Beiträge von freeminder

    Mein tief empfundenes Beileid hatte ich schon bekundet, aber nun freut es mich besonders, daß das Projekt MP weitergeführt wird. Ich wünsche Herrn Homrighausen und allen, die ihm dabei helfen werden, alles erdenklich Gute dafür!


    Ich für meinen Teil werde, mit noch größerem Engagement als vorher, MP im Bekanntenkreis empfehlen ...


    Viele Grüsse
    freeminder

    Auch mein tief empfundenes Beileid an Herrn Homrighausen und den anderen Hinterbliebenen des geschätzten Herrn Pickel.


    Mein letztes Telefonat mit Herrn Pickel liegt auch noch nicht lange zurück und ich bin über die traurige Nachricht sehr betroffen - auch wenn ich nur Kunde war / bin.


    freeminder

    Zitat

    Original von HIghtekki
    ....
    da man auf dem gebiet wie eichelburg schreibt offensichtlich pionierarbeit leisten kann, hätte ich schon lust mich dort zu betätigen...allerdings lieber mit mehreren leuten als allein ;) also falls jmd. interesse hat...


    @Hlghtekki


    Da ich mich ja schon mit dieser zu leistenden Pionierarbeit meinen Arbeitsalltag "angereichert" habe, bin ich natürlich an jedweder Idee eines "Geschäftsmodelles" interessiert, das bei maximalem Nutzen für den Anleger nicht automatisch zum Verlustgeschäft beim Berater führt. Inwieweit man eine solche Idee mit mehreren (räumlich getrennten) Leuten realisieren könnte - dazu habe ich momentan noch überhaupt keine Idee. Du vielleicht schon?

    Zitat

    Original von Kaufrausch
    .... Wer seine Verantwortung abgibt, darf sich nicht darüber wundern, wenn er damit auch seine Macht abgibt. Das ist bei Versicherungsmaklern genauso. Die verkaufen mir auch nicht, was ich will, sondern was sie wollen.
    ....


    Kaufrausch


    Auch wenn es Dich vielleicht nerven mag, möchte ich Deine pauschale Aussagen doch etwas diffenzieren:


    Du schreibst über "Versicherungsmakler" und meinst vielleicht "Versicherungsvertreter", "Versicherungsagenten" oder "Mehrfachagenten". Auch bei dieser Gruppe wären pauschale Aussagen über deren Beratungsqualität diffamierend. Fakt ist aber, daß diese Gruppe keine oder geringe Auswahl aus dem Marktangebot hat, keinen oder geringen Marktüberblick und der Vertreter /Agent weisungsgebunden gegenüber dem Versicherer ist. Deine Aussage über deren Verkaufspraktiken wird leider in sehr vielen Fällen der Wahrheit entsprechen...


    Bei einem Versicherungsmakler wird es der Ausnahmefall sein und wenn er geschieht, hast Du sehr gute Karten, im Streitfall zu obsiegen. Der Makler muß Dich bedarfsgerecht beraten, er muß Dir jedes geeignete und am Markt verfügbare Produkt besorgen könnne; er muß den Marktüberblick haben und er muß unbeschränkt haften für eine bedarfsgerechte Beratung. Natürlich sind auch bei dieser Berufsgruppe Fehlleistungen nicht auszuschließen (wie in keinem Beruf), aber der Qualitätsstandard ist ein völlig anderer als beim herkömmlichen Versicherungsvertreter.


    Diese beruflichen Diferenzierungen können sehr wertvoll für den Verbraucher sein und stellen dennoch (leider() kein Allgemeinwissen dar.

