Beiträge von Wayne Schlegel

    Das ist gar nicht nötig. Ich nehm' mein Mädel mit. 8o


    Ansonsten beschreibst Du wieder ein 'Mad-Max-Szenario' mit Panzer- und Straßensperren etc., das wahrscheinlich/hoffentlich so nicht eintreten wird. Natürlich muss man die Entwicklung(en) im Auge behalten . Und man muss entsprechend vorbereitet und ausgerüstet sein. Ich bilde mir ein es zu sein. Und ich bilde mir ein ggf. rechtzeitig die richtigen Schlüsse zu ziehen. Diese Option scheint mir jedenfalls zukunfts-sicherer zu sein als eine 'Krisengruppe' mit meiner Nachbarschaft zu bilden... [smilie_happy]

    Was ist mit Dir los, woernie?

    Entweder bist Du reichlich durcheinander oder Du verdrehst die Dinge bewusst.


    Du schriebst in deinem Beitrag 14.720:

    "Abgesehen davon: wenn's bitter ernst zu werden droht (Krieg?), würde ich glaube ich den Aufenthalt in CRO auf der Insel vorziehen. Transporter volladen und volltanken und ab durch die Mitte..."


    Die Vokabel "(Krieg?)" stammt also von Dir und von keinem anderen. Dann schreibst Du unmittelbar oben "...ein 'Mad-Max-Szenario' mit Panzer- und Straßensperren etc., das wahrscheinlich/hoffentlich so nicht eintreten wird"

    Denkst Du allen ernstes, es würde im "(Krieg?)" wahrscheinlich/hoffentlich keine Panzer- und Straßensperren eintreten?

    (...)

    Abgesehen davon: wenn's bitter ernst zu werden droht (Krieg?), würde ich glaube ich den Aufenthalt in CRO auf der Insel vorziehen. Transporter volladen und volltanken und ab durch die Mitte...

    Ja, @worenie, am richtigen Strand mit Grill und WBT lässt sich ne "Krise", pardon "worst case", in ne aushaltbare Idylle verwandeln. Vielleicht kommt noch @Patrone dazu und bringt paar Mädels mit.

    Woher weiss man, wann man los muss, die Fahrtstrecken und Grenzen noch frei und ungefährlich passierbar sind? Aber halt auch nicht 20mal nach 2.500 km wieder umdrehen, weil dann doch "no-show"? Gibt es da ne App für? (Sorry für die satirische Anwandlung)

    Last-minutemäßig würde ich nicht darauf vertrauen wollen, mit einem Transporter durch halb Europa zu kommen. Mit paar Nagelbrettern stoppt man jedes Nichtkettenfahrzeug. Könnten interessante Sachen in so nem Transporter sein. Und auf freier Strecke risikolos zu knacken. Da scheint mir die "Flodder"-Metamorphose von Dark-End erfolgversprechender.

    Also doch Frontrunning? Dann müsste man zu "Gutzeiten" geordnet los, sprich auswandern. Oder?
    Für die Kollegen/innen mit Kindern/Enkeln (soll es vereinzelt ja auch noch geben) und geregeltem Einkommensbedarf ist das einfach gesagt, schwierig getan.

    Robuste Lösungen ...

    Blöd wäre, wenn in unserem Sandkastenspiel die Gang ungefähr weiß, wo die Botin, deren Kind ..., verlustig gegangen ist?

    Das wäre nicht unwichtig zu wissen zur Einschätzung weiterer Gegenmaßnahmen.

    Denn, wenn die Feuerwehr im worst case ihre freien Tage genommen hat, ist so eine ganze Häuserzeile ... wo nix vor der Tür steht ... ein Kinderspiel.

    Ich liebe EAV

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    wenn es hart auf hart kommt ist Benzin Währung auch Diesel oder Heizöl


    Und Waffen aller Art


    Ich vermeide auch den Kampf nach Sungtsu ist das besser weil man fast immer etwas abbekommt

    Hi Kroesus,
    dieser Vorsatz ist prinzipiell gut.

