Beiträge von Wayne Schlegel
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So, nun sind die Geigerzähler da und sind stumm. Also habe ich bei Ebay rumgeforstet, um noch alte Uhrenzeiger deren Leuchtmittel aus Thorium besteht, zu bekommen. Ist mir gelungen, hier die Resultate:
Fazit: Sehr gute Empfindlichkeit durch die grossen Sensoren. Messungen sind reproduzierbar.
Nun muss ich noch Wickelblei kaufen, um mir eine Bleikiste zu bauen.
Wer hat die max. Messlaufzeit bei Dauermessung seines GEIGERZÄHLERS mit einer einzigen Aufladung (Akku etc.) mit welchem Ergebnis getestet?
Zwar wird man im Ernstfall eher nur in bestimmten Zeitintervallen messen (und nicht 24-48 h am Stück), dennoch ist die durchgängige Messdauer mit 1 Aufladung eine interessante Kenngröße. Vor allem, wenn kein Netzstrom verfügbar ist und man über Solar/sonstige Lader etc ... agieren muss und die zeitliche Reichweite des Geigerzählers nicht unbedeutsam ist.
Radex RD 1008?
Radex RD 1706?
GQ-GMC 800?
Gammascout?
...?
...? -
Ob in so nem krassen Fall noch Reisefreiheit bzw. EU-Niederlassungsfreiheit besteht?
Oder mangels EU und binnenstaatlicher Ordnung die lokalen Gemeinschaften/Bünde/Warlords das Zuwanderungsthema von Migrantendeutschen und Migrantenmigranten bei Versorgungsschwierigkeiten auf ihre Art lösen?
So viele Häuptlingstöchter zum kurzfristigen einheiraten gibt es nicht.
Doch mal auf ne Friedensdemo hierzulande Einsatz zeigen? -
Wenn z.B. ein paar ("konventionell" bestückte) Kinshals einige US-Raketen z.B. in Büchel direkt im Silo pulverisieren, dann ist die Verseuchung aber durchaus regional begrenzt ... je nach Windrichtung usw. ...
1. Kaliumjodid Lannacher
- sollte man tatsächlich haben - ist ja auch keine nennenswerte Investition.
- Altersgrenzenangaben im Beipack verleiten Paranoide zur Überlegung, ob man die Alten gfls. schneller weghaben will
- damit wird nur die Schilddrüse "gesättigt" - verhindert also Einlagerung von radioaktivem Jod in der Schilddrüse. Ändert nix daran, dass eine Inkorporierung anderer Alphastrahler im Körper definitiv "nicht empfehlenswert" ist. Also kein falsches Sicherheitsgefühl aufkommen lassen.
2. Nichtkonventioneller Waffln-Einsatz ist doof. Noch blöder ist aber, wenn die AKWs, Abklingbecken ... mangels Stromnetz von alleine oder infolge konventionellen Beschusses hops gehen. Auch bei den Zwischenlagern ist ein Treffer saublöd.
Insofern zwar durchaus vorteilhaft, dass die AKWS hierzulande abgeschaltet sind. Abgeklungen dürfte auch das Allermeiste schon sein. Bei unseren Nachbarn sieht es aber anders aus ...
3. Die Radex haben (soweit ich weiß jedenfalls in manchen Baureihen) zwei Geiger-Müller-Zählrohre. Doppelte Meßsicherheit also .... -
Nicht vergessen bei Flucht:
A) Im Ausland AKW-Standorte windrichtungskonform umfahren. Man weiß nicht, ob Umleitungen rechtzeitig ausgeschildert werden.
B) Atlas mitnehmen. GPS funktioniert nach Murphys Law dann nicht, wenn man es unbedingt braucht
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Apropos Wegwollen/Fliehen ...:
Mein Kumpel ist Pilot. Vorausgesetzt er bekommt das Maschinchen nicht geklaut (offizielle Starterlaubnis gibt es dann sowieso nicht mehr), sieht er schon das Risiko, im V-Fall ohne die "richtige" militär. Kennung ohne großes Federlesen abgeschossen zu werden. Er meint aber "auf dem Landweg sowieso aussichtslos" "und wenn, dann ein schneller Tod ohne zu leiden". -
Mal angenommen: Meldedaten sind aufgrund Blackout/Hackerangriff und/oder ein paar Kinshals in diverse Rechenzentren für den Staat nicht mehr abrufbar.