    Zitat

    Original von ALEXIS
    Fiananz-, Vermögens- und Bankberater sehe ich alle als kleine Rädchen im Getriebe. Von den ursprünglichen Aufgaben dieser Berufsgruppen sind wir mittlerweile weit entfernt. Die Branche ist weitestgehend gekennzeichnet durch Inkompetenz, Psoydowissen und kurzfristigen, provisionsgesteurten Denken. Nur derjenige, der über diese Eigenschaften verfügt, konnte dem gestiegenen Druck der letzten Jahre widerstehen und Karriere machen. Geld durch gescheitertes Anlageprodukt futsch - macht nichts, wir haben jetzt was viel Besseres und dazu noch mit totaler Absicherung! Nur das normale Anlegergeld wird wegen der nachfolgenden Umverteilung immer weniger. Die Tricks dieser Szene müssen also immer besser werden. Ein Blick in Aufbau und fachliche Voraussetzungen z.B. von Strukturvertrieben lässt tief blicken. Öffentliches Interesse, diesen Zustand abzuschaffen fehlt. Nach jedem Finanzskandal schaut man tatenlos zu, wie die nächste Runde der Geldabschöpfung angekurbelt wird (die Akteure bleiben in der Regel die Gleichen).
    Die konkreten Auswirkungen bekommt der regionale Einzelhandel als erstes wegen der nachlassenden Kaufkraft zu spüren.
    Was will man also von dieser Berater-Industrie erwarten? Mit Sicherheit die zu erwartenden Nebenwirkungen im kleingedruckten Beipackzettel.
    Die Anlageempfehlung zu physischen Edelmetall passt logischerweise nicht in das Konzept. Allein die Beschäftigung mit diesem funtamentalem Bereich (bzw. dem Unterschied zwischen Geld- u. Sachwerten), kann das berufliche Aus des Beraters zur Folge haben.
    Es gilt immer mehr der treffende Satz: "Sie wollen alle nur dein Bestes - dein Geld". Aus meiner Erfahrung ist dem nur mit mehr eigenem Wissen und Verantwortung zu begegnen. Dafür ist dieses Forum eine ausgezeichnete Quelle.


    ALEXIS


    Das hast Du recht gut beschrieben; dem kann ich mich nur anschließen! Mit einer kleinen Einschränkung, da Du von "allen" Beratern schreibst. Auch wenn die Wirkung im ganzen Markt sehr gering ist, gibt es dennoch die Berater, die bewußt aus den großen Vertriebsorganisationen der Banken, Versicherungen und Allfinanz aussteigen und den immer beschwerlicher werdenden Weg der Unabhängigkeit als Ein-Mann-Firma oder mit winzigen Teams beschreiten. Aber weitestgehende Unabhängigkeit ist auch bei den "Kleinen" eher die Ausnahme, da man schon Nachteile in Kauf nehmen muß, wenn man wirklich keinerlei vertriebliche Vorgaben der Finanzprodukt-Anbieter akzeptiert. Dennoch - es gibt diese Leute!


    Merowinger


    OK, dann habe ich Dich wohl falsch verstanden, da ich das " 8o " in den Bereich der ernsthaft gemeinten Symbole eingeordnet habe und mir Deine Antwort daher absurd erschien. Beim nachfolgenden Boni-Scherz war mir dann nicht mehr zum Scherzen zumute...


    Aber wenns denn so war - Schwamm drüber und freundlichen Gruß
    freeminder

    Zitat

    Original von HIghtekki
    was für vorschriften gibts denn da so?


    @Hlghtekki


    Ich weiß nicht so recht, was Du nun hören möchtest. Die Zulassungsvoraussetzungen als "Finanzdienstleistungsinstitut" oder die für mich relevanten Vorschriften des §34c GewO nebst vielen Erlassen, Richtlinien und Rechtsprechung und die demnächst neuen Vorschriften des §34d ff GewO? Auch falls echtes Interesse besteht, würde ich mir diesen Formalkram im Forum mangels Nutzen lieber ersparen.

    [quote]Original von The Merowinger
    ....
    Richtig, klar gibt es nur wenige Finanzberater die sich eindringlich mit unserem fiat Geldsystem vertraut gemacht haben. Und diejenigen die das getan haben und weiterhin mit Ihrem Job Ihre Brötchen verdienen wollen... 8o


    ....


    Das könnte sich negativ auf Deinen Boni auswirken :D


    ...



    Merowinger


    Das Du geschockt bist, wenn ein informierter Finanzberater trotzdem weiter in seinem Job arbeiten will - das ist wohl die überraschenste Einlassung, die kommen konnte! Soll das vielleicht heißen, dieser informierte Berater, der ja etwas besser machen will als der Mainstream, soll die Brocken hinschmeißen und das Feld gänzlich den anderen überlassen? Das wäre ja eine Super-Schlußfolgerung einer erstklassigen Analyse der Thematik.


