Beiträge von Delphin

    .........
    Den unveröffentlichten Zahlen zufolge könnte Irland dann Schulden im Umfang von etwa 200 Prozent der Wirtschaftsleistung haben, in Großbritannien wird mit rund 180 Prozent gerechnet. 2007 lag der irische Wert noch bei 25 Prozent und der britische bei 44,2 Prozent. Beide Länder haben ihren Bankensektor in der Krise mit mehr Staatsmilliarden als andere Länder gestützt
    ...........
    Deutschland kommt auf etwas weniger als 100 Prozent. Zum Vergleich: Die Bundesrepublik hatte 2007 noch einen Schuldenstand von 65,1 Prozent, für 2009 rechnet Brüssel mit 73,4 Prozent.


    Link: http://www.n-tv.de/wirtschaft/…hulden-article498318.html

    […]

    Nachtrag dazu, der Halter eines Naked Shorts vergrössert immer künstlich das Angebot. Das ist - erstens das Manipulative, zweitens natürlich die Ursache für einen möglichen Ausfall. Aber das ist Dir ja eh klar, nur um meine Position zu verdeutlichen.


    Inwieweit der vorbörsliche Handel wieder mal irgendwelche Mauscheleien ermöglicht, weiss ich nicht, aber ich gehe mal davon aus, dass als oberster Grundsatz per Definition des Systems Comex gilt:
    "Die Comex macht keine Fehler und handelt immer fair". :tired:

    Lupo, einiges gefällt mir an dem Bund, einiges nicht.


    Dass Markwort konservativ ist, war mir klar, wie weit das geht und ob das soweit geht, dass er einen Maastricht Vertrag verhindern wollte?

    Zitat aus dem Gelben von Bär. Er scheint mir einer der seriösen Schreiber zu sein, aber bitte mit Vorsicht geniessen:



    "Die Regierung weiß von den aktuellen Problemen der Deutschen Bank und der anderen Banken. Die Reaktion steht fest: Banken werden verstaatlicht aber nicht von links sondern von rechts.


    Die Deutsche Bank hängt exorbitant drin in den Schundpapieren. Die genannten Summen sind Wahnsinn.


    Bitte keine Nachfragen. Die Quelle kann nicht zuverlässiger sein. Ich kann und werde nicht auf Nachfragen antworten".

    Was auratico,


    wenn es viel einfacher ist. So hatte ich mir den Übergang von Fiat auf physisches (bevor Fiat wirklich massiv an Wert verliert) eigentlich immer vorgestellt.


    1. mit Fiat, kauft Bank (gehebelt!) Gold Futures (short) an der Comex. Dazu ist relativ wenig Fiat notwendig.
    2. der Goldpreis bleibt unten bzw. wird stabilisiert.
    3. mit Fiat baut Bank parallel dazu physische Goldpositionen Fonds auf. Am besten kurz bevor absehbar ist, dass der Goldpreis massiv steigen wird. (Nein ich will damit nicht sagen, das sei jetzt soweit.)
    4. man hofft und achtet darauf unter den Ersten zu sein, die so handeln.
    5. die Short Positionen werden reduziert.
    6. Zur Not wird mit Gold aus dem Fond glatt gestellt. Geht der Preis massiv hoch reduziert, das halt etwas das Geschäft.
    7. eventuell sorgt ein TARP oder TARP2 für das notwendige Fiat.


    Letztlich ist es - falls die Short Position problematisch wird, doch egal, ob die Bank, Gold aus dem Fonds liefern muss oder ob er in Dollars ausgleicht. Er muss 'nur' sicherstellen, dass er die Bugs hat. Oder übersehe ich da etwas?

    Bin nicht die Boardpolizei, aber lest doch bitte mal erst ein wenig hier herum , bevor der Thread hier von Euch vollgespammt wird, gibt auch Threads für Einsteiger!


    danke und Gruß


    ballerina

    Volle Unterstützung, ballerina.


    saltamus und evil phil, erst mal lesen. Dann könnt ihr gerne schreiben, aber bitte in einem anderen Thread. Der hier heisst 'Gold - Märkte und Informationen'.


    Dass Gold nicht manipuliert wird ist keine Information, die für uns neu wäre. Das mit dem Röckchen ist natürlich sehr interessant (gäääähhnhn). 'Gold naja', ist an Informationsgehalt kaum zu überbieten! Danke.


    saltamus war da etwas besser, mit der Betonung auf etwas. Aber auch bitte erst mal lesen. Danke!

    nur weil wir ihn alle so gut kennen ;) , der Mann heißt Markwort :D

    Hallo anwir, den Fehler den Namen verwechselt zu haben gebührt mir! Aber es gibt Leute die will sich mein Hirn einfach nicht merken. Die restliche Antwort muss Dir Dr_Meyer geben.


