Beiträge von vatapitta

    Die Demokraten verbergen ihren Sozialismus nicht mehr


    Ich schreibe schon seit Jahren über diesen Trend und wurde stets angegriffen, wenn ich darauf hinwies, dass die Demokratische Partei allmählich ihre traditionelle wirtschaftspolitische Basis aufgab und sich offen in Richtung Sozialismus bewegte. Sie müssen es nicht mehr verbergen. Die Wähler selbst sprechen es mittlerweile aus.


    Eine neue Umfrage von CBS News und YouGov ergab, dass 58 % der Demokraten eine positive Einstellung zum Sozialismus haben, während nur 32 % den Kapitalismus positiv sehen. Unter Demokraten mit Hochschulabschluss steigt die Zustimmung zum Sozialismus auf erstaunliche 71 %. Hier schreit nicht mehr nur Bernie Sanders am politischen Rand gegen Millionäre und Milliardäre an. Der Sozialismus ist innerhalb der Demokratischen Partei selbst beliebter geworden als der Kapitalismus.


    Dieser Wandel geschah nicht plötzlich im Jahr 2026. Bereits 2010 stellte Gallup fest, dass 53 % der Demokraten den Sozialismus positiv sahen. Bis 2018 war dieser Wert auf 57 % gestiegen, während die positive Einstellung zum Kapitalismus unter Demokraten auf 47 % gesunken war. Gallup merkte damals ausdrücklich an, dass die Demokraten dem Sozialismus mittlerweile positiver gegenüberstanden als dem Kapitalismus. Im Jahr 2021 sahen 65 % der Demokraten den Sozialismus positiv, verglichen mit 52 % beim Kapitalismus.


    Dann folgte eine weitere deutliche Verschlechterung. Gallup berichtete 2025, dass nur noch 42 % der Demokraten den Kapitalismus positiv sahen, während 66 % dem Sozialismus positiv gegenüberstanden. Die jüngste CBS-Umfrage stellt die Fragen etwas anders und sollte nicht als direkt vergleichbare Zeitreihe betrachtet werden, doch die Tendenz ist unverkennbar. Die Basis der Demokraten hat sich über mehr als ein Jahrzehnt hinweg zunehmend mit dem Begriff „Sozialismus“ angefreundet, während ihr Vertrauen in den Kapitalismus eingebrochen ist.


    Die Politiker haben dies nicht aus dem Nichts erschaffen. Washington hat das Vertrauen in den Kapitalismus zerstört, denn das, was wir heute haben, ist zunehmend gar kein freier Marktkapitalismus mehr. Der Staat bestimmt Gewinner und Verlierer. Banken werden mit Steuergeldern gerettet. Konzerne erhalten Subventionen. Der Kongress verfasst Steuergesetze, die niemand mehr versteht. Die Federal Reserve manipuliert die Zinssätze. Junge Menschen können sich kein Eigenheim leisten. Studenten beenden ihr Studium hoch verschuldet. Die Gesundheitskosten sind explodiert. Und dann erzählen Politiker einem 25-Jährigen, der sich keine Wohnung leisten kann, dies sei „Kapitalismus“. Den jüngeren Generationen wurde nie vermittelt, was der Sozialismus im Laufe der Geschichte tatsächlich hervorgebracht hat. Man lehrte sie, dass Sozialismus kostenlose Gesundheitsversorgung, kostenlose Bildung, bezahlbaren Wohnraum und höhere Steuern für Milliardäre bedeutet. Demokraten verbinden Sozialismus zunehmend mit staatlichen Dienstleistungen und Gleichheit statt mit staatlichem Eigentum an den Produktionsmitteln.


