Beiträge von chefboss

    Aber das Bild ist dort so nicht zufällig drauf und es soll auch nicht zu Fantasien anregen, was es denn bedeuten soll.


    Das ist eine klare Aussage und die ist auch so gewollt.

    Kann auch ein AlleinGang des Grafikers gewesen sein; am Entwurf duerften wohl nur wenige Personen Beteiligt gewesen sein, und die Vorgesetzten, die diesen abnehmen sollten, waren evtl. zu ungebildet, um etwas darin zu erkennen ... ; in KuenstlerKreisen ist solche Symbolik verbreitet und ersetzt den Mangel an Inspiration und direkten Faehigkeiten:
    ==> Was man nicht drauf hat wird dann oft ueber die Symbolik wettgemacht, in Anlehnung an beruehmte Kuenstler vergangener Zeiten, die oft Freimaurer waren
    ==> quasi als Zeichen dafuer, dass man "eingeweiht" ist und daher auch ein "richtiger" Kuenstler und nicht nur e. Moechtegern ...

    Und nun: Kubrick hatte tatsaechlich _sehr_ tiefe Einblicke in die allerhoechsten Kreise der USA: Kissinger, Nixon, das MondlandungsProjekt & & & : Es ging sogar so weit, dass Kubrick bei der Mondlandung, fuer den Fall dass etwas schief lief, vorsorglich ErsatzAufnahmen im Studio machen sollte (Nixon wollte Kubrick, und Kissinger verhandelte mit ihm), die dann der Oeffentlichkeit praesentiert werden sollten: Kubrick hat wohl ueber einiges Bescheid gewusst ...


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    Wenn schon wieder vom PersonalAusweis die Rede ist kann auch ebensogut mal der beruehmte Film Stanley Kubricks zitiert werden: Eyes wide shut.


    Wie es scheint, koennte Kubrick darin tatsaechlich die Illuminaten blossgestellt haben: Es wimmelt von Symbolik, und auch ein sehr seltsames Ritual wird gezeigt; der finale Schnitt des Films wurde nie veroeffentlicht, aber 4 Tage nach der Praesentation bei Warner Bros. starb Kubrick ... ..., worueber es anscheinend auch eine eigene kleine Welt der VerschwoerungsTheorien gibt.


    Als einer der beruehmtesten und groessten Regisseure seiner Zeit haette Kubrick jedenfalls den Zugang zu Extra-Einsichten in die Welt der Maechtigen gehabt ...; daher kann erstmal nicht direkt ausgeschlossen werden, dass etwas dran sein koennte: (Ritual ab 5:20)


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    Auch mal interessant: ( http://de.wikipedia.org/wiki/Celler_Loch )


    Zitat

    Als Celler Loch wurde ein Loch bekannt, das im Rahmen der Aktion Feuerzauber[1] am 25. Juli 1978 in die Außenmauer der Justizvollzugsanstalt Celle gesprengt wurde. Der Anschlag war von der niedersächsischen Landesbehörde für Verfassungsschutz als False-Flag-Operation fingiert worden. Unter dem Schlagwort Celler Loch wurde auch die sich daraus ergebende Affäre bundesweit bekannt.

    Zitat

    Als involviert und informiert gelten der niedersächsische Verfassungsschutz, die auf Anforderung beim Bundesgrenzschutz tätig gewordene GSG 9, die Landesregierung unter Ernst Albrecht (CDU) sowie die Anstaltsleitung. Das Bundesinnenministerium – als vorgesetzte Behörde der GSG 9 –, das Bundesamt für Verfassungsschutz, die Bundesregierung und die Landespolizei sollen vorab nicht informiert worden sein.

    In solch einer "Verfassung" befand sich damals der "Patient BRD"; diese Verfassung duerfte wohl gewahrt geblieben sein bis heute, oder gibt's GegenAnzeichen ?

