den kenn ich auch privat, wird mir also nix vormachen ...
hihihi
28. Februar 2026, 07:17
den kenn ich auch privat, wird mir also nix vormachen ...
hihihi
Projektiert sind erstmal 4,5 Mrd. Baukosten. Die selben 4,5 Mrd. sollte zum selben Zeitpunkt in etwa der Verkauf der DB AG einbringen.
Also noch nicht. ![]()
Ich schätze auch eher zweiteres.
Und, der unbedingte Wille auf Kosten anderer besser als andere zu leben und die Bereitschaft bisherige Überzeugungen ÖFFENTLICH (nicht mal unbedingt innerlich) sofort über Bord zu werfen wenn sie nicht mehr opportun sind.
Bei der PDS sind doch eher die doofen ehrlichen Genossen geblieben, die schlaueren sind heute Kandesbrunzlerin.
Aber vor allem bestehende Beziehungen die man entsprechend nutzen konnte. Und schwarze Kassen. Welcher Russe hatte denn schon das Geld für VHS-Rekorder und Kaffee, vor allem nach der Rubelinflation. Mit Zugriff auf parteieigene Devisenbestände ist das nicht so schwierig.
Weil die aktuell Verantwortliche samt Bänkster mit hocher Warscheinlichkeit dabei gelaternt werden,
Von wegen...das sind die ersten, die den Ledermantel und die Pistole greifen und Politkomissar spielen...sind doch viele jetzt schon, nur ohne Ledermantel und Pistole.
Nicht das Schalterpersonal...das wird vielleicht wirklich laternt.
Das waren früher knapp 1,50 DM, wenn ich mich recht erinnere. Da die Umtauschfrist für französische Münzen meines Wissens schon vor Jahren abgelaufen ist, bleibt der Metallwert, oder es findet sich ein Sammler, der ein paar Cent über hat...
Die dortige Zentralbank nimmts auch nimmer?
Broker? Der da ist ganz ok: lynx
Zuerst war ich ja begeistert, aber dann...
Eine ständige Mindesteinlage deucht mir doch "nicht ganz marktüblich".
Und dann hab ich noch gelesen, daß das ganze Geld alles voll sicher von der Citigroup verwahrt wird...
Aber günstig sind sie, und bieten auch viel, muß man sagen.
Ja, ich kann nämlich auch nicht alles, deswegen.
In meinem Fall schließt das auch Mathematik und Fleiß (gegenüber anbefohlenem) ein. ![]()
Aber ich strebe ähnliche persönliche Freiheit an, muß nur noch ein bissl dran arbeiten.
Ach, du kannst auch alles?
Na dann viel Glück dabei. ![]()
So ein Gemüseladen ist doch viel netter.
Tja, schon isser wieder wech. Jammerschade. Nur weil ein Herr Jemineh nicht blickt, mit wem er es hier zu tun hat.
Nö, keine Ahnung. Egal, ich behandel jeden gleich.
Jedenfalls hat er Müll erzählt.
Mich wundert halt, daß sich Banken und Versicherungen nicht um dich reißen, so als Mathematiker für neue Swaps und dergleichen erfinden. ![]()
Mei, du kannst einfach alles. ![]()
Hallo kosher
der Markt ist stets ein freier Markt, denn er bedarf Teilnehmer, die individuell freiwillig auf ein Stück Freiheit verzichten,
So ein Käse.
Der Markt bedarf keiner Teilnehmer. Die Teilnehmer brauchen den Markt.
Wird der Markt vom Staat beeinflusst, dann werden Teilnehmer vom Markt ausgeschlossen.
Keiner muß auf Freiheit verzichten, wenn er am Markt teilnimmt, oder auch freiwillig nichtteilnimmt. Aber wer vom Markt ausgeschlossen wird, der wird seiner Freiheit beraubt.
so sehr hat der Staat 2008 unterstrichen, dass er Marktteilnehmer ist und als solcher diesen massgeblich beeinflusst.
Beinflusst, ohne Zweifel.
Aber doch nicht teilgenommen. Ihm genehme Teilnehmer mit Geld beworfen, auf daß sie weiterhin in seinem Sinne den Markt verzerren = andere Teilnehmer dadurch ausschließen.
wenn es um eine langfristige Anlage geht und nicht um ein Intrayear-Gezocke, dann sollte man sich auch damit befassen, wie die Firma (deren anteiliges Miteigentum die Aktie verbrieft) im Markt positioniert ist ... ob sie auf eine längere Depression/starken Zinsanstieg überleben dürfte ...