    Diese Unterscheidung ist wichtig, denn wenn Amerikaner sagen, sie unterstützten den „Sozialismus“, fordern viele nicht, dass Washington schon morgen jede Fabrik verstaatlicht. Sie reagieren auf ein Wirtschaftssystem, das ihnen ihrer Meinung nach keine angemessene Chance mehr auf sozialen Aufstieg bietet. Politiker nutzen diese Frustration aus, indem sie versprechen, der Staat könne all das leisten, was die Privatwirtschaft angeblich nicht geliefert hat.


    Wohnraum ist unter anderem deshalb unbezahlbar, weil Regierungen das Angebot einschränken, Bauvorschriften erlassen, Vermögenspreise in die Höhe treiben und den Kreditmarkt manipulieren. Hochschulbildung wurde exorbitant teuer, nachdem staatliche Garantien dazu geführt hatten, dass die Studiengebühren von marktwirtschaftlichen Zwängen entkoppelt wurden. Das Gesundheitswesen erstickt unter staatlichen Auflagen, Subventionen, Zulassungsbeschränkungen sowie einem undurchschaubaren Geflecht aus öffentlicher und privater Bürokratie. Und die politische Lösung lautet stets: MEHR STAAT.


    Auf diese Weise bewegen sich Republiken auf den Sozialismus zu. Es beginnt nicht damit, dass Panzer durch Washington rollen und jemand die Abschaffung des Privateigentums verkündet. Es beginnt damit, dass jede Generation ein weiteres Stück wirtschaftlicher Freiheit aufgibt, weil der Staat im Gegenzug Sicherheit verspricht.


    Betrachten wir die politische Entwicklung: Die Organisation „Democratic Socialists of America“ ist von rund 5.000 Mitgliedern im Jahr 2011 auf heute fast 130.000 angewachsen. Sozialistische und dem Sozialismus nahestehende Kandidaten sind keine Kuriositäten mehr, die auf wenige Universitätsbezirke beschränkt wären. Sie gewinnen Vorwahlen der Demokraten und zwingen das Parteiestablishment zum Handeln. Die gemäßigte demokratische Organisation „Third Way“ ist so besorgt, dass sie eine 15-Millionen-Dollar-Kampagne startet, um dem sozialistischen Flügel der eigenen Partei etwas entgegenzusetzen.


    Man gibt keine 15 Millionen Dollar aus, um etwas zu bekämpfen, das gar nicht existiert. Die sozialistische Bewegung versteht die wirtschaftliche Frustration jüngerer Amerikaner weitaus besser als das Establishment. Sie sehen Menschen, die enorme Mieten zahlen, die Heirat aufschieben, kein Eigenheim erwerben können, unter Studienkrediten leiden und erleben, wie Lebensmittel, Versicherungen und Stromkosten immer größere Teile ihres Einkommens verschlingen. Dann sagen sie: Der Kapitalismus hat euch im Stich gelassen, und der Staat wird das Problem lösen.


    Dennoch ist die breite amerikanische Öffentlichkeit diesen Schritt noch nicht gegangen. Eine neue Umfrage zeigt, dass der Kapitalismus von 46 % der Amerikaner positiv gesehen wird, während der Sozialismus auf 35 % kommt. Das ist eine wichtige Unterscheidung. Derzeit vollzieht sich dieser Wandel vor allem innerhalb der demokratischen Koalition; er ist kein Beleg dafür, dass die Vereinigten Staaten als Ganzes sozialistisch geworden sind.


    Was jedoch alle beunruhigen sollte, ist die Frage, wie sich die Lage beim nächsten wirtschaftlichen Abschwung entwickeln wird. Politische Systeme werden anfällig, wenn der Lebensstandard sinkt. Menschen befürworten keinen radikalen politischen Wandel, solange alles gut läuft. Sie wenden sich ihm erst zu, wenn das bestehende Establishment an Glaubwürdigkeit verloren hat und keine der beiden Seiten einen glaubhaften Weg zurück zu Wohlstand aufzeigt.


