Beiträge von crimson

    Wieso erwähnt "Bobby" die Filiale in Israel und unterstellt der HRE Scheingeschäfte Richtung Israel und wieso erwähnt er nicht zB die Filiale in Singapur, Indien oder Hongkong?

    Wenn man den Text aufmerksam liest, sollte man alleine ableiten können, worauf er aufmerksam machen wollte. Bernd Knobloch ist kein Inder, und seine Mutter Charlotte ist nicht die Präsidentin des Zentralrates irgendeines asiatischen Volkes. Aber jeder hier weiß wohl, worauf du hinaus willst! Ich zumindest mag diesen Antisemitismusunsinn nicht mehr hören, mit dem man jedes Unrecht scheinbar ins rechte Licht rücken kann.


    Ich bin sicher nicht antisemitisch, sondern beurteile Menschen nach dem was sie von sich geben. Und es geht absolut nicht gegen das jüdische Volk, wenn ich die Meinung vertrete, daß einzelne Juden geldpolitisch zuviel Macht haben. Zuviel Macht ist immer schlecht, sie verdirbt die Menschen. Dass Israel heute aufgrund des Unrechts vergangener Jahrzehnte von allen Seiten Waffen und Gelder bezieht, um Palästina damit das gleiche Unrecht anzutun, ist Wahnsinn.

    Sorry, aber diese Ansicht teile ich mal gar nicht. Ganz im Gegenteil, dass man die Wertigkeit der Menschen danach einordnet, wie gutbezahlt man aus einem Studium rausgeht, hat maßgeblich dazu beigetragen, daß der Karren da sitzt, wo er sitzt. Man sieht deutlich, was passiert, wenn Firmen von Menschen geleitet werden, für die das Wort sozial oder Menschlichkeit ein Fremdwort ist. Wenn die Intelligenz rein aus betriebswirtschaftlichen Grundlagen besteht. Es mag nicht die einzige Ursache sein, aber es gab schon bessre Zeiten ohne Schulden, und es saßen nicht unbedingt immer betriebswirtschaftlich dummstudierte Pfeiffen in der Geschäftsleitung der Konzerne. Sondern Arbeiter, die sich über Jahrzehnte um eine Firma verdient gemacht haben, und im Lauf der Zeit, auch wegen ihrem Betriebsinternen Wissen, von unten nach oben befördert worden sind.


    Also der Müllermeister ist nicht das Problem, aber das Amt als Bundeswirtscahftsminister in blühenden Zeiten übernehmen, und dann aus dem Staub machen, wenns ungemütlich wird, das paßt gerade nicht zu einem Arbeiter, sondern eher zu den Kopflastigen Leuten. Naja, sind wir mal ehrlich, dass der Glos ne Pfeife ist, das wußten wir alle schon vorher, da reichts ihm 5 Minuten zuzuhören. Die Spreu trennt sich jetzt langsam vom Weizen.

    Danke für die Glückwünsche Alibaba,


    aber was ist das für ne oberflächliche Denkweise,


    nix is egal im Leben, natürlich Junge und Mädchen, und danach völlig ohne Druck das Beste geben. Das wurde dann 13 Monate nach den Zwillingen unsere Emi, die die Welt unbedingt noch gebraucht hat. Tja, ich hab getan was ich konnte für dieses Land und dieses System, ne ordentliche Performance hingelegt für Deutschland, heute muß ich erkennen, daß alles für die Katz war. [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    Übrigens bin ich im Nachhinein dankbar dass alles so gekommen ist, wies gekommen ist. Wäre es so gelaufen wie ich wollte, hätte ich mit den Steve Harmon Top Ten mehr "Glück" gehabt, dann wäre ich heute ein selbstverliebtes gieriges Arschloch, das sich was drauf einbildet, mit Nichtstun das Geld zu verdienen, das man an denen spart, die es am nötigsten haben. Stattdessen hab ich nach meinem Totalverlust im Wald gestanden, und anfangs widerwillig 50 Ster Holz mit der Hand (ok, Motorsäge hatte ich mir noch von den Überbleibseln geleistet) gemacht. Im darauffolgenden Winter habe ich bei jedem Scheit das in den Ofen gewandert ist, die Erfahrung gemacht, daß alles, was man selbst gemacht hat, einen anderen Wert hat, den man eben nicht in Geldscheinen messen kann. Und so habe ich infolgedessen, auch wenn ich es mir hätte leisten können, angewöhnt, alles was geht selbst zu machen, um wenn ich gehe, etwas zu hinterlassen, was meine Handschrift trägt. Und diese Erfahrung ist, auch wenn manche das nicht begreifen wollen, mir gut und gerne die 300 000 Mark wert gewesen. [smilie_love]

