Beiträge von chefboss

    die Osmanen haben auch Schmuck aus Tombak hergestellt, hier wäre ein Gewicht
    von ca. 4,2 cm³ x 8,8 gr/cm³ = 36,96 gr. für eine Seite und 73,92 gr. für beide Seiten + 25 Gramm für Ketten usw


    Das Blech hat an der dicksten Stelle keinen Millimeter ... und auf der Flaeche gerade mal ca. 03 bis 0.4 ... ; ausserdem wurde es mit PruefSaeure getestet ... und auf ca. 21 K geschaetzt ... ; aber warte bis ich e. paar ProfilAufnahmen gemacht habe ... wirst schon sehen ...


    Davon abgesehen ist mir der GoldGehalt halbwegs egal ... ; damit haben d. anderen hier angefangen ... aber damit Ruhe an der Front ist werden unsere Majestaet selbigen mal ermitteln ... [smilie_denk]
    ==> dass er min in der Gegend von 20 K liegt steht aber halbwegs fest ... denn Mithras wies auch auf das goldhaltige Lot hin: Laut dem oben genannten PhasenDiagramm muss der GoldGehalt des Materials ueber dem des Lotes liegen ...


    Das interessante ist meiner Ansicht nach ... ob das Teil einen historischen Wert hat ...
    ==> ... wenn ja liegt dieser hoffentlich sowieso hoeher ...


    Wer nur den FeinGehalt als MassStab kennt ... der soll eben mit Unzen vorlieb nehemn ...
    ==> ... die noch nicht mal e. Kratzer haben duerfen weil sie evtl. sonst schon als minderwerttig gelten ...


    ... was wohl einen weiteren Vorteil von Schmuck darstellen duerfte ... [smilie_blume]


    Kriegt die Unze e. Kratzer .. dann kreischt der GoldBug evtl. wie ein Waschweib ... [smilie_happy]


    Wenn Du kein Goldschmied bist ist auch klar warum Du nix davon verstehst ... ; einige Seiten weiter vorne hast Du aber so getan als ob Du handwerklich was beurteilen koenntest ... bspw. bei den OhrRingen fuer des Bauers MilchKuh ... :thumbsup:
    ==> Daher nahm ich an Du waerest einer ...


    Wenn man sich das ganze genau ansieht ... dann ist es Blech ... mit irgendwie hergestellten Durchfuehrungen in Gestalt des Musters ... ; ein Muster draufzudrucken und dann vom Lehrling durchbohren zu lassen ist glaube nicht soo schwierig ... (schlimmstenfalls wirds eingeschmolzen und nochmal gemacht) ; noch einfacher koennte ein AetzVerfahren sein ... bei dem nachgearbeitet wird ... ; die KettenGlieder sind ohnehin rel. einfach ...


    Wenn das Foto schaerfer waere koennte man das glauibe auch besser erkennen ... [smilie_blume]

    eder der dir nach dem Mund redet ist Experte , jeder andere ist Scharlatan.


    Unsinn ; anstaendige Kritik ist willkommen ... aber manche haben von Anfang an ein Problem damit inhaltlich was zur Materie zu sagen ; hast _Du_ hier schon mal was anderes als gestaenkert ?

    du hast mit dem teil in der tasche tatsächlich fünf museen aufgesucht???


    2 habe ich es direkt gezeigt, die anderen mit den Fotos von d. Webseite belaestigt ...
    ==> aber es macht Eindruck auf d. Sekretaerinnen ... :thumbsup: ... sogar wenn es zu sonst nix gut waere ...


    ... gibt auch noch mehr Museen ...

    Geschickt ignoriert er diese Frage. Sehr trollig unser Chefchen.



    So unterscheidet man echte Experten von Scharlatanen: Wer was von der Sache versteht braucht keine Geschichten zur Orientierung ... und zum vorsorglichen Anpassen seines "Urteils" ...


    So weit ich weiss ist es min. 150 Jahre alt ... ; die grobe Herkunft konnte ich mit einiger Wahrscheinlichkeit auf griechisch, byzantinisch oder tuerkisch vermuten ... aber persisch, arabisch, indisch oder sonstwas waere auch nicht ausgeschlossen gewesen ; die Feinheit wurde mir urspruenglich als 24k genannt ... was wohl aber nicht ganz realistisch sein kann weils dann zu weich waere ...


    Ansonsten bin ich selber auch am rausfinden was es genau sein koennte ... ... ; diejenigen, die es fuer "gewoehnlich" oder "schlecht" erklaeren wollen schulden immer noch den Beweis dafuer dass es noch mehr davon gibt ... [smilie_blume]

    wie ich das in erinnerung habe, bist du chemiker?
    hast du niemanden im beruflichen umfeld mit zugriff auf ein RFA Spektrometer?
    damit wäre die sache des feingehalts ruckzuck geklärt
    aber das weißt du ja sicher und der ratethread läuft nur zur unterhaltung?


