Beiträge von Fernseher

    Im Osten ist ein Freizeitgrundstück alles mögliche. Von o.g. bis Wohnsitznutzung alles möglich. Garten mit Hütte, Bungalows, oft am Wasser oder Naherholungsgebieten. Einzelfall prüfen würde ich sagen. Bei uns in einer Kleingartenanlage wohnt ne ganze Gemeinschaft verteilt auf die Bungalows.

    Seit mindestens 25 Jahren.


    Gibt aber auch Ecken wo das strenger ausgelegt wird.


    F.

    Es ist wohl wie immer ...... es kommt darauf an.


    Beispiele aus den letzten zwei Wochen:


    Im Ort wurde eine Immobilie von einem "Investor" gekauft, dort zogen vor ca. zwei Wochen

    drei Familien des fahrenden Volkes aus dem Auslande ein. Je vier Personen.

    Mal abgesehen davon das diese wahrscheinlich gesamt ca. 8000 - 10000 Euro im Monat der

    Steuern auch der Nachbarn kassieren, sind diese rechts und links gewillt nach nur zwei Wochen

    ihre Häuser aufzugeben in den schon ihre Ahnen wohnten.


    Nur wer würde diese kaufen und zu welchem Preis und wo sollen die Einheimischen dann hin ?

    Geholfen kann den Menschen behördlicherseits nicht, obwohl diese in den zwei Wochen schon mehrmals vor Ort waren.


    Ein Bekannter, wohnt am Feldrand, recht ruhig, er erzählte derer Tage das er zufrieden ist.


    Danke an die Wessis die unser Land ruinieren. Und natürlich an meine mitteldeutschen Landsleute die

    da fleissig mitmachen.


    Fernseher

    Bisher habe ich Gold nie verkauft sondern nur anonym gekauft.

    Im anderen Thread schreibste was von Rechnungen mit Namen drauf bei Goldhändler und Bankkäufen


    Dat ist anonym ? Und widerspricht sich nicht mit der o.g. Aussage ?


    Geh zu ner Münzbörse, aufn Flohmarkt, werde kreativ. Deine Thread sind es ja auch.


    Die großen Räuber kommen nicht in dein Kinderzimmer, die haben Anzug und Krawatte und sitzen

    in den Glastürmen.

    Es gibt halt wenig Pacht im Verhältnis zum Wert des Ackerlandes (650 EUR/ha bei einem Bodenrichtwert von 36 TEUR)


    Grüße

    Goldhut

    Wie kann jemand ohne Erfahrung und Kontakte in die landwirtschafltiche Szene eigentlich einen

    ortsüblichen Pachtpreis je ha ermitteln oder auch einen möglichen Verkaufspreis ?


    Mir ist auch aufgefallen, das Pachtpreis und Wert im Missverhältnis stehen.


    Gruss Fernseher

    erledigt und Vielen Dank an den Käufer. [smilie_blume]


    Biete, abgebildetes:


    61 mal 10 DM 625er zu 6,30 Stück


    Gesamt 384,30 Euro



    97 mal 5 DM, paar Silberadler, eine PP, zu 4,70 Stück


    Gesamt 455,90 Euro.


    Jeweils plus Porto DHL oder HERMES Paket nach Wunsch 5 Euro.

    Hat uns nicht die Kahane Stiftung erklärt das solche Siedlungen nazi sind ?


    Autark, Eigenproduktion, Naturverbunden ?


    Nur weisse ?? im Video ? Wenn das mal keine verdächtige völkische Siedlung ist.


    In Mecklenburg und Brandenburg würde die Antonio Stiftung oder wie die heisst schon ermitteln.


    F.

    @Rentner


    Die Sicherheitsleistung war immer zu erbringen durch Bankbürgschaft, Bankscheck oder eben auch Bargeld.

    Bargeld ist nicht mehr. Vorabüberweisung ist gewünscht. 10%. Egal wie hoch die Gebote dann letztendlich werden.