    Dr_Meyer,
    ja ich kenne auch - wenn auch wenige - Leute die grössere Betriebe besitzen. Die sind meist sehr gebildet, zurückhaltend, dezent kurz kultiviert. Allerdings halten sie sich - auf nachfrage wird das auch zugegeben - im Betrieb einige 'Kettenhunde' (Zitat) , die die Angestellten zum Laufen bringen.
    Und natürlich wird zu dem kultivierte Chef sicherlich eine ebenso kultivierte und herzallerliebste Gattin/Freundin 'gehören'. Die muss nicht wissen wie das Geld in den Automat kommt, der 'Kettenhund' weiss das dafür ganz genau.
    Dass, wie wir nun wissen Hr. Markwort, (Fakten, Fakten, Fakten) kein übler Mensch ist, wage ich, ohne ihn persönlich zu kennen, zu bestreiten. Der Schaden den er und seinesgleichen in diesem Staat angerichtet haben und weiter anrichten ist zu gross. Und wenn Hr. Markwort die Redaktion nicht einnordet, wer dann? Und warum?

    Dr_Meyer und @Alle


    Deine Unterscheidungen zwischen alten Medien und deren Redakteure und Neuen Medien und Ihre Redakteure finde ich interessant. Das es bei den letzteren eine Menge Milch-Bubis und - Mädels gibt, hätte ich so nicht gedacht.


    Was allerdings sicherlich falsch ist, ist die Tendenz die Ihre - gut oder schlecht fundierten Artikel - haben. Die Tendenz ist vorgegeben entweder von der Chefredaktion oder gar direkt von Lobbisten. Wie man seit kurzem weiss, verteilen diese gerne Ihre Ansichten schriftlich an geneigte Redaktionen und der Schreiberling selber, darf dann die ihm vorgegebenen 'Fakten' in seine eigen Worte fassen.


    Du kannst mal davon ausgehen, dass ein Redakteur bei Hrn Marquard (Focus), der etwas gegen CDU/CSU/FDP schreibt, was jenen wirklich weh tut, seinen Gallau beim Portugieser, zukünftig auf ungedeckten Kredit trinken wird.


    Fast die ganze Medienlandschaft hat sich in den letzten Jahren - geschlossen - in eine Neoliberale Richtung bewegt. Da mag es mal einen Aussreisser in 'Der Zeit', in der Süddeutschen geben, Taz und Frankfurter Rundschau lassen wir mal aussen vor, aber das wars dann auch, meiner Meinung nach. Der Rest der existierenden, überregionalen Presselandschaft, hat seine Vorgaben, was den Bürger 'interessiert' und was ihn 'überfordert' oder 'nicht interessiert' und daran muss er sich halten (mehr oder weniger).


    Uberleg Dir nur mal, wie ungestört es die herrschenden Parteien geschafft haben, dem Deutschen Bürger hunderte von Milliarden aus der Tasche zu ziehen und den Banken als Billigkredit oder Bürgschaft zur Verfügung zu stellen? Fast unkritisiert - muss halt sein, war halt Zeitdruck, blabla
    Oder dass sich jetzt unsere Kanzlerin ungestört in Wahlversammlungen stellen kann und dem Bürger sagen darf, welch tolle Arbeit die Regierung in der Finanzkrise geleistet hat. Und keiner, weder im Fernsehen noch in den Zeitungen fragt mal kritisch nach, wie und unter welcher Führung es denn dazu kommen konnte, dass wir in Deutschland überhaupt eine Finanzkrise haben. Wer hat sie denn reingelassen die Finanzkrise, bzw. wer hat sie denn geradezu hereingebeten? Aus Dummheit oder weils gute Geschäfte versprach?


    Dass diese Fragen heute nicht gestellt werden ist weder Zufall, noch hat es was mit unbedarften Redakteuren zu tun. Das hat System, darauf wird täglich hingearbeitet, das funktioniert nicht von selbst. Und somit ist auch jemand dafür verantwortllich,

    so ischt es!