    Wenn ich ueber e. Verkauf zum GoldPreis nachdenken wuerde haette ich d. GoldGehalt auch laengst ermittelt ...
    ==> ... ich fand es bisher aber interessanter erstmal zu gucken ob d. historische Wert nicht erheblich hoeher sein koennte ... [smilie_blume]


    Grobe Abschaetzungen liegen ja auch vor ...

    Kritik an dem Armband wird kleingeredet, sei es über den Goldgehalt oder über die Verarbeitung. Ich glaube du hoffst ein vermeintlich günstig erstandenes Geschmeide teuer verkaufen zu können weil du dir einredest es sei besonders wertvoll und von äusserst hoher Qualität.


    Solange die Kritik nicht konstruktiv oder sachlich ist & so aehnlich aussieht wie als wenn HandwerkerBanausen die vermeintliche Konkurrenz schlecht machen wollen ...
    ==> ... wird selbige natuerlich auch ... beleuchtet ... ... [smilie_blume]


    Wie's in d. Wald hineinruft ... ... [smilie_denk]


    Aber davon abgesehen finde ich es eben selber auch interessant herauszufinden was fuer e. Objekt das genau ist ... ; Dank der Mitwirkung einiger hier sind wir schon ein wenig vorangekommen ... wie ich finde ...


    Was Museen betrifft: Habe es ca. 5 in Leipzig u. Berlin gezeigt ... : Konnten es alle auch nicht genau einordnen ... ; ist auf jeden Fall nix gewoehnliches ...

    Was kann daraus geschlussfolgert werden ... ?
    ==> bspw. ueber die Schmelzpunkte des verloeteten Materials ... die ja min. genauso hoch wie das Lot schmelzen muessen ... damit beim Loeten nix "wegbrennt" ... ... ?
    ==> Laesst sich damit d. Feinheit eingrenzen ... ?


    Wills gleich mal selber loesen: Dem PhasenDiagramm entnimmt man d. SchmelzPunkte der moeglichen Legierungen von Au/Ag/Cu ... ; es ist eindeutig, dass das Material einen hoeheren GoldGehalt als das Lot haben muss ...
    ==> Wenn man von einer Comfort-Zone von ca. 100 Grad ausgeht ... also dass das Lot 100 Grad niedriger schmelzen muss wie das Material ... dann ergibt sich ein deutlich hoeherer GoldGehalt fuer die Ketten ... ; die Frage ist jetzt nur wie hoch der GoldGehalt des Lotes ca. ist ... [smilie_denk]


    Das Muster ist entweder aus Silberdraht per Hand gemacht worden (sehr sehr aufwendig ) oder gesägt worden. Wobei es eher nach einer Silberdraht-Arbeit aussieht, nix Ätzverfahren oder gebohrt! Die Handarbeit die dahinter steckt ist eine ganz andere Klasse als Dein ( sorry ) geprägtes Blechle.


    So unscharf wie das Bild ist erkennt man zwar nicht viel ... aber der Reflexion nach ist d. Schnalle jedenfalls wohl nicht aus Draht ... sondern Blech ...
    Auch sind d. KettenGlieder viel groeber gearbeitet ... ; das silberne Armband hat also ueberhaupt keine Klasse ... und die Form der Plaettchen erinnert eher an Bohnen oder andere Samen ... oder KellerAsseln ... jedenfalls was mit niedrigem BedeutungsWert ... [smilie_happy]


    Ausserdem laesst sich nicht jedes Muster gut aus Draht formen ... : Wenn man sich d. Schnalle anguckt ... dann ist es dem Muster nach, von d. Geometrie her, hoechstens irgendwie gesaegt ... ... ; und Du willst Goldschmied sein ... ? :wall:



    ist der Blockverschluss massiv?


    wenn man nach den Bildern geht, sieht das so aus!


    Der Verschluss ist erheblich duenner ... ; daran hat e. Juwelier auch schon mal mit PruefSaerure getestet und ist ca. auf 900er gekommen ... wie ich oben schon beschrieben habe ... ; fraglich ist im Moment eher der Gehalt der Ketten ... den Mithras anhand des Farbtones erkennen will ... aber andererseits gleichzeitig mittels des GoldLotes fuer rel. hoch erklaert hat ...


