Beiträge von Bembelpetzer

    mdr.de

    Sparkassen-Vorstand: "Schließfächer sind sicher!"

    15.02.2026

    Banken und Sparkassen in Sachsen-Anhalt haben nach dem Einbruch von Gelsenkirchen ihre Sicherheitsmaßnahmen erhöht. Trotzdem sind viele Kunden – auch in Sachsen-Anhalt – verunsichert. [...] Der Wittenberger Sparkassen-Vorstand Thomas Arndt sitzt in seinem Büro und wirkt nachdenklich. [...] Doch der 55-Jährige ist kein Typ, der sich gern überraschen lässt. Deshalb ging er in die Offensive und brachte damit seine Sicherheitsfirma zum Verzweifeln. [...] Deshalb ordnete Arndt eine ungewöhnliche und teure Untersuchung an. Er ließ alle Tresore der Wittenberger Sparkasse anbohren, und zwar mit verschiedenen Spezialbohrern. [...] Wie erhofft wurde bei jeder Bohrung jedes Mal Alarm ausgelöst. [...]

    aber welche Bank in Deutschland bietet die in Fremdwährung an?

    Dafür muss man halt zu den "noch echten" Banken gehen, z.B Deutsche Bank im offiziellen Preis-Leistungsverzeichnis für Privatkunden Konditionen und Preise | Deutsche Bank




    PS: für die Commerzbank-Privatkunden gibt es das auf Anfrage als Kontenmodel "Individualkonto" ab 9,90 EUR pro Monat, was aber nicht im allgemeinen Preis-Leistungsverzeichnis aufgeführt ist. Und da ich das Commerzbank-Preissheet nicht auf deren Seite gefunden habe, und verifizieren konnte, verlinke ich es hier nicht. Die aufgeführten Währungen waren: AED, AUD, BGN, BHD, CAD, CHF, CNH, CZK, DKK, GBP, HKD, HRK, HUF, ILS, ISK, JOD, JPY, KWD, MXN, NOK, NZD, OMR, PLN, QAR, RON, SAR, SEK, SGD, THB, TRY, USD

    Nur eine Überlegung FALLS Du deutscher Abgeltungssteuer unterliegst:


    Von Kursgewinnen werden Dir 25% zzgl. Zwangs"Solidarität" abgezogen - Währungsgewinne sind hingegen doch ab dem 366ten oder 367ten Tag steuerfreie private Veräußerungsgewinne???


    Also evtl für diese Spekulation besser ein FremdwährungsKONTO statt FremdwährungsANLEIHEN???

    Kursgewinne aus Fremdwährungsguthaben sind nur dann abgeltungssteuerfrei (§20 EStG), wenn es sich um ein unverzinstes Konto handelt - also klassisches Zahlungverkehrskonto ohne Guthabenzins.

    Dann greift §23 EStG für private Veräußerungsgewinne mit der 1-Kalenderjahr-plus-1-Tag-Regel.


    Ein Tagesgeldkonto mit einem aktuellen 0%-Zinssatz gilt im Zweifel nicht als unverzinstes Konto, da Tagesgeldkonten als verzinste Konten eingestuft sind.

    Passt für mich. Ich habe früher selbst mit (Hebel-)Zertifikaten und Einzelaktien gespielt ... mache ich heute nicht mehr, da für mich zu aufwendig.


    Aber nur um etwas genauer zu sein bezüglich Deiner Emittentenwahl (die ich nicht schlecht finde).

    Die "International Finance Corporation" ist eine Organisation der Vereinten Nationen und Teil der Weltbankgruppe, ist aber nicht DIE Weltbank. DIE Weltbank heist eigentlich "International Bank for Reconstruction and Development" und begibt eigene Anleihen.

    Die "Corporacion Andina de Fomento" ist die lateinamerikanische Entwicklungsbank und wird nur von lateinamerikanischen Mitgliedsstaaten getragen.

