte er: B hat mein Geld (ausgegeben). Wenn B es mir nicht zurückgibt, habe ich Pech gehabt.
    Heute borgt A sein Geld der Bank, so daß sich A sagt: Ich habe mein Geld auf der Bank! Freu! Kriege ich sogar Zinsen drauf! Oder A borgt sein Geld den Politikern und sagt sich: Freu, habe Staatsanleihen mit A-a Rating. Oder A borgt sein Geld der Bank, die es dem Staat borgt. Alle freuen sich über schöne Zinsen, obwohl das Geld von B oder Vater Staat schon lange für Wohnhäuser, Autos, Autobahnen oder Sozialsystem ausgegeben worden ist.


    Diese Trennung zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer mittels Banken führt zu diesem gigantischen Irrtum des Kreditgebers, er würde sein Geld (gespeicherte Kaufkraft) jemals zurückerhalten. Der Kreditnehmer dagegen ist der Clevere, er bekommt jahrzehntelang Geld ohne Gegenleistung. Wenn's rauskommt, macht man eine Währungsreform und fängt von vorne an mit dem Betrug. Der Mensch ist ja lernfähig, wie die vergangenen Jahrhunderte gezeigt haben. ;)


    Hartz IV ist doch nur ein Symptom der durch zu billigen Kredit, durch ausländische Billigproduktion und zu billige Energie erzeugten Überproduktionskrise. Entfällt die billige Energie, werden Arbeitsplätze fehlen.

    Ich habe über 500 Transaktionen bei Ebay durchgeführt und bin noch nie betrogen worden, deshalb kann mein Vorgehen so dumm auch nicht sein. Auch von koberger wäre ich wohl nicht betrogen worden, schließlich hat er eine Eigentums- und Identitätsprüfung von Ebay überstanden, wurde auch nach den ganzen Verleumdungen von Ebay nicht gesperrt, ist inzwischen verifiziertes Mitglied und hat auch bezüglich der Goldverkäufe positive Bewertungen bekommen.

    Jaja, und die Erde ist eine Scheibe.
    In diesem Zusammenhang noch folgendes:

    Liebe Leute,


    es kann nicht Sinn und Zweck eines Forums sein, auf einen Marktteilnehmer in der Form verbal mit Vermutungen aus halbanonymem Umfeld einzudreschen, dass dieser davon wirtschaftlich bedroht wird. Ganz allgemein gesprochen ist es immer zweckdienlich, sich in erster Linie direkt an den Geschäftspartner zu wenden und hernach unter Umständen an eine Schlichtungsstelle. Natürlich kommen auch Foren für eine Umfassende Informationsgewinnung in Betracht, nicht aber dann, wenn Vermutungen getauscht werden und eine Art virtuelle Hetzjagd betrieben wird.

    wobei ich G&B wichtiger finde, da er so ziemlich der Einzige (oder einer von ganz wenigen) hier im Forum ist, die uns auf möglicherweise bevorstehende Deflationsszenarien aufmerksam macht!

    Tut mir leid, aber jemanden, der nicht mal zwischen Geld und Geldforderungen unterscheidet bzw. unterscheiden kann, kann ich nicht ernstnehmen.

    Das ist doch Quatsch, erst müssen mal die Schulden zurückbezahlt werden, bevor die Krise vorbei ist.
    In der Bankenrepublik Deutschland sind beim Staat etwa 7 Billionen Schulden abzubauen.

    Ein durch Aufschuldung erreichter Extremzustand kann nie durch schleichende Entschuldung beseitigt werden, weil sich dazu ja die Verhältnisse zwischen Aufschuldnern und Sparern umkehren müßten. Der Sparer müßte auf einmal anfangen, ohne Ende zu konsumieren; der Schuldner im Gegenzug müßte nach Jahrzehnten des Schlendrians anfangen, mehr zu produzieren als er ausgibt.
    Illusorisch. Vor allem beim Staat, der ja gar nix produziert.
    Um den Reset kommen wir nicht drumrum.

    Im letzten Jahrhundert gingen auf deutschem Boden drei Staatsgebilde (Weimarer Republik, Deutsches Reich, DDR) bankrott, das letzte erst vor 18 Jahren. Der Glaube, dies sei jetzt nicht mehr möglich, sollte daher theoretisch jedem weitaus irrationaler erscheinen als der Glaube an einen weiteren Bankrott.


    Und, ob ein Staat nun an geführten Kriegen, Misswirtschaft oder steigenden Sozialausgaben pleite geht, macht keinen Unterschied.

    Dein Posting dürfte es laut diesem MS-Deppen gar nicht geben:
    '"Über Staatspleiten nachzudenken war früher unmöglich. Die Hemmschwellen, darüber zu diskutieren, sind weg. Man hat am Beispiel Island gesehen, wie schnell das geht", sagt Heinz-Werner Rapp, Vorstand bei der Vermögensverwaltung Feri in Bad Homburg.'


    Tja, Vorstand müßte man sein, dann wüßte man, wo's langgeht! :thumbup:

    Leute, wenn es so kommt, wie ich geschrieben habe - dann will ich von jedem eine schriftliche Entschuldigung... :D


    Naja, goldbugs erwarten schon fast automatisch eine Inflation - eine deflation vertragen die nicht... darum seid ihr so... kann man nix machen... dann liest mehr Eichelburger...