    Auch danke für die Sorge um meinen "Boni" - selten so gelacht! Vielleicht verrätst Du mir auch, um welchen Boni es geht und wo ich den herkriege? Würde mir dann gerne ne Goldunze davon kaufen. Und - Du weißt wirklich, worüber Du geschrieben hast?;)


    Gruß
    freeminder

    Zitat

    Original von HIghtekki
    ...


    was die beratung angeht: es gäbe da noch die möglichkeit, dass man sein 'honorar' nicht an der zu verwaltenden summe fest macht, sondern pauschal was nimmt oder gestaffelt. d.h. man bietet z.b. an den kunden ständig zu informieren, wie so die lage ist, was er kaufen soll oder was nicht, beim edemetall ob es neue händler gibt oder neue objekte oder wo es gerade günstig ist usw usw. wenn man dort alle asset klassen mit einbezieht und dann z.b. sagt man 'verwaltet' 20.000 € für einen betrag X im quartal dann ist es egal ob man nun zu aktien oder edelmetall rät. ein kumpel von mir macht das mit versicherungen d.h. er 'informiert' seine kunden rund um die uhr und hält sie auf dem laufenden wo was günstig ist. er nimmt dafür einen pauschalbetrag und das läuft bisher sehr gut.


    @Hlghtekki


    Deine ersten Ausführungen (vor dem Editieren) haben mich irritiert, da es bei meinem Beitrag ja nicht um die "Überzeugungsarbeit" beim Kunden ging. Aber für den nachgeschobenen Teil danke ich Dir.


    Dein Vorschlag einer "Vermögensverwaltung mit Honorarvereinbarung" ist sicherlich ein gangbarer (weil rechtlich einwandfreier) Weg für den lizensierten Vermögensverwalter mit "Banklizens". Kleine Beraterfirmen haben aus Kosten- und Kapazitätsgründen diese Möglichkeit nicht mehr, seit diverse Gesetze erlassen wurden. Und für den "Normalkunden" unter 100.000 € Anlagesumme ist es völliges Neuland, einen "Pauschalbetrag" zu entrichten, wo er i.d.R. bisher nur Gebührenbelastungen kennt, die im Finanzprodukt selbst enthalten sind und daher keine gesonderte Berechnung kennen...


    Aber grundsätzlich stimme ich Dir zu, daß Dein Vorschlag in etwa ein möglicher Weg ist. Müßte ich mal rechtlich abklären, da in meinem Tätigkeitsbereich die Vorschriften um einiges enger als bei Versicherungen sind.


    Gruß
    freeminder

    Herr Eichelburg weist u.a. in seinem Artikel auf die Rolle der Investment-Berater hin ("... kaum Investment-Berater, die sich hier auskennen" und "... leben noch isoliert in Ihrer Papierwelt ..." ).


    Hier spricht der Autor einen sehr wichtigen und negativen Umstand an, der sich kurzfristig kaum verändern kann. Als Berater die Problematik des Finanzsystems zu durchblicken, ist die eine Seite der Medaille. Die andere, mit diesen Erkenntnissen etwas sinnvolles für den Kunden zu machen, ohne selbst dabei pleite zu gehen, die andere Seite.


    Wenn ein Berater einem Kunden die vielfältigen hier im Board diskutierten Probleme aufzeigt, muß er als mögliche (Teil)-Lösung auch für den Kauf von physischen Edelmetallen plädieren. Also weist er den Kunden noch in die wichtigsten Fragen des Edelmetallkaufs ein, gibt dem Kunden die Adressen der besten Händler für Anlagemünzen oder Barren (wenn dieser Kunde noch nicht regelmäßiger Leser von goldseiten.de geworden ist) und hat dann das Richtige im Sinn des Kunden getan. Für sich selber hat er aber i.d.R. umfangreiche unbezahlte Arbeit geleistet und ist nach erfolgtem Kauf von physischen Gold und Silber seitens des Kunden das bisher verwaltete Anlagedepot los - zumindest teilweise. Damit hat er seine Einkommensgrundlage vernichtet oder zumindest deutlich reduziert!