    Falls Du Geld für einen Kiloarren investieren möchtest, kaufe doch 2 * 250 g Barren (gegossen!)
    ein paar Vrenellis oder 1/ 10 Unzen (Kleingeldmünzen (oder stattdessen Silbermünzen 1 Unze)
    Rest KR und ML 1 Unze Gold. - so schluss jetzt für mich in diesem Thread mit diesem Thema


    alibaba :thumbup: 2 Dumme eine Gedanke [smilie_happy]

    Wenn Ihr Gold kauft, kauft Ihr eher einen Kilobarren oder besser kleinere Stückelungen ?

    Falscher Thread.


    Einmal die Suchfunktion benutzen und nach 'Stückelung' suchen.


    trotzdem Kurzantwort:


    je grösser der Barren umso preiswerter ist das Gramm in Relation. Aber Du musst es ja auch wieder verkaufen. Und vielleicht hast Du einen Goldbarren, Du würdest aber gerne 100 g verkaufen. Dann ....


    Für mich ist der Aufpreis bei gängigen Goldmünzen (Bullion) ab einer Unze akzeptabel.

    Lupo steht bestimmt auf so 'Plug In Control Technologie'. Nix Software, einfach Anschliessen und dann muss dass Fluppen.


    Ausserdem haben wir gerade eine Rezession mit vielen Anzeichen einer Depression. Da sollte der Goldpreis eigentlich gefälligst fallen! Seit circa 1,5 Jahren sollte er das schon. - Merkt man gar nicht so.
    Vielleicht ist das Gebirge der sich anbahnden Inflationsflut doch schon zu sehen? Gestern war Bernancke noch am Strand zu sehen in kurzen Hosen und mit einem Vacuum Cleaner der Marke FED Modell 'Liquid-Full-Stopp-without-Rezession'.


    ob's was nützt....

    Zitat: Reuters (Betrifft wohl den Handel mit Derivaten und dort nur den nicht besicherten (nachbesicherten) Teil.
    ...
    The State-owned Assets Supervision and Administration Commission, the regulator and nominal shareholder for state-owned enterprises (SOEs), told six foreign banks that SOEs reserved the right to default on contracts, Caijing magazine quoted an unnamed industry source as saying in an article published on Saturday.
    ...


    Im Klartext heißt das, daß chinesische Unternehmen mit Segen ihrer Regierung ihre Verbindlichkeiten nicht mehr begleichen müssen.
    Man nennt das auch Vertragsbruch.


    Siehe mehr : hier (aus dem Gelben: http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=123148)


    Wenn ich den Kommentar von Paranoia richtig verstanden habe, hiesse das:
    China gibt ihren Händlern im Derivatehandel die Möglichkeit Verluste aus dem Derivatehandel nicht zu bezahlen. Ob das nur kleinere Händler betrifft, die dann eben insolvent werden?


    Paranoia spricht davon:
    Das riecht wie AIG, nur mit Rohstoffen...


    Also so ganz verstehe ich diese Thematik noch nicht, liegt aber auch daran, dass man über die Verfelchtungen des Derivatehandel nichts weiss, ausser, dass er gigantisch sein soll.


    Das - nämlich ein möglicher Vertragsbruch der Chinesischen Händler, wäre ja auch ein guter Grund für China gewesen ihre Goldreserven zurück zu verlangen, sonst werden die Eingefroren.

    Delphin..warum hast du nicht den letzten Satz dieses Artikels kommentiert...der war noch blöder.

    Lupo. der Satz war so blöd, dass mir dazu garnix mehr eingefallen ist. (Diese Blase wird spätestens dann platzen, wenn die Weltwirtschaft sich wieder erholt).


    Ansonsten, haben sie halt immer auch wieder gute Artikel (Seite 1 gross Bundeswehr befiehlt Luftangriff - Viele Tote), aber ich kann deine Wut verstehen. Ich hätte Frau Liebrich auch gerne einen Leserbrief geschickt, aber leider gibts nix online (oder ich habs nicht gefunden). Kämpfe seit 1 Jahr mit mir wegen eines Zeit Abo's. Hr. Joffe hat mir dort fast den Rest gegeben.

    Überschrift: Die goldene Täuschung.
    Untertitel: Die Anlager flüchten in das Edelmetall - aber warum nur? Es ist zu teuer.
    von: Silvia Liebrich, Zitate in blau


    Leider gibt es von dem Artikel noch kein Link. Nur Print.