    Früher bestritten die Demokraten, dass sie sozialistisch würden. Dann nannten sie es „demokratischen Sozialismus“. Heute äußert sich eine deutliche Mehrheit der demokratischen Wähler gegenüber Meinungsforschern positiv über den Sozialismus, während sich kaum ein Drittel ebenso positiv über den Kapitalismus äußert. Irgendwann muss man den Menschen einfach glauben, was sie sagen.


    Die eigentliche Tragödie ist, dass Washington jene Bedingungen geschaffen hat, unter denen der unternehmerische Geist des Kapitalismus düster und unerreichbar erscheint. Der Sozialismus gewinnt nicht deshalb an Zulauf, weil er plötzlich eine brillante neue Wirtschaftstheorie entdeckt hätte. Er erstarkt, weil die Regierung das Vertrauen in das zerstört hat, was zuvor bestand.


    Quelle Martin Armstrong



    LG Vatapitta

    Quelle Wikifolio:


    STAVANGER/DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Energiekonzern Uniper (Im Portfolio von

    Philipp Traub

    +36,2 %) hat mit dem norwegischen Öl- und Gasförderer Equinor (Im Portfolio von

    Mate Gotovac

    +88,8 %) einen langfristigen Erdgas-Liefervertrag abgeschlossen. Demnach liefert Equinor von 2027 an jährlich mehr als 30 Terawattstunden Erdgas nach Deutschland, wie Uniper in Düsseldorf mitteilte. Über das finanzielle Volumen machte Uniper keine Angaben. Das Gas soll über bestehende Pipelines nach Deutschland kommen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 15 Jahren. Er wurde laut Uniper am Montag im norwegischen Stavanger unterzeichnet. "Mit dieser Vereinbarung stärken wir die langfristige Gasversorgung Deutschlands und vertiefen zugleich unsere Zusammenarbeit mit Equinor", erklärte Unternehmenschef Michael Lewis der Mitteilung zufolge. Uniper ist einer der größten Gasgroßhändler Europas 30 Terawattstunden sind eine große Menge: In Deutschland wurde im vergangenen Jahr laut Bundesnetzagentur Erdgas mit einem Energiegehalt von insgesamt 864 Terawattstunden verbraucht. Uniper ist einer der größten Gasgroßhändler Europas. Das Unternehmen beliefert unter anderem Stadtwerke, große Industriekunden sowie Kraftwerksbetreiber. Equinor gehört zu 67 Prozent dem norwegischen Staat. Uniper ist derzeit fast vollständig in deutschem Staatsbesitz. Bis Ende 2028 muss Deutschland seine Anteile aber wieder auf höchstens 25 Prozent plus eine Aktie verringert haben. Norwegen lieferte 2025 rund 44 Prozent des Gasverbrauchs Norwegen ist derzeit der größte Erdgaslieferant Deutschlands. Im vergangenen Jahr kamen rund 44 Prozent des nach Deutschland gelieferten Erdgases über Pipelines aus dem skandinavischen Land. Norwegisches Erdgas erreicht Deutschland auch als Flüssigerdgas (LNG) per Schiff über die deutschen LNG-Terminals. Im laufenden Jahr belief sich bis Ende Juli der Anteil Norwegens an allen LNG-Lieferungen direkt nach Deutschland laut Energiewirtschaftsverband BDEW auf 4,1 Prozent. Größter LNG-Lieferant sind 2026 weiterhin die USA mit einem Anteil von 87,6 Prozent. (Gesamtjahr 2025: 94,3 Prozent).



    LG Vatapitta

    Preischart für TTF (HH = USA + JKM = Japan, Korea, China)


    LNG Price Index Today — JKM $22.61, TTF €65.25 | LNGPriceIndex.com
    Daily verified LNG benchmarks: JKM $22.61 (firm), TTF €65.25/MWh, Henry Hub $2.75. 15.6 MTPA offline 3–5 years. $19.86 JKM-HH spread.
    lngpriceindex.com



    Flottenüberschuss prägt LNG-Schifffahrtsaussichten für 2026


    02. Januar 2026

    Von Craig Jallal

    Starker Neubau und verschärfte Klimavorschriften deuten auf ein herausforderndes Jahr für die LNG-Schifffahrt im Jahr 2026 hin.


