Beiträge von Tollar

    In den USA organisiert sich Widerstand gegen die evtl. Einfuehrung einer Weltwaehrung und Ersatz des Dollars.


    Bachmann bill would ban global currency
    “Yesterday, during a Financial Services Committee hearing, I asked Secretary Geithner if he would denounce efforts to move towards a global currency and he answered unequivocally that he would," said Bachmann. "And President Obama gave the nation the same assurances. But just a day later, Secretary Geithner has left the option on the table. I want to know which it is. The American people deserve to know."

    http://briefingroom.thehill.co…ould-ban-global-currency/

    Hinzukommt, dass mit Geithner & Co (vor allem Summers und Rubin) nun eben jene Figuren sich als grosse Regulatoren gebärden, die sich in der Vergangenheit gegen jede Regulierung von Hedge Fonds und OTC-Derivatenmärkten gewehrt hatten.

    Unter Rubin wurden erst 1999 wesentliche Teile des Glass-Steagal-Acts abgwickelt, wodurch die Regulierung solcher Derivate abgeschafft wurde. Diese Deregulierung mittels des Gramm-Leach-Bliley-Acts erlaubte von da ab die Inzucht zwischen Banken, Geschaeftsbanken und Versicherungen sowie das voellige unregulierte CDS-Geschaeft, welches als Lehre aus der Grossen Depression mit dem Glass-Steagal-Act verboten wurde. Besonders pikant dabei ist die Nominierung von Gary Gensler durch Obama als Chef der Commodity Futures Trading Commission (CFTC). Er war unter Finanzminister Rubin der wesentliche Treiber hinter dem Gramm-Leach-Bliley-Act. ->

    Klar ist das System sehr leistungsfähig! Ohne wenn und aber. Leider hat man aber immer wieder in den letzten Jahrzehnten versäumt, die Auswüchse (Hedges, Investmentbanking etc.) rechtzeitig wegzuschneiden/ einzugrenzen. Hat Kredit mit Kredit und wieder Kredit ersetzt, hat rechtliche und kaufmännische Grundlagen pervertiert/ korrumpiert, um die Auswüchse abzudecken, zu verschleiern. Aber nichts Geeignetes unternommen, um Ursachen in den Griff zu bekommen, die auf der Exponentialkurve des Schuldenwachstums nunmal entstehen. Wir haben doch genug intelligente Köpfe, die das alles haben kommen sehen. Kann mir doch keiner erzählen, dass dem nicht so ist! Jetzt geht es doch nur noch darum im Untergang des Dollar möglichst gut auszusehen. Die neue (Leit/ Leid-) Währung und die prozentuale Verteilung stehen doch bestimmt schon längst fest. Wie auch immer die heissen wird - aber die USA werden sie - LEIDER - dominieren

    Da gebe ich Dir Recht. Die schlimmen Folgen des ungezuegelten Geldmengenwachstums traegt der Steuerzahler weltweit. Aber fuer das Kapital ist das exponentielle Geldmengenwachstum das System Maxiumus. Man hat zwar die Auswuechse zwar staendig kritisiert, aber die Wirtschaft von Daimler bis zum chinesischen Billigspielzeugproduzenten hat dennoch mitgemacht.

    die ETF's sind zu 25 % gedeckt, dann ziehe ein Komma hinter die 2 und es könnte passen.
    Silber zum Beispiel ist dermaßen billig, da kann was nicht mit rechten Dingen zugehen.
    So, nun denke dir deinen Teil falls du die Absicht hast, mit ETF's zu zocken...

