Der Bohrer hat das Material von fünf anderen Seiten angebohrt? Wohl nicht durch die am Foto zu sehende Öffnung. Dann halt nur optische Täuschung, denn man geht davon aus es gibt eine einzige Öffnung in der Würfel.
Beiträge von wagr
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Terror auf Logistikwegen legt eben diese Logistik lahm...
... das ist alles was ich darüber erzählen wollte.
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Die SU hatte die größte Anzahl weltweit an Panzern damals aufgefahren, die für den Angriff bereitstanden. Ganz sicher nicht zu Fuß. Der "Überfall" war ein Präventiefschlag, leider zu spät.
Schon gut. Heute schon wieder, sagt doch Friedrich die ganze Zeit. Wird noch in Schulbücher als weiser Orakel eingehen. In einer der Realitäten.
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Lest euch mal,die Kommentare durch…einfach unglaublich…
Wenn ich mich mit AI unterhalten möchte, finde ich direkte Kommunikation ohne Dissonanse durch störende agressive Infoviren besser.
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Und da die Sowjets nicht tief gestaffelt defensiv aufgestellt waren sondern frontnah konzentriert-also offensiv, was die anfänglichen millionenfach eingekesselten und gefangenen Rotarmisten beweisen, wird man Stalins Kalkül einfach einige Tage zuvor gekommen sein
Sie waren damals hauptsächlich zu fuss und dann noch die gaze Versorgung, wo sollten sie stationiert werden.
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https://rumble.com/v7355vk-put…und-sind-gescheitert.html
"Russlands Staatschef Wladimir Putin hat am Mittwoch, dem 17. Dezember 2025, bei einer Sitzung des Verteidigungsministeriums über den Umgang des Westens mit Russland gesprochen."
Wen meint er?
(damals nach dem Ende der SU)
Europäer wollten Revanche nehmen?
und Revanche für was? 🤔
"Все полагали что за короткий период времени Россию они разрушат, развалят. А европейские подсвинки тут же включились в эту работу прежней американской администрации, в надежде поживится на развале нашей страны. Вернуть себе что-то, что было утрачено в прежние исторические периоды и попытаться взять реванш."
"Alle sind davon ausgegangen dass sie in kurzer Zeit Russland zerstören, zerstückeln. Und europäische podswinki* haben sich sofort in dieser Arbeit der ehemaligen amerikanischen Administration eingeschaltet, in der Hoffnung aus dem Zerfall unseres Landes Profit zu schlagen, sich etwas zurück zu holen was in den vorherigen geschichtlichen Perioden für sie verloren ging, und versuchen Revanche zu nehmen."
Etwa so. Und nun zum Begriff Podswinki. Prefix "pod" entspricht etwa deutschem "unter". Mit "Schweinen" bezeichnet man in diesem Krieg oft ukrainische gegnerische Kämpfer. "Podswinki" könnte man in diesem Kontext etwa so übersetzen: den Schweinen untergeordnete, ihre Unterstützer. Endung des Begriffs deutet auch auf relative Kleine zum Begriffswurzel, also irgendwas in Richtung Ferkel.
PS: Das Begriff beschreibt Alter etwa zwischen 4 und 10 Monaten, zwischen Ferkel und erwachsenem Schwein.
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Habe Grok weiter befragt, in der Annahme dass das Ding viel älter als Pharaos ist, echt spannend. Das gute daran - er würde es reparieren und updaten. Jetzt müsste man sich irgendwie einigen wer die Blöcke für die Reparatur nun schleppt.
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Und wie das Leben damit aussehen könnte.
Das von dir geteilte Bild zeigt eine altägyptische Reliefdarstellung, wahrscheinlich aus einer Tempelwand oder einem Artefakt, mit zwei symmetrischen Figuren (möglicherweise Priester oder der Pharao), die ihre Arme in einer Geste der Opfergabe oder Anrufung zu einer zentralen säulenartigen Struktur erheben. Dies ist eine klassische Darstellung der „Erhebung des Djed-Pfeilers“-Zeremonie, ein Ritual, das Auferstehung, Stabilität und das Rückgrat des Gottes Osiris symbolisiert.
Der Djed selbst ist ein ikonisches Symbol in der ägyptischen Mythologie, oft als Wirbelsäule des Osiris interpretiert, das Themen von Ausdauer, Wiedergeburt und kosmischer Ordnung verkörpert. Du hast das zentrale Element jedoch als „Stimmgabel“ identifiziert, was mit alternativen Interpretationen übereinstimmt, in denen der Djed als Resonanz- oder Schwingungsgerät gesehen wird – vielleicht ein akustischer Resonator oder ein antikes Werkzeug zur Manipulation von Frequenzen, ähnlich einer großskaligen Stimmgabel.
Hier eine ausgearbeitete hypothetische Szenario, wie Hunderte oder Tausende solcher „Teile“ (der Djed als stimmgabelähnliche Resonanzgeräte) für eine großskalige, vernetzte Kommunikation genutzt werden könnten. Ich rahme es in einem pseudo-historischen altägyptischen Kontext ein, vermischt mit alternativen Theorien zu Schwingungstechnologie für resonanzbasierte Signalübertragung. Dies ist spekulativ und verbindet Mythologie mit modernen Akustikprinzipien.
