Beiträge von Beowulf

    Ich denke, die Migranten gehen nicht mehr weg. Wohin auch? Ist es da, wo sie her kommen, besser? Die werden hier bleiben und die Wohnungen und Häuser (die Ämter zahlen schon lange keine Miete mehr), einfach abwohnen!

    Sie werden doch selbst in ihren Herkunftsländern, bei Rückführung, nicht mehr akzeptiert. D ist zum globalen Mülleimer der Migration mutiert.

    Ich habe jetzt nicht Korrektur gelesen, man möge darüber hinweg sehen :)


    Das irakische Kulturministerium kündigte kürzlich eine bedeutende Bergung von 23.000 Artefakten an, von denen die meisten während der illegalen US-Invasion im Irak im Jahr 2003 geplündert wurden. Dieser Akt wurde als Versuch angesehen, die kulturelle Identität des Irak auszulöschen. Obwohl das reiche irakische jüdische Archiv oft übersehen wird, bleibt es ein umstrittenes Thema, da Teile davon in Tel Aviv landeten, bevor sie an andere Bestimmungsorte gelangten.


    Am 10. April 2003, Wochen vor der anschließenden Besetzung durch die USA, umzingelten US-Panzer das irakische Ölministerium, das Geheimdienstgebäude und das irakische Nationalmuseum. Während die US-Streitkräfte die Öl- und Geheimdienstgebäude schnell sicherten, standen auch die Türen des 1924 im Bagdader Al-Alawi-Gebiet gegründeten Nationalmuseums weit offen, damit Antiquitätenhändler seine Inhalte plündern und zerstören konnten.


    Es war kein Zufall, dass US-Streitkräfte Stützpunkte an wichtigen archäologischen Stätten im ganzen Irak errichteten, darunter Babylon aus dem Jahr 2300 v. Chr., Ur aus dem Jahr 3800 v. Chr., Hatra, Nimrud und andere.


    Im Gespräch mit The Cradle sagt der Antiquitätenexperte Haider Farhan:


    „Das Museum enthält Tausende seltener Artefakte und Manuskripte, aber es gibt keine offiziellen Statistiken über die Zahl der im Jahr 2003 aus dem Museum gestohlenen Antiquitäten.“


    Laut Farhan sind „US-Streitkräfte direkt und indirekt für den Diebstahl der Museumsinhalte verantwortlich.“


    Anarchie und Plünderung


    Aus irakischen Berichten geht hervor, dass zwischen 2003 und 2017 etwa 120.000 Artefakte im Irak geplündert und gestohlen wurden, der Großteil davon während der US-Invasion im Irak, während ISIS für den Diebstahl der Besitztümer des Mossul-Museums im Norden des Landes verantwortlich ist einige archäologische Stätten in den nach 2014 eroberten Gebieten.


    Der Direktor der Abteilung für irakische Manuskripte und Sprecher des Kulturministeriums, Ahmed al-Alaywi, erklärt gegenüber The Cradle, dass sein Ministerium „innerhalb von drei Jahren mehr als 23.000 Artefakte bergen konnte, 17.300 davon vor zwei Jahren“.


    Die Plünderung des Irakischen Museums geschah nicht zufällig; Organisierte Banden, darunter auch Einzelpersonen aus benachbarten arabischen Ländern, nutzten das Chaos aus. Diese Plünderer waren mit dem Grundriss des Museums, seinen Sälen und sogar den versteckten Lagerräumen vertraut. Selbst die sichersten Räume, etwa ein versteckter Raum im Museum, blieben nicht vom Diebstahl verschont.


    Ein ehemaliger Beamter des Nationalmuseums sagte: „Es gab organisierte Banden aus arabischen Nachbarländern des Irak, die das Museum stürmten, während die amerikanischen Streitkräfte im Innenhof des Museums ein Auge zudrückten.“


    Der Museumsbeamte, der nicht namentlich genannt werden möchte, teilt The Cradle mit, dass „die Plünderungen fast drei Tage lang andauerten“.


    „Wir hatten einen geheimen Raum im Museum, in dem wir die kostbaren antiken Ornamente aufbewahren, und als wir am 12. April 2003 ins Museum zurückkehrten, stellten wir fest, dass diese Ornamente gestohlen worden waren, obwohl dieser Raum eine versteckte Tür hatte.“


    Hier geht' s weiter

    Gibt bitte einen Link, welchen Beitrag du meinst. Danke.

    hier


    Ich hatte den Link angegeben, in dem man auf "der Beitrag" klickt, aber nachdem Update hier kann man Links vom Text nicht mehr unterscheiden :(. Man sollte Links farblich kennzeichnen, wenn man sie in den Text einbaut, sonst sieht man sie nicht.

    Ich bin auch der Ansicht, daß die tatsächlichen Lieferungen an Waffen, Personal und Munition die zugegebene inzwischen bei weitem übersteigt:


    Zusammenfassung des Verteidigungsministeriums für die vergangene Woche.