    Da muss ich zustimmen. Selbst ein Josef Fischer, der mal eben einen Polizisten nicht nur verbal, sondern tätlich angriff, konnte später als Außenminister über Jahre seine Tätigkeit ausführen. Ist ja auch üblich in unserer bundesdeutschen Demokratie. Es hat gewissermaßen bereits Tradition, so zu verfahren. Auch Volksgerichtsrichter konnten ihre Tätigkeit fortsetzen. "Unschuldige" Täter wie Mielke, M. Wolf wurden nicht wirklich geahndet. Selbst mit DDR-fraglicher Vergangenheit konnte man Ministerpräsident von Meck-Pom werden. Da lob ich mir noch einen Gregor G., der wenigstens nicht seinen Mantel gewendet hat und weiter zu seinen "Idealen" steht. Es lebe das "deutsche Volkstum".

    Gut & schoen: J.Fischer hat mal e. Polizisten angegriffen; schwerer wiegt vielleicht, dassnach d. Krieg sogar Nazi-BlutRichter im Amt weitermachen durften, sogar welche mit mehreren 1000 TodesUrteilen auf dem Kerbholz ...


    Was die Ungereimtheiten bei der RAF betrifft: Meinhof wurde einigen Darstellungen zufolge wohl tlw. fuer Sachen verurteilt, an denen sie nicht beteiligt war; da gab's wohl innerhalb der RAF Spaltungen, die einen militanter und die anderen dagegen ...; stellvertretend wurden dann wohl oeffentlichkeitswirksam die Anfuehrer pauschal verurteilt, was wohl in einigen Kreisen auch als JustizSkandal bewertet wurde.


    Meinhof e.Opfer ? Rudi Dutschke war jedenfalls eines, und Benno Ohnesorg auch; damit, dass der Staat (das juristische Establishment) dies mittels zu milder Strafen billigte
    hatte er eine eindeutige Position bezogen, zu e. Zeitpunkt, als die 68er ueberwiegend noch friedlich waren; und sogar danach musste anscheinend extra nachgeholfen werden, damit endlich mal etwas strafrechtlich relevantes (und damit verfolgbares) geschah ...


    In Italien wurde der Terrorismus dann anscheinend gleich selbst in die Hand genommen und nur den dortigen "roten Brigaden" in die Schuhe geschoben, siehe


    http://de.wikipedia.org/wiki/Strategie_der_Spannung_(Italien)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Propaganda_Due


    In Deutschland gab es spaeter dann auch einige dubiose Faelle, wo die RAF angeblich verantwortlich gewesen sein sollte ( http://de.wikipedia.org/wiki/Strategie_der_Spannung ) :


    Ich mache mir Sorgen um Deinen Geisteszustand. Niemand, der sich mal halbwegs mit der RAF und deren Dunstkreis beschäftigt hat käme auf die Idee so einen Mist zu zitieren. Darüberhinaus ist das nichts weiter als eine substanzlose Parole.

    So ? Haben sie Dir das in der Schule erzehlt ? Vielleicht findest Du dann folgendes interessant: ( http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Urbach )

    Erstmal waren die spaeteren RAF-Mitglieder nicht kriminell, sondern nur normale Protestler; mit Hilfe des VerfassungsSchutzes wurden dann kriminelle Elemente in die 68er Proteste hinein injiziert, ... so dass man endlich was dagegen unternehmen konnte (denn bis dahin waren die StudentenUnruhen zwar hoechst unliebsam, aber fanden leider Zuspruch in der Bevoelkerung und konnten auch nicht irgendwie verboten werden ...).


    Zum obigen Meinhof-Zitat: Es scheint im Nachgang des Rudi-Dutschke- Attentates entstanden zu sein: ( http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrike_Meinhof )


    Rein theoretisch koennte der muendige Buerger in D einiges selbst in d. Hand nehmen:
    ==> Parteien gruenden, FlugBlaetter verteilen, Vereine betreiben usw. usf.


    Die vielleicht wichtigsten Punkte sind dabei:
    ==> Es dem noch-bequemen Normalo moeglichst leicht zu machen, mitzuwirken,
    ==> und es zu ermoeglichen, dass er volle Kanone wirken kann (nicht nur mal irgendwo gegen irgendwas unterschreiben duerfen ...).