Die Büttel haben andere Probleme als Drückeberger wie mich zu suchen.Das System weiß also quasi nicht mehr, dass es mich gibt. Es gibt allerdings nur eine sehr eingeschränkte Lebensmittelversorgung und wer was will, muss sich registrieren lassen und bekommt einen "Berechtigtenausweis" oder was in der Art.
Und schon ist man wieder auf dem Schirm und kann gezogen werden, für was auch immer.
Immer dran denken, bei einem Großteil der Bevölkerung reichen die Lebensmittel nur für ein paar Tage.Bei nem längerfristigen Blackout gibt es u.U. keine Berechtigtenausweise, Lebensmittelkarten ... womöglich keine Produktion, Distribution und Kanalisation ... .
Und wer in einem längerfristigen Blackout den Schalter wieder umlegt und die Zivilisation damit erfolgreich hochfährt, insbesondere wenn paar Transformatoren, Regulatoren, Leitungen, Erzeuger, Sensoren ... nicht mehr astrein funktionieren, ist mir nicht ganz klar. Obwohl ich bei Outdoor Chiemgau eigentlich meine, gut aufgepasst zu haben. Ich setze darauf, dass es "irgendwie" klappt.
Der ein oder andere hat fürs Hochfahren jedenfalls keine Zeit, es fallen gemäß 14.948 evtl. Besorgungsfahrten an, während die wackren Bauern von 14.951 ebensolche Besorgungen robust vereiteln wollen. Vielleicht werden die Parteien sich einig und es gibt auch keine Mißverständnisse oder unüberlegte Handlungen. Keiner möchte schließlich die Grundzüge des Heckenschützenkonzeptes beigebracht bekommen.
In den vollgetankten Wagen, Reservekanister, die wertvolle und komplett Penthouse-Sammlung der 90er Jahrgänge einpacken und wegfahren? Bloss wohin? Wo ist man "willkommen"? Auf welchen Routen lauern keine Wegelagerer mit Nagelbrettern oder Molotows? Schwierig abzuschätzen.
WBT hat auf jeden Fall alles richtig gemacht, wenn Faß- oder Flaschenbier alle ist, wird auf länger haltbare Spirituosen umgestiegen. In der Not darf man nicht zu wählerisch sein.
Obiges ist natürlich alles nur Späßle, gell. -
Ich denke, viele Bauern sind auch Jäger? Oder Teil einer Dorfgemeinschaft, die auch einen Schützenverein beinhaltet?
Wenn die 24/7 in alle Himmelsrichtungen pausen- und lückenlos hinbekommen, haben die auch in einem Bullshit-Szenario beste Chancen, nicht überrascht zu werden.
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Zumindest in einigen Gegenden gibt es ja viele Klein-/Bauernhofbrennereien ...
Ob der Obstbauer nicht demjenigen den Kofferraum vollpackt, der ne Viertel oder Halbe Unze Gelbes mitbringt - und die Habenixe dem Hofhund vorstellt?
--> Alkohol (Obstler) als Tauschmittel sollte nachproduziert werden und regional beschaffbar sein
Restrisiko für den Obstbauer ist halt, wenn in recht- und gesetzloser Zeit die Habenixe den Hofhund verspeisen und dem Herrchen den Schädel spalten.
Aber wollen wir mal von nem friedlichen und fairen Tauschhandelsbusiness ausgehen. -
Ja, WBT.
Wenn Not und Elend paar Jahre anhalten, was sollen dann 2 Kästen Bier?
Das reicht noch nicht mal für eine Beendigung der Qualen. -
Nirgendwo behauptet irgend jemand, das die paar Steine dort gereicht hätten. Es gab schon ein paar mehr Steinbrüche, weiter weg, aber warum nicht nehmen, was schon vor Ort ist? Auch die Pyramiden selber stehen nicht auf Sand.
Lupus: Sind jetzt Sphinx und P annähernd gleich alt, wenn das Abraummaterial der Sphinx (zum Teil) beim P-Bau verwendet wurde (siehe oben unter #291)?
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Die Sphinx steht quasi in einem Steinbruch, die Steine rundherum wurden für die Pyramide verwendet. Der größte Teil der Sphinx (also ohne die Anmauerungen hinten) ist Felsen, der schon da war.
