Lupus, by the way; 25 cm Stahl schweiße ich Dir mit ner ordinären Thermit-Reaktion in 20 Sekunden durch.
Dummerweise brauchst Du bei deiner ordinären Schweissaktion einen extra Sauerstofflieferanten.
http://www.infokriegernews.de/…-atomare-katastrophe-aus/
"Die Medien überschlagen sich mit Katastrophenmeldungen, Menschen überall auf der Welt sind verängstigt. Werden die Medien aktuell Ihrer Verantwortung gerecht und prüfen die Tatsachen, oder wird nur versucht die blutigste aller Überschriften zu liefern? Zeit einmal die Meinung von Dr. Josef Oehmen unter die Lupe zu nehmen, immerhin ist das MIT nicht irgendeine Wurstfabrik.
Auszüge aus einer Übersetzung von antibuerokratieteam.net , danke an Prever für den Link (geht also auch produktiv) :
Warum ich über die Kernkraftwerke in Japan nicht beunruhigt bin.
Ich schreibe diesen Text (12. März) um Ihnen ein wenig Beruhigung hinsichtlich der Ereignisse in Japan, das heißt der Sicherheit der japanischen Kernkraftwerke zu verschaffen. Vorab, die Situation ist ernst, aber unter Kontrolle. Und dieser Text ist lang! Aber Sie werden mehr über Kernkraftwerke nach der Lektüre wissen als alle Journalisten auf diesem Planeten zusammen genommen.
Es gab keine signifikante Freisetzung von Radioaktivität und es wird zu keiner kommen.
Unter “signifikant” verstehe ich eine Strahlendosis die höher ist als Sie bei einem -sagen wir – Langstreckenflug ausgesetzt wären, oder beim Genuss eines Glases Bier aus bestimmten Regionen mit hoher Hintergrundstrahlung (natürliche Strahlung)Ich habe jede Zeitungsberichte über den Vorfall gelesen, seit das Erdbeben geschah. Es gab nicht einen einzigen(!) Bericht, der akkurat und frei von Fehlern war (und Teil des Problems ist auch die Schwäche in der japanischen Krisenkommunikation. Mit” frei von Fehlern” beziehe ich mich nicht auf tendenziösen Anti-Atomkraft-Journalismus – der ist heutzutage ziemlich normal. Mit ” nicht frei von Fehlern” meine ich eklatante Fehler hinsichtlich der physikalischer und von Naturgesetzen, als auch eine grobe Falschinterpretation von Fakten, aufgrund des Fehlens von grundlegendem Verständnis wie Kernkraftwerke gebaut und betrieben werden. Ich habe einen dreiseitigen CNN Bericht gelesen in dem jeder(!) einzelne Absatz einen Fehler enthielt.
* Japan sieht sich mit einem INES Level 4 Unfall konfrontiert: Nuklearer Unfall mit lokalen Folgen. Dies ist schlecht für das Unternehmen, dem das Werk gehört, aber für sonst niemanden.
* Ein wenig Strahlung wurde frei als die Druckventile geöffnet wurden. Alle radioaktiven Isotope aus dem aktiven Dampf sind verschwunden (abgebaut) Eine sehr geringe Menge Cäsium und Jod wurde freigesetzt. Wenn Sie auf dem Schornstein des Werkes saßen als der Dampf abgelassen wurde, sollten Sie das Rauchen aufgeben um ihre vorherige Lebenserwartung wieder herzustellen.
* Es entstand eingeschränkter Schaden an der ersten Hülle. Dies bedeutet, etwas radioaktives Cäsium und Jod wird in das Kühlwasser abgegeben werden aber kein Uran oder andere dreckigen Sachen (Uranoxid löst sich nicht in Wasser) Es gibt Einrichtungen um das Kühlwasser zu behandeln, dort wird man das radioaktive Cäsium und Jod entfernen und schließlich als radioaktiven Müll Endlagern.
* Das Seewasser das als Kühlwasser verwendet wurde wird zu einem Grad aktiv sein. Da die Brennstäbe voll eingefahren sind findet keine Kettenreaktion statt Dies bedeutet die Haupt Atomreaktion findet nicht statt, und daher auch keine Erhöhung der Strahlung. Die Zwischenprodukte Cäsium und Jod sind auch praktisch verschwunden in dieser Phase. Der Uranzerfall wurde bereits vor langer Zeit gestoppt. Im Grunde bleibt etwa gering verstrahltes Seewasser das in Einrichtungen behandelt und entsorgt werden wird.
* Der Reaktorkern wird abgewrackt und zu einer Verarbeitungseinrichtung gebracht werden, genau wie bei einem regulären Brennstoffwechsel.
* Brennstäbe und das Gesamte Werk werden auf potentielle Schäden untersucht, Dies wird 4-5 Jahre dauern
* Die Sicherheitssysteme aller japanischen Anlagen werden erneuert um einem Erdbeben mit Tsunami der Stärke 0 oder höher standzuhalten.
* Das erheblichste Probleme wird wahrscheinlich eine längerfristige Energieunterversorgung sein. Etwa die Hälfte der japanischen Kernkraftwerke werden vermutlich inspiziert, was die Energiekapazität der Nation um ca. 15% reduzieren wird. Dies wird wahrscheinlich durch Gaskraftwerke kompensiert werden die normalerweise nur für Spitzenzeiten aktiviert werden. Dadurch werden die Energiepreise steigen und es kann zu Ausfällen in Spitzenzeiten kommen"