Beiträge von chefboss

    ist das Schreiben sicher echt so ganz ohne Adler?


    ging es an Geschäftsführungen jeglicher Größenordnung?

    Da er als PrivatPerson firmiert war es hoechstens e. halboffizielle Sache; sonst waere der BriefBogen ein anderer gewesen. Typisches Schreiben zur Verstaendigung untereinander, und dazu gedacht, dass es die Adressaten selbst auch wieder verwenden koennen, als Anlagen in ihren eigenen Schreiben.


    Vielleicht wollte er sich auf diese Weise von der BundesRegierung distanzieren und sein eigenes Ansehen bewahren. Mittels solcher Schreiben wird politisch Stimmung gemacht, man schiesst sich auf e. grobe Richtung ein oder saegt an jemandes Ast; man zeig Praesenz usw. ...

    Merkel laut Forbes mächtigste Frau der Welt
    Kanzlerin Angela Merkel ist von der US- Zeitschrift "Forbes" erneut zur mächtigsten Frau der Welt gekürt worden. Damit führt die CDU-Politikerin zum vierten Mal in Folge die Rangliste an.

    Laecherlich. Die maechtigste Frau der Welt duerfte Queen Elizabeth II sein: StaatsOberhaupt nicht nur von GB, sondern auch von Kanada, Australien usw. usf.; wahnsinns-Grundbesitz ueberall auf der Welt usw. usf..


    Genauso falsch: Die Forbes-Liste der Reichsten: Rothschilds gar nicht mit drauf ...

    Habe gestern, wie viele andere wahrscheinlich auch, ein Rundschreiben von unserem Sozialministerium bekommen. Viel Geschwafel, aber überraschend der 3. Absatz auf der ersten Seite, welchen ich hier einmal veröffentliche.




    Es ist für mich schon überraschend,

    Sehr schoen ! Habe ich mir gleich abgespeichert zur Verwendung bei Aemtern & Behoerden ... , und bei sonstigen Gelegenheiten.
    Was noch besser waere: Das ganze Schreiben, mit der Unterschrift des Ministers ! Soche Papiere haben Wert zur Verwendung bei allerlei Gelegenheiten !

    Wer hat aehnliche Erfahrungen in Online-Medien wie Welt, Spiegel, FAZ etc. gemacht ?

    In der Zeit auch; dort gibt es dann
    ==> immer mal e. "Software-Problem", sobald in e. Kommentar-Thread die Richtung voellig ins unerwuenschte ging: Alles weg ...
    ==> bei Israel-Themen gar nicht erst die Moeglichkeit zum kommentieren,
    ==> oder der Artikel wird "neu" veroeffentlicht (unter anderer Ueberschrift, aber genau der gleiche Artikel), wobei dann selbstverstaendlich alle Kommentare fehlen und wieder bei 0 angefangen wird ...


    Was kritisches haelt in der Zeit nicht laenger als e. paar Tage; und was die Joeurnalisten dort verzapfen ist meistens entweder transatlantisch-linientreu oder bei NebenThemen meinungsvorgeberisch-manipulativ eingefaerbt.


    Und leider beteiligt sich die Zeit auch am Klimaschwindel (CO2-UmweltAbgaben-Propaganda);
    ==> Wenn der Spiegel die Bild der gebildeten ist, dann ist die Zeit der Spiegel derselben BevoelkerungsGruppe.

    Ich betreibe einen Ofen (Elektrolichtbogenofen), regelbar zum Schmelzen von Gold, aber auch zum Schmelzen von Kohlenstoff bei ueber 4.000 Grad ;)

    4000 Grad auch kein Problem: Habe sogar mal GraphitKristalle aus der GasPhase gezuechtet ... ; fuer jede Temperatur das geeignete Mittel.


    Als Gefaess fuer den SchmelzVorgang: Ich selber habe ca. 1000 kg Schamottesteine rumliegen, verschiedene Sorten.
    Bei der SchmelzTemperatur von Gold koennte (als Experiment) EdelStahl verwendet werden; glaube keine LegierungsGefahr Gold-Eisen etc.


    Die Frage ist wohl, ob man das Gold giessen will, oder einfach nur erstmal zusammenschmelzen. Fuer letzteres hatte ich meine Vorschlang mit dem runtertropfen ausgelegt (schmelzen ist was anderes als giessen).


    Fuer giessen kommt es auf die Menge an: Laesst man sich eben was einfallen; e. ausgehoehlter Ziegel- oder SchamotteStein kann schon funktionieren; Gips springt zwar, aber als EinwegForm auch OK.


