nicht die bank schafft das neue geld, sondern der neue schuldner oder kreditnehmer....
Alles nur ein Frage der Perspektive.
Aber wer profitiert von den Zinsen ? Darauf kommt es an.
Warum drucken wir unser Geld eigentlich nicht selbst ?
22. Februar 2026, 15:36
nicht die bank schafft das neue geld, sondern der neue schuldner oder kreditnehmer....
Alles nur ein Frage der Perspektive.
Aber wer profitiert von den Zinsen ? Darauf kommt es an.
Warum drucken wir unser Geld eigentlich nicht selbst ?
Jo, so wird es wohl kommen...
Und weißt Du auch warum? Weil die seit Jahren aufgetürmten Schulden niemals zurückgezahlt werden können
Daher ist es auch plausibel, warum die Hochfinanz ein reeles Interesse an der Zerstörung des Finanzsystems haben könnte.
Gruß
Sie werden sich nicht selbst zerstoeren, es wird sie aber irgenwann von selbst zerstoeren.
Ja, ist ganz dolle schlimm. Getilgt hat bisher nur Rumänien, und das hat Ceaucescu das Leben gekostet.
1923 hat sich die deutsche Reichsregierung aber auch weiter und weiter Geld "leihen" können... Getilgt wurde im November 1923 mit 0,12 $ oder so ähnlich.
Die deutsche Reichsregierung konnte sich ihr Geld quasi selbst drucken, weil ihr die Reichsbank unterstand. Auf Druck der Amerikaner wurde die Unabhaengigkeit der Reichsbank durchgesetzt, spaeter 1948 das Fractional Reserve Banking System der USA in Deutschland vollstaendig uebernommen. Weimar oder Zimbabve ist heute gar nicht moeglich, es sei denn die US-Regierung konfisziert die Notenbank.
Sie haben sich in den letzten Jahren längst in den Besitz des Goldes gebracht oder sind mittendrin es zu tun.
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Informier Dich bitte mal ueber die Goldreserven und Verteilung.
Eine Zerstoerung des Papiersystems haette auch den Kollaps der $600+ Billionen-Derivate-Verkettungen zur Folge. Das werden sie niemals foerdern. Es sei denn die Hochfinanz betreibt eine riesige Verschwoerung zur Zerstoerung der gesamten Finanz- und Wirtschaftsordnung.
Ich glaube kaum, daß der US-Regierung das Geld für das Lebensmittelkartenprogramm ausgehen wird, wo doch Geld in unbeschränktem Ausmaß zur Verfügung steht.
Du vergisst, dieses angebliche in unbeschränktem Ausmaß zur Verfügung stehende Geld ist nur geliehen gegen Zins. Da tun sich neue gigantische Tilgungs- und Zinslasten auf.
Aber bereits seit längerer Zeit haben wir hier oftmals erörtert, daß die "Hochfinanz"
ein falsches Spiel betreibt.
Gold ist die Atombombe fuer den Papiermarkt. Ob sich die Hochfinanz nach 400 Jahren selbst ihr hoechst profitables Papiersystem zerstoert ?
die Börsen sind dazu da den Kleinanlegern das Geld aus der Tasche zu ziehen
Wo es Gewinner gibt, muss es auch Verlierer geben. Kleinaktionaere sind das ueber das Boersen-TV und seinen Trittbrettfahrern gezuechtete Konsumentenvieh.
Gewinnen kann man als Kleinankeger langfristig nur, wenn die Boerse endlich von den Kriminellen bereiningt wird UND die Bevoelkerungszahl und deren Wohlstand kontinuierlich steigt.
Und bitte nicht immer Inflation mit dem allgemeinen Preisniveau verwechseln. Der Anstieg der Verbraucherpreise kann kommen, oder auch nicht.
Was juckt mich dann die Inflation ?
Noch prekaerer als in Kalifornien muss die Haushaltslage im 50. Bundesstaat der USA sein. Hawaii streicht 17 Schultage, viele Freitage sind demnaechst schulfrei.
Der Ölpreis wirkt sich schon ein klitzekleinwenig auf das Preisniveau aus, glaube ich.
Die Leute muessen ueberall sparen, weil Benzin und Heizen vorerst wieder teurer wird (Benzinpreis hat sich seit dem Fruehjahr in den USA fast verdoppelt). So kommt es nie zu Inflation.
Der Ölpreis liegt bereits wieder über dem Niveau von 2007! 2007, und nicht 1957.
Ich stelle nicht in Abrede, dass wir bis 2007 langfristige Inflation hatten. Nun kehrt sich der Spiess aber erst mal um. Solche Zyklen viel hartnaeckiger und langfristiger, als viele Leute annehmen.
.ne traditionelle alteingeführte Spielbank hat scho was
Vor allem geht es dort gerecht zu und so ein Laden ist streng gesetzlich reguliert. Aber sowas ist ja langweilig ...
Die leute wollen Nervenkitzel
...sich mit echten Schurken messen ![]()
sogar jede Menge...
Wenn man den 2. Weltkrieg nachtraeglich zivilrechtlich ausfechten will, kaemen auch eine Menge Schadensersatzforderungen auf die Alliierten zu. Aber das sind nur fiktive Forderungen.
Die Unterschiede zwischen den offiziellen -- heruntermanipulierten -- und den Daten von ShadowStats sind immens....