    Ja, als Kunde kann man sich einen solchen Berater nur wünschen!. Längerfristig wird er aber wohl nicht zur Verfügung stehen. Wenn die ganzen Aufklärungen und Umschichtungen zugunsten der physischen Metalle gelaufen sind, wird er wohl bei Harz IV landen ..


    Ausnahmen wird es immer geben. Ich selber bin so ein "Verrückter", der Leute aufwändig vom EM-Kauf überzeugt. Als ich neulich im Gespräch mit mehreren Berufskollegen meine Ansichten kundtat, kam das überhaupt nicht gut an. Zurecht wiesen mich Leute darauf hin, daß ich "wohl keine Familie mit meiner Arbeit zu ernähren hätte und gut reden könne ..."


    Falls jemand diesen Aspekt der "deutschsprachigen Goldszene" für diskussionswürdig hält, wäre ich an Meinungen sehr interessiert.


    Grüße
    freeminder

    Zitat

    Original von eisnaddel
    freeminder
    habe in meinem Umkreis schon Seminare gehalten, bin nun seit fast 20 Jahren aktiv. Klar kann ich nicht klagen, aber Geld spielt in meinem Leben nicht die übergeordnete Rolle. Ich bin vom Typ her eher derjenige, der seine Gewinne nicht hortet, sondern lieber ausgibt, d.h. hier springt mal ein Auto raus, da eine Wohnung. Hätte ich all meine Gewinne immer reinverstiert, wär ich wohl Multimillionär (aber was hätte ich davon???) Der Vorteil davon: selbst wenn ich mal richtig daneben liegen sollte, meine ausgegebenen "Gewinne" bleiben :)
    Geld ist nicht alles - gesund und glücklich muß man sein!!!
    Beste Grüße
    Eis-naddel


    @Eis-naddel


    Ist schon klar, daß man trotz phantastischer Erfolgsquoten als Anleger nicht zwangsläufig Multimillionär wird, wenn man sein Kapital immer wieder ausgibt. Aber mal weiter unterstellt, Du seist wirklich so erfolgreich mit Deinem Tradingsystem: auf Deine wohl rethorische Frage "aber was hätte ich davon???" kann ich nur antworten: "Freiheit". Die Freiheit "Nein" sagen zu können, Freiheit tun zu können, was Du jetzt tun willst (und nicht später), Freiheit dort zu sein, wo Du wirklich sein willst, usw. Dazu fiele mir noch vieles ein, aber das paßt alles nicht so gut in diesen Thread.


    Volle Zustimmung zu "Geld ist nicht alles" - aber ohne Geld ist (fast) alles nichts!


    Gruß
    freeminder


    anton_66


    Weißt Du, wann Hans Bernecker dieses geschrieben hat? Und ist der Kommentar gekürzt?


    Ich bin etwas irritiert über Berneckers Kommentar. Halte den Mann grundsätzlich für ziemlich fähig, vor allem sein Gespür für Marktstimmungen. Allerdings gilt das hauptsächlich für seine Analysen des europäischen und US-Aktienmarktes. Schon bei den Aktien der Emerging Markets liegt er in seinen Prognosen nicht mehr so gut und daß er auch Interesse + Kenntnisse über Silber hat, war mir bisher noch nicht aufgefallen (ich lese seinen kostenpflichtigen Tageskommentar allerdings auch nur alle 1 - 2 Wochen).


    Falls jemand noch mehr Infos hat, auch zu der signifikanten Produktionssteigerung der Chinesen, wäre ich für Hinweise dankbar.


    Gruß
    freeminder


    mesodor39


    Ich denke, da liegst Du grundsätzlich richtig. Einschränkend vielleicht der Hinweis, daß die Lebensversicherer ergänzende renditestarke Assets zu Ihren festverzinslichen Papieren suchen. Aktien stehen da etwas außen vor, da sie für einen Versicherer grundsätzlich nur einen kleinen Portfolioanteil darstellen können (hohe Rendite = hohes Risiko) - unabhängig von dem Renditepotential. Die Einschätzung, daß Gold / Silber eine höhere Rendite als Aktien generieren, dürfte wohl nicht bei den Versicherern existieren.


