Mit Veröffentlichungshonoraren kannst Du immer nur 1 Promille der Kosten abdecken, Fachzeitschriften mit 10.000er Auflage haben kein Budget, und im Internet wird erst recht alles umsonst erwartet.
Aber: Der normale Forscher hat seinen LaborZugang sowieso, die Mittel kosten nicht extra, kontrollieren tut ihn keiner, wenn er will kommt er mal am WochenEnde ..., sein Geld hat er sowieso als FestGehalt. Ausserdem merkt sowieso keiner, was er macht, und es fragt niemand danach ...
Und publizieren kann er, was er will und wo er will: Genug Journale zur Auswahl ..., Internet sowieso, auch Pseudonyme moeglich ..., "Letter to Editor" bei Zeitschriften ...
Wenn die Sache frisch & brisant ist kann als Auftakt auch e. Story in e. guten Zeitung drin sein ...
Auch kann die Arbeit gemacht werden, und dann koennen Verfechter gesucht werden, die es riskieren, sich mit den Monsanto-Juristen anzulegen, bspw. andere Kanzleien, die auf ihren Anteil an SchadensErsatz aus sind oder das Image pflegen wollen ... ;
Wer was darstellt hat auch Feinde, und wer wie Monsanto ohnehin zwielichtig ist kann leicht angegriffen werden. Die Bauern haben nun ihren Beitrag geleistet, einige Politiker haben Zustimmung signalisiert, aber nun muessten e. paar Studien zur Klaerung her, als Grundlage fuer ggf. weitere Aktivitaeten.