    Hallo zusammen,
    möchte mal kurz umreißen, wir das seinerzeit bei mir verlief:
    Die erste große Hürde gab es, erst mal eine sinnvolle Bank zu finden, kurios aber wahr, wir hatten ein Problem, womit man zunächst überhaupt nicht gerechnet hat, sprich das Verhältnis von Eigenkapital und dem benötigten Kredit, zunächst haben von uns sämtliche Banken einen "Zinsaufschlag" verlangt, kurios deswegen, weil man uns für "schlechte Kreditkunden" gehalten hat, weil wir zuwenig Kredit brauchten und über 70 % Eigenkapital nachgewiesen hatten. Haben aber dann doch noch eine Bank für den Rest gefunden. :D

    Zuviel EK ist doch nie ein Problem! Wenn ich einen Kredit über 50 000 haben will, dann kriege ich ihn auch, wenn ich kreditwürdig bin, ob ich nun 500 000 Barvermögen habe, interessiert da doch niemanden. Das wäre mir zumindest neu.


    Ich hatte z.B. 1999 DM 300 000,- an Eigenkapital, mein Haus hat damals incl. diverser Gebühren beim Kauf ebenfalls ca. 300 000,- DM gekostet. Ich habe damals nichts abbezahlt, sondern wegen Niedrigzinsphase einen festen Immobilienkredit über 100 000 DM aufgenommen, und einen Schweizer Franken Kredit über den Rest, weil die Zinsen bei diesem noch niedriger waren, und beabsichtigt war, den Kredit nach einem Jahr zu tilgen. Leider ging die hochspekulative Rechnung nicht auf, mit meinen 300 000 DM Gewinn zu erwirtschaften. Im Gegenteil, komplett in Internetgaragenfirmen investiert, die Steve Harmon jährlich in einem Börsenbrief empfahl, mit denen er in den 5 Jahren zuvor 500 % Gewinn machte, hatte ich im falschen Jahr investiert, und von meinen 300 000 Mark nach einem Jahr noch einen erklecklichen Rest von 4000 Mark über. Dann kam der Euro, und der ging im Vergleich zum Schweizer Franken nochmal rund 15 % in den Keller, was zur Folge hatte, daß ich zu diesem Zeitpunkt 15 % mehr hätte zurückzahlen müssen, als ich aufgenommen hatte. Wenige Monate später habe ich meine Frau kennengelernt, und sie offenbarte mir wieder einige Monate später, daß ich im Begriff bin, Zwillingsvater zu werden. Was soll ich sagen, es gibt angenehmeres, aber es war ja nur Papiergeld. :wacko: :)


    Heute leben wir immer noch hier, haben viel Spaß, sehr viel Energie rein gesteckt, und sind glücklich und zufrieden.

