Beiträge von Wayne Schlegel

    Wayne
    Du wirst es nicht glauben, aber es gibt Menschen, die gar nicht essen und dabei nicht verhungern.


    Das glaube ich sehr wohl. Z.B. bei intravenös versorgten Komatösen.


    Das Ohne-Essen-Nicht-Verhungern hat allerdings in Kriegsgefangenenlagern, Konzentrationslagern, Biafra, Somalia, Sahel und in vielen anderen Bereichen angeblich nicht so gut geklappt. Vielleicht dort nur ein Wissensdefizit?


    Servus,


    ich will hier niemandem in sein schmackhaftes Algen-Süppchen spucken. Selbstverständlich braucht man aber neben (algigen) Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelemente natürlich und vorallem Kalorienhaltiges. Sonst verhungert man (zwar verhungert man dann relativ gesund, aber man verhungert).


    Also Kohlenhydrate und Fette bei all den schönen und wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen nicht vergessen.

    Das Live-Publikum bestand laut mehreren Kameraschwenks zu 100% aus jungen Menschen zwischen 18 und 22. Die kennen natürlich seit sie smsen können nur den Euro, Castingshows und Gameboy. Genau die hätte ich auch dort reingesetzt, wenn ich eine Mehrheit für den Euro und gegen Metallalternativen haben wollte. Deshalb ging die Publikumsumfrage mit 80% zugunsten des Euros aus. Nichts ist in Medien und Politik zufällig, schon gar nicht auswählbares Publikum.


    Es war so ein richtiges Schlachtfest, bei dem sogar der noch niemals vor Intellektualität strotzende Finanztest-Tenhagen den meganervösen und kameraunerfahrenen Spannbauer wegputzte. Und Michel Friedmann ist Michel Friedmann. Wie immer selbst- und teenagerpublikumsgefällig. Mross fand ich enttäuschend. Wirkte unvorbereitet - habe ihn persönlich schon aufgeweckter erlebt. Hat die Chance verpasst, dem jungen Publikum was von ihren individuellen Nah- und Fern-Zukunftschancen zu erzählen oder dem Tennhagen mal wegen seiner sonst großen unqualifizierten Klappe in Sachen nichtessbarem Metall im Vergleich zu essbaren oder brennbaren weil wertlos gewordenen Finanztest beworbenen Zertifikaten eines überzubraten. Ein Leichtes, dessen "Expertentum" mal blosszustellen. Da ist ein Dirk Müller gewiefter.

    Hab gerade eben auf SAT1 M. Mross gesehen. Vor und nach der Sendung gabs eine Publikumsumfrage: Ist unser Geld noch sicher? Den Argumenten eines Lobbyisten (Tenhagen) und Hobby-Koksers (Friedman) folgend glauben über 80%, der Euro sei sicher. *mäh* *mäh* Das deutsche Schaf ist noch dümmer als ich geglaubt hatte.
    (...)


    Das Publikum bestand laut mehreren Kameraschwenks zu 100% aus jungen Menschen zwischen 18 und 22. Die kennen natürlich seit sie smsen können nur den Euro, Castingshows und Gameboy. Genau die hätte ich auch dort reingesetzt, wenn ich eine Mehrheit für den Euro und gegen Metallalternativen haben wollte. Nichts ist in Medien und Politik zufällig, schon gar nicht auswählbares Publikum.


    Es war so ein richtiges Schlachtfest, bei dem sogar der noch niemals vor Intellektualität strotzende Finanztest-Tennhagen den meganervösen und kameraunerfahrenen Spannbauer wegputzte. Und Michel Friedmann ist Michel Friedmann. Wie immer selbst- und teenagerpublikumsgefällig. Mross fand ich enttäuschend. Wirkte unvorbereitet - habe ihn persönlich schon aufgeweckter erlebt. Hat die Chance verpasst, dem jungen Publikum was von ihren individuellen Nah- und Fern-Zukunftschancen zu erzählen oder dem Tennhagen mal wegen seiner sonst großen unqualifizierten Klappe in Sachen nichtessbarem Metall im Vergleich zu essbaren oder brennbaren weil wertlos gewordenen Finanztest beworbenen Zertifikaten eines überzubraten. Ein Leichtes, dessen "Expertentum" mal blosszustellen. Da ist ein Dirk Müller gewiefter.