    Die bisherigen Erkenntnisse der letzten zwölf Monate legen nahe, dass 2026 für die LNG-Schifffahrt eher ein Jahr der Anpassung als ein Jahr erneuten Wachstums sein wird.


    Bereits 2025 deutete sich ein Spannungsverhältnis zwischen Rekordprojektgenehmigungen, wachsenden Auftragsbüchern von Reedereien, neuen Terminalkapazitäten und frühen Warnungen der Internationalen Energieagentur vor einem möglichen Angebotsüberschuss im Jahr 2030 an.


    Die nächsten zwölf Monate werden zeigen, wie sich dieses Spannungsverhältnis in der Praxis auswirkt.


    Drewrys jüngste LNG-Prognose unterteilt das Jahrzehnt in Phasen und ordnet die Jahre 2025/26 eindeutig einer Überschussphase zu. Hohe Schiffsauslieferungen und geringe Auftragseingänge halten die Frachtmärkte unter Druck.


    2025 markierte den Wendepunkt, an dem die Flotte der Verflüssigungstechnologie deutlich voraus war, obwohl die Spotraten im Atlantik im Winter kurzzeitig über 130.000 US-Dollar pro Tag stiegen und chinesische Werften wie Hudong-Zhonghua Rekordzahlen an LNG-Tankern auslieferten.


    Das System der LNG-Schifffahrt und -Terminals unterliegt weiterhin Schwankungen.


    Die Prognose für 2026 befindet sich in derselben Überschussphase, allerdings ist ein größerer Teil der Nachfrage bereits im Umlauf, und die Reaktion der Reedereien lässt sich besser einschätzen.


    Pratiksha Negi, Research Associate bei Drewry, erklärte: „Die bis 2030 erwarteten massiven Verflüssigungskapazitäten werden einen erheblichen Ausbau der LNG-Tankerflotte erfordern.“ Der Ausbau dieser Nachfrage konzentriert sich jedoch auf die zweite Hälfte des Jahrzehnts.


    Der Zeitpunkt ist entscheidend: Der langfristige Bedarf an Schiffen bleibt bestehen, doch ein Großteil des Gases, das die heutigen Auftragsbücher angeblich rechtfertigen soll, wird erst zwischen 2027 und 2030 auf den Markt kommen.


    Auf der Angebotsseite wächst die Flotte bereits schneller als die Verflüssigungskapazität. Drewry prognostiziert für 2025 ein Flottenwachstum von rund 10 %, wobei 89 LNG-Tanker in Dienst gestellt werden sollen. Weitere 94 bzw. 92 Schiffe sind für die Jahre 2026 und 2027 geplant.


    Mitte 2025 umfasste die weltweite Flotte 823 Schiffe, während 343 Schiffe bestellt waren – das entspricht 42 % der Flotte.


    Diese Zahlen berücksichtigen zusätzlich die von Qatar Energy bis 2025 gemeldeten Bestellungen sowie die Einschätzung des GTT-Chefs, dass allein neu genehmigte Projekte rund 150 LNG-Tanker erfordern könnten. Die Frage für 2026 ist nicht, ob bis 2030 noch weitere Schiffe benötigt werden, sondern ob die Branche mit dem kurzfristigen Überschuss, der sich aus diesem Lieferprofil ergibt, leben kann.


    Eine klare Reaktion zeichnet sich bereits ab: Andrew Buckland, leitender Analyst für Gastransporte bei MSI, stellte fest: „Der Rückgang der Charterraten seit dem letzten Herbst hat dazu beigetragen, dass LNG-Schiffe deutlich früher verschrottet werden als üblicherweise.“ Er merkte an, dass das Durchschnittsalter der zum Abwracken verkauften LNG-Tanker seit dem vierten Quartal 2024 von 38 Jahren im vorherigen Zeitraum auf 25 Jahre gesunken sei.