    [smilie_blume]

    Gelötet ist's übrigens mit einem sehr goldhaltigen Lot (d.h. KEIN normales Goldlot im Sinne von eutektischem Metall der Formel "3:5:3" - also 3 (Gewichts-)Teile Gold, 5 Teile Silber, 3 Teile Kupfer, was noch einen guten Gelbgoldton bei zugleich m.W. nur 750 Grad Schmelzpunkt ergibt). Leider weiß ich nicht genau, was bei Schmucksachen wann wo gebräuchlich war.


    Was kann daraus geschlussfolgert werden ... ?
    ==> bspw. ueber die Schmelzpunkte des verloeteten Materials ... die ja min. genauso hoch wie das Lot schmelzen muessen ... damit beim Loeten nix "wegbrennt" ... ... ?
    ==> Laesst sich damit d. Feinheit eingrenzen ... ?


    Zur HilfeStellung hier mal das PhasenDiagramm von Gold-Silber-Kupfer ...
    (Quelle: http://www.glass-on-metal.com/…uitable_for_enameling.htm )


    [Blockierte Grafik: http://www.glass-on-metal.com/images/metals_suitable_for_enameling/figure2.gif]



    [smilie_blume]

    es gibt so etwas ähnliches auch in Silber, hier ein Bild davon


    [


    Soweit man auf dem unscharfen Bild vom anderen Armband was erkennt ...
    ==> sind die BindeGlieder deutlich groeber ...
    ==> hat es keine praezise eingefassten Kugeln ...
    ==> ... und nur d. Schnalle hat e. Muster ...


    Dabei wirkt d. Schnalle aber platt ... ca. 2-dimensional ... koennte mittels eines AetzVerfahrens in Blech oder irgendwie mittels Bohrens usw. hergestellt worden sein ...


    ... keine so aufwaendige Arbeit ... !


    Wenn es besser gearbeitet worden waere ... dann waere d. Schnalle vom Muster her "plastischer" ... [smilie_blume]

    Eine Theorie....hast du dir schon mal überlegt was die Symbole bedeuten könnten?


    Kügelchen und Sterne: sind ja genau 12 Stück pro Reihe immer abwechselnd, könnten die Mondphasen eines Jahres darstellen
    der Wechsel von Vollmond zu Neumond


    Interessante Idee ... aber das Jahr hat 13 MondPhasen: 365/28 == 13.035
    ==> Keine Ahnung ob bei den Orientalen das Jahr auch unnatuerlich in 12 geteilt wird ... :hae:


    Die Zahl 12 ist aber besonders beliebt weil gut teilbar: 2,3,4,6 ... alles Teiler von 12 ... dh. man kann je Kette auf verschiedene Arten gleichmaessig aufteilen ...


    Daher wird auch alles moegliche in 12 unterteilt ... aus organisatorischen Gruenden ... gemaess den Grundlagen der Mathematik ...


    [smilie_blume]


    ===========


    Was ich ueber die Kugeln u. Plaettchen denke: Sie reflektieren das Licht besonders gut u. in alle Richtungen ... d.h. der "Glanz" des Armbandes insgesamt wird optimiert ...
    ==> Trotzdem koenntest Du Recht haben u. die Kugeln stellen entweder d. Mond oder d. Sonne dar ... :hae:
    ==> ... die Plaettchen aehneln sonstigen orientalischen Mustern ... was koennten sie bedeuten ... ?


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    Allerdings wuesste ich gerne mal ... was daran als "unter 18k" aussehen soll ... : Der Farbton sieht nach meinen Begriffen ueberall min. wie 900er aus ... sofern man es daran direkt erkennt ...


    Mal sehen ... ; werde mir evtl. mal etwas PruefSaeure anmischen ...


    [smilie_denk]


    Auch ist das Objekt kleiner als man den Bildern nach vermuten koennte ; deswegen ist auf dem einen ein Lineal abgebildet ...
    ==> Das ganze ist filigraner als manche hier vielleicht denken ...

    das armband ist sehr wahrscheinlich aus der zeit 1900 +/-. einige jahre vor dem zerfall des osmanischen reich!


    Es ist wohl erheblich aelter ... eher 1700 oder 1650 ; frag Mithras ... der was davon versteht und es mit der Lupe angeguckt hat ... ; auch d. Schnalle ist wohl aelter als es auf den ersten Blick scheint ...
    ==> ... was man ca. an Details der Verloetung, anhand der Patina usw. erkennt ...


    Punzierung, falls vorhanden, sieht optisch ungefähr so aus= LI (spiegelverdreht)


    ... keine Punzierung vorhanden ... waere mir laengst aufgefallen ...


    so sieht es dort unten eben aus
    nein das armband ist nicht nichts besonderes, im gegenteil, es ist eine "einfache" verarbeitung.


