Beiträge von Wurschtler

    Ich habe noch einen größeren Batzen alter 5 DM CuNi Gedenkmünzen rumliegen.
    Die meisten davon sind sogar in sehr gutem Zustand. (Stgl. - vz)


    Was mache ich mit denen am besten?
    Zur Bundesbank bringen und umtauschen?


    Oder nimmt die Dinger noch irgendjemand für mehr Geld ab?


    Oder lohnt es sich gar, diese Münzen weiter aufzuheben? ?)

    BTT: Ich (selbst Eigenheimbesitzer) sage schon seit langem voraus, dass es als nächstes die Immobilienbesitzer trifft.
    Unternehmen bauen Arbeitsplätze ab oder wandern aus, beim Autofahrer ist die Schmerzgrenze erreicht und wenn ich hier noch weiter abkassiere, besteht die Gefahr das tausende Pendler das Rechnen anfangen und merken, dass sie mit Hartz IV nicht wesentlich schlechter fahren.


    Bleiben Immobilienbesitzer, die man dazu in einem Land mit sehr hohem Mieteranteil noch vorzüglich über die Neidschiene bashen kann.
    Da wird noch einiges auf uns zu kommen.



    Wie sieht es diesbezüglich eigentlich mit (Bau-)Grundstückseigentümer aus?
    Überall ist nur die Rede von Immobilien, aber nicht von Grundstücken.


    Es gibt keine Pensionskasse !! Die Beamtenpensionen werden aus der Rentenversicherung bestritten, und wieviel und wann an Zusxchüssen gezahlt wurde ,weiß garantiert niemand genau.
    Und wenn dann doch, wird es statisch wie übliich verlogen und verbogen.!!!!


    Wie kommst du darauf?
    Beamtenpensionen werden zu 100% aus Steuermitteln finanziert.



    Das ist der 2.riesige Betrug. Was ich vorher sagte, wissen Rentenexperten noch genauer: das ganze Bezuschussen ist das undurchdringlichste Lügengeflecht der deutscher Finanzen, das wußte schon vor Jahrzehnten der Sozialrichter Dr.Jürgen Borchard. Aus lauter Parteidisziplin hatte der leidige Exministerpräsident Koch diesen zunächst als Sozialberater für sein Kabinett fallen gelassen. :thumbdown:


    Hast du dafür auch irgendwelche Quellen?

    Eine bestellt und eine zugeteilt bekommen.
    Eigentlich wollte ich den Hosenknopf aufheben, da er mir sogar irgendwie gefällt. :D


    Aber bei den aktuellen Preisen macht es wohl sinn, den Hosenknopf sofort wieder zu verkaufen. Für den Verkaufserlös bekommt man leicht 1/4 Unze. Bezahlt hat man aber nur 1/8 Unze. Und in 1-2 Jahren kann man ja wieder zurücktauschen, dann bekomme ich für meine 1/4 Unze sicherlich zwei dieser Hosenknöpfe. 8)


    Themen Schwerpunkt wird Silber sein. In Barren und Münzform. Aber auch Besonderheiten wie Kupferbarren und versilberte und vergoldete Barren/Münzen werden angeboten.


    Bitte lass doch den versilberten/vergoldeten Schrott weg. Niemand braucht das.
    Mit solchem Zeug wird es nur Betrugsversuche geben.


    Kupfer als Barren finde ich zwar grundsätzlich eine gute Idee, aber bei 1 Oz Barren mit mehr Spread als inneren Wert ist das Ganze wiederrum ziemlich sinnlos.
    1 KG sind hier wohl das Minimum und selbst da ist der Spread noch hoch genug.
    Aluminium ist aber endgültig zu wertlos. Da lieber noch Nickel oder Zinn mit reinbingen, falls es sowas gibt.


    Oder wertvollere Exoten wie z.B. Indium wären was. ;)



    Jede Woche werde ich ein wechselndes Produkt zu einem sehr günstigen Preis verkaufen.
    Diese Woche ist das der 1 Oz Springbock in Silber welcher normalerweise 19,99 € kostet.


    Naja, günstig ist was anderes.
    Für einen nachgemachten Springbock zahlt doch keiner mehr als die üblichen Bullion-Münzen.

    Dass sich das für den Staat die 925er nicht mehr rechnen, ist schon klar und auch die Grundlage für die gesamte Diskussion hier.


    Mir geht's eigentlich nur darum zu wissen, wie sie jetzt mit den Münzen weitermachen werden, und da finde ich alle Hinweise, die Schwarz auf Weiß vorliegen und einigermaßen sicher sind, in erster Linie interessant.


    So oder so, das mit den 625ern ab 2011 verdichtet sich immer mehr.
    Alles weitere muss man abwarten -- und schauen, was man noch so an Hinweisen aufschnappt.