    Was machst Du aber, wenn es bei Dir klingelt (im worst case, also nix mit Polizei anrufen oder so):

    "Ich bin ein armer Schlucker, mich hat aber die XY-Gang geschickt und du sollst in genau 10 Minuten dies und das alles vor die Haustür stellen. Wird abgeholt. Wenn die unzufrieden sind, machen die ne Nachkontrolle. Wenn noch was Verstecktes gefunden wird, führt die Gang Informationsgespräche ...."

    2

    Hi Jonicus,

    hierzu folgende Fragen:
    1. Haben laut den dir bekannten Bosnien-Berichte Gruppen sich gebildet und funktioniert? Du schilderst die Wichtigkeit von Benzin - also ging es auch um "motorisierte" Mobilität?
    2. Vorstellbar, dass bevor "der Mob" "zu Fuss" kommt, Motorisierte unterwegs sind - analog Hells-Angels-Typen, Bandidos, Satudarah .... ?
    3. Warum und wann würde der "Mob zu Fuss" unterwegs sein? Nur für "Besorgungsgänge" "aufs Land" ein paar Kilometer und dann zurück ins Hungergebiet? Oder auch wenn Panik, Seuchen und Verrecken in den Ballungsgebieten dominiert? Dann vielleicht ein paar Kilometer mehr? Dann vielleicht "one-way"?

    Damit ist alles gesagt ….. Kurzform: Gruppe wird nicht funktionieren.

    Ich halte es da lieber wie PatroneLupo….. min. 25 km weg von Ballungsgebieten

    Danke ECU für Deinen Kurzbericht aus der Praxis (oben).

    @Jonicus: Warum "funktionieren" Clans und Gangs (ist doch auch eine Art von "Gruppe"), auch wenn sie in widrigen Zeiten nicht unbeträchtlich unter gewissem "Verfolgungsdruck" stehen?

    Hi Patrone,

    das muss und kann jeder natürlich für sich selbst einschätzen, welcher Weg ....
    Ich schätze es aber so ein, dass es nur eine Chance in einer (überschaubaren und organisierbaren) Gemeinschaft. Nicht nur wegen 24/7.

    Alleine bringt dich im wc eine Schnupfen/Niesattacke um. Nicht so in einer Gemeinschaft. Und sei es nur eine Familiengemeinschaft "Rücken an Rücken". Übernahme von Verantwortung gegenüber "Nahen" ist motivierend, was in depressiven und repressiven Zeiten auch existenziell sein kann.

    Hi Connor,
    Deine Erfahrungen entsprechen im wesentlichen den meinen. Es sind Erfahrungen in der Jetzt-Zeit.

    Es gibt aber einen alles überragenden und damit entscheidenden Unterschied: Derzeit haben wir keinen worst case. Es gibt keinen nennenswerten überlebensexistenziellen Druck von außen.

    Individualismus kann in sämtlichen Ausprägungen ausgelebt werden, ohne existenzielle Folgen. Dystopien gibt es - in unseren Breiten - nur im Film.

    Das ist im worst case komplett anders. Das Überlebensrezept ist (neben viel viel viel Glück), da den Schalter an einem Tag komplett umzulegen. Viel mehr Zeit ist dann nur in seltenen Ausnahmefällen und Hoffnungen auf Fehlertoleranz und altruistische Dritte dürften meist enttäuscht werden.

    Aber da wir hier im LM-Vorrätefaden sind, so interessant der Exkurs auf Notfallgemeinschaften und deren Funktionieren oder Nichtfunktionieren ist, würde ich gerne wiede darauf zurück kommen - und wie eingangs schon, nach Distributierungsanhaltspunkte für ebensolche Kalorien-Vorräte (auf die "eigene" Worst-Case-Gemeinschaft) fragen. Natürlich ist das nur 1 unter 500 sich dann auftuenden Fragekomplexen. Da diese aber im worst case auf jeden Fall auftreten wird, kann man an der Behandlung dieser schon einiges erkennen.