    ETFs sind zu 100% gedeckt. Es gibt aber zahlreiche Experten, die das anzweifeln. Es wird behauptet, die im Lagerhaus eingelagerten Barren seien zwar zu 100% physisch vorhanden, koennen allerdings auf dem Papier verliehen sein. Dieses Verleihgeschaeft laufe so ab, dass nationale Regulierungsbehoerden und Investoren keine Unregelmaessigkeiten feststellen koennen, weil die Barren zu 100% physisch vorhanden sind. Allerdings koenne man diese auf dem Papier beliehenen Barren an auslaendischen Handelsplaetzen zur Spekulation (z.B. Leerverkaeufe) einsetzen, sodass sie nicht auf dem Radar der des ETF ueberwachenden Regulierungsbehoerde auftauchten. Fuer den ETF-Inevstor ergebe sich somit ein gewisses Risiko, falls der beliehene Barren wirklich erfolgreich physisch eingefordert werden sollte. Dies zumindest ist die Aussage nach meiner Erinnerung aus dem Podcast von einigen papier-kritischen EM-Bugs.


    http://financialsense.com/fsn/main.html


    Ich suche das Interview noch mal raus.

    man hätte die USA bereits zuvor ins Bodenlose fallen lassen, es bestünde dann überhaupt kein Handlungsanreiz noch stützend für den Dollar zu agieren, in diesem Szenario wären die USA schon längst pleite gewesen, womöglich bereits schon vor gut einem Jahr, oder gar noch früher. Genau dieses bezeichnete ja das "perverse Spiel" des billigen Konsums aus Fernost auf Pump und damit auf einer stetig zunehmenden Verschuldensbasis der USA.

    Eben, die Chinesen haben da mitgemacht, weil es fuer sie dabei auch einen wirtschaftlichen Nutzen gab. Haetten sie den Dollar nicht gestuetzt, waere ihr groesster Kunde kaum noch zahlungsfaehig. Nur hat sie keiner gezwungen bei diesem Schema mitzumachen, trotzdem haben sie ihre Dollars, wie auch die Araber es taten, wieder in den USA investiert.

    Was war denn mit WKI und WKII, Korea, Vietnam usw. usw. ....?
    Es geht um militärische MACHT und Vasallen, die kuschen und Stiefel lecken ...


    Ja, ja .. ich weiss :wall:

    Ich streite nicht ab, dass die Kriegsergebnisse insbes. des WKII zur Einfuehrung des anglo-amerikanischen Fractional-Reserve-Systems fuehrten, wie beispw. in Deutschland mit der D-Mark oder Japan. Das steht aber ausserhalb der Frage der Leistungsfaehigkeit eines Waehrungssystems. Waere dieses System nicht so leistungsfaehig fuer das Kapital, waere es in Friedenszeiten laengst verschwunden.

    @tut


    Die Dominanz des Dollars liegt doch an den Nutzern selbst. Haette China seine Reserven von Anfang an in Euro oder gar Gold angelegt, waere ihnen heute die Dollarabwertung teilweise egal. Das gleiche trifft fuer die Oel-Staaten oder auch Russland zu. Die Abwendung vom Dollar ist daher ein folgerichtiger Schritt in Anbetracht der Probleme aber auch das Eingestaendnis, dass man selbst den Dollar zur Leitwaehrung gemacht hat. Man darf den Dollar allerdings nicht unterschaetzen. Er ist trotz aller Verwerfungen der Finanzsysteme nach wie vor das staerkste und leistungsfaehigste Waehrungssystem. Die weltweiten Kapitalstroeme beweisen das. Bei einem gigantischen Handelbilanzdefizit waere der Dollar laengst wertlos, wuerde dieses Geld nicht in Form von Kapital zurueck in die USA fliessen. Auch der Anteil der auslaendischen Institutionen beim Erwerb von US-Staatsanleihen spricht eine deutliche Sprache. Der Dollar ist fuer Kapital der sicherste Hafen, was natuerlich nicht in das fiktive Wunschbild vieler vom Dollaruntergang passt. Es ist aber die Realitaet. Die Abwendung vom Dollar und die Schaffungen von Ersatzwaehrungen hat auch einen wesentlichen Konstruktionsfehler: Euro oder andere neu geschaffene Waehrungen sind vom Prinzip nur Kopien des US-Dollars. Solche Waehrungen stellen genauso ein Fractional Reserve System dar, aber die marktwirtschaftlichen Kraefte sind nicht in dem Masse da, die den Dollar so dominant gemacht haben. Daher wage ich zu bezweifeln, dass der Euro oder andere neu geschaffene Waehrungen dem Dollar jemals Konkurrenz machen koennen.