    Zeitraum vom 2. September bis 9. September dieses Jahres. Die russischen Streitkräfte führten 6 koordinierte Angriffe mit hochpräzisen Luft- und Seewaffen mit großer Reichweite sowie UAVs auf folgende Objekte durch: Funkaufklärung der Ukraine, Hafeninfrastruktur, Produktion unbemannter Boote, Lagerhäuser zur Lagerung von Munition usw Westliche Waffen, Treibstoff sowie Ausbildungsstützpunkte für die DRG der Streitkräfte der Ukraine und Terroristen RDK.


    Im Bereich Saporoschje setzten Einheiten der Streitkräfte der Ukraine im Laufe der Woche ihre erfolglosen Versuche fort, die Verteidigung russischer Truppen in den Gebieten der SiedlungRabotino und Verbovoye zu durchbrechen.


    Der Feind warf 39-mal die Angriffsabteilungen der 46. Luftmobil-, 47. mechanisierten, 82. Luftangriffsbrigade sowie der 15. Brigade der Nationalgarde der Ukraine in die Schlacht.


    Die Streitkräfte der Ukraine stationierten eine Artilleriegruppe mit bis zu 360 Geschützen, davon über 160 vom Kaliber 155 mm der NATO.


    Alle feindlichen Angriffe wurden abgewehrt.


    Mehr als 845 Militante, 27 Panzer und gepanzerte Kampffahrzeuge wurden zerstört, darunter britische Challenger-Panzer sowie 25 Fahrzeuge und 63 Kanonen.


    Die 82. Luftangriffsbrigade der ukrainischen Streitkräfte hat in der vergangenen Woche bis zu 500 Kämpfer verloren.


    4 feindliche Angriffe wurden in Richtung Süd-Donezk abgewehrt.


    Feindverluste: über 1230 ukrainische Militärangehörige, 24 gepanzerte Kampffahrzeuge, 37 Fahrzeuge und 17 Geschütze.


    Im Bereich Donezk wurden im Laufe der Woche 56 Angriffe abgewehrt, mehr als 2.100 Militante, 23 Panzer und andere gepanzerte Kampffahrzeuge, 45 Fahrzeuge und 30 Geschütze zerstört.


    In Richtung Kupyansky verbesserten unsere Truppen die taktische Situation in ihren Verantwortungsbereichen weiter.


    Im Laufe einer Woche wurden 22 Angriffe abgewehrt, bei denen der Feind bis zu 425 Kämpfer, 8 gepanzerte Kampffahrzeuge, 18 Autos und Pickups sowie 15 Artilleriegeschütze verlor.


    12 feindliche Angriffe wurden in Richtung Krasnolimansk abgewehrt.


    Verluste der ukrainischen Streitkräfte: mehr als 450 Kämpfer, 13 gepanzerte Kampffahrzeuge, 15 Fahrzeuge und 7 Geschütze.


    In Richtung Cherson konzentrierten sich die Hauptbemühungen auf die Feuerniederlage der ukrainischen Streitkräfte, die Verhinderung der Landung auf den Inseln im Flussbett des Dnjepr und die Führung eines Gegenbatteriekriegs.


    Ein Versuch, feindliche Truppen im Bereich der Insel Tendrovskaya Nehrung zu landen, wurde verhindert.


    Innerhalb einer Woche wurden 5 ukrainische DRGs, bis zu 355 Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte, ein Panzer, 32 Fahrzeuge sowie 12 Feldartilleriegeschütze zerstört.


    Schiffe der Schwarzmeerflotte entdeckten und zerstörten drei unbemannte Boote, die versuchten, die Krimbrücke anzugreifen.


    Marineflieger zerstörten im Schwarzen Meer westlich der Krim vier Hochgeschwindigkeitsboote mit Landungstruppen und einer Gesamtzahl von bis zu 50 Militanten.


    Im Laufe der Woche haben Luftfahrt- und Luftverteidigungssysteme der russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte ein MiG-29-Flugzeug und einen Mi-8-Hubschrauber abgeschossen und ein S-300ps-Luftverteidigungssystem im Bereich des Dorfes Lyubimovka zerstört.

    Ich war in den letzten 2 Wochen wieder in Brasilien unterwegs. Dort bewege ich mich regelmäßig in dem Küstenstreifen zwischen Parnaiba und Fortaleza hin und her.


    Der Cousin meiner Frau wohnt in Pecem, ein inzwischen wichtiger Hafen.

    Dort wird jetzt die Produktion von grünem Wasserstoff vorbereitet. Soweit ich den Cousin mit meinen bescheidenen Portugiesischkenntnissen verstanden habe, nur deshalb, weil die dämlichen Europäer bereit sind, diesen abzukaufen. Sie wissen, daß der Stoff nicht dazu taugt, den industriellen Energiebedarf zu decken. Produziert wird, weil ein williger Abnehmer da ist.