    Jaja ... ; willst nur d. evtl. Preis druecken ... : Zeig mir doch e. Armband ... und nicht Aladins WunderLampe ... [smilie_happy]


    Zur Verarbeitung meinte ebenfalls Mithras ... dass sie doch nicht ganz so simpel waere ... was eigentlich auch meiner Ansicht entspricht ... : Guck mal genau wie gut d. Kugeln eingepasst sind usw. ...



    Kann zwar sein, dass auch noch 1900 in der Art gemacht wurde ... aber aelter ist teurer ... :thumbsup: ; je Jahrhundert 50 bis 80 % auf d. GoldPreis drauf ... nach meinem Belieben ... [smilie_happy]


    ==> Wenn ich sagen wuerde das Teil kostet 100 Mio ... dann waere das der Preis ... ; oder hat jemand vergleichbare Ware und kann behaupten, dass _solch_ ein Objekt billiger ist ... ? Falls ja .. dann sollte sich im Internet-Zeitalter doch was finden lassen ... ... aber alles, was bisher gezeigt wurde waren Objekte die damit nicht entfernt vergleichbar gewesen waeren ... [smilie_blume]

    Da du das Machwerk hier schon wie sauer Bier anbietest, erübrigt sich eigentlich jeder weitere Kommentar.
    Aber nochmal: Wo es herstammt, damit meinte ich wo DU es her hast! Vielleicht solltest du von dort aus Nachforschungen anstellen. Sowas findet sich ja nicht mal eben auf der Strasse. Ich glaube du stellst dich einfach nur doof.


    Ich biete es ueberhaupt nicht an ... ; unter ca. 5stellig haette ich vermutlich keine besondere Lust zum verkaufen, min. 7-8 kEUR ... ; da wird sich hier wohl auch keiner finden lassen ...
    (urspruenglich hatte ich natuerlich gehofft dass es noch erheblich teurer ist)


    Wo es herstammt: Naja ...; nach meinen Kenntnissen eben ca. aus dem Gebiet, das frueher mal byzantinisch war, ca. Konstantinopel (alias Byzanz) usw. .. ; das hat sich anscheinend bestaetigt ... da in dem Punkt ca. e. Konsens zu herrschen scheint ... ; nur vereinzelt wurde mal was von Persien oder gar Indien gesagt ...

    Ich bin erst jetzt auf diese Diskussion gestossen und habe die Batscherei mit Interesse verfolgt. Irgendwie habe ich jetzt Lust, mir ein Armband zu kaufen.


    Macht weiter so - das Thema ist noch nicht durch.


    Den anderen ihre "Souvereigns" u. GoldBarren sind nur unwuerdiges RohGold ... [smilie_happy]


    ==> ... am haesslichsten sind wohl entweder die mit Kaenguruh oder Krueger hinten drauf ... ...


    Wenn sich jetzt jeder ein Armband kaufen wollen wuerde ... und es darum ginge welches am besten gearbeitet ist ... waere ich vermutlich erstmal e. Weile lang der King ... [smilie_blume]

    Jetzt frag ich dich mal was:


    Woher stammt denn dieses Machwerk?
    Das ist übelst schlechte Qualität. Ich kenne römische Armbänder au dem 2./3. Jh das fallen dir die Augen raus von dem handwerklichen Geschick.


    "Schon mal gesehen" [smilie_happy] habe ich an KunstGegenstaenden auch so einiges ..., zusammengerechnet bestimmt e. paar Mrd. wert.... [smilie_blume]


    Wo es herstammt war d. Frage ... ; insgesamt scheint alles auf ca KleinAsien zu deuten, also jenseits des Bosporus ... ... ca. byzantinisch-osmanisch ... ; 17. Jh. fuer d. Kette ist jedenfalls rel. interessant ... [smilie_blume]


    Da es immerhin so selten ist, dass bisher noch keiner was vergleichbares gesehen hat, halte ich es auch fuer deutlich wertvoller als den GoldPreis ... ;


    ... dass es immer u. ueberall Banausen gibt ist klar ... ; aber wenn sie so agressiv wie manche hier sind ... dann sind sie vielleicht auch ein bissel neidisch ...
    ==> ... [smilie_blume]

    Das Objekt hat sich inzwischen mal Mithras angeguckt ... ; vielleicht will er hier was schreiben ... ; er sagte jedenfalls:


    ==> 17. oder 18 Jahrhundert ...
    ==> Schnalle auch Handarbeit & deutlich aelter als erst angenommen ...
    ==> insgesamt _sehr_gut_ gearbeitet ...


    [smilie_blume]


    Mithras: Sag auch mal was ... ... ! [smilie_denk]