    Manche bauen sich auch SchmelzTiegel fuer die Mikrowelle: ( http://www.chemiedidaktik-fran…T/pageSienceCamp/home.htm )

    Siehe auch hier ( http://www.versuchschemie.de/ptopic,125302.html )


    [Blockierte Grafik: http://www.versuchschemie.de/upload/files3/11890374_1283.jpg]

    Also solche Praktiken kann man ja sicher nicht als SCHMELZEN bezeichnen

    Sorry: Ich selber habe e. HochtemperaturOfen fuer solche Zwecke, elektrisch und regulierbar per angeschlossenem PC.


    Aber: Mittels der HolzkohleMethode, wie oben beschrieben, wurden Metalle seit Jahrtausenden aus Erz gewonnen; es ist so einfach, dass sogar schon in der Steinzeit so gearbeitet werden konnte (und dass es jeder einfach hinkriegt). Unten sammelt sich dann der sog. "Regulus", und dieser wurde dann oft geschmiedet oder anderweitig verarbeitet.
    Einer groesseren Menge des heute vorhandenen Goldes duerfte es irgendwann mal so oder aehnlich ergangen sein, und je nach wirtschaftlicher Entwicklung (evtl. GoldVerbot etc.) wird sich vielleicht der eine oder andere in e. Lage finden Gold schmelzen zu wollen ... ; zuerst e. SchmelzTiegel bestellen usw. ist viel zu aufwendig, denn als naechstes kommt dann der Bau des Ofens usw. ; vergeht ohne weiteres 1/2 Tag (und dann gehts meistens schief ...), und jedes mal immer wieder der Aufwand.
    Ausserdem werden viele andere Metalle so gewonnen: Das Erz wird mit Kohle gemischt, dann verhuettet (dabei ggf. gleich reduziert zu Metall), und unten wird das Resultat "abgestochen", fertig.


    Habe absichtlich die einfache Methode verbreitet, weil sie fuer jeden mit vorhandenen Mitteln anwendbar ist; darauf kommt es an. Dass Du gleich anfaengst von "Praktiken" zu reden weist Dich als Theoretiker aus.

    trotzdem wird aber auch ein tiegel fürs metall benötigt, den man im feuer stehen hat

    Das Metall schmilzt, tropft nach unten und sammelt sich dort ... ; ein SchmelzTiegel behindert eher, denn er muss von gluehender Kohle vollstaendig umgeben sein, damit die ca. 1000 Grad erreicht werden (viel groesseres Feuer erforderlich); wenn der Tiegel nach oben offen ist und von dort nicht beheizt wird sind die StrahlungsVerluste zu hoch ...


    Vorversuche einfach mit Kupfer machen, hat ca. den gleichen Schmelzpunkt wie Gold (ca. 10 Grad Unterschied) ...

    Die immer noch auf dem Papier stehende Verpflichtung einer Gemeinnützigkeit bei den 1 Euro Jobs soll dabei ebenfalls komplett wegfallen und die Hartz IV Bezieher sollen, ebenfalls nach dem Willen der Union, auch in der Privatwirtschaft eingesetzt werden können.

    Ist vor 1 bis 2 Jahren gewesen:
    ==> 1-EUR-Jobber wurden bei der SpargelErnte eingesetzt;
    ==> eine SpargelPflanze ist empfindlich, und kann mit dem SpargelMesser so beschaedig werden, dass sie eingeht
    ==> was nicht weiter auffaellt, denn der Spargel wird unterirdisch gestochen: Ob der 1-EUR-Sklave also normal Spargel erntet oder die Pflanzen absichtlich ext, kann ihm nicht nachgewiesen werden ...


    Nachher wuchsen auf den Feldern noch ca. 50 % der Pflanzen ... :D , haben forthin wohl auf BilligArbeit verzichtet ...


    Sabotage wuerde eine ganz andere GroessenOrdnung annehmen unter ZwangsBedingungen, zumal ein Hartz-IVer nichts hat, wovon man ihm SchadensEsatz abknoepfen koennte ... ; CDU: Eine Schande, dort Mitglied zu sein !

    klar kannst du au selber schmelzen: schmelzofen nebst tiegeln und zange kaufen
    eingießen in ne schüssel mit wasser gibt mehr oder minder große klumpen

    Geht auch einfacher: HolzKohle (vom grillen) & eine HeissluftPistole (so ein Foen aus dem Baumarkt, schon ab 12 EUR bei OBI):
    ==> Die HeissLuftPistole waermt die VerbrennungsLuft um 500 Grad vor,
    ==> daher liegt die EndTempreatur des Feuers ein ganzes Stueck hoeher ...


    Die GoldKlumpen einfach mit der HolzKohle mischen, und das dann mit der HeissLuftPistole anblasen ...; aber im Freien (!), sonst KohlenMonoxidGefahr .

    Die Klufft war noch nie größer zwischen arm und reich. Auch nicht in den 1920er Jahren.