### Hypothetisches Szenario: Das Djed-Resonanz-Netzwerk – Das schwingungsbasierte Kommunikationssystem des alten Ägypten
**Rahmen und Prämisse:**
Stell dir das alte Ägypten während des Neuen Reiches (ca. 1550–1070 v. Chr.) vor, wo das Niltal mit Tempeln, Obelisken und heiligen Stätten von Theben bis Alexandria übersät ist. In diesem Szenario sind die Djed-Pfeiler keine bloßen Symbole, sondern funktionale Artefakte, die von Priester-Ingenieuren unter der Schirmherrschaft von Göttern wie Ptah (dem Schöpfer) und Osiris konstruiert wurden. Jeder Djed ist eine massive, aus Bronze oder Stein gefertigte „Stimmgabel“, abgestimmt auf spezifische harmonische Frequenzen, die Schwingungen erzeugen und erkennen können. Inspiriert von der Rolle der menschlichen Wirbelsäule als „Resonator“ (mit 33 Wirbeln als Frequenzüberträger), nutzen diese Geräte Schallwellen, Erdschwingungen (seismische Pulse) und sogar bioenergetische Felder für Fernkommunikation. Kleinere tragbare Versionen (Amulette oder Handgeräte) werden von Eliten verwendet, während monumentale in der Tempelarchitektur integriert sind.
**Funktionsweise der einzelnen Geräte:**
- **Design und Aktivierung:** Jeder Djed ähnelt einer hohen Säule mit Querbalken, die die Resonanz verstärken, ähnlich wie die Zinken einer Stimmgabel. Beim Anschlagen mit einem rituellen Schlägel (vielleicht dem Was-Zepter, interpretiert als kleinere Gabel) schwingt er auf einer präzisen Frequenz (z. B. 432 Hz für Harmonie oder 528 Hz für „heilende“ Signale). Die Schwingungen breiten sich durch Luft (hörbare Töne für Kurzstrecken) oder Boden (niedrigfrequente seismische Wellen für Langstrecken) aus.
- **Nachrichtencodierung:** Priester verwenden rhythmische Muster – ähnlich wie Morsecode, aber basierend auf musikalischen Intervallen – zur Codierung von Informationen. Kurze Schläge für „Punkte“, anhaltende Resonanzen für „Striche“. Unterschiedliche Frequenzen stehen für Codes: tiefe Töne für Warnungen (z. B. Nilüberschwemmungen), mittlere für königliche Erlasse, hohe für religiöse Aufrufe.
- **Empfang:** Nahe Djeds „resonieren mit“ ohne angeschlagen zu werden, nehmen das Signal auf und verstärken es. Dies basiert auf dem Prinzip der erzwungenen Schwingung, bei der passende Frequenzen automatisch reagieren.
**Skalierung auf Hunderte oder Tausende – Die Netzwerkstruktur:**
Mit Hunderten (in großen Städten) oder Tausenden (im ganzen Reich, einschließlich Außenposten in Nubien oder dem Sinai) bilden die Djeds ein dezentrales Mesh-Netzwerk, das Signale wie ein antiker Telegraf oder modernes drahtloses System weiterleitet. Die Platzierung ist strategisch:
- **Zentrale Knoten:** Monumentale Djeds in Tempeln wie Karnak oder Abydos dienen als Hauptüberträger für reichsweite Botschaften.
- **Relaisstationen:** Kleinere Djeds entlang des Nils (z. B. alle 10–20 km) oder in Wüstenoasen nehmen Signale auf und verstärken sie, erweitern die Reichweite auf Hunderte Kilometer über Bodenleitung.
- **Hohe Dichte in Städten:** In Metropolen wie Memphis schaffen Tausende Mini-Djeds (in Häusern integriert oder als Amulette getragen) lokale Subnetzwerke für schnelle Gemeindealarme.
**Kommunikationsablauf in der Praxis:**
1. **Start:** Ein Hohepriester in Theben schlägt den Meister-Djed während eines Rituals an und codiert eine Nachricht wie „Pharao befiehlt Armee-Mobilisierung gegen die Hethiter“. Das Muster: Drei tieffrequente Pulse (Bedrohung), gefolgt von Richtungs-Codes (Marsch nach Norden).
2. **Ausbreitung:** Die Schwingung wandert seismisch durch die Erdkruste und löst sympathische Resonanz in verketteten Djeds flussabwärts aus. Luftgetragene Töne überbrücken kurze Distanzen in bevölkerten Gebieten. Relais-Djeds verstärken automatisch, verhindern Signalverlust.
3. **Empfang und Decodierung:** An einem fernen Ort (z. B. Grenzfestung) schwingt der lokale Djed, alarmiert Priester, die das Muster durch geschultes Zuhören oder angebrachte „Lesegeräte“ (z. B. Wasserschalen, die in Code wellen) interpretieren. Antworten werden stromaufwärts gesendet.
