Beiträge von Wayne Schlegel
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lies es nochmal und du weisst was ich meine. kleiner tip, eigenes grundstück.
da machst du ein loch, sch..... es voll dann machst du wieder zu und das nächste auf und die klatsche nicht vergessen. da wird der garten gedüngt und nach dem event blüht alles noch viel besser und du hast eine natürliche barriere wenn du es an der grundstücksgrenze machst.
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Wenn das die allermeisten in einem Radius von vielleicht 3-5 km machen, dann geht das Konzept auf. Da dürfte dann auch kein Viehzeugs auf wieviel Beinen und Flügeln auch immer - einschließlich Beiß- und Stechinsekten - eine unerwünschte Infektionsbeteiligung frei Haus vorbei bringen. Wo die Tische in weiterer Entfernung u.U. so reichlich gedeckt sind.
Fäkalien anderer - Kadaver sowieso - könnten ein echtes Problem werden, wenn der Event nicht bei Kalttemperaturen und auf kurze Zeit beschränkt sich ereignet.
Schadet nicht, dies in die ein oder andere Vorbereitungsüberlegung einzubeziehen. -
Mit dem Luftgewehr Ratten abschießen. Was soll man auch sonst machen, ohne Internet und Glotze, zumal die Firma ja auch dicht hat.
(...)Stechmückenplage war aber in der Tat bislang bei jedem Hochwasser ein Problem, wenn dann das Hochwasser gar nicht aus Wasser besteht, will ich es mir nicht ausmalen
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Auf jeden Fall. Und: Nachtsichtgerät steigert Effizienz.
Kadaver aber beseitigen und aufpassen, dass bei der Gelegeheit keine Flöhe etc. überspringen, die könnten ja ... . Lässte Kadaver offen liegen: .... Katzen .... Vögel ...Hunde ... Aasfliegen, die ihrerseits weiter verbreiten. Unschön. -
In den meisten Fällen dürfte es einen Überlauf geben...
... direkt in den nächsten Fluß!
(alleine schon wegen gelegentlicher Starkregenereignisse)
Ab dann dürfte es schnell gehen.
Also mit Krankheiten/Seuchen, wenn die Fäkalien nicht pronto "geklärt" werden, sondern sich irgendwo stauen, aus der Kanalisation drücken, outdoor herumliegen, Grundwasser verseuchen.
Dazu kommt dann noch die schnell einsetzende Ungezieferverbreitung.
Ganzkörperkondome, Atem- und Stechschutz long! -
Hi Manuel, wenn man nach Lehrbuch trennt zwischen Preissteigerung und Inflation, sehe ich momentan nicht, dass es inflationswirksam wäre. Die ungedeckte Geldmenge wird doch durch das Manöver nicht berührt, oder?
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Es hat einen Grund weshalb eine Nation Waren importieren läßt und der lautet: Die Produktion ist im Ausland billiger und zwar so viel billiger, daß sich sogar der Transport lohnt. Trump geht wohl davon aus, aus den Zöllen Gewinne generieren zu können, dabei werden sich die importierenden Länder von Amerika abwenden. Die zusätzlichen Zolleinnahmen werden nicht das Niveau erreichen, welches man sich erhofft und die Preise für Joe Sixpack steigen.
Welche Zweck-Vermutungen gibt es zu dem Manöver?
1. Yankee macht Zollgeld für Haushalt (=Umverteilung von Importkonsumenten an Nichtimportkonsumenten)
2. Yankee reduziert Importe mit Folge, dass Notwendiges arbeitsplatzwirksam binnenproduziert werden muss oder entfällt, weil für Nichtnotwendiges keine Ressourcen aufgewendet werden müssen
3. Yankee schadet insb. EU u. BRICS, denn es ist gut, einem Konkurrenten zu schaden; Ethik den Mäusen gepfiffen. Nulands "Fuck the ..."
4. Yankee beutet nicht mehr Ressourcen (billige Arbeitskraft, Rohstoffe) anderswo aus, indem er sich liefern lässt, sondern muss selber arbeiten unter eigenem Rohstoffverzehr; Ethik erstmals beachtet
5. ... (?) -
Die verschafft dann jedem stolzem Benutzer einen virtuellen Bunker.
Reicht auch.
Der Klassiker: Duck and Cover.
Also unters Handy kriechen.
Lebensmittelkarten dann auch per App und Distribution der Fressalien über 3D-Drucker. Wer keinen hat, bekommt Fotos von leckeren Gerichten. Kann die ausdrucken und aufessen.
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Da hätte ich Angst, dass sie sich plötzlich verschluckt und zubeisst.
"Nicht dass ich Frauen nicht mögen würde, aber meinen Saft bekommen sie nicht"
Gen. Jack. T. Ripper
(Frei aus "Dr. Seltsam oder als ich lernte, die B. ... zu lieben"
Noch was Kurzes OT:
Skilanglauf-Weltcup: Auf den ersten 6 Plätzen 6 Norweger.
Man stelle sich vor, es wären 6 aus Sibirien! Aufschrei wegen system. Staatsdoping? -
Es gibt Plünderer und es gibt Plünderer. Ich bin immer noch der Meinung das 80% von denen keine Lust auf einen zweiten Versuch haben, wenn sie mitansehen mussten wie eine .444 Marlin ihrem Kumpel die linke Hirnhälfte entfernt hat.
Sehr wahrscheinlich.
Wenn aber z.B. aufgrund kultureller Besonderheiten ein solcher (familiärer?) Verlust nicht hingenommen wird, kommen irgendwann die Brüder Mol.ot.ow zum Zug - mit einem draußen wartenden Rettungskomitee für freundliche Befragungen. -
Zustimmung Ohm zu engsten Kooperationen, "Schlafplatz" sicher machen.