    Zum Punkt Sondertilgung oder Kompletttilgung habe ich mich letzte Woche auch mal schlau gemacht. Sowohl bei der VW Bank, als auch bei meinem Bausparvertrag wäre dies wohl tatsächlich problemlos möglich. Jederzeit!!! (oder ich habe ne falsche Auskunft bekommen)


    Was die Immobilienfinanzierung betrifft, so hängt das einfach vom Einzelfall ab. Ich habe vor 9,5 Jahren eine Immobilie erworben, ein Kredit läuft im Mai 2009 ab. Ich hatte eigentlich vor, diesen zu tilgen, die Mittel dazu habe ich zur Sicherheit in physischem Edelmetall angelegt. In der derzeitigen Situation jedoch werde auch ich darauf spekulieren, von Inflation oder Hyperinflation zu profitieren, und den Kredit kurzfristig verlängern. Das ist in jedem Fall möglich, und je kürzer die Laufzeit, desto niedriger die Zinsen. Man kann momentan einen Kredit mit 1 jähriger Laufzeit zu unter 3 % bekommen. Ich denke, so viel Risiko ist da nicht bei.


    Deshalb denke ich auch darüber nach, einen Neuwagen zu kaufen, entweder über die VW Bank, den Bausparer, oder einen aufgestockten Immobilienkredit finanziert. Das kommt aber nur dann in Frage, wenn ich komplett tilgen kann, wann mir danach ist. Lt. Auskunft vom VW Händler und Bausparer ist dies möglich.

    hi


    ja das auto wird halt auf pump gekauft, aber das einer gold auf pump kauft hab ich noch nie gehört..


    mfg stargate

    Mit 100 prozentiger Sicherheit gibt es die, genaugenommen müßte ich mich dazuzählen, weil ich eine Immobilie habe, die noch mit Kredit im überschaubaren Bereich belastet ist, und ich meine Ersparnisse in Gold angelegt habe. Aber ich denke daß es auch Leute gibt, die Kredite aufgenommen haben, um noch den ein oder anderen Brocken Gold zu kaufen, und von der Inflation zu profitieren, auch wenn man das laut "Regelbuch" niemals tun sollte. Kommt rein auf die Risikobereitschaft an.

    Ist in D, im Rahmen des Vernabsatzgesetzes nicht zulässig. Das Versandrisiko trägt IMMER der Verkäufer, egal was er da in seinen AGBs reinschreibt.
    MfG 18K

    Meines Wissens liegt das Versandrisiko bei gewerblichen Verkäufen immer beim Verkäufer, kauft man von privat, liegt es hingegen beim Käufer.

    He Sonnengott, du hast das alles fehlinterpretiert. Wenn man die Thais vor lauter Einkaufstüten nicht mehr sieht, dann handelt es sich vermutlich um Hamsterkäufe. Die Gäste, die aus den Hotels rausquellen, sind die, die hier vor 5 Jahren schon auf gepackten Koffern gesessen haben, weil sie wußten was passiert, weil sie ja maßgeblich dafür verantwortlich waren. (daß es wenige Amis und Europäer sind darf nicht verwundern, sind diese doch die am ehesten zu tode manipulierten Völker dieser Erde, und die haben einfach nicht geschnallt was passiert) Das Gold und die Diamanten haben die Burmesen ins Land zurückgebracht, weil sie wegen des Wassermannzeitalters auf einmal ihr schlechtes Gewissen dafür verspüren, daß sie Ayutthaya vor hunderten von Jahren geplündert haben. Und wenn der Moccca fruppucino Dings Bums zu umgerechnet 5 Euro verkauft wird, dann ist das deutliches Zeichen für die einsetzende Hyperinflation. ^^ ^^ ^^


