Beiträge von Bembelpetzer

    Weiß jetzt nicht in wie weit das mit Euren Bohrerfahrungen vergleichbar ist, gebe aber trotzdem meinen Senf dazu.


    Ich habe vor wenigen Jahren auf einem Baugrundstück von einer Fachfirma drei Bohrungen inkl Bodenanalyse und Gutachten durchführen lassen müssen zur Vorlage bei der Kreisbehörde. Zwei RKS (Rammkernsondierungen) und eine DPH (Rammsondierung mit der schwerer Rammsonde), alles nach DIN und bis acht Meter Tiefe.... Gesamtkosten 950 EUR.


    Insgesamt wurden 36 Einzelproben, 9 Mischproben und 4 Sonderproben entnommen, und nach grob 50 Punkte analysiert (habs jetzt nicht gezählt, Gutachten ist über 10 Seiten lang inkl. langer Tabelle)


    War für einen 100m2 Keller und 500m3 Aushub ausreichend.

    BaFin

    BaFin senkt Systemrisikopuffer für Wohnimmobilien und behält antizyklischen Kapitalpuffer bei

    30.04.2025


    Die Verwundbarkeiten am deutschen Wohnimmobilienmarkt haben sich deutlich, aber noch nicht vollständig abgebaut. Die Finanzaufsicht BaFin hat daher am 30. April 2025 entschieden, den sektoralen Systemrisikopuffer für Wohnimmobilienkredite von 2 auf 1 Prozent zu senken. Die allgemeine Risikolage gestaltet sich allerdings weiterhin herausfordernd und ist von hoher Unsicherheit geprägt. Um die Widerstandsfähigkeit des deutschen Bankensektors generell aufrechtzuerhalten, bleibt daher der antizyklische Kapitalpuffer bei 0,75 Prozent. Der Ausschuss für Finanzstabilität (AFS) teilt die Risikoeinschätzung und begrüßt die Maßnahmen der BaFin.


    [...] Aufgrund handels- und geopolitischer Spannungen, der aktuellen konjunkturellen Schwäche und struktureller Veränderungen in einzelnen Sektoren der deutschen Wirtschaft bestehen aber erhöhte Unsicherheiten. Diese Entwicklungen haben das Potenzial, den noch recht robusten Arbeitsmarkt zu belasten, so dass die Ausfallwahrscheinlichkeit bei Wohnimmobilienkrediten steigen könnte. [...]

    Das derzeit im Bankensystem gebundene Kapital wird sich durch die Absenkung des Systemrisikopuffers von 2 auf 1 Prozent um etwa 2 bis 2,5 Milliarden Euro verringern. [...]

    Musk zieht sich aus Washington zurück.

    War doch von Anfang an so kommuniziert, dass er sich ab Mai wieder seinen Unternehmen widmen wird bzw. muss.


    "Besonderer Regierungsangestellte" (Special Government Employee - ein offizieller Status in den USA) dürfen in den USA rein rechtlich nur maximal für 130 Vollzeit-Tage (in Teilzeit auch mehr) eingesetzt/tätig sein und müssen danach diesen Posten wieder räumen.

    [...] In Elster kann man alle möglichen Belege hochladen, markieren und dann an der richtigen Stelle verlinken.

    Hab ich alles gemacht... [...]

    Nun habe ich vor 5 Tagen Post bekommen. Finanzamt braucht die drei fehlenden Belege und ich soll sie ihnen zuschicken. Dann kamen noch 3 Seiten Papier! , mit der Empfehlung, dass es viele digitale Wege gibt und man auch ganz leicht bei Elster alles hochladen kann und soll !

    Ich hab dann dort angerufen und mir erklären lassen, dass sie leider noch nicht und wenn dann erst im Oktober in meine hochgeladenen Belege gucken können, bzw. dürfen und ich solle die bitte per Post oder per Fax schicken. [...]

    Ich selbst nutze Elster nicht, aber in einem anderen Forum habe ich gelesen, dass man Belege in Elster hochladen kann und dann separat/selektiv übermitteln kann/muss... und nur die auch übermittelten Belege sieht das Finanzamt, die nicht übermittelten dienen nur der eigenen vollständigen Übersicht.

    Im Jahr 2024 importierten die USA Waren aus China im Wert von 440 Milliarden Dollar, während China Waren im Wert von 145 Milliarden Dollar in die USA exportierte. Dies führte zu einem Handelsdefizit der USA von 295 Milliarden Dollar.

    Die Zahlen kenne ich auch... weiß jemand, ob das die Exportpreise (ohne Zoll) oder die Importpreise (nach Zoll) sind?

    Ein Importzoll funktioniert ähnlich wie eine Steuer. Sie muss vom importierenden Unternehmen gezahlt werden – in diesem Fall also von den Unternehmen in den USA. Es gilt als wahrscheinlich, dass die importierenden Firmen die höheren Kosten nicht einfach selbst übernehmen. Sie dürften sie an die Verbraucher weitergeben – die Preise steigen so, und die Inflation könnte wieder angeheizt werden. Trumps Ziel ist, US-Unternehmen davon abzuhalten, Produkte aus dem Ausland einzuführen. Das soll langfristig den Produktionsstandort USA fördern.

    Zum Einen soll(!) das meiste Importvolumen ja angeblich nicht von US-Unternehmen, sondern von Nicht-US-Unternehmen in den USA in die USA eingeführt werden, so dass vornehmlich die Nicht-US-Unternehmen in den USA dieses Problem haben und US-Unternehmen und US-Arbeitsplätze gefördert werden, und zum Anderen sollen(!) die Zollmehreinnahmen und die DOGE-Einsparungen den US-Bürgern als "Kompensation" ausgezahlt bzw. in Form von geringeren Steuern ausgeglichen werden.