    Eigentlich hatte mit dem Untertitel Frau Liebrich schon alles abgehandelt.
    Eine Tatsache erwähnt (wenn auch mit negativem Anklang) : Die Anleger flüchten in das Edelmetall.
    Die Anleger flüchten immer in das Edelmetall, sie flüchten aber nie in Aktien. In Aktien investiert man, in Edelmetall flüchtet man.


    Frage gestellt: Aber warum nur ?(da hatte ich noch Hoffnung Frau Liebrich würde sich um eine Antwort bemühen wollen, ich hätte ihr gerne eine Antwort gegeben!)
    Leider wird die Frage dann nicht beantwortet, auch nicht in dem Artikel.
    Dafür kommt dann gleich eine Behauptung: Es ist zu teuer!


    So. da hätte der Artikel auch gleich enden können, es war eigentlich alles gesagt. Aber wahrscheinlich bekommt Fr. Liebrich ein Zeilenhonorar - das sei ihr gegönnt - und irgendwie schien jemand davon ausgegangen sein, ich würde, für meine 2,10 €, noch mehr zu dem Thema lesen wollen. Ein Irrtum!


    Und dann kam wie es kommen musste:
    Die alten Ägypter.....
    Julius Cäsar sah in Gold vor allem ein Mittel zum Zweck..... Ihm ging es um Macht. Als 23 Dolchstiche seinem Leben ein Ende setzten ....., war von seinem Vermögen kaum noch etwas übrig.
    (Ich finde, das sollte uns Hoffnung geben!)
    ...........Heutige Zeit Aktienkurse,........................Doch wie sicher ist dieser Ankerplatz (Gold (delphin)) tatsächlich?


    Und jetzt bringt Frau Liebrich den ersten von zwei genialen Logikfehlern:
    Der Glaube an Gold war nicht immer so stark: 1971 etwa gab der damalige US-Präsiden Nixon, die Goldbindung des Dollar auf, weil sie ihn daran hinderte die Staatsverschuldung auszuweiten.
    Also Nixon gab die Goldbindung auf weil er nicht an die Stabilität des Goldes glaubte? Hä, was will sie uns damit sagen? Zur Erinnerung, Nixon gab die Bindung des Dollars an Gold auf, weil der französische Staatspräsident nicht an die Stabilität des Dollars glaubte, sehr wohl aber an die Stabilität von Gold. Und er seine Dollars mit einem Kriegsschiff in die USA karrte und sie dort gegen 'amerikanisches' Gold tauschte. (Aber immerhin hat Frau L. die richtigen Worte gewählt, Gold, Dollar, Nixon und Stabilität kamen bei der Geschichte der Abschaffung des Goldbindung des Dollars schon vor)


    Dann vergleicht Frau L. den Wertzuwachs von Gold und dem Dax und wie immer beginnt dieser Vergleich natürlich 1980. Also an einem Höchststand bei Gold 850 Dollar. Da weiss man doch gleich auf was die Authorin hinaus möchte (ergebnisorientierter Journalismus.) Man hätte auch 2000 - 2009 vergleichen können oder 1970-1980. Oder noch besser den Goldpreis von 1909 bis 2009. In Euro. Uups geht nicht, nehmen wir DM. Mist gibt es auch erst seit 1947. Reichsmark? Wie rechnet man das um? Und schon wäre man vielleicht in eine Richtung gekommen, die eine Antwort auf die Eingangsfrage (aber warum nur?) hätte geben können.


    Golddeckung einer Währung wäre ein Fehler, weil die Wirtschaft zu schnell wächst (ging komischerweise 1800-1900 in den USA hervorragend). Gold bringt keine Zinsen. Und auf Gold kann man viel schlechter schreiben als auf Papier (der ist von mir)......