    Hi Seeadler,
    habe ein etwas andere Einschätzung. Wobei klar ist, dass ein einziger Fehler (vorangegangene Fehleinschätzung) im worst case mutmaßlich das Ende ist, gibt da keine bequeme Fehlertoleranz.

    Für Gemeinschaftsstabilität braucht es auch Ältere und Jüngere. Alle können wichtige gemeinschaftsdienliche Funktionen erfüllen z.B. robuste Nachtwachen.
    Wie funktionieren heutige Clans?

    @Patrlupo: Alleine 24/7 auf dein Hühnchen aufpassen? Schaffste m.E. nicht mal 3 Tage. Dennoch: Viel Glück!

    Ja, es wird nicht funktionieren, glaub mir.
    Spätestens mit deiner Zweiklassengesellschaft, was Lebensmittelrationen angeht, hast Du den ersten Spaltpilz selbst installiert.
    Andere sind unsichtbar in der Gruppe mit eingewandert und kommen dann noch dazu.

    Jetzt schon 50 Leute organisieren kann man machen, die halten bestimmt alle dicht.

    Welche Alternativen (außer Komplettaufgabe) siehst Du?

    Es gibt eben genau keine Zweiklassengemeinschaft - bitte nochmal sorgfältig lesen.

    Funktionierende Gruppenbildung mit 20 bis 50 Leuten, die wild zusammengewürfelt sind und vorher nicht in irgendeiner Weise hierarchisch vorgedrillt wurden, also einer Militäreinheit oder zumindest BOS-Organisation angehörten, halte ich in dieser Gesellschaft für absolut utopisch.

    Schon bei 20 Leuten sind mindestens 2 Kevin Kühnerts dabei, die zwar von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, aber das Kommando übernehmen wollen und dann nach den ersten Fehlentscheidungen gleich mal vom obligatorischen Osteuropäer aufs Maul kriegen, während zwei oder drei Weiber die Arbeitseinteilung als sexistisch brandmarken und keinen Küchendienst machen wollen, sondern sich selbständig zum Wachdienst einteilen.
    Eine schießt sich dabei selbst in den Fuß und der ebenfalls obligatorische Anwalt fragt dann, ob die illegale 9mm Ceska eigentlich angemeldet war etc. pp.

    Genau blackpearl.

    Idealerweise sind die 20-50 jetzt schon "organisiert" und wissen jetzt schon, was im worst case passiert. Wie also dann der Schalter pronto umzulegen ist. Umso größer die Chance im Vergleich zu den orientierungslosen, paralysierten, unorganisierten Schafen - oder den Ausrastenden, denn "homo homines lupus"?

    Da dies aber nur in einem Promilleverhältnis jetzt der Fall sein dürfte (da haben übrigens jetzige Clans, Banden, Großfamilien ein imenses Prä) , werden viele sich aus der akuten Gefahr und Not, die in wenigen Tagen im worst case herrscht, zusammenfinden müssen. Aus der Wohnstraße, Verwandte, Sport-, Vereinsfreunde, ... jedenfalls die, die verstanden haben, um was es jetzt geht und die nicht sofort aufgeben. Sonst gibt es für 24/7 genau 0 Chance und damit sind die Chancen, die nächsten Wochen zu erleben nicht besonders hoch.

    Kevins und Chantales werden ganz rasch "rausevolutioniert", da brauchst Du dir überhaupt keine Sorgen machen.

    Meine Frage war aber, welche Distributierungsschlüssel bezogen auf Lebensmittel (Kalorien) innerhalb von straffen Gruppen/Gemeinschaften als Einstieg denkbar sind mit der Maßgabe, dass es eher nach Gruppendienlichkeit geht und nicht, dass "manche Schweine gleicher sind als andere". Ist das so schwierig?

    Hast Du da was Zielführendes?

    Hi Connor,

    die "Mechanismen archaischer Art" erscheinen im worst case (also nicht im Kriselchen light, da braucht man all das nicht - und auch keine Gedankenspiele in der Richtung anstellen) recht simpel.