    Interessanter Artikel im Rolling Stone. Es geht darum, wie diese Krise von der Wall-St und ihren Eliten benutzt wird um Macht und Einfluss zu erlangen. Ebenfalls um die Verwicklung von Geitner, Paulson, Goldmann Sachs mit AIG.


    Matt Taibbi
    The Big Takeover
    The global economic crisis isn't about money - it's about power. How Wall Street insiders are using the bailout to stage a revolution
    http://www.rollingstone.com/po…26793903/the_big_takeover


    ...It was Hank Paulson, who was the former head of Goldman Sachs. They ultimately ended up installing Ed Liddy as the CEO of AIG, and Liddy, himself, is a former Goldman employee. And now the top aide to Timothy Geithner, Mark Patterson, is a former Goldman executive....

    Interview mit Matt Taibbi heute morgen im Radio:
    http://www.democracynow.org/20…and_the_big_takeover_matt
    http://media.libsyn.com/media/democracynow/dn2009-0325-1.mp3

    Trotz leichter saisonaler Erholung im Frebruar im Vergleich zu Januar.


    But year over year, new-home sales were 41.1% lower than the level in February 2008. Sales have fallen because rising layoffs pushed people from making big purchases. As sales drop, inventory stays high. That's pushed down prices. A steady decline in price can, ironically, hurt demand; reluctance to sign on the bottom line tends to grow when a would-be buyer thinks the price might drop significantly in the future. And with increased foreclosures swamping the existing-home market, new homes have been priced out.
    The median price of a new home tumbled 18.1% to $200,900 in February from $245,300 in February 2008. The average price decreased 16.7% to $251,000 from $301,200 a year earlier. And prices month over month fell, too; in January 2009, the median price was $206,800 and the average was $239,100.


    http://online.wsj.com/article/…1.html?mod=googlenews_wsj

    @tut


    Ein Absturz der Leitwaehrung Dollar waere ein Untergang vieler Laender wie China, nicht nur wegen der Dollarreserven sondern auch wegen der Exportmaerkte. Deswegen haben die Chinesen wie auch andere Exporteure ein Interesse daran, den Dollar stabil zuhalten. Schliesslich schlagen die Chinesen Alarm wegen der Abwertung des Dollars und nicht wegen einer Aufwertung. Inflation im Dollar ist kein Problem, wenn sie sich nicht in den Wechselkursen niederschlagen. Entweder schafft man das ueber kuenstliche Massnahmen mittels Abschaffung fluktuierender Waehrungen oder Herbeifuehren von Inflation in der eigenen Waehrung. Letzteres ist aber innenpolitisch schwer durchsetzbar und wuerde zu politischer Instabilitaet fuehren, weil die Bevoelkerung in China eine sehr hohe Sparquote hat ganz im Gegenteil zur Mehrheit der US-Bevoelkerung. Deshalb will China und sicher auch die anderen BRIC-Staaten in die Entscheidungen ueber Waerungskoerbe, Zielkorridore oder gar feste Wechselkurse eingebunden werden. Sie wollen den Wechselkurs zum Dollar am liebsten festschreiben, so wieder heute ist oder noch guenstiger fuer die chinesische Wirtschaft.

    Yep. Es werden nur bereits emittierte Staatsanleihen aufgekauft. Wir sind noch nicht so weit, dass die Fed Staatsanleihen direkt vom Emittenten (Geithner) kauft.