    Der Großteil der neuen Verflüssigungskapazitäten, die tatsächlich zusätzliche Schiffe erfordern, wird erst nach der aktuellen Überschussphase eintreffen, nicht währenddessen.


    Allein im zweiten Quartal 2025 wurden vier Schiffe zum Abwracken verkauft, womit sich die Gesamtzahl für das Jahr auf acht LNG-Tanker erhöht.


    Dieser Trend deckt sich direkt mit den Bedenken, die Constantinos Chaelis, Leiter der globalen Gasmärkte und -technologie bei Lloyd’s Register, 2025 äußerte. Er hob hervor, dass mehr als 260 LNG-Tanker, etwa 35 % der Flotte, bereits über 15 Jahre alt sind und Dampfturbineneinheiten voraussichtlich die höchsten CO₂-Kosten pro transportierter Energieeinheit gemäß den künftigen IMO-Treibhausgasrichtlinien tragen werden.


    Vor diesem Hintergrund dürfte sich 2026 der Trend erhöhter Auslieferungen fortsetzen, der durch aktives Recycling und selektive Umrüstungen kompensiert wird.


    Sollte sich das von MSI beschriebene Verschrottungsverhalten fortsetzen, wäre dies der erste eindeutige Beweis dafür, dass die Branche den Abriss nicht nur zur Bewältigung von Alterungs- und technischen Risiken nutzt, sondern auch als Instrument, um den durch die Auslieferungswelle 2025–27 und den regulatorischen Druck auf ältere Antriebstechnologien entstehenden Überschuss einzudämmen.


    Die Nachfragesignale sind differenzierter. Laut dem IGU-Bericht von 2025 werden genehmigte oder im Bau befindliche Projekte bis 2030 rund 270 Milliarden m³ zusätzliche Verflüssigungskapazität bereitstellen. Projekte in den USA wie Cameron LNG Train 4 und Port Arthur 2 sollen zwischen 2026 und 2029 in Betrieb gehen, die Erweiterung von North Field South in Katar ist für 2027 geplant, und australische Projekte wie Scarborough und Browse folgen bis 2028.


    Diese Projekte knüpfen direkt an die Beobachtung von 2025 an, dass die USA ein Rekordjahr bei den endgültigen Investitionsentscheidungen für Exporte verzeichneten und die von Qatar Energy bereitgestellten Kapazitäten weiterhin ein wichtiger Treiber des Auftragsbestands waren.


    Die Terminplanung untermauert jedoch Drewrys These: Der Großteil der neuen Verflüssigungskapazitäten, die tatsächlich zusätzliche Schiffe erfordern, wird erst nach der aktuellen Überschussphase eintreffen, nicht währenddessen.


    Infrastrukturentwicklungen verstärken den Eindruck eines Systems, das sich bereits vor der Nachfrage vorbereitet. Für 2026 ist die relevante Frage weniger, ob mehr Schiffe benötigt werden.


    Quelle



    2. Artikel über LNG Tanker



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    die Depotaktualisierung erfolgt zum Monatsende.

    Im Bereich Kupfer/Gold/Metalle habe ich eine Position Imperial Metals zugekauft.

    Beobachte den Wert schon seit unter 2 C$, jetzt bei bei 9,40C$ - Hoch über 13 C$.

    Hält 30% an Red Chris Newmont hält 70% und hat zwei Kupferminen eine? mit Gold Beiprodukt.

    Habe mir den vanEck Junior Gold Miners ETF gekauft.

    Ivanhoe habe ich noch auf dem Wunschzettel.


    Schaut euch den Japaner ab ca. Minute 40 an - vorgespult.

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    Auf YouTube mit deutscher Synchronisation.