    Weil 24/7 pausenlose robuste Wachsamkeit in alle Richtungen notwendig ist, braucht es mindestens 20 Leutchen, besser 50-100. Teamkonzept diktatorisch-warlordartig oder sowas wie (kleiner) Ältestenrat. Was mit dem konkreten Haufen besser funzt.
    So oder so: Ganz klare Regeln, die als prinzipiell gruppensurvivaltauglich und einigermaßen ausgewogen getragen werden müssen - und dann auch exekutiert werden. Ausnahmslos. Innerer Zwist wäre sowieso der Gruppenuntergang, was jeder ganz schnell kapieren dürfte, bei den massiven, äußeren existenziellen Bedrohungen (und ersten "Verlusten"?).

    Kernelement ist hier wiederum die faire Distribution von verfügbaren Lebensmitteln. Da ist eben "kein Schwein gleicher als andere". Nur so, mit Gruppensurvivaltauglichkeit hat der Haufen überhaupt eine (minimale) Chance. Da kommste keinesfalls drumherum.

    Rationierung - Gibt es abstrakte Anhaltspunkte?


    Vorräte sind das eine, Rationierung das andere. Selbstredend klar, dass nur das rationiert werden kann, was auch tatsächlich da ist.


    Gibt es denn einigermaßen plausible Rationierungs-/Distributierungsdaumenregeln, ohne dass man die selbst im Großstadtschungel, in der Taiga oder einem abgelegenen Hof im Zentralmassiv über Wochen/Monate erprobt haben muss? Und zwar in relativer Form, also nicht in absoluten (Kilokalorien-) Zahlen, die man überall im Netz nachlesen kann?


    Unterstellt wird also die Ausgangslage, dass man eine derzeit unbekannte, zur Verfügung stehende Menge X (Kilokalorien) auf eine derzeit nicht bekannten Zahl von Gruppenzugehörigen (Gruppendimensionsspanne von 10-50, also keine Großgruppen) verteilen muss, ohne dass man den rationierungsnotwendigen Zeitraum genau überschauen kann und man daher vorsichtigerweise auf möglichst lange zeitliche Streckung verteilt. Die Grunddimensionierung (Minimalbedarf) aber ohne dass gravierende Unterversorgungsmangelerscheinungen (Hungergefühle allein sollen hier keine derartigen Unterversorungsmangelerscheinung sein) entstehen und die Distributierung als einigermaßen fair und notsituationsangepasst angesehen werden kann? Deshalb also die Frage nach relativen Verteilungsmaßstäben und nicht nach absoluten Größen (Kilokalorienzahl im einzelnen).


    Z.B.


    - Stubenhocker-Grundbedarf Menge X (also X Kilokalorien) (inkl. Indoor-Aufsichten, Planungen, Kochen, Nähen, Basteln usw.;) Damit es nicht noch komplizieter wird, zunächst keine "Anpassung" an Geschlecht/Ausgangsstatur usw.)


    - Zuschlag leichte körperliche Arbeit 30% (Z.B. kürzere Patroulliengänge, längere Outdoor-Nachtwachen)


    - Zuschlag mittelschwere körperliche Arbeit 60% (Z.B. längere Patroulliengänge, mehrstündige Jagden, mehrstündige Transport- und Beschaffungsarbeiten, mehrstündige manuelle Kleidungshandwäsche ...)


    - Zuschlag schwere körperliche Arbeit 100% (...)

    - Zuschlag schwerste körperliche Arbeit 200% (Musterbeispiel: Holzfällen/-spalten, manuelles Graben ...)

    Die Mainstreammedien pennen offenbar.

    Wir hatten bis eben eine dreistündige Dürreperiode. Und die berichten einfach nicht.
    Jetzt zu spät, es regnet.

    So wird das nichts liebe Medien.

    Ganz lieben Dank


    Tulius, Der Vorsichtige, Salorius, Knallsilber, Jocky und Dark Matter für eure prima Hinweise und Erfahrungsberichte zur Lebensmittelgenerierung und Bevorratung.