    Aber Tatsache ist, das die LV-Branche ein sehr ernstes Anlageproblem hat und eigentlich auf stark steigende Zinsen hoffen muß. Das wiederum hätte natürlich relevante Kursverluste bei den Anleihen zur Folge und würde die Rendite erstmal weiter schmälern. Wie auch immer: Altersabsicherung via Lebens- Rentenversicherung dürfte für die Kunden, deren Verträge in z.B. 5 Jahren fällig werden, ein böses Erwachen bedeuten. Und das meine ich völlig unabhängig von all den Gefahren, die aus einer Krise des Weltfinanzsystems zusätzlich entstehen. Wenn es sonst keine Probleme gäbe, dürfte die Rendite einer in 1999 abgeschlossenen LV mit 12 Jahren Laufzeit wohl kaum 3% erreichen - ein Desaster!


    Gruß
    freeminder

    Zitat

    Original von SalonHelga
    Die Analysen von Feollbach werden ja im Forum von vielen - so jedefalls mein subjektiver Eindruck - geteilt. Wieso ist dem so und gibt's auch Kritiker?


    Hallo SalonHelga,


    ich halte die Analysen von Foellbach für wenig bis garnicht hilfreich, da er für "freie" Märkte eventuell geeignete Analysemethoden unreflektiert auf manipulierte Märkte überträgt. Hab mich dazu auch schon im Thread "Dem Sultan zu teuer ..." geäußert. Natürlich kann Foellbach mit seiner Extrem-Prognose recht bekommen (jeder hat irgendwann hat jeder mal Recht), aber die Eintrittswahrscheinlichkeit dürfte nicht allzuviel über 0 liegen... Es sei denn, der Gold- und Silbermarkt ist wirklich Ausdruck einer völlig freien Situation von Angebot und Nachfrage - und dieses meinen ja nicht wenige (wieder Verweis auf oben genannten Thread und User "eisnaddel";). Dann hätte ich mich geirrt und wäre sehr verwirrt.?(


    Gruß
    freeminder


    Hallo eisnaddel,


    danke für Deine Antwort und gleichzeitig "Sorry", falls meine Fragen an Dich einen zu ironischen Unterton gehabt haben sollten - bezüglich bestimmter m.E. nicht freier Märkte (z.B. Gold, Silber, Dow Jones, China) bin ich immer sehr irritiert, wenn jemand seine Prognosen nur auf Chartanalysen stützt. Aber das tust Du ja nicht ...


    Und Dich "runtermachen" für Deine Meinung ist nicht im geringsten mein Ziel! Deine Meinung zum Silbermarkt ist nur ungewöhnlich in diesem Board (allgemein am Markt natürlich Mainstream) und daher auch interessant. Da Du Deine Meinung zum Silber als Fakt darstellst, hätten mich begründende Fakten besonders interessiert. Begründungen zur relativen Knappheit von Silber gibt es ja genügend hier im Board - aber der Gegenpart von jemandem mit grundsätzlichem Interesse an diesem Markt wäre schon wertvoll ...(oder meintest Du als Begründung den Hinweis auf das Gewicht von Silber?)


    Zum Erfolg Deiner Analysemethoden kann ich nur gratulieren! 95% erfolgreicher Trades ist eine Bilanz, von der ich (überprüfbar) noch nie gehört habe. Und ich habe schon viel gehört in bald 30 Jahren beruflicher Tätigkeit im Anlagebereich. Ist Dir eigentlich bewußt, daß Du mit Deinen Fähigkeiten Millionen verdienen kannst, wenn Du Dich in den Dienst einer Großbank oder Hedgefonds ect. begibst? Aber wahrscheinlich hast Du das nicht nötig, da Du mit Deinem erfolgreichen Handelssystem schon viele Millionen verdient hast. Respekt - trotz aller Bemühungen und Aufwandes ist meine Trefferquote noch weit entfernt von Deiner!


    Gruß
    freeminder




    Hallo Edel Man,


    ich kann Dir da nur zustimmen - nahezu "ganz sicher". Wollte nur berücksichtigen, daß auch sehr, sehr Unwahrscheinliches passieren kann ...


    Gruß
    freeminder