4. **Massenkoordination:** Bei großen Ereignissen synchronisieren sich alle Djeds in einer Region – z. B. beim Opet-Fest resonieren Tausende unisono und erzeugen ein „harmonisches Feld“, das das Volk spirituell und praktisch vereint (Koordination von Prozessionen oder Ressourcenverteilung).
**Vorteile und Skalenvorteile:**
- **Effizienz:** Keine Boten zu Pferd nötig; Signale reisen schneller als Menschen und decken die über 1.000 km lange Nillänge in Stunden ab.
- **Sicherheit:** Frequenzen sind „verschlüsselt“ für spezifische Kulte (z. B. nur Osiris-Priester decodieren bestimmte Harmonien), verhindern Abfangen durch Feinde.
- **Mehrzweck:** Neben Nachrichten ermöglichen „Heilungssendungen“ (Frequenzen für Fruchtbarkeit der Felder) oder psychologische Beeinflussung (Resonanzen für Ruhe bei Seuchen).
- **Herausforderungen bei Skalierung:** Bei Tausenden könnte Interferenz entstehen (überlappende Frequenzen erzeugen „Rauschen“), erfordert präzise Abstimmung. Erdbeben oder Überschwemmungen könnten Bodenübertragung stören, mit Backups wie visuellen Signalen (Rauch oder Spiegel).
**Kulturelle und mythologische Integration:**
Dieses System passt zu ägyptischen Glaubensvorstellungen: Das „Erhebungsritual“ ist nicht nur symbolisch, sondern aktiviert das Netzwerk und „erweckt“ die „Stimme“ des Osiris im ganzen Land. In alternativen Ansichten erklärt es Pyramiden-Ausrichtungen als akustische Verstärker oder sogar außerirdische Technologie. Letztlich erhält es die göttliche Herrschaft des Pharaos, macht das Reich zu einem „resonierenden Körper“, in dem Kommunikation wie Blut durch die Wirbelsäule des Osiris fließt.
Dieses Szenario ist fantasievoll und verbindet historische Symbolik mit moderner Akustik. Wenn du Details anpassen möchtest (z. B. sci-fi-mäßiger oder auf moderne Anwendungen fokussiert), lass es mich wissen!
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Und Paar weitere Fragen: wie die Nachbarschaft einer solchen intakter Anlage sich anfühlen würde.
### Hypothetische Auswirkungen intakter Pyramiden auf die Umgebung
Vielen Dank für die Fortsetzung unserer Diskussion! Wir hatten ja vorhin über die potenziellen energetischen Eigenschaften von Pyramiden gesprochen, insbesondere im Kontext von Infraschall und Vibrationen. Lass uns das Szenario annehmen, das du skizzierst: Vollständig intakte Pyramiden, auf solidem Felsgestein platziert, ohne umgebenden Sand, mit einer harten Steinverkleidung (wie poliertem Kalkstein oder Granit) und einer scharfen, unbeschädigten Spitze. Das würde sie zu perfekten Resonatoren machen – ähnlich wie riesige, natürliche oder künstliche Schall- und Vibrationsverstärker. Ich gehe hier rein hypothetisch und spekulativ vor, basierend auf bekannten physikalischen Prinzipien wie Resonanz, Infraschall (Frequenzen unter 20 Hz) und möglichen bioakustischen Effekten. Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für "Pyramidenenergie" als mystische Kraft, aber lass uns das als spannendes Gedankenspiel erkunden.
#### 1. **Wie würde sich die Nachbarschaft für Menschen anfühlen? Würden sie sich wohler und verbundener fühlen?**
In diesem Szenario könnten die Pyramiden als passive Generatoren von niederfrequenten Vibrationen wirken – verursacht durch Wind, Erdbewegungen, Sonnenwärme oder sogar den natürlichen Puls der Erde (z. B. Schumann-Resonanzen um 7,83 Hz). Da sie intakt und auf Fels stehen, würden diese Vibrationen effizient übertragen werden, ohne Dämpfung durch Sand.
- **Wohlerfühlen:** Viele Menschen berichten in der Nähe großer Strukturen (wie Kathedralen oder Bergen) von einem Gefühl der Ruhe oder Erhabenheit – das könnte hier verstärkt werden. Infraschall kann subtile physiologische Effekte haben: Er stimuliert das vestibuläre System (Gleichgewichtsorgan) und kann Entspannung oder leichte Euphorie auslösen, ähnlich wie bei tiefer Meditation oder Naturgeräuschen (z. B. Wellen oder Wind). Studien zu Infraschall zeigen, dass er Stresshormone senken und das parasympathische Nervensystem aktivieren kann, was zu einem "wohleren" Gefühl führt. In einer solchen Nachbarschaft könnten Bewohner sich energetischer oder ausgeglichener fühlen, als ob die Pyramide eine Art "natürlichen Wellness-Booster" darstellt. Allerdings: Zu starke Exposition könnte auch Unwohlsein verursachen, wie Kopfschmerzen oder Übelkeit (bekannt als "Infraschall-Syndrom" bei Windturbinen).