Das wird in krassen Zeiten dann 24/7 Wache/Patrouille bedeuten. Damit man nicht "überrascht" wird.
Anders sehe ich das Thema Tauschen.
In krassen Zeiten ohne Flanken- und Rückenschutz nicht machbar. Sonst tauscht man sich schnell einen Messerstich oder blaue Bohnen ein.
Fremden zu trauen wäre also leichtfertig, Bekannten kann man bei Sicherheitsvorkehrungen evtl. trauen, unter dem eigenen Team herrscht sowieso Kommunismus pur.
Vielleicht kann man mit einem Landwirt Schutz/Anbauflächenbewachung (also eigenes Team mit 24/7) gegen Erntebeteiligung tauschen. Vielleicht ... -
+1
Und wenn:
Es gab übrigens mal wo einen Bericht aus dem nach-Pesocrash-Argentinien - sicherheitstechnisch das schlechteste sei Alleinlage gewesen, da eventuelle Räubergruppen einen da am ungestörtesten überfallen und ausplündern konnten ...
(ohne zeitliche Limitierung, wenn sie meinten es könnte noch wo was wertvolles versteckt sein)
Klingt logisch. Umzingeln und Rücken frei (anders als in urbanen Lagen, wo es von hinten Ärger geben kann).
Gfls Ultimatum für freien Zugang sonst kommen die Gebrüder Molotow zu Besuch. -
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Thema Waldzuflucht (in D)
Danke carokann.
Habe es auch nochmal nachgerechnet mit offiziellen Zahlen, weil vielleicht nicht uninteressant zur Abwägung Chance/Risiko:
Bei 11,4 Mio ha Wald = 114.000 Quadratkilometer und
84.669.326 Einwohner (Wiki in 2023)
ergibt sich, wenn nur jeder Hundertste auf die Idee kommt, im Wald Zuflucht zu suchen, die Rechnung 114.000 / 846.693 = 0,1346
Demnach gibt es rechnerisch, wenn nur 1 von Hundert Waldzuflucht sucht, gerademal 0,1346 Quadratkilometer Wald (wenn nur 1 von Tausend, dann hat man 1,346 Quadartkilometer zur Verfügung).
Man kann seinen Waldzufluchtsnachbarn rechnerisch wegen den Bäumen nicht sehen, aber wohl hören. Für die angestrebte Sicherheit doch zu eng (ungeachtet der auf Dauer krankmachenden Feuchtigkeit)??? -
Im europ. Wald ist kein menschl. Überleben außer in paar Sommerwochen möglich. Selbst top gestählte Germanen siedelten außerhalb/in Lichtungen. Feuchtigkeit (u. Kälte) sorgen für Erkrankung u. Tod.
So die Anthropologen.
Wie viel Quadratkilometer Wald gibt es in D überhaupt pro Kopf bzw. für jeden Zehnten bzw. jeden Hundertsten?
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Vielleicht geht es nicht Pro oder Contra einer Organsation/eines Staates/einer Entität?
Sondern contra Genozid. -
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Moin,
Du musst genau lesen: je Megawatt! Ein normales Windrad mit 6 MW wie von mir beschrieben, kostet im Rückbau ca, 300 TEUR. Beton wird zu Mineralgemisch geschreddert, Stahl bringt noch Kohle, das teuerste sind die Scheiß-Rotorblätter aus GFK, die schlicht Sondermüll sind.
Grüße
Goldhut
Keine Sorge, habe das Ursprüngliche ganz genau gelesen (und verstanden).
Bundesland u. Kreis evtl. Tauschgrundst.? -
50.000? Das sind wieviele LKW-Fahrten ohne eigentliche Abbruch- und Sicherungskosten?
Na dann toi toi toi. Bin nur verkaufsinterssiert, wenn ich agrarische Ersatzflächen bekomme. -
KG ist natürlich gut, da haftungsbegrenzbar.
Alles andere funktioniert nicht. Nichts kann aus dem Grundbuch raus und als Dereliktion sich selbst überlassen werden. Eigentümer hat volle Haftung.
Rückbau mit Beton- und evtl. dann als Schadstoff deklarierte Materialentsorgung dürfte nach heutigen Preisen hunderttausende kosten, vielleicht sogar 7stellig.
Sprengen dürfen nur entspr. teuere Fachfirmen, sonst gehste auch noch in den Bau. Für Fremdgrundstücksbeeinträchtigung haftet man auch voll. -
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Moin,
ich bin jetzt mit Teilen meiner Flächen an einem Windpark beteiligt (Pool-Vertrag). Eventuell bekomme ich sogar eine Mühle direkt drauf. Für die gezahlte Vergütung muss Oma lange stricken. Von den Erlösen werde ich mir dann einen schönen neuen Klima-Killer-Porsche kaufen
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An der Höhe der Vergütung sieht man, wie die Bürger via EEG abgezockt werden. Ich nehme das quasi als Rückvergütung meiner gezahlten Steuern entgegen

Grüße
Goldhut
Habe auch so ein Angebot.
Was mich schreckt: Wenn die Betreiber/Vertragspartner pleite gehen, was in den nächsten 30 Jahren ziemlich sicher der Fall sein wird, und die Millionen-Rückbau-Rücklagen nicht mehr viel Wert haben oder die Banken der Bankbürgschaft nicht mehr existieren, darf man den Rückbau als Grundstückseigentümer selber zahlen, wenn das Teil nicht mehr standsicher ist.
Persönliche Vollhaftung, gefällt mir nicht.