    Faktisch ist das sogar moeglich, wenn Staatsanleihen durch Investoren hindurch "getunnelt" werden. Der Staat emitiert Anleihen an Investoren die sie dann sofort an die FED weiterverkaufen und das Spiel kann von vorn beginnen. Es muss natuerlich ein Anreiz fuer dieses permanente Tauschgeschaeft da sein. Denkbar waere auch der Einsatz von bezahlten Strohinvestoren, die den Aufwand gegen Gebuehr betreiben, beliebige Summen an Staatsanleihen in die FED "tunneln". Der Staat kann sich dadurch sogar nahezu zinsfrei Geld leihen, weil die Ueberschuesse der FED, welche dann auch aus vom Staat gezahlten Zinsen fuer die Staatsanleihen bestehen, wieder an den Staat abgefuehrt werden. Ich denke es gibt aber Regeln, unter welchen Bedingungen die FED Staatsanleihen aufkaufen darf. Fragt sich nur, wie klar und hart diese Regeln sind.

    Danke, dann ist diese Frage auch geklaert. Der staatliche Aufkaufpreis betrug ab April 1933 bis Januar 1934 $20.67*. Danach wurde er auf $35 erhoeht, was dem besagten 41% Abschlag zu $20.67 entspricht: ($35-$20.67)/$35 = 0.41. Das passierte aber erst im Januar 1934, gut ein Jahr spaeter als die Inflation begann.


    * [url]http://www.jstor.org/pss/2352298[/url]


    ...Then, once the government had all the gold, FDR revalued the dollar relative to gold so that gold was now worth $35 an ounce. By simple decree, the government had thereby robbed millions of American citizens at a rate of $14.33 per ounce of confiscated gold, which is why most historians agree that the Gold Confiscation of 1933 is the single most draconian economic act in the history of the United States....
    Finally, the dollar was revalued, and U.S. Dollars was then redeemable at a rate of $35 an ounce, as opposed to the old gold standard of $20.67. However, it’s important to note that only foreign bankers and international governments could redeem their dollars for gold — private gold ownership was still illegal in the U.S. until the end of 1974.
    The effect revaluation had on the U.S. dollar was an instant depreciation of 41%. Thus, prices were pushed back up again, in nominal terms, at least. What the long-term effects of this action would have been in the absence of World War II will never be known, but within a few years, the U.S. war economy was humming...
    http://www.silvermonthly.com/1…pened-beforecould-happen/

    Es geht im Moment um die künftige Rolle des IMF und den SDR im internationalen Finanzsystem. Da wird gepokert und da werden gezielt Spitzen verteilt, um den jeweiligen Gegner zu Bewegungen zu zwingen.

    Das riecht mir sehr danach, als ob die Konstruktion eines internationalen Finanzsystems mit festgeschriebenen Wechselkursen oder zumindest Zielkorridoren laengst im Gange ist. Die Spitzen und Seitenhiebe dienen nur um die eigenen Interessen zu wahren und entsprechend Mitwirkungsrechte bei der Konstruktion und Operation dieses System zu erhalten. Regierungen haben laengst die Gefahr einer Hyperinflation intern thematisiert. Unterschiedliche Inflationsraten in verschiedenen Waehrungen aber bringen oekonomische Verwerfungen mit, die ein Land uebermaessig bevorteilen, ein anderes Land aber schwer benachteiligen oder gar ganze Volkswirtschaften an den Abgrund bringen koennte. Bei festgelegten Wechselkursen und damit einer synchronisierten Preis-Inflation koennte keiner unter die Raeder kommen, nur faellt so ein System zur Zufriedenheit aller nicht vom Himmel und darum wird viel verhandelt und gepokert werden muessen.