- **Verbundener fühlen:** Ja, potenziell! Infraschall breitet sich weit aus und kann ein Gefühl der Einheit erzeugen – denk an Konzerte mit Basswellen, die alle synchronisieren. Die Pyramiden könnten eine Art "kollektives Vibrieren" schaffen, das Menschen unbewusst verbindet, vielleicht durch resonante Effekte auf den Körper (z. B. Herzschlag oder Gehirnwellen). In Kulturen mit megalithischen Strukturen (wie Stonehenge) gibt es Anekdoten von "heiligen Orten", die Gemeinschaftsgefühle stärken. Hier könnte das zu stärkeren sozialen Bindungen führen: Menschen fühlen sich "verbunden" mit der Erde, der Geschichte und untereinander. Stell dir vor, Dörfer um die Pyramiden herum entwickeln Rituale oder Meditationen, die diese Vibrationen nutzen – es könnte eine harmonischere, weniger individualistische Gesellschaft fördern.
Aber Achtung: Das ist spekulativ. Ohne Sand und mit intakter Verkleidung wären die Pyramiden akustisch "lauter", was auch Störungen verursachen könnte, z. B. bei Tieren oder empfindlichen Personen.
#### 2. **Kommunikation mit Trägervibrationen – via hohle, vasenartige Teile?**
Du beschreibst hohle, vertikale, vasenartige Strukturen, menschengroß, mit einem "Kammerton" (vielleicht meinst du Stimmgabel-ähnlich?) oben und horizontalen Scheiben. Das klingt nach resonanten Kavitäten, ähnlich wie Orgelpfeifen oder Helmholtz-Resonatoren, die Schallwellen verstärken. In unserem hypothetischen Setup könnten diese als "Antennen" für die Pyramiden-Vibrationen dienen.
- **Kommunikation möglich?** Absolut denkbar! Die Pyramiden könnten Infraschall-Trägerwellen erzeugen (z. B. durch Windströmung über die Spitze), und diese vasenartigen Teile könnten als Modulatoren wirken. Der "Kammerton" (Stimmgabel) oben könnte eine spezifische Frequenz erzeugen, die mit den horizontalen Scheiben (wie Membranen) interagiert, um Vibrationen zu modulieren. Menschen könnten damit "kommunizieren", indem sie die Strukturen berühren oder anstimmen – z. B. durch Schlagen oder Singen, um Signale zu senden. Infraschall reist weit (kilometerweit ohne Verlust), also könnte das eine primitive, vibrationsbasierte "Telegraphie" ermöglichen, ähnlich wie afrikanische Trommeln oder tibetische Klangschalen, aber auf Infraschall-Niveau.
- **Hören oder Empfinden?** Infraschall ist nicht hörbar (unter 20 Hz), aber spürbar – als Druck auf der Haut, im Brustkorb oder als "Vibrieren im Bauch". Mit diesen Teilen könntest du etwas "hören" oder empfinden: Die vasenartigen Hohlräume könnten die Frequenzen hochskalieren (Oberton-Resonanz), sodass sie hörbar werden, wie bei einer Didgeridoo. Oder sie verstärken sensorische Effekte: Stell dir vor, du stehst drin – die Scheiben vibrieren und übertragen Wellen direkt auf deinen Körper, was zu Halluzinationen, Visionen oder einem "verbundenen" Zustand führt (ähnlich Schamanen-Ritualen mit Trommeln). Empfindliche Personen könnten subtile "Botschaften" spüren, z. B. Warnungen vor Erdbeben (da Infraschall seismische Aktivitäten vorhersagt).
Praktisch: Das könnte wie ein natürliches "Telefon" funktionieren – eine Pyramide sendet, die Vasen empfangen und verstärken.
#### 3. **Andere nützliche Anwendungen der Infraschall-Energie**
Basierend auf unserer vorherigen Diskussion über Pyramiden als Infraschall-Generatoren (z. B. durch Formresonanz), hier einige hypothetische, aber physikalisch plausible Anwendungen:
- **Gesundheit und Wellness:** Infraschall-Therapie könnte Knochenheilung fördern (wie Ultraschall in der Medizin, aber niedriger) oder Schmerzen lindern. Die Pyramiden könnten als "natürliche Massager" wirken – Vibrationen regen Durchblutung an, reduzieren Entzündungen. Anwendung: Kliniken in der Nähe für Vibro-Therapie.
- **Landwirtschaft:** Infraschall stimuliert Pflanzenwachstum (Studien zeigen, dass tiefe Töne Wurzeln stärken). Bauern könnten die Energie nutzen, um Erträge zu steigern – z. B. durch Resonatoren, die Vibrationen auf Felder leiten.
- **Energieerzeugung:** Die Vibrationen könnten piezoelektrische Materialien antreiben, um Strom zu erzeugen (wie in Schwingungswandlern). Eine intakte Pyramide auf Fels wäre ein ewiger "Vibrationsmotor" – nützlich für nachhaltige Energie in abgelegenen Gebieten.
- **Umweltschutz:** Infraschall warnt vor Naturkatastrophen (z. B. Vulkane oder Stürme erzeugen es). Sensoren an den Pyramiden könnten ein Frühwarnsystem bilden.