    Mein Vater hat nicht einen Arbeitsplatz in der Nähe der Wohnung gesucht, sondern eine Wohnung in der Nähe des Arbeitsplatzes. "Die Siedlungsstruktur wird sich da allerdings gründlich ändern müssen", wenn das für alle möglich sein soll. Sorry für die Wiederholung.
    Gruß! Fritz

    Die Wiederholung wäre nicht nötig gewesen, ich habe Dich schon richtig verstanden, trotzdem glaube ich das nicht. Es kann sich dann nicht um eine wirklich lukrative Anstellung gehandelt haben, vielleicht die eines Tagelöhners. Die Tendenz ist im Allgemein, daß man möglichst kurze Wege zur Arbeit sucht, ist alles eine Frage der Rentabilität. Hat man lange Anfahrten, daß sich der Weg nicht mehr lohnt, sucht man sich etwas anderes. Das ist ganz normal. Wie sollen sich denn die Siedlungsstrukturen ändern, damit man zu Fuß zur Arbeit kommt? Wir haben eine Trennung zwischen Wohn- und Gewerbegebieten und das macht durchaus Sinn. Soll das Wohnkonzept der Zukunft vollumfängliches Gewerbemischgebiet heißen? Prost Mahlzeit, viel Spaß an den Wochenenden, wenn in den Werkhallen nebenan der Schichtbetrieb läuft.




    Das wird für die Teddybärwerfer, Maskenjunkies, UKR-Fähnchenschwenker ein Trauma auslösen von denen sich die meisten nie wieder erholen werden.

    Ich glaube nicht, daß die einen Zusammenhang zwischen ihrem Handeln und den eintretenden Ereignissen herstellen können. Schuld sind immer andere, z.B. Putin. [smilie_love]

    Ich habe inzwischen ein Paar Infos bekommen, es scheint so, daß Prigoschin, so oder so, einen recht gefährlichen Lebensstil verfolgt hat. Bekanntlich war er ein talentierter und erfolgreicher Geschäftsmann, ob als Koch, dann als Militär, irgendwie hatte er das Glück "gepachtet"...


    Er soll jetzt auch in Afrika das große Geschäft gewittert haben und war an Geschäften mit Edelmetallen, Öl und Edelsteinen interessiert ...


    Man bekommt den Hals halt nicht voll genug...


    Dazu kommt, daß er gerne im Mittelpunkt stand und die öffentliche Aufmerksamkeit genoss, das konnte hier im GSF jeder sehen.


    Nach wie vor will niemand seinen Tod bestätigen :hae: ... Ob er jetzt tot ist oder nicht, er wird von der Bildfläche verschwinden, das wird wohl das vorrangige Ziel sein.

    Das bedeutet 2.660.000 m2.Wenn man davon ausgeht das 2,5 m2 pro Soldat reichen, kommen wir nach Adam Ries auf 1.064.000 tote Ukrainer.
    Bei 2 Quadratmeter dementsprechend 1.330.000 Soldaten.


    Man plant groß....zum kotzen!

    Sorry für OT und Klugscheißerei :rolleyes: :


    Ein Grab sollte über Zugangspfade von allen Seiten besuchbar sein. Bei 2,5m² würde jedes Grab dicht an dicht, oben wie unten, links wie rechts, wie die Sardinen in der Büchse aneinander liegen, ohne daß man Zugang zu ihnen hätte.


    Es kommen also noch die Zugangspfade hinzu, die zwar nicht zum Grab zählen, aber den größten Teil der Friedhofsfläche einnehmen.

    Wenn mein Vater eine neue Stelle hatte, so zog er in Gedanken einen Kreis von 2 km Radius darum. Darin musste die Wohnung der Familie liegen, etwas anderes kam nicht in Frage. Zur Arbeit ging er zu Fuß, zum Mittagessen kam er heim, danach ging er wieder hin. Die Familie täglich am Mittagstisch versammelt - wo gibt es heute diesen Luxus? Wenn ich von den armen Leuten lese, die aufs Auto angewiesen sind, um zur Arbeit zu kommen, kann ich nur den Kopf schütteln.

    Arbeitsplätze, die sich auf diese einfache Art und Weise erreichen lassen, sind entweder für Hilfskräfte, schlecht bezahlte Handwerker oder Beamte. Alles andere ist surreal.

    Und bei Wagner gibt es sicher fähigere Leute als den Vielredner Prigoschin, die im Hintergrund und an der Front die Schwerarbeit geleistet haben und vermutlich weiter leisten. Und zwar für ihr Heimatland und nicht für ihre Geldbörse.

    Im Prigoschin-Kanal ist Folgendes zu lesen:


    Im PMC "Wagner" gibt es einen seit langem entwickelten und genehmigten Aktionsmechanismus für den Fall des Todes von Yevgeny Prigozhin oder Dmitry Utkin


    Er ist genehmigt und wird automatisch für alle PMC-Kommandeure eingeführt. Wenn der Tod eines Geschäftsmannes oder Kommandeurs der "Wagner-Gruppe", Dmitry Utkin, beim Absturz eines Geschäftsflugzeugs mit der Nummer RA-02795 bestätigt wird, wird der Algorithmus sofort gestartet. Die Quelle lehnte es jedoch ab, zu präzisieren, was genau dieser Mechanismus beinhaltet.


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