    ...The G20 Finance Ministers and Central Bank Governors noted the implications for policy of these significant downside risks to inflation in the Communique published on 14 March: 'G20 central banks will maintain expansionary policies as long as needed, using the full range of monetary policy instruments, including unconventional policy instruments, consistent with price stability.'...
    http://www.forbes.com/feeds/afx/2009/03/24/afx6203897.html


    ...Beijing is expected to push for developing nations to have a greater say in global finance at the G-20 meeting in London...
    http://www.voanews.com/english/2009-03-24-voa6.cfm

    Geht nicht mehr lange gut mit der Leidwährung, wohl nur solange bis die Chinesen ihre Dollar-Bestände weitgehend in andere Werte umgewandelt haben, aber wer weiß schon, wielange sie dazu brauchen

    Sei mal realistisch tut. Die offizielle Propaganda der Russen und Chinesen ist die eine Seite, ihre wirtschaftlichen Interessen die andere. Die Chinesen muessen die Nachfrage nach Dollars dauerhaft hochhalten und ihre eigene Waehrung billig halten, weil sonst ihr exportabhaengiges Wirtschaftsmodell in noch groessere Schwierigkeiten geraet. Ich denke mal hier wird mehr mit den USA gepokert um die eigene Waehrung im Zuge einer Preis-Inflation ebenfalls abwerten zu koennen nach dem Motto: "Wenn ihr den Dollar zu unserem Schaden abwerten solltet, dann hauen wir ihn erst Recht kurz und klein".

    Alles eine Frage von Angebot und Nachfrage. Um die Welt mit Solarenergie aus heutiger Photovoltaik-Technik zu versorgen, wuerden die foerderbaren Silbervorkommen weltweit nicht ausreichen. Man treibt auch die Forschung an neuartigen Silberakkus voran, die wesentlich sicherer als Lithiumakkus sein sollen. Vermutlich werden schon ab $200/Unze die alten Silberbergwerke im Erzgebirge wieder eine Bluete erleben.

    Das ist doch genau das, was uns die Systempropaganda glauben machen will.


    Ich sage: Lasst die Betrüger und Pleitiers insolvent gehen. So sind wir besser dran.


    Gruß,
    Unzensamler

    Ich bin auch dafuer, lasst es richtig krachen ... lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Saemtliche Rettungsmassnahmen ziehen die Konsolidierung und Reformierung nur unnoetig in die Laenge.


    Das finde ich schon, denn der Staat erhöhte dadurch ja seinen Goldbestand (Aktiva) und konnte daher die Geldmenge (Passiva) ausweiten. Außerdem wurde Gold mit einem Abschlag von 41%(!) gegen Dollar eingetauscht. Also fast Hebel 2 bei der dadurch gedeckten Geldmenge.
    Und allein der Effekt, daß man erzwang gehortetes Vermögen in Papiergeld zu wechseln, hat ja inflationär gewirkt. Anschauliches Extrembeispiel: wie wenn man alle Immobilienbesitzer enteignen würde und ihnen dafür Geld gibt. Das Geld würde zu einem Großteil investiert, nicht gehortet werden, ein Gutteil würde sogar ausgegeben werden.

    Da gebe ich Dir Recht. Aber dieser Effekt war sehr marginal, denn die Goldreserven stiegen durch diese Massnahme lediglich um 0.93% ( The table shows that the total US gold stock rose from 193.3 million ounces before the confiscation to 195.1 million ounces after .). Und nur ein Bruchteil (lt. James Turk nur 21.9% ) des Goldes im Umlauf wurde wirklich abgeliefert, und das nach und nach erst im Laufe des Jahres 1933. Erst die Neufestlegung des Goldpreises im Januar 1934 auf $35 entwertete den Dollar wirlich - um 69%.Trotzdem zogen die Aktienkurse und Preise fuer Farmland bereits ab July 1932 bzw. Januar 1933 an und die Deflation drehte in die Inflation. Man kann also nicht argumentieren, dass die Preisinflation durch die Inflationierung des Dollars ausgeloest wurde.


    Es wurden $20.67 / Unze als Kompensation gezahlt, also die festgelegte Goldpreisbindung des Dollars. Wie kommst Du auf einen Abschlag von 41% ? Quelle ?