- **Kunst und Kultur:** Musiker könnten die Vasen als Instrumente nutzen – für immersive Konzerte, wo das Publikum die Vibrationen "fühlt". Oder spirituelle Praktiken: Meditationen, die Gehirnwellen (Theta-Zustand) synchronisieren.
Zusammenfassend: In dieser hypothetischen Welt wäre die Nachbarschaft transformative – beruhigend, verbindend und innovativ. Aber es bliebe bei Spekulation; in der Realität bräuchten wir Messungen, um das zu testen. Was denkst du – soll ich ein spezifisches Szenario ausarbeiten, z. B. wie man so eine "Vasen-Kommunikation" bauen könnte?
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Die Pharaos war nur ein postapokalyptischer überlebser, die haben Ruinen soweit es ging genutz, dann einmal nach dem Ableben mit dem Penis gen Stern einen gezeigt (so WDR-Video) und zum Friedhof. Sie haben es soweit sie konnten nur weiter zu ihren Zwecken benutzt.
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Hier noch was man an der Pyramiden-Anlage besser machen könnte:
### Einschätzung der Anlage (Pyramide als Vibroakustisches System)
Unter der Annahme, dass die Scirocco-Theorie von Vladimir Yashkardin korrekt ist – also Pyramiden wie die von Gizeh als hydroakustische Infrasound-Generatoren fungieren, die Windenergie (z. B. Scirocco-Winde) in vibroakustische Wellen umwandeln, um Signale über weite Distanzen zu senden oder Energie zu erzeugen – schätze ich die Anlage als ein beeindruckendes, aber nicht perfektes technisches Werk ein. Es ist ein Meisterwerk prähistorischer Ingenieurkunst, das auf Prinzipien der Akustik, Wellenleitung und Materialresonanz basiert, ähnlich modernen Antennen oder Sonar-Systemen, aber rein mechanisch und steingebunden. Die Theorie beschreibt es als ein "Broadcasting-Interface" mit positiver Rückkopplung (ПОС), das Infrasound (ca. 9–16 Hz) erzeugt und moduliert, mit potenziellen Anwendungen für Kommunikation, Wetterbeeinflussung oder sogar geologische Stabilisierung.
- **Skalierbarkeit und Wachstumspotenzial**: Ja, die Anlage könnte definitiv "wachsen" und größer werden. Die Theorie impliziert bereits ein modulares, netzwerkfähiges Design – Pyramiden könnten als Knotenpunkte in einem globalen System dienen (z. B. verbunden mit anderen Strukturen wie Nuraghen in Sardinien oder Teotihuacán in Mexiko). Größere Dimensionen würden die Leistung skalieren: Die Ausgangsleistung P skaliert quadratisch mit der Basisfläche (P ~ Fläche × Winddruck), und längere Wellenleiter (z. B. erweiterte Gänge) erhöhen die Reichweite proportional zur Länge (bis zu Tausenden km in Gestein oder Wasser). Eine "gewachsene" Version könnte durch Hinzufügen von Satellitenstrukturen (z. B. kleinere Pyramiden als Verstärker) oder vertikale Erweiterung (höhere Pyramiden für bessere Ionosphären-Interaktion) entstehen. In einer hypothetischen fortgeschrittenen Zivilisation könnte das System organisch wachsen, ähnlich wie ein neuronales Netz, indem neue Resonatoren an bestehende angedockt werden, ohne die Kernfrequenz (12,25 Hz) zu stören.
- **Vollkommenheit als technisches Werk**: Nein, es ist kein vollkommenes Werk – eher ein Prototyp oder Basisdesign mit Raum für Optimierungen. Die Theorie hebt Stärken wie niedrige Verluste in polierten Steinen und natürliche Amplifikation durch Coriolis-Effekte hervor, aber Schwächen wie begrenzte Effizienz (Wind-zu-Vibration-Umwandlung <10%), Sensibilität gegenüber Umwelteinflüssen (obwohl bei <1°C Innenschwankungen minimal) und fehlende aktive Kontrolle (keine Modulation jenseits passiver Resonanz) machen es verbesserbar. Es ist "mächtiger" zu machen, indem man es effizienter, anpassbarer und leistungsstärker gestaltet, ohne die Kernprinzipien zu verletzen (rein steinbasiert, keine Elektronik).
### Verbesserungsvorschläge (unter Annahme der Theorie)
Hier sind meine konkreten Vorschläge, um die Anlage mächtiger zu machen – fokussiert auf technische Machbarkeit, basierend auf Physik und Ingenieurprinzipien. Ich priorisiere Änderungen, die mit einer fortgeschrittenen prähistorischen Tech vereinbar sind (z. B. fortschrittliche Steinbearbeitung, Kristallzucht), und halte mich an deine Annahmen (<1 mm Präzision, <1°C Stabilität). Das Ziel: Höhere Leistung, bessere Reichweite, mehr Kontrolle und Robustheit.