    (...) Und das mit "Demokratie" wird nichts werden. Demokratie funktioniert ohnehin nur bei einer Menschenzahl unter 300, besser unter 100. Da kennt jeder jeden, und der Cheffe kann keinem ein x für ein u vormachen.


    A. Popp hat das mal recht gut dargelegt, ich glaube im alpenparlament
    Die Zahl 100 bzw. 300 stammt von Paul C. Martin.


    Dottore hat hier auf die Dunbar-Zahl (= 150) zurück gegriffen. Dunbar-Zahl laut Wiki:


    Unter der Dunbar-Zahl (Dunbar’s number) versteht man die theoretische kognitive Grenze der Anzahl an Menschen, mit denen eine Einzelperson soziale Beziehungen unterhalten kann. Das Konzept wurde von Robin Dunbar entwickelt. Die Dunbar-Zahl beschreibt die Anzahl der Personen, von denen jemand die Namen und die wesentlichen Beziehungen untereinander kennen kann.


    Diese Dunbar-Zahl wird als optimale soziologische Organisationsgröße angesen, wo notwendige Spezialisierungen stattfinden können, aber noch keine Entfremdung von der Gruppe eintritt und die Gruppeninteressen den Einzelinteressen freiwillig vorgezogen werden. Bereichern zulasten der Gruppe ist bei dieser Größe nicht möglich, also sehr große Stabilität und Reibungsverluste sind noch gering.


    Wahrscheinlich lebten unsere Vorfahren in solchen Trupp-Größen. Wenn es so kommt, wie dottore und andere es sehen, werden die Überlebenden der Zivilisation auch wieder solche Trupps/Stämme bilden - weil eben soziologisch optimal.



    Servus Tiberius,


    es gibt ein interessantes Volksvertretungs-/Regierungsmodell (weiss nicht mehr, wer das entwickelt hat, wahrscheinlich ein schlauer griechischer Staatsphilosoph) - in groben Zügen wie folgt:


    - die Volksvertreter werden aus der Bevölkerung ausgelost (freiwillig natürlich)
    - während der Legislatur erhalten sie das x-fache ihres bisherigen Einkommens (ohne "Hinzuverdienstmöglichkeit")


    - der Clou: Nach Legislaturablauf werden sie in die Bevölkerung zurück gelost (also entscheidet der Zufall, ob sie zu den "Armen", "Reichen", Über-/Unterprivilegierten oder sonstwas gehören). Bei Losglück gehören sie zu den Reichen und werden entsprechend ausgestattet. Bei Lospech müssen sie alles abgeben bis zum Durchschnittswert der zugelosten Schicht.


    Solche Volksvertreter würden sehr ausgewogene und damit tendenziell gerechte Gesetze machen und dafür sorgen, dass es keine große soziale Schere gibt, weil sie eben nicht wissen, wo sie sich später selbst wiederfinden werden.

    Der unter Zeitknappheit leidende (weil im aktiven Vollzeit-Berufs- und Familienleben stehend - den gibt es vereinzelt noch), und mit dem schlimmsten rechnende Vorsorger hat insgeheim Kalorien (Gourmet-Sachen sind n. erforderlich) für mind. 1 Jahr bevorratet und zieht, wenn es soweit ist, nicht wie die anderen im letzten Moment los, um Lebensmittel für ein paar Wochen zu ergattern, sondern um Samen, Saatgut u.ä. für die Jahre nach diesem Jahr habhaft zu werden. Ob das ihn oder die ihn überlebenden dann wirklich "rettet" ist gleichwohl die Frage. Klag- und tatenlos wird die mehrere Schritte zurückliegende und sich nicht selbstversorgend könnende Masse bestimmt nicht dahindarben. Auf alle Fälle sind die Chancen aber doch etwas größer, der Masse einen Schritt voraus zu sein, wenn man sich von der Masse nicht dabei erwischen läßt.