    Ne, im Ernst, ich glaube die Thais leben eh in einer Welt, die so leicht nichts erschüttern kann. Ich habe mich dort immer sehr wohlgefühlt, vor allem auch, weil dort das Chaos regiert, und das auch noch so gut funktioniert. Die Thais machen immer einfach das Beste draus, quittieren alles mit einem Lächeln. Ich glaube mit der Krise und dem Zusammenbrechen wichtiger Strukturen kommen die Thais viel besser klar als wir. Und wenn ich mir das Travellervolk so vorstelle, dann denke ich die Rucksacktouris würden auch mit klarkommen, Lebenskünstler werden auch die Krise gut meistern. Andrerseits ist es auch hierzulande immer noch so, daß sich das Leben nicht so großartig verändert hat, das Einkaufsverhalten in unserer Region jedenfalls noch nicht in einem Maße, dass es auffällt. Vorstellen kann sichs auch keiner, daß unser System am kollapieren ist. Aber langsam lassen sich die Fakten auch für ein fast funktionsunfähiges ferngesteuertes Gehirn nicht mehr verleugnen, und so kommt langsam das Bewußtsein durch, daß die ganze Sache heftiger ist als man gerne geglaubt hat. Aber sind wir doch mal ehrlich, solange es nicht den eigenen Arbeitsplatz betrifft, macht man gerne die Augen zu und hofft, daß der bittere Kelch an einem vorübergeht. :) Und ist umso geschockter wenn man dann selbst an der Reihe ist.

    Ich habe bei Anlagegold24 schon häufiger bestellt. Meine Ware habe ich immer erhalten. OK, teilweise hat die Lieferung wirklich sehr lange gedauert, nur einmal kam die bestellte Ware umgehend. Damit kann ich leben, in den seltensten Fällen habe ich das edle Metall noch in der gleichen Woche gebraucht. Die ständige Werbung für "überteuerte" Sammlermünzen sind etwas nervig, ein Anruf schafft Abhilfe und man wird aus dem Verteiler genommen.


    Andere sind schneller, das mag sein, aber die bei Anlagegold gekauften Pakete waren immer die günstigsten Angebote, die ich finden konnte. Auch hier scheint man sich entscheiden zu müssen, ob man oberste Priorität auf Preis oder Service legt.

    Das hat doch nichts mit finanzieller Potenz zu tun. Wir reden über Gold als Absicherung gegen eine evtl. bevorstehende Hyperinflation. So gesehen ist Gold noch lange nicht teuer. Und Patrone hat, sollte dieses Szenario eintreten, mit jedem Wort recht. Völlig egal wie dick die Brieftasche gefüllt ist, nehm ich dann eben "heute" für 750 Euro lieber eine zehntel Unze Gold, als mir morgen dafür keinen Laib Brot mehr kaufen zu können. Alles andere wäre dämlich. Wird das Szenario Hyperinflation kommen, machts jederzeit, zu jedem Preis Sinn, Papiergeld in Edelmetall zu tauschen, bevor es noch mehr an Wert verliert. Da wir es alle nicht wissen, aber zumindest deutliche Tendenzen in Richtung Hyperinflation erkennbar sind, zahle ich auch jetzt schon gerne etwas mehr als man von den letzten Jahren gewohnt war, um nicht "morgen" wirklich für 1/10 Unze 750 Euro hinzulegen, weil ich panikartig versuche zu retten was noch zu retten ist. Teuer kann man momentan nicht wirklich sagen, wir reden hier um maximal 10 Prozent mehr als der Durchschnittspreis der letzten 3 Monate.

    Hallo,


    ich möchte in Kürze einen größeren Betrag in Gold investieren. Ob Barren oder Münzen ist mir egal, es dient vorwiegend zur Absicherung des Ersparten.


    Nun checke ich seit mehreren Wochen die Preise der verschiedenen Anbieter bei Bullionpage.de, und mir fällt auf, daß die Preise bei der Postbank immer deutlich unter denen der anderen Händler liegen. Ich nehme an, daß die Preise nicht reell sind. Kann da jemand ne Aussage zu machen, hat jemand schonmal bei der Postbank gekauft? Ich denke ich werde da mal unverbindlich anrufen.