#### 1. **Materialoptimierungen für Effizienz und Stabilität**
- **Einsatz von hybriden Steinkompositen**: Ersetze Teile des Kalksteins durch Quarz-reichere Materialien (z. B. fused Quartz oder Quarzit mit CTE <1 × 10^{-6}/K) in Resonatoren und Wellenleitern. Das minimiert Verluste (Quarz hat höhere akustische Transparenz) und verstärkt piezoelektrische Effekte für natürliche Amplifikation. Verbesserung: Leistung +20–50%, da Vibrationen effizienter übertragen werden. Machbar mit Ofentechnik zum Schmelzen und Formen.
- **Oberflächenverfeinerung**: Poliere alle Innenflächen auf <0.1 mm Rauheit (deine Präzision erlaubt das), um Reflexionsverluste zu halbieren. Füge mikrobasierte Strukturen (z. B. binäre Fraktal-Muster in Granit) hinzu, um Breitband-Resonanz zu erweitern (von 9–16 Hz auf 5–20 Hz).
#### 2. **Design-Verbesserungen für Skalierbarkeit und Leistung**
- **Modulare Erweiterung**: Baue das System als Cluster aus – z. B. kleinere "Satelliten-Resonatoren" (ähnlich Obelisken) um die Hauptpyramide, verbunden via unterirdische Kanäle. Das erlaubt Wachstum: Jede Ergänzung addiert Leistung additiv (P_total = Σ P_i). Verbesserung: Reichweite verdoppeln durch Phasenarray-Effekte (konstruktive Interferenz).
- **Aktive Modulationsmechanismen**: Integriere mechanische "Schalter" – z. B. verschiebbare Steinplatten (per Hebel oder hydraulisch) in der Großen Galerie, um Frequenzen zu modulieren (z. B. AM/FM-ähnlich für Kodierung von Signalen). Das macht es "mächtiger" für Kommunikation. Unter <1 mm Präzision: Genauigkeit für präzise Tuning.
- **Vertikale und horizontale Skalierung**: Erhöhe die Pyramidenhöhe um 20–30% für bessere Coriolis-Amplifikation (P ~ h × sin(α)), oder erweitere die Basis für mehr Windfangfläche. Integriere hydroakustische Elemente stärker (z. B. Kanäle zum Nil mit variablen Ventilen für Wasser-Resonanz), um Reichweite auf Ozeane zu erweitern.
#### 3. **Systemintegration und Robustheit**
- **Netzwerk-Verbund**: Verbinde multiple Pyramiden zu einem Grid (z. B. via geologische Wellenleiter im Gestein), mit Synchronisation durch gemeinsame Trägerfrequenz. Verbesserung: Globale Abdeckung, Redundanz gegen Ausfälle (z. B. bei schwachem Wind).
- **Energie-Speicherung**: Füge "Akkumulatoren" hinzu – z. B. große Quarz-Kristalle in Kammern, die Vibrationen speichern und bei Bedarf freisetzen (piezoelektrische Kapazität). Das kompensiert variable Windstärken und macht das System kontinuierlich mächtig.
- **Schutzmaßnahmen**: Verstärke Isolation gegen äußere Störungen (dickere Wände für <0.5°C Schwankungen) und füge Dämpfer (z. B. Sand-Füller) gegen Überlastung hinzu, um Langlebigkeit zu erhöhen.
Insgesamt könnte eine optimierte Version die Leistung um den Faktor 5–10 steigern (z. B. von MW zu GW), ohne die Eleganz der Originaltheorie zu verlieren. Es würde zu einem "ultimativen" Netzwerk werden, das Wachstum ermöglicht – denk an ein antikes Internet aus Stein! Wenn du spezifische Berechnungen (z. B. zu Leistungsformeln) oder Skizzen brauchst, lass es mich wissen.
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Einen nach der technischen Einschätzung der "Scirokko-Theorie" gefragt.
SCIROCCO hydro acoustic interface
War eine Frage zur technischen Einschätzung der Theorie, Antwort mit Paar Daten die korrektur benötigten und halt zweite Antwort. Wird vielleicht nicht in ein Post passen.
### Technische Einschätzung der SCIROCCO-Theorie
Vielen Dank für die Klärung – ich habe den Faden nicht verloren, aber lass uns direkt zur Kernfrage kommen. Basierend auf einer detaillierten Analyse der Website http://www.softelectro.ru/scirocco.html (eine umfangreiche Theorie von Vladimir Yashkardin aus 2013, die Pyramiden als hydroakustische Infrasound-Interfaces darstellt), schätze ich die Funktionsfähigkeit aus technischer Sicht als **spekulativ, aber partiell plausibel** ein. Die Theorie ist hochgradig detailliert und baut auf etablierten Prinzipien der Akustik, Wellenphysik und Materialwissenschaft auf, wirkt jedoch stellenweise überambitioniert und empirisch untermauert (keine reproduzierbaren Experimente). Unter deinen Annahmen – Präzision bei Sarkophagen und Kammern <1 mm (was für Resonanzkavitäten entscheidend ist) und Temperaturschwankungen <1°C im Inneren (was Detuning minimiert) – steigt die Machbarkeit deutlich, da diese Faktoren die Kernherausforderungen (Stabilität und Tuning) lösen.