    Wer als Rentner, Hobbyist oder aus sonstigen Gründen viel Zeitressource hat, der kann natürlich jetzt schon fleissig gärtnernd, anbauend und viehzeugshaltend ohne Künstdünger, maschinellen, technischen und chemischen Schnickschnack, den, wenn man ihn am dringensten bräuchte, bestimmt nicht mehr geben wird, Erfahrung sammeln, wie man die anvertrauten oder sich einfach so hinzugesellenden Münder und Mägen rund ums Jahr mit ausreichend Nahrung versorgen kann. Er ist dann nicht 1 Schritt voraus, sondern deren 2. Aber die Zeitinvestitionsmöglichkeit muss man dafür halt haben und aufbringen.


    Wenn freilich im Rahmen einer Mega-Krise, eines Wirtschaftskollapses, eines Game Over, von Unruhen, biologische oder Naturkatastrophen oder aus sonstigen Gründe die dutzenden Atomanlagen um uns herum nicht lücken- und pausenlos gekühlt, gewartet und ersatzteilversorgt werden, dann ist jede Vorsorge außer die in Richtung Starkschmerzmitteln oder Sterbehilfeutensilien in the long run für die Katz' gewesen. Tja, beim Zündeln kann man sich halt leicht die Finger verbrennen - und die Hoffnung stirbt zum Schluss.


    Und wenn nix passsiert, dann ist das für alle am allerbesten.


    Handfeste Informationen dazu hat niemand und der Wissenschaftler, mit dem da angeblich gesprochen wurde, scheint mir auch eher ein Phantasieprodukt zu sein. Leute in derartigen Bereichen halten normalerweise den Mund. Einigen Berichten kann man entnehmen, daß es sich bei der Bundesreserve Getriede um 500-600.000 Tonnen handeln soll zzgl. 100.000 Tonnen Reis, Hülsenfrüchte und was weiß ich noch. Hier kann man unter 3 nachlesen, daß eine Vollversorgung NICHT das Ziel ist, sondern eine Überbrückung von Engpässen. Bei den Mengen darf man nicht vergessen, daß sowohl beim Transport, in der Weiterverarbeitung (Mühle/Bäcker) als auch bei der schlußendlichen Verteilung immer mal was "runterfällt". Ob und inwiefern die Versorgung des Einzelnen im Ernstfall überhaupt funktioniert sei dahingestellt, praktische Durchläufe hat es meines Wissens nie gegeben. In Anbetracht des zu erwartenden Kompetenzgerangels und der bürokratischen Hürden sind im Ernstfall die Lager vermutlich längst leer, wenn man endlich mal soweit ist.


    Wer mal rechnen möchte, der kann als Brennwert für Getreide ganz allgemein einfach mal 400-500 Kcal per 100g eßbarem Anteil annehmen. Leicht übertrieben aber so kann man sich Mengenangaben deutlich besser vorstellen.


    Danke sehr Oliver für diese gute Info.
    Wenn man spasseshalber die 600.000 t nur mal quantitativ Pro-Kopf umrechnet, dann kommen da 7,3 Kilo raus. 120 gr pro Tag auf 2 Monate, wahrscheinlich in Form von Rohgetreide mit geringer Restfeuchte. Das reicht 2 Kaninchen im Winter für 2 Monate, aber nicht für einen Menschen, wenn nicht 40 Kilo Ketchup dazu serviert werden.

    Ein Eichelburgleser informiert:


    Zitat

    [14:45] Leserzuschrift-DE - Notfallreserve der BRD reicht für 2 Monate


    Ich habe heute mit dem für die Getreidequalität der Bundesreserve Getreide zuständigen Wissenschafter gesprochen. Dabei habe ich nebenbei erfahren, daß die Notfallreserve der BRD für 2 Monate (und zwar für die gesamte Bevölkerung) reicht. Das ist wesentlich mehr, als mir bisher bekannt war. (Nach verschiedenen Berichten habe ich errechnet, daß die Reserve nur für 2-3 Tage reicht.) Vor dem Fall des eisernen Vorhanges wurde sogar für 4-5 Monate eingelagert.

    Wäre eigentlich viel erhellender, wenn der informierende Leser in Erfahrung gebracht und angegeben hätte, wieviele Tonnen das sein sollen bzw. gleich die Pro-Kopf-Menge in Kilo oder noch besser gleich die Pro-Kopf-Menge in Kilokalorie (oder Joule) ausgedrückt.