    Bspw. koennte das Volk dazu angeleitet werden, die Buerokratie ordentlich ins schwitzen zu bringen: Wenn jeder einzelne seine Rechte, irgendwas zu beantragen oder gehoert zu werden, beanspruchen wuerde ...


    Bspw. waere vollautomatisches Ausfuellen von allerlei Antraegen ueber Webseiten denkbar:
    ==> Der Buerger braeuchte nur seine Angaben zu machen,
    ==> die Antraege wuerden automatisch ausgefuellt,
    ==> und koennten als pdf downgeloaded, ausgedruckt und abgeschickt werden;


    so koennte bspw. jeder im ganzen Land erstmal ALG I/II beantragen (sind ja viele nicht erfasst), oder bestimmte Minister verklagen (StrafAnzeigen sind wohl kostenlos ...), oder Auskuenfte bei bestimmten Behoerden einholen (bspw. was alles ueber ihn gespeichert ist), oder Beschwerden aller Art einreichen ...


    Solch e. Webseite zu realisieren: Kein Problem, schenke ich denjenigen, die so etwas betreiben wollen ... :thumbsup: ; die Arbeit bei der Sache waere, ausfindig zu machen, was alles beantragt werden kann, u. auf dem laufenden zu bleiben ...; etwas fuer Buerokratie-Sachverstaendige mit Ahnung von der Juristerei ... ...


    Wer hat Ahnung ? Ich sorge fuer die Software ...; mal e. kleiner Papierkrieg fuer das allgemeine WohlErgehen ...

    25 Jahre abzahlen ?? Keine gute Idee; nicht mal 10 Jahre wuerde man abzahlen.


    Alte DaumenRegel zum UebernahmePreis von WirtschaftsGueterrn soll wohl sein: 7-8- facher JahresGewinn, bei 6fach billig, bei 9-fach schon teuer; gilt fuer Betriebe aller Art, und wohl auch fuer Haeuser. Wenn also der unsanierte Altbau (10 Wohnungen) in Ost-D ohne weiteres (Vermietung an Studenten etc.) ca. 15000-25000 EUR/Jahr einbringt (weniger als 1500 Grundsteuer+MuellAbfuhr+andere Grundgebuehren), dann waere der bezahlbare Preis ca. 100 000 bis 150 000, je nach Lage.


    ==> Wenn neuer Strom rein muss (Leitungen + HausAnschluss) werden ca. 15000 faellig (ca. 1 JahresMiete/Wohnung an die Herren Handwerker)
    ==> Wasser darf der _Eigentuemer_ selber legen & sich dabei helfen lassen (von Studenten etc., 10 EUR/Stunde), insofern keine Handwerker erforderlich, nur der neue HausAnschluss kostet ca. 3000 EUR (meistens nicht erforderlich); getrennter WasserZaehler fuer jeden einzelnen: Sehr gute Idee ..., mlgw. gleich Vorkasse bei Wasser
    ==> Gas kann teuer werden, wieder ca. 10 000 EUR
    ==> WarmWasser: 2 DurchlaufErhitzer genuegen voellig fuer 6-8 Wohnungen, braucht nicht in jede Wohnung ein einzelner; Abrechnung ueber WarmwasserZaehler (EnergiePreis wird einberechnet)


    Je mehr Handwerker gebraucht werden, desto teurer wird das ganze (auf wen wird daher besonders gerne geschimpft ? )...


    MarktLuecke ist OfenHeizung: Beliebt bei Leuten, die wenig Knete haben,
    ==> weil keine Nachzahlungen kommen (die Kohle ist schon bezahlt, wenn sie im Keller liegt)
    ==> und weil die WaermeQualitaet eine andere ist
    Daher: An der unsanierten Immobilie nicht teuer eine Heizung einbauen lassen, sondern mit dem Schormsteinfeger e. Rundgang machen (ca. 100 EUR), und diesen beurteilen lassen, an welchem Ofen vielleicht mal der Ofenbauer was unternehmen muss ... : E. paar 100 EUR gezahlt, aber 20000 fuer HeizungsAnlage gespart ...
    So entgeht man auch den KinderZuechter-Mietern: Stressig, stellen Ansprueche usw.