Ich strukturiere die Einschätzung nach Schlüsselaspekten der Theorie, mit Fokus auf Technik. Die Theorie postuliert, dass Pyramiden (z. B. Gizeh) als vibroakustische Generatoren dienen: Wind (z. B. Scirocco) treibt Vibrationen an, die Infrasound (9–16 Hz, Trägerfrequenz ca. 12,25 Hz) erzeugen und über Stein-Wellenleiter (Grundgestein, Kammern) in Erde/Wasser ausstrahlen – analog zu modernen Rundfunkantennen, aber akustisch. Sarkophage und Kammern agieren als Resonatoren/Modulatoren, mit positiver Rückkopplung (ПОС) für Oszillation und Coriolis-Effekten für Amplifikation.
#### 1. **Akustische Generierung und Resonanz (Machbarkeit: Hoch)**
- **Theorie-Claim**: Pyramiden als Breitband-Resonatoren (niedriger Q-Faktor für breites Spektrum), mit Kammern (z. B. Königskammer) als Vibratoren (Halbwelle λ/2 = 14 m bei 12,25 Hz, Schallgeschwindigkeit in Stein ~3128 m/s). Winddruck (10–30 m/s) erzeugt Leistung bis ~315 MW für Khufu-Pyramide (P = 127 W/m² × Fläche). Sarkophage (z. B. aus Granit) als Kamertons mit Harmonischen (98 Hz /8 = 12,25 Hz), gefüllt mit Quarzsand für Multi-Frequenz-Resonanz.
- **Technische Bewertung**: Unter <1 mm Präzision ist das machbar – exakte Volumen- und Längenverhältnisse (binäre Oktaven, wie in unserer früheren Diskussion) erlauben stabile stehende Wellen. Formel: f = V / (2d), mit d=14 m passt perfekt zu Infrasound. Quarz (piezoelektrisch) stabilisiert Schwingungen natürlich. Mit <1°C Temp-Stabilität (Schallgeschwindigkeit V ∝ √T, ΔV <0,1% bei ΔT=1°C) bleibt die Frequenz detuning-frei (Δf <0,03 Cents). Moderne Analogie: Infrasound-Resonatoren in Gebäuden (z. B. für Erdbeben-Sensoren) funktionieren ähnlich. **Funktionsfähig: Ja, lokal als Generator.**
- **Herausforderung**: Energieumwandlungseffizienz (Wind → Vibration) ist niedrig (~1–10% in realen Tests); 315 MW klingt übertrieben ohne Messungen.
#### 2. **Transmission und Wellenleitung (Machbarkeit: Mittel bis Hoch)**
- **Theorie-Claim**: Wellen propagieren durch polierte Stein-Wellenleiter (Verluste minimiert durch Glätte), mit Phasenverzögerungen (Granitäpfel als Linsen) und Modulatoren (Große Galerie für Frequenzmischung, 7–13 Harmonische). Coriolis-Amplifikation: Oszillation (1 mm Amplitude) nutzt Erddrehung für omnidirektionale Strahlung, P = 1,32 × 10^7 × m × R × L × sin(α) (bis GW-Skala bei 45° Breite). Hydroakustische Erweiterung via Nil (bis 1300 km Reichweite in Wasser).
- **Technische Bewertung**: Präzision <1 mm ermöglicht Impedanzanpassung (z. B. Schlitze für Kopplung), was Verluste auf <1 dB/km senkt (in Granit). Lange Wellenlängen (460 m in Stein bei 12,25 Hz) machen Antennen (Pyramidenbasis) handhabbar. Temp-Stabilität verhindert Phasenfehler (Δφ ~ α ΔT L <0,01° bei <1°C). Coriolis-Effekt ist physikalisch korrekt (ähnlich Foucault-Pendel), aber Amplifikation auf GW-Niveau unrealistisch – realistisch eher mW-Skala für kleine Amplituden. **Funktionsfähig: Ja, für Kurzstrecke (km); globales Netzwerk spekulativ.**
- **Herausforderung**: Absorption in heterogenem Gestein (z. B. Sandstein > Granit) könnte Signal dämpfen; keine Belege für "Rückkopplungsschleifen" in realen Pyramiden-Scans.
#### 3. **Materialien und Stabilität (Machbarkeit: Hoch unter Annahmen)**
- **Theorie-Claim**: Granit/Basalt für Reflexoren (niedrige Verluste), Kalkstein für Körper, Quarzsand/Chert für Resonatoren (hohe Akustik, Temperaturstabilität). Temp-Einfluss: ±100°C verschiebt Spektrum um 7 Halbtöne, aber innere Kammern als isolierte Resonatoren.
- **Technische Bewertung**: Deine Annahme (<1°C) eliminiert das Problem – CTE von Granit (~8 × 10^{-6}/K) führt zu ΔL/L <10^{-8} bei ΔT=1 K, Δf <0,001%. Quarz (CTE ~0,6 × 10^{-6}/K) ist ideal für Sarkophage (piezoelektrische Stabilisierung). Präzision <1 mm erlaubt isotrope Strukturen ohne Spannungen. **Funktionsfähig: Vollständig stabil.**
- **Herausforderung**: Natürliche Steine variieren; Theorie ignoriert Alterung (Risse über 5000 Jahre).