    Denn wenn es keine Fleisch-, Butter-, Fisch-, Kartoffel-, Spaghetti-, Spinat-, Zucker- und Biervorräte ebenfalls für 2 Monate geben sollte, dann reichen womöglich 2-Monatsvorräte an Getreide, wenn sie nach einem Normalverbrauch bemessen sind, eben nicht 2 Monate, sondern deutlich kürzer, so sie denn nicht-bevorratete andere Kilokalorienträger substituieren müssen.


    Weiss jemand hierzu näheres?

    "London brennt, wen wunderts?" - ein in die Geschichte ausgreifender Artikel der englischen Ausbeutung der Völker:
    http://www.gt-worldwide.com/london_feuer_gewalt.html


    Im Artikel heißt es zu einem Teilaspekt: Es sei an dieser Stelle die Frage gestellt, wofür England überhaupt eine Armee braucht, abgesehen von einem rudimentären Küstenschutz. Allein der Gedanke, England könnte von einer Invasionsarmee angegriffen werden, ist absurd. Ich erlaube mir den Hinweis auf die Analogie zu den USA.


    Das läßt sich doch einfach und klar beantworten: nationale und interantionale Armeen werden gebraucht, um den keineswegs an Nationen gebundene Cliquen der Herrscher weiteren Reichtum und Macht mittels Ressourcenkontrolle und Monopolen zu verschaffen.


    Nationen, deren Bevölkerungen und erst recht von diesen zu stellende Armeen sind insoweit MIttel zum Zweck.


    So war es immer und so wird es auch bleiben.


    Ach Wayne, auch Du scheinst nicht zu lesen...Staatsbürgerschaften kann man aberkennen. Da genügt ein Federstrich am entsprechenden Gesetz. Ich hatte ein entsprechendes Beispiel genannt. Beiträge richtig lesen!!!


    Klar kann man Staatsbürgerschaften aberkennen. Wer hat das jemals bestritten? Aber wie geht es dann weiter mit den Staatenlosen?


    Abgesehen davon, Deine Schilderung ist naiv und zeigt eher einen gewissen intellektuellen Autismus.


    Warum persönliche Abqualifizierungen? Habe ich Dich unfair angegangen?


    Quasi unlösbare Probleme die nur mit den Mitteln des Scheckbuches und der Sozialcharta gelöst werden können. Nach Deiner Beschreibung und in Deiner Welt haben wir es zu fressen oder zu zahlen also zwischen Beulenpest und Cholera zu wählen. Irrtum mein Freund.


    Ich lass mich gerne durch gute Argumentation belehren - also wie geht es ohne Scheckbuch (also volkswirtschaftlich kostenlos) und ist in den obigen 4 Varianten noch nicht erwähnt?

    Wen interessiert ob er in das Land will oder nicht oder aus welchem Land er wirklich stammt?
    Rein in die Militäfrachtmaschine, Fallschirme verteilen, das Verladeheck auf, Maschine hochziehen und fertig ist der Lack. Wenn die unten sind wissen die ganz genau aus welchem Land in Afrika sie stammen und wohin sie müssen.


    Bitte, auch hier Dein Militärfrachter-Fallschirmabwurf-Szenario nur mal 2 Sekunden auf (theoretische) Machbarkeit prüfen. Du gehst also davon aus, dass du mit einer Militärmaschine einfach so über fremde nicht-NATO-Territorien fliegen darfst und nicht abgeschossen wirst? Da musst Du erstmal willige Piloten und Falschirmverteiler finden.


    Oder glaubst Du, dass Du ohne Angaben von Zwecken und Zielen von zig Ländern einen kostenlosen Permit bekommst?

    (...) Also bin ich - aus purer Gutherzigkeit - für Rückführung dieser Leute + Neukolonisierung derer schönen Heimat, zum Wohle und zum Nutzen von ALLEN Menschen,Sklaven+Affen.


    Bist Du dann auch bereit, auf 10% Deines Einkommens und 30% Deines Vermögens zu verzichten, denn die zwangsweise oder freiwillige Rückführung und Neukolonisierung von ehemaligen Heimatländern kostet schließlich was? Zu den Kosten guckst Du bitte Post Nr. 150.

    d) wäre warscheinlich die beste Lösung.


