"Wer zu spaet kommt, den bestraft das Leben", oder so. Die Deflation ist bereits in vollem Gange und Masse ist traege.
Beiträge von Tollar
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GM shares hit lowest price since Great Depression
That marked the company's lowest share price since June 4, 1938, when they fell to $1.69, according to the Center for Research in Security Prices at the University of Chicago. The price is adjusted for splits and other changes.
[url]http://finance.yahoo.com/news/GM-shares-hit-lowest-price-apf-13632737.html[/url] -
Ich wette, dass am Ende der peak-oil als Hoax anerkannt wird;
Dann wuerde der Peak-Gold leider genauso ein Hoax sein, weil man Oel und Gold preislich nichtl voneinander abkoppeln kann.
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(1) Die aktuelle Panik an den Weltboersen fuehrt zur gigantischen Liquidierung von Vermoegenswerten in der Hoffnung, Verluste zu begrenzen. Diesem kurzfristig sehr hohem Verkaufsdruck steht aengstliche Zurueckhaltung auf der Kaeuferseite gegenueber was in Konsequenz die Aktienkurse einbrechen laesst. Charttechnik und Fundamentaldaten spielen in solch kurzfristigen Extrem-Preisprozessen eine untergeordnete Rolle.
Aber auch langfristig bin ich fuer viele Titel skeptisch, denn es geht nicht darum wie gut sie performen, sondern ob sie ueberhaupt ueberleben werden. Was nuetzen
50100% Gewinn wenn 50% der Aktien einen Totalverlust erleiden. Nach Inflation ist man langfistig auf jeden Fall in den miesen. In dieser Zeit ist solche Skepsis durchaus angebracht. Nicht mal von einer Deutschen Bank bin ich vom Ueberleben ueberzeugt, auch wenn sie fundamental heute guenstig erscheint. Es gibt bereits heute kritsiche politische Faktoren und es wird langfristig mehr davon geben und ich glaube nicht daran, dass wir nach dieser Finanzkrise in 3..5 Jahren zu business-as-usual zurueckkehren. Auf jeden Fall wird es staerkere Regulierung geben, die das Gewinnpotential stark einschraenken werden. Die fetten Jahre der Reaganomics sind einfach vorbei. Auch eine komplette Verstaatlichung des Bankensystems oder von Versicherungen oder beiden und damit Enteignung der Aktionaere halte ich als letzte Notmassnahme des Staates fuer durchaus moeglich. Wer das nicht sieht, ist einfach nicht in der Lage ueber den Tellerrand hinauszuschauen. -
Mögliche Grundlage wäre auch noch: in welche Firmen würden Insider der Zentralbanken/Finanzpolitik wohl derzeit ihr Privatgeld stecken?
Wenn Economic-Katrina nicht bald abzieht, dann:
Northrop Grumman Corp.
Lockheed Martin Corporation
Raytheon Co.
General Dynamics Corp.
Honeywell International Inc.um mal einige zu nennen.
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Der Ansatz von dieser Seite aus ist auf jeden Fall weniger aufwendig.
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[tube]bNmcf4Y3lGM[/tube]
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13-Jahres-Tief. Verluste aus Hypothekendarlehen und Kreditkarten tuermen sich immer mehr auf. Bankrott trotz Bail-Out ?
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Um den Boden bei den Aktienmärkten abzuschätzen, sollte man die weitere Preisentwicklung bei den US-Immobilien beobachten.
Der in 2005 95-jährig verstorbene Sir John Templeton in einem seiner letzten Interviews (Equity Magazine) zur Entwicklung des US-Immobilienmarktes:
Peak beim Case Shiller Index war im Juni 2006: 189,93
Im August 2008 lag der CSI bei 155,32Much more to come!
Danke fuer das Ausgraben dieser bemerkenswerte Feststellung aus dem Jahre 2005. Damals, auf der Spitze des Exzess hat das kaum jemand zur Kenntnis genommen. Der Rest hat ihn verhoehnt. Ein Grund mehr, das den Leuten heute wieder unter die Nase zu reiben.
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Keine Panik, naechste Unterstuetzung wartet bei 450

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Consumer prices drop record 1 percent in October ... by largest amount in past 61 years as energy prices see record plunge
http://biz.yahoo.com/ap/081119/economy.html -
Die 8000 scheinen beim Dow bisher zu halten, trotz miserabler Stimmung. Das diesjaehrige Tief im Dax ist ebenfalls nicht erreicht. Ggf. testen wir es nochmal. Die Frage duerfte sein, wieviel der schlechten Aussichten ist bereits bekannt (=eingepreist) und wieviel kann die Maerkte im aktuellen Umfeld noch ueberraschen (=weiteres Abwaertspotential). Ich persoenlich gehe davon aus, dass der Markt die aktuelle Stimmung nicht nur 1:1 eingepreist hat, sondern Leerverkaeufe zusaetzlich als trendverstaerkender Katalysator wirken. Ergo sind die Aktienmaerkte m.E. unterbewertet - trotz und gerade wegen der miserablen Stimmung.
Der durchgehende Pessimismus koennte als Kontraindikator zu gebrauchen sein, wuerde der Markt auf Hiobsbotschaften nicht mehr reagieren. Leider tut er das:
S&P neues 5 Jahres-Tief
Dow unter 8000, neues 5-Jahrestief
Nasdaq neues 5-Jahrestief -
It took us 125 years to use the fi rst trillion barrels of oil.