    Bargeld möchte dort niemand. Ist unerwünscht.


    Bin gespannt wie es mit den Immobilien weiter geht. Ich meine in letzter Zeit stehen die Immobilien länger zum Verkauf und die Preise sind zumindest stagnierend.


    Gruss F.

    Montag 1.8.2022


    Treffen in Stiebarlimbach, des ist zwischen Bamberg und Forchheim, ab 15°°
    Ich kann auch früher, dafür bleib ich dann länger.
    Bekundet mal Interesse, natürlich für die internen Alkoholiker gerne per PN, oda erstmal hier,
    also dort, sozusagen im Anschluss

    War vorgestern als es sehr warm war in Baunach baden. Montag fahre ich auch bei Euch A 73 vorbei, habe aber
    leider keine Zeit. Sehr schade. Zum Flohmarkt geh ich ab und an nach Erlangen Grossparkplatz.


    Stierlimbach war mir bis jetzt als Ort entgangen. ;( Bildungslücke.


    Gruss F.

    die letzten 30 Beiträge hier reflektierend sollten sich zum Thema Landwirtschaft nur diejenigen äußern, die davon eine Ahnung haben.
    Bei anderen Themen dürfte es gleich gelagert sein.

    Zum Nachweis meiner nicht völligen Ahnungslosigkeit habe ich drei Zeilen meines Abschlusszeugnisses
    angehängt. :saint: Ist natürlich paar Jahre her.


    Spezialkraftstoffe gab es auch bei uns geheime. War damals GVS und betraf nur die Raketentreibstoffe
    Samin und Melange. Damit wurden zb. die sogenannten Scud Raketen und andere
    Raketen wie die S-75 betankt. Bei der Marine dementsprechend die Seezielflugkörper wie P-21 und P-22.


    Das andere unterlag zwar hinsichtlich bestimmter Bevorratungen und Beständen gewissen VS-Beschränkungen,
    aber in der NVA betraf das so ziemlich jede "Rolle Klopapier."


    Den Konfliktparteien fehlt es im übrigen immer noch an Betriebsstoffen wie man sieht.


    Obwohl gerade die Rote Armee dies nach dem Wk 2 genau untersuchte macht sie jetzt den selben Fehler.
    Auch die deutsche Wehrmacht verlor etliche Gefechte nicht weil es den Soldaten an Mut fehlte, sondern
    an Nachschub. Selenski hat das früh gesehen. "Ich brauch Munition, keine Fahrkarte".

    Unsinn. Ich habe die großen Treibstofflager selber gesehen.. Aber sicher NICHT in Ost- und/oder Mitteldeutschland.

    In Kasernen der BW bzw. Tanklager der BW ? Nur darum ging es.


    Etliches wurde doch nach 1990 stillgelegt, verkauft oder ist gar nicht angeschlossen.


    Zudem muss für die Versorgung der Truppen im Gefecht eine Struktur vorhanden sein.
    Kampfhubschrauber und Panzer werden kaum zu ihrer Basis zurückfliegen.


    Das ist im aktuellen Konflikt auch ein Problem beider Konfliktparteien.
    Der eine kommt nicht richtig vorwärts und der andere sitzt fest.


    Sprit haben die Russen wohl genug, aber nicht an der Stelle wo es momentan gebraucht wird.
    Und die Probleme hätten wir wohl auch an der eine oder anderen Stelle.

    ...die schonen ihre eigenen Dieselreserven.

    Nein ,die haben kaum welche. In den Kasernen gibt es keine oder kaum Tankstellen. Ausgelagert an Dienstleister
    ausserhalb des militärischen Bereiches. Selbst Unterstützungsleistungen beim Host Nation Support während Verlegungen sind kaum ohne grossen Aufwand möglich. Siehe die Apache Longbow der amerikanischen Streitkräfte die in Dresden zivil aufgetankt wurden.