    Falls jemand gerade bei einem zuverlässigen Händler ein aussergewöhnliches Angebot entdeckt, würde ich mich über eine PN freuen,


    Gruß, Crimson


    Geld wird gedruckt? Denkst du die Banken bekommen das Geld geschenkt? NÖÖÖ! Die müssen zinsen dafür zahlen - und durch Kreditverleihung können die wiederum an zinsen verdienen...

    Das wäre der Normalfall, wenn man einen Kredit aufnimmt. Aber in dem Fall liegt die Sache wohl anders. Vom Staat kommt die Kohle, der ist aber doch bis über beide Ohren verschuldet, bei den Banken, denen er jetzt Geld gibt. Also müßten ja die Staatsschulden um den Betrag sinken, den sich die Banken jetzt vom Staat leihen. Infolgedessen müßten die Banken auch keine Zinsen zahlen, sie bekämen nur einen Teil der Kreditschuld des Staates zurück. Nur, hat der Staat das Geld ja nicht, sonst hätte er sich ja bei den Banken nicht verschuldet.

    Aus der Zeit, in der ich noch für einen Steuerberater gearbeitet habe, habe ich eines dank meiner Dateneinsicht in die Kundenbilanzen gelernt. Die, die die "Kohle" haben triffst Du bei Aldi im Regal mit den Abgelaufenen Lebensmitteln, und die, die in den roten Zahlen stehen sind im Edeka oder Feinkostladen beim Elchkäse und Dom Perignon zu finden. Auch hier in Stuggi steht jedes mal wenn ich in den Aldi fahre mind. ein 911er vor der Tür. :thumbsup: :thumbsup:

    Und die Moral von der Geschichte:
    Man muß nur lange genung rabattierte abgelaufene Lebensmittel essen, dann fährt man irgendwann einen Porsche :)

    Deflation ?
    In einer Deflation gibt es theoretisch nur eins, was am besten abschneidet: Papiergeld.
    Gold wird deswegen so gerne gekauft, weil viele einen Zusammenbruch oder Währungsreform erwarten... Ob es sich halten wird?

    Also wenn man das Szenario der letzten Monate betrachtet, dann haben tatsächlich die meisten Rohstoffe wie z.B. Öl, Kupfer, Zink, etc. 75 oder mehr Prozent von ihren Höchstständen eingebüßt. Aber wir reden ja hier über Gold, und das hat eigentlich auch in dieser heißen deflationären Phase seine Kaufkraft gegenüber dem Euro nicht eingebüßt. Im Vergleich zum Euro hat Gold also nicht schlechter abgeschnitten, und das zu Zeiten, als die Rohstoffpreise nur einen Weg, nämlich den nach unten kannten. Nun befinden wir uns gegewärtig weiterhin in einem deflationären Umfeld, und es mag durchaus möglich sein, daß auch Gold etwas Federn läßt. Allerdings glaube ich nicht daran, denn ich beobachte in meinem Umfeld, daß Gold mittlerweile salonfähig ist, und viele von denen darüber nachdenken in Gold zu investieren, die das noch vor wenigen Monaten für verrückt gehalten haben.


    Und sollte der Preis etwas nachgeben, dann wäre es für mich ganz klar ein Grund, nachzukaufen, denn bei den Maßnahmen, die die Regierungen und Zentralbanken dieser Erde ergreifen, in der Hoffnung noch zu retten was nicht mehr zu retten ist, muß es zwangsläufig, selbst wenn das System nicht zusammenbricht, früher oder später auf ne gewaltige Inflation rauslaufen. So gesehen, lassen wir das momentan deflationäre Umfeld mal ausser Acht und schauen in die Zukunft, wird Gold früher oder später entweder durch den Systemkollaps, oder zumindest eine Inflation die irgendwann auch ankommen muß, steigen.


    Deinen Pippifax brauchen wir hier nicht.