    Ist ja auch OK, sofern sie wenigstens sauber nach Prägejahr trennen. Ein Legierungswechsel mitten im Jahr wäre fataler.
    Noch besser wäre natürlich ein anderer Nennwert, aber das ist wohl unwahrscheinlich.

    Umsatzsteuer hat im Vergleich zu vielen anderen Steuern den Vorteil, dass auch ausländische Produkte (und damit ausländische Arbeit) hier in Dtl. Steuern abwerfen.


    Richtig, ich wäre daher für eine drastische Erhöhung der MwSt. zu Gunsten einer Reduzierung der Einkommensteuer und Sozialversicherungsbeiträge.
    Das würde harte Arbeit wieder fördern und hirnlosen Konsum bestrafen.

    @Meyer: 100% Zustimmung.
    Ich bin jemand, der Stress mag und auch gerne hart arbeitet, wenn ich sehe, dass was dabei rauskommt.
    Wenn der Staat aber daherkommt und mir als sozialversicherungspflichtige Melkkuh über die Hälfte wegnimmt, dann kommt mir das Kotzen.


    Ich arbeite daher nur meine 40 Stunden pro Woche, lasse danach den Griffel fallen und gehe nach Hause. Überstunden lohnen sich nicht. Falls ich mal welche machen muss, dann nehme ich dafür Urlaub, anstatt mir diese auszahlen zu lassen.
    Und wenn ich später mal eine eigene (schuldenfreie) Immobilie + ausreichende Altersvorsorge habe (mein Ziel ist, das mit ca. 40 zu erreichen), dann zeige ich dem Staat die Arschkarte und arbeite nur noch Teilzeit mit 20h pro Woche. Mein Netto halbiert sich dann nicht mal, sondern habe danach trotzdem gut zwei Drittel von meinem 40h-Gehalt. Aber der Staat betraft Leistung ja, also werde ich weniger arbeiten und damit weniger leisten. Durch den geringeren Steuersatz und den Freibetrag verdient der Staat dann halt wesentlich weniger Geld mit mir.


    Konsumstreik mache ich schon lange. MwSt gibts von mir daher so gut wie keine und die Wirtschaft ankurbeln tu ich auch nicht. :D


    Den Banken versuche ich auch so wenig Geld wie möglich hinten reinschieben zu müssen. (->EM)


    Man kann zwar trotz allem nicht verhindern, ausgebeutet zu werden (wenn man bei Null anfangen muss), aber man kann sehr wohl verhindern, nicht so stark geschröpft zu werden wie der Durchschnitts-Systemling. :)

    Link zur FTD-"Infografik"
    Autor Tobias Bayer ist mir jetzt schon mehrfach wegen seiner goldkritischen Beitraege aufgefallen. Auch dieser Artikel macht da im Fazit keine Ausnahme. Ueber den kecken Autoren erfahren wir von der FTD: "Wenn Bayer sich nicht im Büro befindet, sitzt er entweder mit einem guten Buch im Café , mit hübscher Begleitung im Kino oder im Zug in Richtung seiner geliebten Heimatstadt Stuttgart." Na, denn. . . :wall:


    Wie ist, wie aus dem Link auf der letzten Seite zu sehen, zu erlären, dass ein physischer Goldüberschuss auf der Angebotsseite besteht und dieser immer größer wird? ?)

    was ich am absurdesten (weiß ich glaub davon gibt es keinen Superlativ) finde ist das auf Wasser 19 % sind.


    Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln (mist den gibts net dann nehm ich den Mauer Smilie :wall: )


    Wieso absurd?
    Abgefülltes Wasser und alle anderen Getränke sind allesamt reiner Luxus.
    Man kann auch einfach nur (extrem billiges) Leitungswasser trinken. (mit übrigens nur 7% Steuer)
    Dieses hat bundesweit Trinkwasserqualität.
    Mache ich auch so, spart eine Menge Geld. Und ich sehe es nicht ein, die Flaschen-Käufer durch Steuerentlastungen zu subventionieren. Wer sich diesen Luxus leistet, kann auch den vollen Satz Mehrwertsteuer zahlen.


    Voon denen, die Gold empfehlen, empfiehlt trotzdem nie einer mehr als 10%. ?)

    Das wir der Bänkster schon gut verkaufen können. ;)
    Maximaler Verlust 20% bei max Gewinn von 70%
    UND die Anleger müssen sich keine Gedanken bezüglich der Aufbewahrung machen, ich denke das sich das sehr gut verkaufen lässt.
    Aber für UNS eine Interessante (positives Signal) Geschichte, also EM halten! ;)


    Falsch interpretiert.
    Lies den Beitrag von Dr. Meyer nochmal richtig.


    Die Credit Suisse rechnet damit, dass Gold entweder um über 70% steigt oder um mehr als 20% sinkt.
    Mit einem eventuell derart starken Verlust rechnen sie also auch, sonst würden sie dieses Verlustrisiko nicht auf den Zertifikatsinhaber abwälzen.