(...)So ein Exodus muß vorbereitet sein, mit detaillierten und flott ablaufenden Algorithmen.
Wer ohne Ziel und Materialvorstellung sich einfach ins Auto schwingt hat verloren.
Grüße Bb
Dazu muss noch jede Menge, geradezu unverschämtes Glück kommen.
Wenn auf dem Weg zum Ziel ein Dusseliger ein Nagelbrett auf Asphalt oder Feldweg hat liegen lassen oder ein Wagen quer steht oder ... oder ... oder ... ist die dollste Vorbereitung samt Geheimdepots auf Alternativrouten nichts mehr wert.
Wer mit seinem UL-Flieger oder Cessna nicht die richtige Transponderkennung im Inlandsflug oder bei Grenzüberflug hat, wird automatisch runter geholt. Könnte Feind oder Drohne sein ... was sonst?
U-Boot und ein Kaleu wären gut, aber haben die wenigsten zur Hand.
Alles in allem scheint die oben vertretene Devise des Ausharrens am erfolgversprechendsten zu sein - außer natürlich "die Wolke" driftet heran.