    Ich bin ja auch noch nicht lange aktiv hier, aber auf die Idee, daß diese community drauf wartet, daß jemand kommt, um Ihnen zu sagen, was hier gebraucht wird, und was nicht, bin ich nie gekommen. Stimmt deshalb vielleicht was nicht mit mir?


    Super Forum, dachte bei WO ist es schon was dolle, aber hier ist die Krönung.
    Alle die man bei WO nicht mehr haben will landen hier :baby:

    Ne, das mögen die dir dort erzählt haben, um dich loszuwerden. Aber so wies aussieht, ist das auch nicht der richtige Spielplatz für dich. Wir sind alle freiwillig hier, du bist der einzige, der sich schicken läßt. Generell sollte man vielleicht einfach mal drüber nachdenken, obs an einem selber liegt, wenn einem überall die gleichen Reaktionen zuteil werden.


    Ach, und das hier ist auch keine Gefängniszelle, niemand muß sich hier anmelden, geschweige denn bleiben. Es ist auch kein gutes Patentrezept in ein Forum zu platzen, und pauschale Rundumschläge zu verteilen. Wenn es nicht darum geht Müll zu verstreuen, frage ich mich, was sonst könnte deine Motivation sein?

    Wie es in einem Zitat in meiner Signatur lautet, ist die boesartige Deflation nicht heilbar und toedlich. Konsequenterweise hilft da nur noch der "Reset".

    Liege ich falsch damit, daß vor dem Tod eine gewaltige Inflation stattfinden muß? Ist das nicht der Grund für das verzweifelte Drucken von neuem Geld, koste es was es wolle? Würde der Systemuntergang direkte Folge einer Deflation sein, würde das die Schulden nicht bis zum diesem Zeitpunkt des bitteren Endes aufwerten. Und versucht man nicht, die Staatsverschuldung mittels einer riesigen Inflation zu entwerten, wenn das System eh von evtl. unheilbarer Krankheit erfasst ist? Momentan scheint alles egal zu sein, entweder es ist mittels der Liquiditätsüberflutung nochwas zu retten, völlig egal was es für Folgen hätte, oder wir entwerten unsere Schulden damit zumindest bis zum Reset soweit, daß man mit den knapp 5 Tonnen Gold aus Fort Knox und anderen Mitteln bis zu diesem Zeitpunkt die Staatsverschuldung tilgen könnte?


    Oder liege ich damit total daneben? Dann bitte ich um Erklärung. Ich denke ein Systemreset in einem deflationären Umfeld wäre doch weit weniger wünschenswert, als in einem hyperinflationären, oder?

    Nicht dass es mich stören würde, dass du mich (nach meinem einzigen Beitrag zu diesem Thema) persönlich angreifst, ohne auf meinen Beitrag einzugehen, dennoch würde ich gerne wissen, woher diese große Abneigung (ich möchte das Wort "Hass" nicht benutzen) gegen Juden kommt? Eine Familiengeschichte?


    MfG, rfan


    P.S.: Was wäre Deine Lösung des Konfliktes (Endlösung ausgenommen)?

    Meines Erachtens hat der Konflikt nichts mit mehr oder weniger friedliebenden Menschen zu tun. Es ist, wie meist, ein politisch gewollter und inszenierter Konflikt, den man aufgebaut hat, und zu dem nunmal Statisten gebraucht werden, und dazu taugen manipulierte Menschengehirne hervorragend. Etwas mehr Liebe wäre in der Tat heilbringend, und notwendig für Frieden, der aber politisch, gerade jetzt, absolut nicht erwünscht ist. Ne, Hass säen, und damit eine Spannung aufrechterhalten, mit der man jederzeit, wenn nötig einen Krieg vom Zaun brechen kann. Und dass der Hass bei den Palästinensern sehr groß ist, kann ich nachvollziehen. Schließlich haben sie auf dem Land gelebt, das man einfach einem anderen ungeliebten Volk gegeben hat. Zusätzlich hat man dieses neue Volk aus einer "großen Schuld" heraus mit finanziellen und militärischen Mitteln angefüttert ohne Ende, so daß heute, Jahrzehnte später ein massives Ungleichgewicht entstanden ist. Die Israelis, denen man von Anfang an palästinensisches Land gegeben hat (was ja auch nicht unbedingt zivilisiert ist, und natürlich Hass erzeugt), haben sich über die Jahrzehnte immer mehr von dem Land genommen, das den Palästinensern gehört, obendrein hat man den Israelis die Waffen und Panzer geliefert, mit dem seit Jahrzehnten sowas wie ein Völkermord im großen Stil begangen wird.