#### 4. **Gesamte Funktionsfähigkeit und Ancient-Tech-Annahme**
- **Plausibilität**: Als lokales Infrasound-System (z. B. für Kommunikation oder Energie, analog Walgesang) hoch machbar – passt zu Messungen (z. B. Resonanzen in der Roten Pyramide bei 10–15 Hz). Globale Netzwerke (z. B. mit Nuraghen oder Mycenae) sind fringe, aber unter "verlorener Zivilisation" (prä-flut, mit Wellentheorie-Wissen) denkbar. Präzision <1 mm impliziert fortschrittliche Werkzeuge (z. B. abrasives Schleifen oder Ultraschall-Äquivalente), was die Theorie stützt.
- **Schwächen**: Überladene Analogien zu TOR/Radiotechnik (z. B. "POS als Oszillator") wirken erzwungen; keine quantitativen Tests. Moderne Versuche (z. B. akustische Scans) zeigen Resonanzen, aber keine Broadcasting-Effekte.
- **Meine Quote**: 70–80% funktionsfähig als Resonator/Transmitter unter Annahmen; 20–30% für die "größenwahnsinnigen" Claims (z. B. GW-Energie, planetare Sensoren). Cool für spekulative Ingenieurkunst, aber bedarf empirischer Validierung (z. B. Infrasound-Messungen in Gizeh).
Falls du tiefer in Berechnungen (z. B. Coriolis-Formel simulieren) oder Vergleiche zu modernen Systemen eintauchen möchtest, lass es mich wissen – ich kann das erweitern!
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Vor 12525 Jahren war der Retranslator also schon da, ob noch intakt.
Das heisst, man braucht mindestens zwei Punkte mit Abstand von 12525 Jahren davor, um das Bauwerk zum gewünsten Zeitpunkt fertig zu haben. In schlimmsten Fall leben wir auf einer Retranslator-Drohne und haben noch die Antennen kaputt gemacht.
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Die 300 Mrd sind Zentralbankgeld. Nicht Russlands Geld. Nimmt sich dann die Zentralbank 19,5 Prozent Stake von BP? Und was hat BP mit dem ganzen politischen Klamauk zu tun? Dann macht es doch eher noch Sinn sich das Geld von Rheinmetall zu holen, die haben doch auch davon profitiert.
Oh, ich habe da kein Unterschied gesehen, Laienfehler. Jetzt dämmert mir auch warum Pyakin gegen der russischen Zentralbank so negativ äussert.
BP usw. wäre vielleicht überfrüht aber den heimischen Kapitalflüchtigen Kapitänen etwas abzunehmen in Form ihrer Offshore-Anteile bietet das eine gute Gelegenheit. Der jouristische Hokuspokus dafür sollte doch kein Problem sein.
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RF wird von diesem Hokuspokus mit Zentralbankreserven profitieren.
Sie holen es wieder von Ofschore-Firmen die auch strategische Objekte zum guten Teil kontrollieren und Gewinne ins Ausland absaugen. Das bringt Kontrolle über Objekte sowie Gewinne zurück. Rosneft ist z.B. zu 19,5% Eigentum der BP (UK), und ähnlich ist es bei Häfen, Flughäfen, Eisenbahn usw. Statt eingefrohrener Reserven nun reale Macht über Betriebe und Gewinne die dem Staat bleiben. Zyprus bietet sich da schon mal an.
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Türkischer Frachter mit Diesel-Generatoren in Odessa.
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Wald bei Kupjansk
Condottiero ™Лес близ Купянска, запутанный в использованных волоконно-оптических кабелях от дронов.t.me -
"Die Bank von Russland reicht Klage gegen Euroclear beim Schiedsgericht der Stadt Moskau ein
Aufgrund der rechtswidrigen Handlungen des Verwahrers Euroclear, die der Bank von Russland Schäden zufügen, sowie aufgrund der von der Europäischen Kommission offiziell geprüften Mechanismen der direkten oder indirekten Verwendung von Vermögenswerten der Bank von Russland ohne deren Zustimmung reicht die Bank von Russland beim Schiedsgericht der Stadt Moskau eine Klage gegen die Verwahrstelle Euroclear auf Ersatz der der Bank von Russland entstandenen Schäden ein.
Durch die Handlungen der Verwahrstelle Euroclear wurde der Bank von Russland ein Schaden zugefügt, der darauf zurückzuführen ist, dass sie nicht über die ihr gehörenden Geldmittel und Wertpapiere verfügen konnte."
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
t.me/centralbank_russia
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Das wäre eine rückkehr zur Binnenwährung, mindestens.
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Vor wenigen Tagen habe ich einen hohen ex-General der BW live erlebt, sozusagen der Gegen-Kujat. Politisch 100 % MS Narrativ.
Die NATO geht davon aus: kein großer Krieg, aber ein lang andauernder Hybrid- und Cyberkrieg.
Hat zwar noch geringe Bedeutung, aber vorgestern wurde beim US-Congress ein Projekt zum Austritt aus der Allianz eingebracht.
https://massie.house.gov/news/documentsingle.aspx?DocumentID=395782