Stimmt. Und wenn es nur um Gezocke geht, kann man sich das sparen. Im Gegenteil, da hält man sich besser von aller Art ANALysen fern.
(Blick in die Bilanz schadet aber auch dann nicht.
Bei Langfristinteresse ist es absolut tödlich, nicht in Bilanzen zu sehen.)
wobei es mir immer suspekt ist,
Absolut richtig.
ohnedies immer mehr schrumfpen
Ich hab mir abgewöhnt jeden Zufall für einen Zufall zu halten. Und dann passts plötzlich in das was eh geschieht. Morgenthau sagt dir was? War der US-Öffentlichkeit so offen nicht vermittelbar als es herauskam, das sind nämlich keine Unmenschen...
So ruhig sind die Südtiroler übrigens auch wieder nicht...aber ja, die Unruhigen sind eine Minderheit geworden.
Vor allem weil der Finanzproduktvertreter mit dreiviertel der Begriffe gar nichts anfangen kann.
Da kriegt er dann "wissendes Lächeln"/dümmliches Grinsen zu sehen.
Frag ruhig mal, jaja...
Nun ja, Depotkosten , ehrlich gesagt, die stehen in keinem Verhältnis, eher ein minimaler Posten
Von wegen. Die fressen bei Kleinanlegern einen großen Teil der bescheidenen Gewinne. Bei der Auswahl des Brokers ruhig auf die Kosten achten, die Filialbank kann auch nix, was der günstigste Onlinebroker nicht kann.
Eher weniger und teurer, und man wird häufiger mit "einmaligen Angeboten" belästigt.
Gerade wenn er noch übt, wird ers ja mit kleinen Summen tun.
Derzeit als Aktien-Neuling in den Markt zu gehen ist ein Glücksspiel.
wenn überhaupt, dann Roshtoff aktien mit langfristigem Anlagehorizont.
Irgendwo muß die Kohle ja hin.
Wer ein paar tausend Ocken oder 5% des Vermögens, je nachdem was weniger ist, in Aktien steckt, der macht nix falsch.
Erfahrungen sammelt man in extremen Zeiten, nicht wenn alles glatt läuft. Da liegt man dann nur Irrtümern auf, als Lerneffekt.
Wer nur in ruhigen Zeiten spielt, den überraschen die stürmischen Zeiten am heftigsten.
Gewinne ruhig mal mitnehmen. Verluste begrenzen! nichts ist wichtiger
Meine bescheidene Meinung.
Und ja, Casino ist fairer. Ich würde Blackjack empfehlen. Das hat schon seine Gründe, warum man in vielen Casinos nach einer Weile Hausverbot bekommen kann, das passiert Roulettespielern nicht. (Ist das in Deutschland eigentlich auch üblich - Hausverbot? )
PS: Ach und... Musterdepots sind eine nette Spielerei, aber für Erfahrung komplett untauglich, weil ANGST und GIER keine Rolle spielen. Die beiden sind aber ganz wesentlich, sobald es um echtes Geld geht.
Ich habe mich eigentlich nur angemeldet, weil Gruenundblau so einen hanebüchenen Schwachsinn von Goldhausse und Ende und Vorbei geschrieben hat, ohne daß das jemand richtiggestellt hätte. Das ist ja ein Wahnsinn, was hier verzapft wird. Und diesen Dreck saugt ihr in euch auch noch rein.
Äh... lass ihn doch reden. Die Sprüche kennt hier schon jeder...
Kontraindikatoren brauchts auch.
Und streitet euch doch nicht, nur weil mal wieder wer Teuerung und Inflation nicht unterscheiden kann...wer den Unterschied verstehen WILL, der versteht ihn sehr schnell.
Wer wartet schon auf den Crash. Aber wenn er kommt, dann soll er nur kommen. Mir doch egal...
Angst verleiht Flügel.
Und Hunger hilft beim Nachdenken.
Wer kann dann abhauen und sein letztes Feld auch noch verkaufen: Der Konzern oder der Bauer ?
Ich glaub dein Konzern, weil sich die Schweine regelmäßig totlachen.