Sind dann Sphinx und P annähernd "gleich alt", wenn der "Abraum" der Sphinx für P-Bau verwendet wurde?
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Es ist immer besser, eine Fähigkeit/Qualifikation zu haben, als sie nicht zu haben. Überhaupt keine Frage.
Im wirklichen P-Ernstfall darf man sich aber keinen Illusionen hingeben, sagte meine Oma. Da wird kein Angler/Jäger/Kartoffeldieb ohne robusten Rücken- und Flankenschutz mit dem Lohn seiner Fähigkeiten an Bulletten-Willi, Chantal, Ali oder Oleg vorbei nach hause kommen. Wobei das Zuhause natürlich auch robust in Abwesenheit behütet sein muss, sonst findet man es vielleicht etwas anders vor.
Wie gesagt, tolle Fähigkeit, tolles Hobby; im wirklichen Ernstfall genau abwägen ....
Petri Heil! -
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Präludium:
Ich will ja nicht defätistisch fragen, wenn da 90.000 nicht mit dem Fahrrad sondern anders bewegt werden, auf wessen CO2-Konto wird das eigentlich verbucht?Offiziell:
Das Heer der Bundeswehr beteiligt sich unter dem Dach von Steadfast Defender 2024 mit 12.000 Soldatinnen und Soldaten und 3.000 Fahrzeugen an einer Serie von vier Übungen, die wiederum als Quadriga 2024 bezeichnet wird. Das System der Bündnisverteidigung solle mit der Übungsserie einem Stresstest unterzogen werden, sagte der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Alfons Mais, im Vorfeld. Und Alfons weiß das ganz genau.Die BW stellt dem Finanzier der Aktivität, dem Steuerzahler, freundlicherweise folgende Übersichtskarte zur Verfügung:,
Welche Panzerdivision wo rumfahren darf erfährt der Steuerzahler hier (scrollen):
https://www.bundeswehr.de/de/a…raefte-ueben-buendnisfall
Die gute alte Zeit:
Als im letzten Jahrhundert der Krieg noch kalt war, waren diese Manöver für die jeweilige Dorfjugend als Anrainer von besetzten (Zug A) und überfallenen (Zug B) Autobahnbrücken der Knaller. Manchmal gab es Platzpatronenketten vom MG-Nest als Souvenir und sonstige Hardware zum Anfassen. Natürlich wollten wir "mitkämpfen" notfalls mit Pfeil und Bogen, aber das ging natürlich nicht, stattdessen gab es aber Gulaschkanonen und EPAs und Souvenirs.
Erfreulicherweise fand alles in noch warmen Herbstmonaten statt, sodass outdoor richtig zelebriert werden konnte, die Tage lang waren und nicht allzuviel Schule geschwänzt werden musste. Wenn es regnete, verzog man sich unter die Autobahnbrücke. Kampfhandlungen wurden verlegt oder bei Herbstgewitter abgebrochen. Heile Welt.
Und in 2024?
Jetzt fangen die 2024 im Februar an und erst gegen Ende der Kampagne also im Mai, darf man sich auf outdoor freuen.
Wenn da aber die teure Hardware nass und die Abzugsfinger klamm werden, fragt man sich, was haben sich die Strategen dabei gedacht.
Oder ist alles in 2024 doch eher indoor? Ferngesteuert mit pünktlichem Feierabend für die Stäbe?
Wer hautnah freundliche Begegnungen mit den Übenden hat oder wem Besonderheiten auffallen, darf das gerne hier vermelden. Natürlich unter Wahrung der strategischen Geheimhaltung der Gulaschkanonenstandorte und Souvenirausgabestellen. Der potenzielle Feind liest vielleicht ja mit. -
War heute morgen auf der A5 im Rhein-Main-Gebiet unterwegs ... war nichts los, habe keinen einzigen Traktor gesehen. Am Freitag standen zumindest auf allen Brücken über die A5 viele Traktoren.
Ich habe seit heute morgen die Verkehrsaufkommensansicht von Google Maps im Blick ... die Stauungen von aktiven Android-Smartphones scheinen sehr konzentriert zu sein.