    FinanzBusiness

    Volksbank im Süden gesteht Scheitern ein: "Wir haben Fehler gemacht"

    Das Geschäftsjahr 2024 sei, in den Worten des Instituts, ”nicht gut” verlaufen. Das Risikocontrolling habe nicht geklappt. Man sei ”einfach zu klein” - und suche jetzt nach einem Fusionspartner.



    Südkurier

    Der Volksbank Konstanz geht‘s nicht gut: Faule Kredite, hohe Kosten – eine Fusion rückt näher

    Ungute Nachrichten vom Lutherplatz: Die letzte Bank mit Hauptsitz in Konstanz ist in noch schwererem Fahrwasser als bisher bekannt. 23 Millionen Euro stehen im Feuer – und die Dividende schmilzt auf das Minimum.



    Handelsblatt

    Hohe Risikovorsorge lastet auf der Volksbank Konstanz

    Die Bank muss 80 auffällige Kredite absichern und dafür Reserven auflösen. Das Institut geht nun gegen einen externen Vermittler vor – der wiederum Verbindungen zum Netzwerk von „Immo Tommy“ hat.

    Kenne ich. Ich sehe trotzdem keine hunderte Satelliten mehr wenn ich hochgucke, obwohl findstarlink behauptet, man könnte die oder jene Batch dann und dort mit bloßem Auge sehen.

    What is the size of a Starlink satellite?

    Each Starlink satellite measures approximately 2.8 meters in length, 1.4 meters in width, and 0.2 meters in thickness. They weigh around 260 kilograms.


    Hinzu kommt das Solarpannel mit 8 Meter


    ... bei einer durchschnittlichen Entfernung von 550km wird es wohl auch nicht einfach sein, diese zu erkennen.

    ... und noch ein Klümpchen für die Brüh ...


    Wer übernimmt eine führende Rolle im Nahen Osten? Wer platziert sich im Ukraine-Krieg? Wessen Name prangt auf jeder mit Grünschiss gefüllten Schokolade? ...die UAE (vornehmlich Abu Dhabi & Dubai).


    ... und jetzt kommts, wo findet der alle vier Jahre stattfindende Weltpostkongress der Universal Postal Union im Jahre 2025 statt ... genau in den UAE (Dubai)


    ... jetzt wird ein Schuh draus!

    Müsste man einzeln recherchieren.


    Aber es gibt da noch die "Feldwies Wirtshaus AG" die in der Aufstellung fehlt.



    Sammerberger Nachrichten

    20-Jahr-Feier der Feldwies Wirtshaus AG

    Das historische Gasthaus D’Feldwies, seit 1554 ein Ortsmittelpunkt, stand ab den 1990er-Jahren leer. Dank der Bemühungen von Wolfgang Gschwendner und der Gründung einer Aktiengesellschaft wurde es 2004 wiedereröffnet. [...] Zur Finanzierung des Projekts wählten die drei einen höchst unkonventionellen Weg: die Gründung einer Aktiengesellschaft [...] 1000 Namensaktien à 100 € gab die Wirtshaus AG aus, um Geld für den Betrieb des Gasthofs einzusammeln – binnen eines Monats waren alle verkauft. Von dem frischen Kapital pachtete man das Haus von der Gemeinde, richtete das Wirtshaus ein und stellte Personal an. Weitere 1750 Aktien wurden in den folgenden Jahren emittiert. Die Aktionäre kommen nicht nur aus dem Ort, sie kommen aus dem gesamten Bundesgebiet, aus Österreich, Schweiz, Luxemburg, Singapur, USA, Namibia und Thailand. Die erste Aktionärsversammlung fand 19. März 2005 statt, seitdem kommen jedes Jahr am Josefitag die Aktionäre in den schönen Wirtshaussaal, um das Neueste über ihren Betrieb und ihre Investition zu erfahren und, was sicher genauso wichtig ist – Weißwürste und Bier zu genießen – alle Josefines und Josefs freuen sich über das Freibier zum Josefitag. [...]

    IT Finanzmagazin

    BaFin ordnet zusätzliche Eigenmittelanforderungen für die Sparda Bank Hessen an

    [...] Die BaFin kam zu dem Schluss, dass wesentliche Vorgaben zur Ermittlung und Überwachung von Risiken sowie zur Gesamtbanksteuerung nicht ausreichend umgesetzt wurden. Diese Defizite gefährden die laufende Risikotragfähigkeit der Bank und widersprechen den Anforderungen an ein angemessenes und wirksames Risikomanagement. [...]
    Die zusätzlichen Eigenmittelanforderungen sollen sicherstellen, dass die Sparda-Bank Hessen ihre Risiken zukünftig besser bewältigen kann und den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Stabilität und Funktionsfähigkeit der Bank zu gewährleisten. [...]

    hinter Bezahlschranke


    Rheinische Post

    Volksbank Düsseldorf Neuss lädt 330 Personen zu Krisengespräch ein

    Anfang März haben rund 330 Menschen in Düsseldorf und Neuss Post von einer Bank bekommen, deren Geschäftsgebaren vor Monaten für solche Schlagzeilen sorgte: „100 Millionen Euro weg“, „Finanzaufsicht übernimmt Vorstand“, „Razzia bei der Volksbank“, „Iran-Connection alarmiert Bafin“ – soweit die Überschriften zu der wohl größten Skandalserie, die es je in der fast 150-jährigen Firmengeschichte der Volksbank Düsseldorf Neuss gab. Das Schreiben kommt von dem neuen Vorstand sowie dem Aufsichtsratschef der Bank und lädt zu einem Termin ein, in dem die Bank erstmals Antworten auf die ganz großen Fragen liefern will: Was ist eigentlich passiert? Wie konnte es dazu kommen? Und wie geht es nun weiter?