    Damals brauchten die Reichen das Volk zum existieren, mindestens als Konsumenten. Heute aber koennte das schon tlw. anders sein: Reichtum erhaelt sich selbst mittels geeigneter Gesetzgebung, und das Volk koennte fehlen, ohne dass man es vermissen wuerde; die Arbeit machen sowieso Maschinen:


    ==> Da braucht man vom Reichtum nur wenig abzugeben, Angestellte sind kaum noetig, aber massenhaft verfuegbar und daher spotttbillig;
    ==> die Knete nimmt man lieber & kauft sich was schoenes (Auto, Haus etc.), daran verdient wieder nur ein ObenSchwimmer.
    =>> So bleibt das Geld unter den Reichen & die Reichen unter sich.


    Vom TellerWaescher zum Millionaer war schon frueher schwierig, aber damals brauchte man wenigstens noch sowas wie TellerWaescher, geht heute auch automatisch.

    Mit Veröffentlichungshonoraren kannst Du immer nur 1 Promille der Kosten abdecken, Fachzeitschriften mit 10.000er Auflage haben kein Budget, und im Internet wird erst recht alles umsonst erwartet.

    Aber: Der normale Forscher hat seinen LaborZugang sowieso, die Mittel kosten nicht extra, kontrollieren tut ihn keiner, wenn er will kommt er mal am WochenEnde ..., sein Geld hat er sowieso als FestGehalt. Ausserdem merkt sowieso keiner, was er macht, und es fragt niemand danach ...


    Und publizieren kann er, was er will und wo er will: Genug Journale zur Auswahl ..., Internet sowieso, auch Pseudonyme moeglich ..., "Letter to Editor" bei Zeitschriften ...
    Wenn die Sache frisch & brisant ist kann als Auftakt auch e. Story in e. guten Zeitung drin sein ...


    Auch kann die Arbeit gemacht werden, und dann koennen Verfechter gesucht werden, die es riskieren, sich mit den Monsanto-Juristen anzulegen, bspw. andere Kanzleien, die auf ihren Anteil an SchadensErsatz aus sind oder das Image pflegen wollen ... ;



    Wer was darstellt hat auch Feinde, und wer wie Monsanto ohnehin zwielichtig ist kann leicht angegriffen werden. Die Bauern haben nun ihren Beitrag geleistet, einige Politiker haben Zustimmung signalisiert, aber nun muessten e. paar Studien zur Klaerung her, als Grundlage fuer ggf. weitere Aktivitaeten.

    ür einen Zeitraum von zehn Jahren wurde die Verwendung der Gen-Samen ausdrücklich für jegliche unabhängige Forschung untersagt. Unter Androhung juristischer Schritte waren den Wissenschaftlern sämtliche Tests verboten. Das heißt: Ein unabhängiges Labor darf nicht einmal untersuchen, unter welchen Boden- oder Klimabedingungen das Saatgut gedeiht,

    Die Forschung ist frei; Monsanto koennen abhauen ... ; spaetestens dieses Verbot muesste doch zumidest e. paar Bio-Forscher dazu anstiften, sich vom Bauern Saatgut zu besorgen ... . Falls die Konzerne dann wirklich juristisch anfangen wuerden braeuchte man das nur noch medial aufzublasen, bspw. mittels GreenPeace usw. (oder sind das nur noch UmweltFunktionionare, die von SpendenGeldern dicke Autos fahren und auf Tagungen in aller Welt wichtig tuen ? )


    Aber halt: Was fuer Leute studieren ueblicherweise Biologie ? ==> Meistens AuswendiglernerTypen mit wenig DenkVermoegen: Wahrscheinlich keine besonders hohe Quote von Meuterern bei denen ...


    Die Schande der GenPatentierung muss das Licht der Oeffentlichkeit immer noch scheuen, in aller Welt: Zu weit koennen sich die Konzerne vielleicht gar nicht herauswagen; hier & da e. kleinen Bauern fertigmachen: Das geht. -- Aber gegen die Wissenschaft vorgehen zu wollen ? Koennte deren Untergang bedeuten.

    Die drei Sachen bedeuten für mich, dass das amerikanische Gold aus Fort Knox wahrscheinlich weg ist und dass die Verschwörungstherie stimmen könnten.

    Klar; aber an den DiamantenExporten erkennt man, dass es eine gute Idee waere, auch die ImportStatistiken zu betrachten: Die Diamanten muessen vorher importiert worden sein, denn die USA haben glaube keine nennenswerten Vorkommen (vielleicht als geologische Kuriositaet (ist ja ein grosses Land), aber vielleicht noch nicht mal ...)


    Ausserdem ist die Statistik nur von New York ...