    Bei der Vermietung auf Kaution etc. verzichten, und nicht gleich 100 % Stress machen, wenn mal einer nicht zahlen kann: Ggf. wird er voruebergehend versklavt ("Wenn Du das u. das machst (erlasse ich Dir die Knete)/ (darfst Du x Monate kostenlos wohnen (Nebenkosten trotzdem kassieren)) ..."); ggf. hat der Vermieter auch Pfandrecht, und kann interessante Dinge einkassieren ... oder billiger den FlachBildschirm kaufen etc.etc.


    Nur mal so meine Sicht der Dinge ... ; wer in Leipzig (vielleicht auch Halle) was vermietet bekommen will (ohne erst zu sanieren), kann mir Bescheid geben :thumbsup:

    Die seltenen Industriemetalle haben mit der Wirtschaftskrise enorme Preisrückgänge verzeichnet. Wer sie jetzt kauft, kauft also antizyklisch.

    Wer sie jetzt kauft puffert dem Anbietermarkt solcher Metalle die AbsatzMoeglichkeiten; die Preise sind zwar vielleicht schon gesunken, aber auch im Vergleich zur Zeit vor der letzten 10-Jahres-RiesenBlase ? 1995er Preise ?


    Fuer e. technische Anwendung wird am Ende immer der billigte Weg genommen; teurere Materialien kommen nur voruebergehend zum Einsatz, solange die Entwicklung noch nicht weit genug ist: Als Beispiel auch Germanium im AnfangsStadium der HalbleiterTechnologie; da es leichter zu beherrschen war wurde es trotz des hohen Preises verwendet, aber nur solange, bis die billigere SiliziumTechnologie weit genug entwickelt war ... ; genau das gleiche kann auch mit Indium etc. passieren.


    Zum anderen: Wie lange werden solche Metalle wie bspw. Indium, Tantal etc. in Mengen nachgefragt ? Bergbauwesen & Geologie haben sich bisher noch nicht einmal richtig auf diese Materialien eingeschossen ... und es koennte ohne weiteres sein, dass massenweise Lagerstaetten entdeckt werden.

    10.75 EUR/ Beratung ?
    Dafuer, dass man in der Regel nach ca. 5 Minuten lange wieder draussen ist und schon der naechste "beraten" wird ist das noch zviel. Bei 20 PAtienten/Tag sind das auch immerhin leichtverdiente 200 EUR/Tag. Unverschaemt sind meistens nur die Aerzte, und dass es tatsaechlich so wenig ist, glaube ich erstmal noch nicht.
    Mindestens die "PraxisGebuehr" kommt noch dazu ..., und vielleicht weitere Gebuehren.



    DDR als Beispiel habe ich gerade deswegen verwendet, weil ja der gemeine Wessi von der DDR-Wirtschaft sowieso nix haelt -- war ja gaanz was niederes ... ; nur: Wie soll es dann mit dem GesundheitsSystem so lange gut gegangen sein, wenn das nicht oekonomisch gelaufen waere ? (Die GesamtSchulden der DDR waren zum Schluss wohl nur e. paar Mrd DM, und hauptsaechlich fuer was anderes ...)


    Ausserdem war es nicht so schlimm, wenn man mal e. paar Jahre gar keine Beitraege zahlte, es quasi vergass: Merkte keiner, gab kein "Nachspiel", und die Behandlung war selbstverstaendlich genauso gut.


    Ob die Knete nebenbei auch bei der PharmaIndustrie & Apothekertum landet: Jedenfalls alles viel zu teuer, weil sich private die Taschen vollstopfen ...


    Kliniken sind auch nicht besser: Wenn man bspw. die Preise fuer e. ordinaere Transplantation hoert: Meistens irgendwie 6-stellig; aber woher kommt der Preis ? Sind doch max 10 Leute ueber einige Stunden beschaeftigt ...

    Die Sozialeinrichtungen sind allesamt auf Steuermittel angewiesen. Zum größten Teil mittelbar, nur zum Teil direkt (Plegeversicherung). Sozialstaat kostet eben.