    Bamburger liesen wir doch schon genug... :whistling:

    Es besteht der begründete Verdacht, daß es sich bei koberger88 um die Nachfolge von "aegard" handelt. aegard = Antiquarischer Lexikonhandel = Bibliopegi = Sellbooks und noch 10 andere ebay Identitäten. Inhaber des Antiquarischen Lexikonhandels ist/war ein gewisser Sascha Laue, Standort Hamburg. Gegen Laue wird derzeit von der Kripo Hamburg ermittelt wegen eines fingierten Einbruchs samt versuchten Versicherungsbetrugs. Einen Prozeß wegen Unterschlagung von Kommisionsware hat er verloren. Derzeit ist er "unbekannten Aufenthaltes", was soviel heißt wie er ist untergetaucht. Da er die Masche des Unterschlagens von Kommissionsware mit einigen Antiquaren und Sammlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gespielt hat, ist es klar, daß er diese Länder ausschließt.

    Mir ist ein Fall bekannt, wo ein Mensch einen A&V aufgemacht hat, dann Ware in Kommision genommen hat und, wenn die Ware weg war, behauptete, sie sei in seinem anderen Laden, den er noch hätte, zum Verkauf stehend.
    Den anderen Laden gab es tatsächlich, denn eines Tages (der Druck der Betrogenen war wohl zu groß geworden) war der Laden leer und der Mensch unauffindbar. Hat dann in dem anderen Laden hundert Kilometer weiter die gleiche Masche abgezogen und wird es wohl immer noch tun, irgendwo in D.
    Wo ist eigentlich münzsammler88 geblieben? ;)


    Ach so, um Mißverständnisse zu vermeiden: Er ist weder von Berlin nach Hamburg nach Berlin noch von Düsseldorf nach Neustadt in Holstein umgezogen! ;)

    Mit dem langsamen Abklingen der Verspannungen an den Finanzmärkten wird auch der Goldpreis nach unten gehen. Zwar besteht kurzfristig ein erhebliches Aufwärtsrisiko für den Goldpreis in einer möglichen dritten Krisenwelle, doch rechnen wir mittelfristig mit einem Abbau der Verspannungen.


    soso. erhebliches aufwärtsrisiko. aha. eine 3. welle ist möglich? mann mann. zumind. streitet man die möglichkeit nicht gänzlich ab. das finde ich immer so drollig an analysen. da wird immer von möglichkeiten geredet. son scheiss kann ich auch schreiben.

    Nana, gemäß teleboerse.de-Dossier ist doch schon alles i.O.:
    'Nach dem Abklingen der Finanzkrise steht Pfandbriefen und anderen gedeckten Anleihen (Covered Bonds) eine weitere Bewährungsprobe bevor: Im Sommer lässt die Europäische Zentralbank ihr Ankaufprogramm auslaufen, mit dem sie 2009 zur Stützung des 2,4 Bill. Euro schweren Marktes begonnen hatte. Experten sind sich aber sicher: Der klassische Pfandbrief, den deutsche Banken herausgeben, wird neue Turbulenzen unbeschadet überstehen.'


    Also: Sind doch nur Turbulenzen, nichts Ernstes!

    Die künftige Bundesregierung will bis März 2010 ein milliardenschweres Wachstumsprogramm auf den Weg bringen. Wie das «Handelsblatt» (Freitagausgabe) von Verhandlungsführern erfuhr, sollen unter anderem die Unternehmenssteuerreform nachgebessert, der Bürokratieabbau beschleunigt, der Anreiz zur Arbeit erhöht und Investitionen erleichtert werden.
    Unter dem Titel «Aufschwung durch Wachstum» planen Union und FDP laut dem Bericht ein Paket mit mindestens zehn Maßnahmen.
    Die Instrumente sollen in einem sogenannten Wachstumsgesetz gebündelt werden.


    Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und FDP-Chef Guido Westerwelle wollten damit ein deutliches Aufbruchsignal an Bürger und Unternehmen aussenden. Angesichts der weiter labilen Konjunkturlage sei vertrauensbildende Politik von zentraler Bedeutung, hieß es in Koalitionskreisen. Mit der Konsolidierung des Bundesetats dürfe deshalb erst 2011 begonnen werden.

    Der Bürokratieabbau bestand anscheinend darin, daß das Gesetz nun Wachstumsbeschleunigungsgesetz heißt.
    Und daß eine auf den St. Nimmerleins-Tag verschobene Haushaltskonsolidierung als "vertrauensbildende Politik" bezeichnet wird, das hat schon was von Realsatire.

    Ein Vorschlag aus dem Finanzministerium sehe vor, die Goldreserven der früheren Notenbanken aller Euro-Länder "buchhalterisch" in einen Stabilisierungsfonds einzubringen, berichtete "Focus" am Samstag vorab.

    Wenn da die ZB's mitmachen, ist es 5 vor 12:


    Außerdem vertraue ich auf die Dummheit der Zentralbanken, daß diese also kurz vor Toresschluß noch ihre Restbestände auf den Markt werfen werden.