    Wichtigste Botschaft: Der KI Token kostet in den USA 30 Dollar und in China 0,50 $. Bei der Berechnung der Einnahmen und der Wirtschaftlichkeit werden von den US Unternehmen natürlich 30 $ zu Grunde gelegt. ?)

    Deflationsschub und Abwertung des Dollars voraus. Gold kann man nicht essen. Lebensmittel werden viel wichtiger sein. USA haben das Gold Venezuelas geraubt!


    Zu Beginn nennt er Japan ein besetztes Land und berichtet von japanischen Kriegsverbrechen (auch die Japaner hatten ihren Mengele) und schweren Kriegsverbrechen in China.



    Um mich breiter aufzustellen kaufe ich Yellow Cake wegen FIFO dazu (Sprott Physical Uranium liege ich 32% vorne, und der soll langfristig bleiben) - also keine Aktien, sondern den Rohstoff.



    Von Bluenord will ich 1/3 verkaufen und mir dafür den WisdomTree Grains WKN A0KRLC holen.

    Es geht mir vor allem um Kapitalerhalt und Absicherung gegen Preissteigerungen bei Energie und Lebensmitteln.


    Was da ist, sollte normalerweise für ein Leben ohne Sorgen reichen.



    LG Vatapitta

    Hier werden 9 Uran ETFs verglichen.

    Die Darstellung auf der original Seite ist besser. Muss ich noch genau anschauen.

    Uran-ETFs im Vergleich

    Beim Vergleich von Uran-ETFs sollten Faktoren wie die Gesamtkostenquote (Total Expense Ratio, TER), die Liquidität, die Replikationsmethode (physisch oder synthetisch) sowie die geografische und sektorspezifische Diversifikation berücksichtigt werden. Die Informationen in der folgenden Tabelle sollen diese und weitere Fragen beantworten, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können.

    HANetf Sprott Uranium Miners UCITS ETF 

    Sparplan 0,85 % 337,5 Mio. €

    +40,14 % +72,72 %WisdomTree Uranium and Nuclear Energy UCITS ETF 

    Sparplan 0,45 % 276,96 Mio. €

    +35,19 % — — HANetf Sprott Junior Uranium Miners UCITS ETF 

    Sparplan 0,85 % 57,74 Mio. €

    +33,34 % — — Global X Uranium UCITS ETF (Dist) 

    Sparplan 0,65 % 2,36 Mio. €

    +28,39 % +116,61 %Global X Uranium UCITS ETF (Acc) 

    Sparplan 0,65 % 611,95 Mio. €

    +28,39 % +116,71 %VanEck Uranium and Nuclear Technologies UCITS ETF 

    Sparplan 0,55 % 2,05 Mrd. €

    +18,99 % +143,73 %Sprott Physical Uranium ETC 

    Sparplan 0,55 % 2,03 Mio. €

    +17,57 % — — IncomeShares Uranium+ Yield ETP 

    Sparplan 0,35 % < 1 Mio. €

    — — — — UBS Nuclear Economies UCITS ETF 

    Sparplan 0,44 % 2,39 Mio. €

    — — —

    ETF-Name


    TER


    Fondsvolumen


    Ausschüttung


    Replikation


    1 Jahr


    3 Jahre


    5 Jahre


    Alle Uran-ETFs im Detail vergleichen



    LG Vatapitta

    US-Regierung machtlos?


    Die US-Regierung scheint machtlos zu sein. Ob nun 2 oder 4 oder 6 Milliarden Dollar Aufkauf von Staatsanleihen pro Operation. Der Markt für US-Staatsanleihen weist ein tägliches durchschnittliches Handelsvolumen von 1,21 Billionen Dollar auf. Gegen diesen Markt kommt man mit Kleinkram nicht an. Die Anleiherenditen sind wohl deswegen nicht gefallen – weil der Anleihemarkt gesehen hat, welch kleinen Umfang Bessent´s angekündigte Aktionen haben werden, und dass sie nur mit anderen Schulden refinanziert werden.