Ja sicher, keine Frage. Nur der Trend ist doch zwischen offizieller und Schattenstatistik gleich. Das Erreichen der Nulllinie ist nur eine Frage der Zeit.
Und wie @GegendieLüge richtig aufzeigte, selbst wenn M3 um 2 % fällt, das BIP aber um 10 %, hat man grob gerechnet 8 % Inflation. Also, Geld zwar weniger, aber nicht knapper und schon gar nicht wertvoller.
Dies ist nur eine fiktives Inflationsmodell, denn der Preis von Waren und Dienstleistungen wird nicht so pauschal durch dieses Verhaeltnis bestimmt, sondern durch Angebot und Nachfrage. Sinkt die Kreditvergabe, was sie aktuell auch tut, fliesst weniger Geld ins System als durch Tilgung und Zins abfliesst. Das ist eben ein Grundprinzip unseres Schuldgeldsystems: Alte Schulden und Zins werden indirekt ueber den realwirstchaftlichen Kreislauf durch neue Kredite abgezahlt. Sinkt jedoch die Kreditvergabe (=realwirtschaftliche Aktivitaet) muessen Konsumenten verhaeltnismaessig von ihrem Einkommen mehr Geld fuer Tilgung und Zins aufbringen und es bleibt eben weniger Geld fuer Waren uebrig.
Wer bitte spuert die Erhoehung von M1 persoenlich in seinem Portmonaise ? Oder habe ich meinen QE- Check der Zentralbank verpasst ?
Das ist doch nur Liquiditaet die den Banken und Unternehmen geliehen wird, damit sie nicht Pleite gehen, weil sie kein Geld mehr haben. Die Ueberschuesse benutzen sie zur Spekulation.
Ich sehe einfach, dass das Gebilde immer instabiler wird. Früher stand der Volkswirt mit einer Stange in der Hand auf festem Boden, jetzt steht er auf einem dünnen Seil in 50 m Höhe.
Dann wird wieder cash gefragt sein. Der sinkende Wert des Dollars passt vor allem nicht in die "Gedankengebäude" der exportierenden Volkswirtschaften und auslaendischen Halter von Staatsanleihen. Sie werden den Dollar schon nicht fallen lassen.
hier wäre mal interessant, ob die Finanzagentur GmbH unter das GmbH-Gesetz und das Insolvenzrecht fällt.
Fall die GmbH wirklich insolvent geht, waere die interessante Frage: Hat das Deutsche Reich noch Schulden ?
Mal ein kritischerer Artikel im Spiegel. Kratzt aber dennoch zu sehr an der Oberflaeche und wichtige Fakten fehlen.
Darum werden sie auch wieder runterkommen müssen...zwangsläufig.
Sie koennen auch auf Dauer kuentlich aufgeblaeht werden und man kann damit vielleicht noch viel Geld "verdienen". Nur steigt das Risiko immens, weil das Fundament voellig fehlt und derzeit nur die Liqiditaet die Aktienkurse treibt. Das ist aber dann nichts anderes als ein Gluecksspiel, besser gesagt ein ungleiches Glueckspiel, weil es Insider, Trickser, Manipulateure gibt und immer geben wird, die meist, insofern unerkannt, die Gewinner sein werden. In jedem Spiel muss es am Ende Gewinner und Verlierer geben. Jeder muss wissen, welchem Risiko jemand seine Ersparnisse aussetzt.
Ein Wirtschaftsystem, das auf kontinuierliches Wachstum ausgerichtet ist und enorm verschuldet ist, kann keine Deflation ab.
Deflation ist die Folge der enormen Verschuldung und des fehlenden Wachstums, weil es fuer die verschuldeten Wirtschaftssubjekte in Folge ruecklaeufiger Giralgeldvermehrung immer schwieriger wird, alte Kredite abzuzahlen - es fliesst mehr Tilgung und Zinsen ab, als neue Kredite vergeben werden. Mit einfachen Worten: Geld wird immer knapper und dadurch kostbarer.
1. M3 ist nicht alles. Für die Vorhersage der Entwicklung des Preisniveaus ist M1 eigentlich viel besser geeignet.
M3 beinhalted M1 = Gesamtgeldmenge. PPI und CPI sind negativ. Rohstoffpreise sind von Allzeithochs kollabiert. Immobilienpreise fallen nach wie vor. Das sind die entscheidenden Fakten.
Und warum nicht? Ist es etwa keine Tatsache, daß die Leute ihre Aktien verkauft haben?
For every Seller there is a buyer. Die Geldmenge "on the sidelines" bleibt immer gleich.
Die die Ahnung haben, sind jetzt bereits bei 100% und können ihr eingesetztes Kapital bereits rausziehen,
Aha, also doch crash. Warum raus gehen, wenns weiter rauf geht ?
Dann steigt ihr letztlich doch ein, weil die Angst, etwas zu versäumen übermächtig ist.
Eben nicht, weil Anfaengerfehler.
China wuerde mit dem Abverkauf der US-Staatsanleihen sich am QE-Programm der FED beteiligen, sie wuerden der USA einen Gefallen tun (und der EU und Japan eine menge Schaden zufuegen).
...But now ask the question: what would the effect be if China decided to sell a chunk of its Treasury bill holdings and put them in other currencies? The answer is that China [i]would, in effect, be engaging in quantitative easing on behalf of the Fed. The Chinese would be doing us a favor! (And doing the Europeans and Japanese a lot of harm.)...[/i]