    Importstatistik habe ich nicht gesehen: aber ganz ehrlich, bei 1000 oder 1500 Tonnen export von scrab Gold,
    da glaube ich nicht, dass es irgendwo einen Posten über den Import von 1000 Tonnen scrap gold gibt.

    Vergleich mal mit den Diamanten: Hoher Wert wurde exportiert; aber: Seit wann haben USA so tolle DiamantenVorkommen ? Noch nie was von US-Diamanten gehoert ...


    Und dann: Gold steht doch nur in Zeilen 2 & 8:
    ==> Zeile 2 gibt 13.441 Mrd $ (GOLD, NONMONETARY, UNWROUGHT NESOI )
    ==> Zeile 8 gibt 2.347 Mrd $ (WASTE & SCRAP GOLD EXCL SWPNGS CNTNG OTH PREC MTLS)
    ===> zusammen 15.788 Mrd $, also weniger als 16 Mrd $ an jeweiligem Zeitwert.


    Das gibt, bei 600 $/oz 26.313334 Mio Unzen, oder 818.4 Tonnen.


    Oder habe ich e. paar Zahlen uebersehen ?

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    K.

    Welche Frage fehlt: Wer hat das britische Gold zum mini-Preis gekauft bzw. wem wurde es zugeschanzt ? Irgendwer muss ja
    davon profitiert haben, dass ueber die grossen verkauften Mengen der Preis verfiel ....


    Theorie: Wenn so eine Aktion mit Timing ausgefuehrt wirt ("morgen 11 Uhr werfen wir XX Tonnen auf den Markt"), dann koennen die Informierten zu diesem Zeitpunkt (darauf vorbereitet) zum dann kurzfristig niedrigen Preis das Gold einsacken, sogar an der Boerse ... ; was hat Brown vieleicht fuer Kumpels ?


    Dann: "Bank of England" ist e. Rothschild-Bank; diese Bank musste erstmal mitmachen bei dem Deal ... ; evtl. hat da wer die Moeglichkeit gehabt, entsprechend zu wirken, und nun ist das Gold einfach hinter die Kulissen umverteilt worden (aber in den gleichen Kreisen geblieben)?

    Wenn sie Geld übrig haben, kaufen sie 96,5%ige Goldketten, die sie wenn sie Geld brauchen beim Juwelier gegen einen geringen Abschlag wieder verkaufen können.

    Was waere denn in D der Abschlag ? Wieviel Verluste haette man bei der Sparmethode ? Koennte man auch bei e. anderen juwelier wieder verkaufen, oder muesste es der gleiche sein weil sonst zuviel PreisVerlust ?

    Tilo hat mich in e. PN darauf hingewiesen, dass man 585er Gold erst runterlegiert, damit es besser geloest werden kann.
    Was ich darauf antwortete stelle ich mal hier rein, weil es vielleicht auch andere interessiert u. der eine oder andere mal e. Versuch veranstalten will:


    Zum Aufloesen des Goldes ist daher nicht mal KoenigsWasser oder irgend e. andere schwer beschaffbare Chemikalie erforderlich, sondern es genuegt schnoede KochsalzLoesung und die 5 V aus dem ComputerNetzteil: Das Aufzuloesende Metall wird an den +Pol angeschlossen (rot); die Kathode (Minuspol, schwarzer Draht) kann aus Edelstahl bestehen, bspw. Edelstahltopf mit SalzLoesung, darin das EM aufgehaengt als Anode.


    Dabei entsteht Wasserstoff, also gut lueften (sonst ExplosionsGefahr), und es riecht nach ChlorGasen, aber mehr am Anfang. Das Aufloesen mit diesem Verfahren (das ich hier _vorschlage_, noch nicht getestet habe, haette gegenueber dem bewaehrten aufloesen mit KoenigsWasser auch die Vorteile,
    ==> dass die Bildung nitroser Gase vermieden wird (braune Daempfe), die weitaus giftiger u. gefaehrlicher sind als Chlor/ChlorOxide (da letztere groesstenteils direkt in der Loesung zu Chlorat reagieren, und ausserdem besser wahrgenommen werden).
    ==> und die PassivierungsWirkung des Silbers unter ChloridAnwesenheit (drum wird 585er erst runterlegiert) durch den Stromfluss umgangen werden wuerde, weil der Strom die PassivierungsSchicht durchfliessen wuerde und auch unterhalb derselben wirken koennte (und dieselbe vermutlich einfach abloesen wuerde) ...


    Vielleicht wills ja wer probieren, gibt ja genug GoldBesitzer hier; wenn ich dann selbst dazu komme gebe ich auch Bescheid; habe es mal mit der GoldBeschichtung el. Anschluesse getestet (schon lange her), das Gold hatte sich sofort runtergeloest.