    Unsinn; und warum ? Beispiel DDR-GesundheitsVersorgung:
    ==> Die Beitraege waren verschwindend gering,
    ==> aber trotzdem war die Versorgung gut (und z.T. besser als heute, den medizinischen Fortschritt herausgerechnet (der ja sowieso die ersten 20 Jahre lang in der Regel erstmal bei den Reichen ankommt, und nicht bei allen))


    Der Unterschied: In DDR wurde nicht das ganze Geld von gierigen Aerzten, KlinikBetreibern, Altersheim"Hoteliers" usw. eingesackt; daher lief das ganze Gesundheitswesen mit weniger Knete besser.


    Privatisierung ist das Problem im heutigen Gesundheitswesen ... ; Todesstrafe fuer jeden Arzt, der schon mal eine Behandlung abgelehnt hat, weil der Patient nicht zahlen konnte !

    Nein, es gibt drei Möglichkeiten: Eine Verschwörung der Uhrmacher hast Du vergessen. Habe mal eine ziemlich wervolle Atmos von Jäger zur Revision gegeben, seitdem ist sie gelinde gesagt im Arsch und die wurde nicht im Hinterzimmer durchgesehen sondern bei Jäger. Ähnlich erging es mir mit einer Breitling Armbanduhr, außer Gehäuse, Armband und Zifferblatt wurde von Breitling alles ausgetauscht mit dem Ergebnis, daß die Uhr zwar wieder lief aber nicht mal mehr ansatzweise einer Uhr aus 'nem Kaugummiautomaten das Wasser reichen konnte. Danach wollte ich es mal mit was preiswertem Made in Germany versuchen und landete bei einer Mühle M12, die schon nach kurzer Zeit irgendwie 'nen Schuß am Federspeicher o.ä. wegbekommen hat. Die bescheidene Gangreserve nervt zwar etwas, aber sie läuft seit etwa 5 Jahren mit akzeptabler Abweichung.

    Habe noch eine Seiko "Twin Quartz", 1978 oder 79, max 20 Sek. Gangabweichung/Jahr (!, und zwar auch nur unter ExtremBedingungen wie Wueste oder Nordpol, sonst genauer); nur ist da mal e. Batterie drin ausgelaufen und sie springt im Moment nicht an. Das war eines der genauesten Modelle (ArmbandUhren), das je gebaut wurde, entsprechend der damalige Preis. Nur e. paar andere, noch bessere Seiko erzielten bis zu 5 sek/Jahr ...


    Ob sich die wieder hinkriegen laesst ? Immerhin James-Bond-tauglich, das Teil ...; hat wer Ahnung oder Interesse ?

    Eine neue politische Glaubensfrage tut sich unter den ehemaligen Brüdern auf, denn die Bevölkerung beider Länder sind verwandt, verschwägert oder gar Geschwister als den Zeiten Jugoslawiens.

    Sowieso war der ganze Krieg dort kuenstlich geschuert und sollte
    ==> der Beseitigung eines halb-kommunistischen Landes dienen, das die 1989/90er Entwicklung der restlichen OstblockStaaten nicht mitmachen wollte
    ==> und dabei zur Ausweitung der NATO als Alibi dienen.


    Die Voelker dort sind wohl nicht von selbst auf die Idee gekommen, sich zu bekriegen, sondern wurden aufeinander gehetzt. Immerhin musste Milosevic bei seiner "Schlacht vom AmselFeld"-Argumentiererei etliche Jahrhunderte zurueckgehen -- es liess sich offenbar kein juengerer Konflikt finden, der instrumentalisiert haette werden koennen.

    Eure Szenarien erinnern mich gerade an "James Bond - Goldfinger". Der dicke Schurke lässt sich aus seinem Edelmetall einfach eine Autokarosserie klöppeln und schon geht es ab über die Grenze

    Die MEtalle koennen einfach aufgeloest werden, und dann bspw. in Betonteile eingearbeitet werden, als ZuschlagsStoff; oder den Goldstaub in's Nutella einruehren:
    ==> Chemisch gefaelltes Gold (also feiner GoldStaub) ist gelb bis braun, und glaenzt nicht.