    In beiden Ernstfallkonstellationen (also unabhängig von der Freude einer natürlichen/naturnahen gärtnerisch-anbauenden Betätigung), nämlich:


    a) Kollapsartiger Eintritt einer umfassender Lebensmittelversorgungsnotlage nicht nur kurzfristiger Natur (mind. mehrere Monate) ohne nennenswerte "Vorbereitungszeit" sowohl zwangsverteilungsstaatlicherseits als auch privat ("kollapsartig" m.E. hierbei vorstellbar nur im Verbund/kaskadierend mit sonstigem "(Zivilisations-)Crash"


    b) Prozess der zunehmenden Verknappung und Mangellage über Monate hinweg - einhergehend mit Selbstproduktionsanstrengungen nicht nur kleiner Bevölkerungsteile


    versuche ich, das von euch Gesagte so zusammenzufassen:




    1. derzeitige Vorräte nehmen etwas "Beschaffungs-/Erzeugungs-/Erfolgsdruck", ersetzen aber nicht besonders lange (je länger je besser natürlich) die Notwendigkeit, selbst ausreichend und mit Ernteausfallreserven (Kalorien) produzieren zu können


    2. Produktions- und Anbauerfahrungen vorallem im kleingärtnerisch-nichtindustriellen Stil sind unersetzlich, genauso wie die Gewinnung und Verfügbarhaltung von Saatgut.


    3. Alle Erzeugung muss so einfach im Anbau,so witterungs- und schädlingssicher wie möglich gestaltet werden. Aus der Geschichte wissen wir, dass "Missernten" vorkommen, also nicht 100%ig zu verhindern sind, aber über Redundanz und Diversifikation und Reservevorräte abzumildern sind. Dennoch ist aus meiner Sicht die Anbausicherheit/Ertragssicherheit der weitaus wichtigste Parameter.




    Oben ist konkret die Rede von Kartoffelanbau.


    Meine konkrete Fragen:


    1. Wie verhält sich der Kartoffelanbau im Vergleich zum Topinamburanbau in praktischer Erfahrung unter der Höchstgewichtung der Anbausicherheit (Ertragssicherheit)?


    2. Gibt es Sonnenblumenanbauerfahrung (als energiereiche Ölsaat) so man von Schwerpunkt Kartoffel/Topinambur diversifizieren will und aber Anbausicherheit/Ertragssicherheit und Saatgewinnung höchstgewichtet?

    Der jährliche Kalorienbedarf liegt je nach Konstition, körperliche Beanspruchung und Umgebungstemperatur bei


    800.000 - 1.000.000 kcal.


    Unterstellt man zur Vereinfachung, dass man davon 50% "von außen" bekommt (Discounter, Erwerb, Zuteilungen, LM-Karten, Bartern, Care-Geschenke ....), braucht man durch Selbsterzeugun/Eigenernte und/oder Bevorratung immerhin noch rund 500.000 kcal p.a.


    Habt ihr Konzepte,


    - welche Kalorienbedarfsmengen ihr in einer als unfreundlich anzunehmenden Umwelt (ansonsten bräuchte man in einer friedlich-distributionsfunktionierenden Umwelt sich schließlich keine Gedanken zu machen und die Zulieferungsuote könnte getrost mit 90-100% angesetzt werden)
    - auf welchen Flächen und Produktionsweisen


    denkt erzeugen und einigermaßen sicher einlagern/verfügbar halten zu können?

    Lagerrisiken bei Getreide und Hülsenfrüchte war letzte/vorletzte Woche hier im Faden ausgiebig diskutiert worden. Kurz:

    a) Abtötung von (unsichtbarem) Vorbefall: Wer die Möglichkeit dazu hat, das Lagergut etliche Tage tiefgefrieren


    b) Verhinderung von Nachbefall bzw. von Übergreifen: alles zusätzlich eingeschweißt und/oder in Weithalstonnen/Schraubtonnen lagern; Päckchen Salz dazu wegen Restfeuchte