    Und dann noch das (zweiter Logikfehler):
    Der Glaube an Gold scheint dennoch unerschütterlich, Dabei ist das Edelmetall, selbst wenn es reichlich vorhanden ist, kein Garant für dauerhaften Wohlstand. Im 16 Jahrhundert verhalf das Gold der Inkas und Azteken den Herrschern Spaniens dabei, zur mächtigsten Nation Europas aufzusteigen. Doch der plötzliche Zustrom an Kapital, brachte die Wirtschaft des Landes völlig aus dem Gelichgewicht. Hof und Volk lebten so über ihre Verhältnisse, das Phillipp II geradewegs in den ersten Staatsbankrott der Geschichte schlitterte. Als der Goldstrom aus Amerika versiegte, war Spanien ärmer als zuvor.
    Junge, Junge, die Assoziationssprünge dieser Autorin möchte ich auch haben können. Das macht bestimmt Spass. zumindest ihr! -- Irgendwie erinnert mich dieses Szenario an die moderne USA, total verschuldet, der mächtigste Staat weit und breit, Wirtschaft im Ungleichgewicht, und das 'obwohl' (hahaha) sie gar keine Goldwährung haben, sondern eine Fiatwährung, die sich beliebig vermehren lässt! haahahhhhhhhaaahaha, sorry ich kann nicht mehr.....'obwohl', haahahaha.......
    Aber kommen wir nochmal zurück:
    Selbst wenn das Gold reichlich vorhanden ist, gelingt es dem spanischen Hof und Volk über seine Verhältnisse zu leben? Aber reichlich! Selbst wenn Gold reichlich vorhanden ist, gelingt Spanien die der erste Staatsbankrott seiner Geschichte? Wie geht das denn, wenn man nicht zwischen der ersten (reichlich) und der letzten Aussage (Staatsbankrott) gerade mal so 20-30 Jahre Geschichte vom Tisch wischt und aussen vor lässt? Haben die Spanier da vielleicht schlecht gewirtschaftet, oder eine Armada versenkt? Vielleicht Kriege geführt und die Katholische Kirche gefüttert? Nein, reichlich Gold --> Staatsbankrott! Zack. Wär mit Fiat nie passiert, das.
    (Und ich bin richtig froh, dass Frau L. nicht darauf eingegangen ist, was der reichliche Goldbesitz den Inkas und Azteken gebracht hat. Hätten die statt Gold, Fiat-Währungen gehabt, bemalte Coca-Blätter mit der mexikanischen Liberty (z.B.), wäre Ihnen das ganze Gemetzel erspart geblieben!


    Frau Liebrich, 'lustisch', weiter so [smilie_blume] . Meint Ihr:

    aus dem Gelben kommt zu dem SOMA u.a, die folgende Information (Teil einer früheren dortigen Diskussion):


    siehe Link
    http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=121928


    Auszug:


    > Die Primary Dealer Banken haben selbst für die Treasuries keine
    > Verwendung und die New York FED wird wohl einen Großteil im Rahmen ihrer
    > permanent Open Market Operations (POMO) zurückkaufen. Auch wieder
    > mit frisch geschaffenem Geld. Das ist der zweite Schritt der
    > Monetarisierung.
    >


    Das scheint richtig zu sein. Schließlich belegt die Fed die Praxis der Monetarisierung von Staatsanleihen ganz offiziell hier:


    http://www.newyorkfed.org/markets/pomo/display/index.cfm
    oder
    http://www.newyorkfed.org/mark…?showmore=1&opertype=orig


    Das entscheidende Wort ist "outright purchase". Die Fed hat Bonds ohne Rückgabevereinbarung gekauft. Das erhöht die Zentralbankgeldmenge und ist potentiell inflationär.



    habe jetzt keine Zeit mir das anzusehen, kann hoffentlich später darauf zurückkommen. Derzeit bin ich in diesem Thema noch nicht 'eingelesen'.

    Na ja, sehr interessante Blickweise, aber mit Verlaub.. - ich glaube einfach nicht, dass sich die chinesische Staatsführung größere Sorgen um einen etwaigen Gesichtsverlust der US-amerikanischen Führungsclique, respektive US-Währung durch einen POG-Anstieg macht... das "menschelt" mir einfach zu sehr - so denken die Asiaten vielleicht im privaten oder im engen Verhandlungskreise, aber nicht, wenn es um globale Interessen geht.
    Ich bin davon überzeugt, dass sich Chinesen in erster Linie im chinesische Interessen kümmern und um nichts weiter...

    Sun Tzu, Die Kunst des Krieges:
    Kapitel: Über Formationen
    ....Deshalb bezieht ein geschickter Krieger eine Stellung auf einem Terrain, auf dem er unbesiegbar ist, und übersieht die Bedingungen nicht, die einen Gegner der Niederlage preisgeben. Daher gewinnt eine eine siegreiche Armee zuerst und sucht dann erst den Kampf; eine besiegte Armee zieht zuerst in den Kampf und strebt dann nach dem Sieg.


    Besonders schön auch zum Thema Globalisierung und Know How Transfer von Siemens, Airbus, Mercedes, Volkswgaen BMW usw.
    Wieder Sun Tzu:
    Was den Gegner bewegt, sich zu nähern ist die Aussicht auf einen Vorteil. Was den Gegner vom Kommen abhält, ist die Aussicht auf Schaden.