    Als chemische Verbindung erkennt die Metalle kein MetallDetektor und kein Zoellner.
    Silber geht vielleicht auch in photografischen Schichten: Also quasi den Photomuell "zur Entsorgung" und "vorherigen Aufarbeitung" importieren ...; auch Gold hat seine ExistenzBerechtigung in solchen Schichten (verbessert das AbbildungsVerhalten und wurde wohl auch kommerziell dahinein verarbeitet) ...

    Was passiert eigentlich, wenn man sich aus dem Silber/Gold/Platin Klamotten weben laesst und diese traegt ? Gibt ja jedes der Metalle auch als Draht/Faden etc. ...
    Auch ist es Mode, Kettenhemden wie im Mittelatler zu tragen: Kein Problem, diese aus Gold herzustellen ...


    Dann gibt es ja auch noch sog. "Brokat" (GoldBrokat), wo von vornherein Goldfaeden mit eingewoben sind ...


    Oder greift da auch die Frage des Zoellners nach "Gold im Wert von mehr als ..." ?

    Die haben das schon länger nicht mehr nötig wenn man von Autos und den Technikbereichen redet wo die Japaner führend sind.

    Wieviel % davon sind eigene Entwicklungen ? Wenn der Westen schon lange bspw. Hardware, elektronische Bauteile, Autos oder SolarZellen baut und die Japaner das dann auch machen ist es immer noch Nachahmung, auch wenn sie ihre eigenen Marken und Designs haben.


    In Japan laeuft vieles nach Tradition, und es wird widerspruchslos gemacht, was der jeweilige Boss sagt: Wird von oben -> herab und von alt -> jung kommandiert; der "hervorstehende Nagel wird eingeschlagen" usw. . Das ist kein Zeichen von kreativitaetsfoerdernder Atmosphaere, eher im Gegenteil: Es scheint mir eher eine Struktur zu sein, die zuverlaessig auf bekannter Basis funktioniert (auch schon mal 1000 Jahre lang), so lange wie die Grundlagen sich nicht allzusehr aendern; sobald aber UmOrientierung und richtige Innovation gefragt waeren wuerde ich nicht auf die Japaner wetten; deren Machtstrukturen sind verfilzt und festgesetzt, die gesellschaftliche RollenVerteilung ist klar und org. Kriminalitaet spielt eine Rolle und daher der Vergleich mit den Italienern.


    Klar kann bei militaerartiger freiwilliger Unterwerfung jedes einzelnen der Laden um e. gewissen %-Satz effizienter laufen als bspw. in Europa; daher kommt dann die Bahn auch puenktlich auf die 1/4 Minute, und gewisse Autos haben evtl. weniger QualitaetsMaengel; der Preis dafuer duerfte aber wohl sein, dass der einzelne dort nicht unbedingt selbst zu denken gewoehnt ist; waere ja auch eine Frechheit und Respektlosigkeit gegenueber dem Boss ...


    Ein Beispiel, wie weit man mit Tradition kommen kann, und was man nicht schafft, gibt die Japanische StahlHerstellung: 1000 Jahre lang wurde (bei der Herstellung von Waffen) das "Geheimnis" immer innerhalb des Handwerks (Schmiede) weitergegeben (Temperaturen, Zusammensetzung, WaermeBehandlung), und eine einigermassen gute Qualitaet war gegeben, ueberlegen der vieler primitiverer Voelker.
    Aber der Westen ging systematisch ran und gab weniger auf strikt einzuhaltende Regeln, und schon in der fruehPhase der europaeischen StahlHerstellung war die Qualitaet hoeher als bei den besten japanischen Stahlsorten (die ja bekanntlich in gewisser Gestalt fuer heutige Untersuchungen verfuegbar sind).


    Ein anderes Beispiel, das vielleicht auch ein wenig hinkt, waren die Kamikaze-Flugzeuge der Japaner: Wohl aus Holz gebaut; Menschen als Material kompensierten den Mangel an technischer Reife usw.


    Andererseits war ich noch nie dort (und so wird's vielleicht auch vorerst bleiben), und vielleicht irre ich mich auch ...