    Quelle (aus einem langen Artikel zum Thema hohe Schulden)



    LG Vatapitta

    Weiß jemand, ob es einen ETC auf in Europa befindliches Erdgas gibt :hae:


    vatapitta hatte gestern oder heute etwas geschrieben =)


    XS2872233403 WisdomTree European Natural Gas


    Davon habe ich vorgestern 1/3 mit Gewinn verkauft, da es Gerüchte gibt, dass bei der EU das große Nachdenken angefangen hat und man in Moskau an der Tür kratzt.


    Wer möchte in einem eiskalten Winter schon gerne in Brüssel oder Berlin an einen ... Baum pinkeln?

    LG Vatapitta

    Moin moin,


    suche American Eagle folgender Jahre:

    1986, 93, 97, 2006, 12, 18, 2x 2023 und 2026


    und Brumby 1x 2024 und 2x 2026

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++


    Für den Tausch stehen überwiegend die unten genannten Jahre zum Teil mehrfach zur Verfügung:

    1996(2x), 2000(2x), 2001(3x), 2002(2x), 3x 2015, 2x 2016, 2x 2017

    1x 2020, 3x 2021 (Typ 1), 2x 2021 (Typ 2), 2x 2025


    Es kommen durch den Tausch noch ein paar Doppelte hinzu, da die Tauschpartner so die gewünschten AE bekommen konnten. Die Liste vervollständige ich, wenn die AE hier eingetroffen sind.



    2oz Next Generation: je 1x Koala + Kookaburra

    2x Koala 2022


    5x 1/2 oz Lunar 3 Maus für 3 American Eagle (müsste passen)


    Libertad: ... 2003, 05, 2011,12, 13, 14, 17, 18, ...

    Die Punkte bedeuten: muss ich schauen.


    Erfreulicherweise gibt es reges Interesse an einem Tausch. :thumbsup:



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    50x 10 € Ski jeweils 10x A, D, F, G, J verkapselt und in Bestzustand 5% unter Spot - 1502 € inkl. DHL

    Beim Tausch in Gold wird es günstiger. Ich freue mich auf eure Angebote.



    Biete an:


    1) American Eagle:

    1996(2x), 2000(2x), 2001(3x), 2002(2x), 3x 2015, 2x 2016, 2x 2017

    1x 2020, 3x 2021 (Typ 1), 2x 2021 (Typ 2), 2x 2025


    Es kommen durch den Tausch noch ein paar Doppelte hinzu, da die Tauschpartner so die gewünschten AE bekommen konnten. Die Liste vervollständige ich, wenn die AE hier eingetroffen sind.



    2) 2oz Next Generation: je 1x Koala + Kookaburra

    3) 2x Koala 2022


    4) 5x 1/2 oz Lunar 3 Maus für 3 American Eagle (müsste passen)


    5) Libertad: ... 2003, 05, 2011,12, 13, 14, 17, 18, ...

    Die Punkte bedeuten: muss ich schauen.


    Erfreulicherweise gibt es reges Interesse an einem Tausch. :thumbsup:

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    Suche American Eagle folgender Jahre:

    1986, 93, 97, 2006, 12, 18, 2x 2023 und 2026


    und Brumby 1x 2024 und 2x 2026



    LG Vatapitta

    Gas, Kohle, Wind: Es ist noch viel schlimmer – Prof. Fritz Vahrenholt


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    vor 5 Stunden, 29 Minuten
    Eigentlich sollte die Bundesregierung zum 15. August einen Prüfbericht für den Kohleausstieg vorlegen – doch es gibt noch keine ausreichenden Alternativen. Die Energiewende wird so immer mehr zu Vollkatastrophe, die die ganze Industrie in den Abgrund reißt.