    Insgesamt lässt die Bevorratung mit Betriebsstoffen, die für vollmotorisierte Streitkräfte und deren beweglichen Kampfführung oder Verlegung unerlässlich ist, sehr zu wünschen übrig. Eine der vielen Baustellen die wohl
    den Sparmodus geschuldet sind.


    2,5 Füllungen plus Hilfsstoffe und dazu eine "allerletzte" Reserve für den Notfall inklusive die Möglichkeit
    der feld- und gefechtsmässigen Versorgung sollten vorhanden sein. Dann hätte man zb. auch die Möglichkeit
    die o.g. Hubschrauber an jedem gewünschten Ort aufzutanken.


    Wie immer nur meine Meinung.

    Ja, immscout, Immowelt, Immosuchmaschine.de , ebaykleinanzeigen.


    Geb dein Limit ein und dann suchen. Kannste auch dein Bundesland aussuchen.


    Bei kleinanzeigen zb. Häuser 10000-100000 heute 2996 Stück
    Wohnungen knapp 23.000.


    Ortsungebunden wird das was. Schwierig ist nur wenn man räumlich gebunden ist.


    Nimm lieber ein Haus, das machste dir nach und nach zurecht und bist für dich.


    Bayern, Sachsen hat nur 3,5 % Grunderwerbsteuer. Kannste bissel sparen. Nördliches Bayern geht für den Preis
    wenn man bissel sucht.


    Gruss F.

    und meines Wissens konnten die Ossis doch NACH der Einführung der DM ihre Ostmark-Ersparnisse zu einem relativ fairen Kurs in ex-West-/Gesamtdeutschmark umtauschen?
    Verloren hatte eher, wer 1988 - für einen fünfstelligen Betrag(?) - einen "jungen gebrauchten" Trabi gekauft hatte!

    Ich glaube es waren 4000 Ostmark 1:1 und 2000 bei Kindern, der Rest 1:2 . Ganz sicher bin ich aber nicht mehr.


    Beim Trabi naja, alles eine Frage der Zeit, wer ihn bis heute hat und vielleicht sogar einen Kübel, hat sein Geld wieder drin. https://suchen.mobile.de/auto/trabant-k%C3%BCbel.html


    Gruss F. Ossi und derzeit auf Tauchstation


    und befragt den Lehrmeister google:


    Der allgemeine Umstellungssatz zur Währungsunion am 1. Juli 1990 betrug:
    1:1
    - für Personen bis 14 Jahre für bis zu 2.000 Mark der DDR Kontoguthaben
    - für Personen bis 60 Jahre für bis zu 4.000 Mark der DDR Kontoguthaben
    - für Personen ab 60 Jahre für bis zu 6.000 Mark der DDR Kontoguthaben



    - Soweit die Guthaben die bevorzugt umzustellenden Beträge überstiegen, erfolgte die Umstellung im Verhältnis 2:1.



    - Guthaben, die nach dem 31. Dezember 1989 entstanden waren, wurden zu einem Umtauschkurs von 3:1 umgetauscht.



    - Löhne, Gehälter, Renten, Mieten und Pachtkosten wurden im Verhältnis 1:1 umgestellt.



    -
    Bankguthaben von natürlichen und juristischen Personen mit Wohnsitz
    außerhalb der DDR, die vor dem 31. Dezember 1989 entstanden, wurden im
    Verhältnis 2:1 umgestellt. Für Bankguthaben, die nach dem 31. Dezember
    1989 entstanden, galt ein Umstellungsverhältnis von 3:1.


    - Im
    Durchschnitt belief sich der Konversionssatz, bezogen auf alle
    bilanziell erfassten Forderungen und Verbindlichkeiten des Geld- und
    Kreditsystems der DDR, auf 1,8:1.



    - Die Guthaben juristischer Personen oder sonstiger Stellen wurden ausschließlich im Verhältnis 2:1 umgestellt.



    (Quelle: Bundesbank Faktenblatt)