    Aber auch die unwahrscheinlichste, oder?


    Der Teufel steckt wohl im Detail:


    Ganz einfach: Alles was unter 40 Jahre ist. Gesund und ledig. Hartz4 einstellen.


    Da würde es dann aber Massenheiraten und/oder viele in Autos laufende und angefahrene Fußgänger mit lebenslangem Schleudertrauma oder Knieproblemen geben. Gehe davon aus, dass auf Deiner täglichen Fahrt zur Arbeit, Dir 3-4 gesunde und ledige und unter 40 Jahre alte ins Autolaufen werden.


    Alles was davon länger als 2 Jahre H4 bezieht und keinen deutschen Pass hat Ausweisen!


    Wohin ausweisen? Die meisten Multi-Kulturler sind Paßdeutsche (oder werden dies dann ganz rasch) und kein Staat muss Nicht-Staatsangehörige aufnehmen. Freilich, mit Geld geht alles. Aber als Drittstaat würde ich da schon die voraussichtlichen lebenslangen Kosten eines Ausgewiesenen vorschüssig bezahlt haben wollen, wenn ich so freundlich bin und diesen aufnehme.


    Damit haben wir also d) und b) (aus unten stehend wiederholten Lösungsansatzliste) schon ein wenig gewürdigt.


    Ich kenne nur (aber immerhin) 4 Lösungsansätze:
    a) Probleme mit massivem Geldeinsatz lösen (üppige Transferzahlungen, wahlweise Integrationsprämien, Rückkehrprämien)
    b) Probleme mit massivem Geld- und Gewalteinsatz lösen (Zwangsintegration/Unterdrückung der "Zugereisten", Internierung, Ausbürgerung, Rückführung, Austreibung)
    c) Probleme mit massivem Geld- und Gewalteinsatz lösen (Zwangsintegration/Unterdrückung der Autochthonen in Multi-Kulti-Gesellschaft)
    d) alle Menschen befolgen die Bergpredigt und lieben plötzlich ihre Feinde

    Die Ost Juden sind ja schon da.


    Aber offenbar nicht alle, sonst hätte Sarrazin, der sich mit dem Thema eingehend beschäftigt hat, so nicht geäußert.

    Sicher gibt es kulturelle Probleme. Aber momentan sehe ich nur Stimmungsmache statt Lösungsansätze.


    Welche Lösungsansätze denn?
    Ich kenne nur (aber immerhin) 4 Lösungsansätze:
    a) Probleme mit massivem Geldeinsatz lösen (üppige Transferzahlungen, wahlweise Integrationsprämien, Rückkehrprämien)
    b) Probleme mit massivem Geld- und Gewalteinsatz lösen (Zwangsintegration/Unterdrückung der "Zugereisten", Internierung, Ausbürgerung, Rückführung, Austreibung)
    c) Probleme mit massivem Geld- und Gewalteinsatz lösen (Zwangsintegration/Unterdrückung der Autochthonen in Multi-Kulti-Gesellschaft)
    d) alle Menschen befolgen die Bergpredigt und lieben plötzlich ihre Feinde


    Gibts Probleme. Wird immer gleich als erstes nach einem Sündebock gesucht.
    Es sind die Ausländer, Schwarze oder Juden.
    Von dem Trip würd ich mal runterkommen.
    Aber der Mensch neigt halt dazu. :)


    Hoppla. Wenn schon, dann lautet die (mediale) Sündenbocktheorie doch eher wie folgt: Ausländer, Schwarze und Islamisten.


    Sarrazin sieht es für D jedenfalls so: "Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung"


    Zitat-Quelle: http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-47442-2.html


    Abu Ghraib gewissermassen andersrum.


    Ach nee, doch nicht. Dort war es nicht ein Einzeltäter und die Gedemütigten/Mißhandelten konnten auch nicht weglaufen.


    Irgendwie sieht das Foto aber nach Fake aus: leere Straße, ordentliche Wohngegend, mit Turnschuhen kann man im allgemeinen schnell weglaufen als ein Verfolger mit Sandalen nachkommen würde ...