    Höre ich gerade. Vahrenholt ist bekannt für sachlichen Klartext. Apollo News



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    Alles ohne KI! ;)

    Das US Finanzministerium hat mit den Anleihekäufen das Ziel die US Konjunktur zu stützen, denn die langfristigen Kapitalmarktzinsen sind entscheidend für langfristige Investitionen wie Hausbau und Finanzierung der KI. Und genau daran hängt die US Konjunktur.


    Die Hypothekenzinsen lagen aktuell deutlich über 7% und Google musste für den letzen Kredit für den Ausbau der KI auch schon 7% Zinsen zahlen.


    Der Effekt für den US Haushalt dürfte so groß nicht sein. Wenn man die langfristigen Zinsen etwas herunter bekommt, und das mit kurzlaufenden Anleihen finanziert, müsste für die normalerweise der Zinssatz steigen. Denn freie Liquidität gibt es im US Haushalt keine - im Gegenteil mehrere 100 Milliarden Dollar müssen jedes Quartal neu finanziert werden = steigende Zinslast.


    Vielleicht kann man so den Aktienmarkt noch einige Zeit vor dem Absturz bewahren. Dem Yen hilft ebenfalls ein schwächerer Dollar. Aber die Verbraucher leiden unter höheren Preisen für Energie und in Folge steigen alle Preise.


    Zeit gekauft bis zur Wahl im November - so hofft man jedenfalls. Mal schauen, was der Iran macht.


    Meinen Silber Short hatte ich glücklicherweise rechtzeitig verkauft. =)



    LG Vatapitta

    Der Wertewesten kauft bei Bedarf einfach den Weltmarkt mit frisch gedrucktem Spielgeld leer.

    Wenn ich mich richtig erinnere, gab es bei Knappheit Exportverbote von Lebensmitteln in Indien.

    Die Regierung will schließlich keine Hungerrevolte im eigenen Land. Die Produzenten möchten ebenfalls nicht gelyncht werden. Die sehen dann lieber auf die nächsten Ernten, nach dem Ende der Knappheit und generieren sich in solch einer Zeit eher als großzügige Gönner, weil ihnen ohnehin nichts anderes übrig bleibt.


    Was willst Du kaufen, wenn es in vielen Ländern Exportverbote gibt?

    In Deutschland gibt es hauptsächlich Mangel an Gemüse und vor allem Obst (unter 20% Selbstversorgung).


    Getreide wird ohne Dünger problematisch, weil dann die Ernte bis zu 50% einbrechen kann.


    Die letzte Woche eines Monats ist in den Supermärkten deutlich weniger los. Das liegt am Ende des Geldes vor dem Ende des Monats. Für diese Menschen ist Hunger heute schon Realität. Da kann jeder von uns großzügig mal diskret die Bezahlung für einen kleinen Einkauf übernehmen.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    schaut euch die langfristigen US Bonds an. Das ist seeehr heftig und wird nicht ohne Folgen bleiben.


    Der Yen Carry-Trade steht m.E. vor dem Aus. Die Leitzinsen in Japan werden nicht bei 1 % bleiben können.


    Da sich die KI Gemeinde gegenseitig stützt, wird es spannend sein zu sehen, wieviele Karten man aus dem Kartenhaus ziehen kann, bevor ...


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    Viel Spaß


    LG Vatapitta

    ich weiß die Firma ist nicht so beliebt, aber einen 1g PAMP Barren für 149,- einzeln


    Warum Du so einen Bullshit hier einstellst, ist dein Geheimnis.


    1 Gramm gibt es ab 126,33 € bei Gold.de und im Paket ca. 1 € günstiger.


    Das ist keine Meinung, sondern die Realität.


    Da Du ohnehin fast nichts zum Forum beiträgst, schenke ich Dir einen Blauen Balken für 0 €. [smilie_love]


    Bei deiner letzten Suche hast Du was Spot-Nahes gesucht.

    Und jetzt empfiehlst Du 1 Gramm Gold für 149 €. Spot 121,57 € [smilie_happy]



    Tschüß Blauer Balken.


    Vatapitta