    Ich persönlich halte von einer Anlage FW-Einzelanleihen nicht viel, da ich mich sonst zu viel mit dem Emittentenrisiko, dem Länderrisiko, dem Wechselkursrisiko und dem lokalen Inflationsrisiko beschäftigen müsste. Wenn man aber meint diese Risiken und Entwicklungen einschätzen zu können bzw. jeweils dazu eine Meinung hat, warum dann Einzelanleihen und nicht einen unhedged-ETF auf Emerging Market Anleihen? (Government, Corporates oder gemischt) Das ergänzend hinzukommende Emittentenrisiko des ETFs sollte kleiner ausfallen wie das durch Diversifikation reduzierte Emittentenrisiko der Anleihen.

    BGH Pressemitteilung


    Weiterer Verhandlungstermin am Mittwoch, den 25. Februar 2026, um 10.00 Uhr, Saal N004, in Sachen VI ZR 335/24 - Haftung des Impfstoffherstellers für im zeitlichen Zusammenhang mit einer Corona-Schutzimpfung aufgetretene Gesundheitsschäden


    Ausgabejahr2026

    Erscheinungsdatum16.02.2026


    Nr. 034/2026


    Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs wird mit den Parteivertretern die in der mündlichen Verhandlung vom 15. Dezember 2025 (vgl. hierzu Pressemitteilung Nr. 202/2025) nicht angesprochene Frage erörtern, ob eine Auskunft nach § 84a Abs. 1 AMG über Wirkungen u.a. eines Impfstoffs nur in Bezug auf den beim jeweiligen Anspruchsteller eingetretenen (nachgewiesenen) Gesundheitsschaden (Krankheitsbild) verlangt werden kann.


    Karlsruhe, den 16. Februar 2026


    Pressestelle des Bundesgerichtshofs

    76125 Karlsruhe

    Telefon (0721) 159-5013

    Telefax (0721) 159-5501

    Das sind exakt die gleichen Zahlen, nur macht es wenig Sinn, sich genau nur die 10 Tage heraus zu suchen, die in dein Argumentationsschema passen und alle anderen auszublenden.

    Ich habe nichts ausgeblendet und nichts herausgesucht, das ist die komplette csv von heute früh gewesen und ich habe gesagt, dass man je nach Datenintervall und Datenbasis genau das findet was man finden möchte - nicht mehr und nicht weniger.

    (Die von mir aufgeführten Zahlenbeispiele sind dank Autosave ja noch drinnen gewesen.)


    Ich könnte Dir genau so gut vorwerfen, dass Du Dir ausgerechnet siebentägige Intervalle rausgesucht hast. Dann käme: sieben Tage sind eine Woche, darauf retour: aber warum dann nicht Kalenderwochen?

    (KW 01: -0,59%, KW 02: -1,21% , KW 03: -0,58%) usw. usw. usw.


    Das ist Kindergarten!

    Ich habe die heute Morgen bei der Bundesnetzagentur runtergeladene csv noch im Papierkorb gefunden...



    jeder findet die Zahlen, die er sucht

    Die Zahlen zu den Gasspeichern werden gerne instrumentalisiert.

    Die einen reden von der Entnahmemenge (brutto), die andern von der Füllstandveränderung (netto).

    Die einen reden von aktuelleren inoffiziellen Werten, die andern von offiziellen zeitverzögerten.

    Die einen schauen auf wenige Tage (letzte 5d -0,46% p.d.), die anderen auf längere Perioden (letzte 15d -0,85% p.d.) ... und wenn man mit 5 Tage alten Zahlen agiert und sich den Mittelwert der letzten 10 Tage anschaut sind wir im Mittel schon bei über -1% p.d.

    Das dürfte mittelfristig für eine deutlich steigender Zinslast für den Michel sorgen, wenn die BRD neue Staatsanleihen ausgeben will. Langweilige, aber "sichere" Staatsanleihen sind dann deutlich weniger begehrt und müssen mit hohen Zinsversprechungen aufgehübscht werden.

    Das wird der Michel gleich in zweifacherweise merken.


    Einmal, weil der Bund sich zukünftig nur noch zu teureren Konditionen verschulden kann und damit hierfür bereits ein größerer Teil der Steuereinnahmen verplant ist.


    Zum anderen, werden Immobilienkredite teurer, da die Zinsen hierfür an die Renditen der Staatsanleihen gebunden sind bzw. sich sehr stark daran orientieren (der EZB-Zins hat darauf kaum einen Einfluss).