Wer seinen Lappen nicht in der Lotterie gewonnen hat oder in der UA .... weiß, dass man mit Traktoren nicht auf Autobahnen darf ("60").
Sonst Lappen weg und große Freude bei den grün:Innen. -
Es ist zudem auch sehr unglaubwürdig das die plötzlich alle einfach so aufstehen. Die Grundrechtseingriffe und C Maßnahmen 2 ganze Jahre lang waren für die gar kein Problem. Da haben sie die Füße still gehalten. Aber jetzt große Welle schieben: Nein, glaube ich nicht.
Was erzählste denn da für nen Käse? C war sehr wohl ein Problem für die LW.
Aber nicht alle hatten so viel Zeit wie Du, zweimal pro Woche auf die Anti-C-Umzüge zu gehen. -
Howard Beale in NETWORK von 1976
schreit aus dem Fenster "Ihr könnt mich alle mal am A .... lecken. Ich lasse mir das nicht länger gefallen"Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Einzelne Häuser sind schlecht zu verteidigen, auch mit größeren Gruppen. Sobald ein Gegner, der es wirklich ernst meint, auf Wurfweite (für Brandsätze) heran kommt, war es das.
Verteidigung muss Straßen, Stadtviertel oder Ortschaften umfassen, wobei die äußeren Häuser dann quasi aufgegeben werden müssen bzw. klar ist, dass die stark in Mitleidenschaft gezogen werden.
Plus noch böse Überraschungen im Vorfeld, also außerhalb des eigentlichen Verteidigungsringes.
Was solche Verteidigungsgemeinschaften angeht, haben wir aber wieder das Problem der deutschen Zivilgesellschaft, der seit Jahrzehnten ins Gehirn geschissen wird.Zustimmung blackpearl.
Kombiniert mit der Zustimmung zu Polkirch, haben Dorfgemeinschaften in krassen Szenarien grds. bessere Chancen, WENN es ihnen gelingt, sich ganz schnell robust zu organisieren. Zur robusten Organisation gehört auch deutlich zu machen, wie man sich von Drittbrettfahrern verabschiedet und wie man uneingeladene Gäste vermeidet. Nicht zuletzt ist das auch motivationsfördernd.
Gelingt das nicht bzw. machen sie grobe Fehler dabei, werden sie von denen mit Masse heimbesucht, denen mangels etwas, was verteidigt werden könnte, nichts anderes übrig bleibt, als sich heimbesuchsweise "umzusehen".
In der weiteren "Evolution" sind sich evtl. gebildet habende Warlord-Gesellschaften, die recht unzimperlich agieren, problematisch.
Aber zuvor stehen viele andere Probleme zur Lösung an. -
Ja, Lukas, dieser seit Jahren immer wieder hervorgeholte Bosnienbericht weist einige Ungereimtheiten auf. Du hast einige skizziert. Andere Teile wiederum erscheinen durchaus (logisch) nachvollziehbar. Evtl. also Mischung aus Wahrheiten und Fiktionen?
Zweck vermutlich: Leute zum Eintauchen in ein "anarchisch-robustes" Gefahrenszenario bringen.
Bedingungen für Tauschhandel und Schwarzmarkt in der Anarchie?
Was mich denksportlich beim Eintauchen in ein solches "anarchisch-robustes" Szenario immer wieder auffällt ist, dass sehr schnell das Entstehen eines Tauschhandels/Schwarzmarktes angenommen wird und es eher darum geht, was in einem solchen "Markt" besonders wertvoll/ergiebig sein könnte.
Wird hierfür nicht eine - gebietsbeherrschende - Ordnungsmacht benötigt, die eine solche Zone sichert? Die natürlich für diese Sicherungsdienste ihren Tribut will? Wenn man von dem Tausch zwischen bereits Gutbekannten (=Vertrauenswürdigen) absieht, wer würde denn mit wertvollem Tauschgut irgendwohin gehen mit dem Risiko, dass er sein Tauschgut los wird und als Gegenleistung statt liebe Worte paar blaue Bohnen oder sonstwas einfängt?
Ohne robusten Flanken- und Rückenschutz würde ich niemanden in so eine Zone schicken wollen. Potenzielle "Tauschpartner" dürften das ähnlich sehen, wenn sie nicht total irre/lebensmüde sind.
Oder schätze ich das falsch ein?