We’ll use the next trillion in 30.
Cambridge Energy Research Associates
http://www.cera.comIn 20 years the world will consume 40% more oil than it does today.
EIA Projections of Oil Production Capacity and Oil Production
http://www.eia.doe.gov/emeu/in…l/forecast.html#Forecasts
At the same time many of the world’s oil and gas fields are maturing.
The Economist
http://www.economist.com/agend…tory.cfm?story_id=4077933
New energy discoveries are mainly occurring in places where resources are diffi cult to extract
physically, economically, and politically.
American Associates of Petroleum Geologists
http://www.aapg.org/explorer/2005/01jan/discoveries.cfm -
Ansonsten gibt es noch Goldwasser, aber ehrlich gesagt, der Alkohol macht ja ganz lustig,
Du Schlingel Du

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Hier etwas zur Silbernachfrage und Solar:
http://www.silbernews.at/09wissenswertes?9b3209ab001.phpDiese Zahlen gehen von einem relativ hohem Silberverbrauch aus (120g/kW). Bei $10/unze ist das noch kein grosser Kostenfaktor. Als Corner-Case wuerde das Silber bei einem Preis von $100/Unze $400 oder 40% des Modulpreises ausmachen (fuer die in naher Zukunft angestrebten Herstellungskosten 1W = 1$). Es wuerde bei solch hohen Silberpreisen zu mehr technologischen Optimierungen kommen (besonders wenn man bedenkt, dass diese Industrie nachhaltiger denkt): Silberanteil bei Dickschicht reduzieren und mehr Investitionen fuer Duennschicht (silberlose)). Sicher alles in allem ein denoch bullishes Scenario fuer Silber, aber man kann das m.E. auf die Silbernachfrage nicht so einfach extrapolieren.
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Aus dem Fettgedruckten kann man entnehmen, dass es nicht direkt auf Silber ankommt, sondern auf Metall allgemein, bzgl. der Ladungstraeger und Plasmonen-Mechanismen.
Warum ausgerechnet Silber verwendet worden ist, wird auf dieser Seite klar:
http://www.iop.org/EJ/abstract/0953-8984/15/25/201Silber wird heute kaum in den Solarzellen verwendet, hauptsaechlich auf Solarzellen zur Kontaktierung der Halbleiterkollektoren und in den Solarmodulen zur Zusammenschaltung der Zellen.
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"Experten" sprachen vor ein paar Monaten vom "Peak Oil". Inzwischen hat sich der Ölpreis fast gedrittelt.
Und wenn Öl so wenig kostet und keiner mehr Geld hat, warum sollte man dann die Solartechnik ausbauen?! Man könnte jetzt argumentieren, dass der Mensch ein vernunftbegabtes Wesen ist und den Treibhauseffekt reduzieren will. Es soll auch Leute geben, die an den Weihnachtsmann glauben.
Hier noch was aktuelles zum "Peak Oil":
Billiges Oel wird auf jeden Fall ein Folge haben: teures Oel. Denn es stimuliert den Verbrauch und de-stimuliert die Investitionen. Zudem muss man die geologischen "Fundamentals" hinter der Peak-Oel-Theorie verstehen. Es sind zwar neue Entdeckungen mit bemerkenswertem Potential gemacht worden, doch rechnen die sich bei $50/Barrel nicht. Leicht und billig zu foerdernde Oelfelder wie im Nahen Osten sind bereits alle angezapft und man muesste alle paar Jahre so ein neues Saudi-Arabien entdecken, um den steigenden Oelbedarf mit billigem Oel decken zu koennen.
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Mhhhh, schaun wir mal !
Wenn diese Annahmen stimmen......
Sind diese denn einigermaßen abgesichert,was das Silber anbetrifft ??Grüsse
Edel ManSolar ist ein interessanter Aspekt. In einer Studie (link irgendwo mal hier gepostet) wird behauptet, dass Deckung des Weltstrombedarfs mit Solar schon mal an den foerderbaren Silberreserven scheitern wuerde - zumindest nach heutiger Technologie.
70 GW sind ca. 350 Mio Module (200 W/Standard-Modul in 2020 angenommen). Der Silberverbrauch betroege 3..30g/Modul (nach obiger Studie). Rechnen wir mal 3g/Modul (in 2020 wird man das sicher optimiert haben), ergeben sich ca. 1000 t Bedarf an Silber bzw. 15g/kW in 2020.
Auf der anderen Seite schlaegt ein hoher Silberpreis auf die Modulkosten durch: angenommen $100/Unze = $50/kW (200W/Modul, 3g Silber/Modul) bei kW-Modulkosten von $1000 (heute, viel geringer in 2020), koennten aber vermutlich noch getragen werden.
Ein interessanter Aspekt fuer Silber ist, dass das Silber in Solarmodulen in den naechsten 20..30 Jahren nicht in den Recycling-Kreislauf zurueckgelangt. Erst in 2030 muesste man mit staerkeren Ruecklaufen rechnen. -
es ist schon sehr paradox.
jetzt ruft auch ford - deutschland nach staatshilfe - selbst bmw und mercedes wollen geld vom steuerzahler - unglaublich
Selbst Audi fordert Staatshilfen. Anfang des Jahres protzte man noch mit dem 2007 Rekordgewinn, aber jetzt sollen die drohenden Verluste schoen der Steuerzahler tragen.