    Aber vielleicht hat der Michel ja bei seiner Kapitallebensversicherung durchgehalten, denn hier winken dann wieder höhere Renditen.

    Unglaublich, das bei den Zombieunternehmen und dann reden die von Gold-/Silberblase.

    Der Dax ist ein Performance-Index, wenn man sich den Kurs-Index anschaut, dann ist da noch nicht so viel passiert.


    EDIT:
    Habe hier nochmal den DAX-Kursindex dem S&P500 und dem MSCI World gegenübergestellt (beide ebenfalls Kurs Indizes)....



    ... und nochmal der gleiche Chart ergänzt um Silber und Gold jeweils auch in EUR...

    ... und nochmal für die letzten 365 Tage ...

    Anbei ein paar Zitate, die ich aus den drei unten verlinkten Artikeln gezogen habe.

    Wird interessant, wenn jetzt Deutschland und die EU ihre Emissionen von Schuldtiteln ausweiten wollen aber zukünftig eine höhere Rendite zahlen müssen.

    Diejenigen, die heute Bundestitel im Portfolio halten müssen während der Laufzeit mit Kursrückgängen rechnen.


    "[...] Das niederländische Gesetz zur Zukunft der Altersvorsorge verändert die Allokationslogik ganzer Pensionssysteme. [...]"

    "[...] Das niederländische Pensionssystem zählt zu den größten weltweit: Die Pensionsfonds verwalten rund €1,7–2,0 Billionen an Anlagevermögen, was sie zu einem der größten institutionellen Akteure Europas macht. [...]"

    "[...] neuen Rahmen, in dem Pensionsfonds keine festen Rentenzusagen (Defined Benefit) mehr garantieren, sondern stattdessen auf Beitragsorientierung (Defined Contribution) setzen. Das bedeutet: Die künftigen Renten hängen direkt von den eingezahlten Beiträgen und deren Anlageerfolg ab – Garantien entfallen weitgehend. [...]"

    "[...] Die Fonds können riskantere Anlagen wie Unternehmensanleihen und Hypotheken halten und weniger in sicherere Anlagen wie Staatsanleihen und Zinsderivate investieren. [...]"

    "[...] Marktteilnehmer erwarten, dass die Reform die langfristigen Zinsen in die Höhe treiben und die Renditen europäischer Staatsanleihen mit sehr langen Laufzeiten weiter steigen lassen wird. Deutsche Bundesanleihen könnten besonders betroffen sein. [...]"

    "[...] Staaten, deren Schulden als riskanter gelten, wie Italien und Spanien, könnten davon profitieren. [...]"

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    Märkte: Niederländische Pensionsfonds könnten Anleihemärkte durchrütteln
    Die Pensionsfonds des Landes gehören zu den wichtigsten Käufern europäischer Staatsanleihen. Nun richten einige von ihnen ihre Investmentstrategie neu aus. Was…
    www.handelsblatt.com

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    https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/warum-die-niederlaendische-pensionsreform-fuer-die-maerkte-von-bedeutung-ist-ce7e59dbdb8bf42c

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    Niederlande reformieren ihre Pensionsfonds – und schaffen Real-Asset-Chancen in Milliardenhöhe
    Das niederländische Gesetz zur Zukunft der Altersvorsorge verändert die Allokationslogik ganzer Pensionssysteme. Das führt zu einem grundlegenden Wechsel im…
    assetphysics.com

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    PS: Vielleicht könnte man den Titel des Threads auf Niederlande ändern, hätte ihn beinahe nicht gefunden.

    Und ich bleibe dabei, die Summe aus Zins und Tilgung sollte optimal bei 7 bis 8 liegen.

    Wer das nicht stemmen kann, sollte sich eine hübsche Mietwohnung suchen.

    Richtig, die 8% Annuität sollte man immer versuchen zu erreichen ... ist eine alte Faustformel, manche Protagonisten gehen auch auf 6% runter, damit kein potentieller Kreditnehmer abgeschreckt wird.

    Zumal bei einem niedrigeren Zins sich automatisch die Rückzahlungsdauer verlängert und man diesen Effekt nur durch einen höheren Tilgungsanteil ausgleichen kann.