    Wir schauen zu, wahrscheinlich ist es so gewollt. Schließlich ist ein großer Teil des Geldes, das im Umlauf ist, in den Händen weniger mächtiger Menschen, zum Großteil in Amerika lebender Israelis. Daß gerade jetzt, wo Amerika und somit der Dollar massiv in Schwierigkeiten ist, ein solcher Krieg vom Zaun gebrochen wird, stimmt mich äußerst nachdenklich.


    Grund dafür ist nicht der Hass in den Köpfen der Leute auf beiden Seiten, sondern der Strippenzieher dahinter. Funktionieren tuts trotzdem nur, wenn man den Hass in die Köpfe der Beteiligten bringt.


    Das massive Ungleichgewicht, und die unterschiedliche Härte macht mich wütend, und ich verspüre auch sowas wie Hass für die Vorgehensweise der Israelis, denn gerade die Menschen dort, sollten es eigentlich besser wissen. Sie sollten wissen, daß es Hass hervorbringt, wenn einem einfach Eigentum, Häuser, Menschen weggenommen werden. Was habe ich zu verlieren, nimmt mir jemand mein Haus weg, oder einen Teil meines Grundstückes, und erklärt es zu seinem Eigentum, würde obendrein meine Familie getötet, wie würde ich wohl reagieren.


    Wieviele Menschen sind in den vergangenen Jahrzehnten auf beiden Seiten getötet worden. Wieviele Israelis stehen wievielen toten Palästinensern gegenüber. Wieviel Land haben die Israelis den Palästinensern weggenommen - wieviel haben die Palästinenser den Israelis weggenommen. Daraus kannst du dann ableiten, woher der begründete Hass kommt. Und aufhören wird dies erst dann, wenn irgendjemand die Palästinenser unterstützt, sie Gehör für das Unrecht finden, das Ihnen seit Jahrzehnten wiederfährt. Wie handelt jemand, dem man alles genommen hat, der sich über dieses Unrecht beschwert, den aber niemand hören will, und im Gegensatz schaut er zu, wie derjenige, der ihm das angetan hat, von allen Seiten mit immer mehr und stärkeren Waffen angefüttert wird, um weitere Übeltaten zu begehen. Das Schlimme ist, daß Israel noch nichtmal großartig Kritik entgegenschlägt, denn man darf Israel nicht kritisieren, nach dem was man ihnen vor 50 Jahren angetan hat. Aber heute tun sie dasselbe einem anderen Volk an, denn Palästina hat keine Chance. Und das war von anfang an so.


    Wenn meine kleine Tochter meinen großen Sohn ärgert, dann ist das dumm. Sie tuts trotzdem. Aber deswegen darf er sie doch nicht töten, oder ernsthaft verletzen. Das wäre unverhältnismäßig. Ne, sie muß verstehen lernen, daß man das nicht tut, daß man liebevoll miteinander umgeht, aber sie würde es nicht lernen, wenn der stärkere ihr ständig Spielsachen wegnimmt, ihr Zimmer für seines erklärt, und er ihr nach Belieben mal den Arm oder das Bein bricht, ....


    Ich habe auf diversen Reisen viele Juden kennengelernt, alles interessante, auch nette Menschen. Meist intelligent, und gerade was diesen Konflikt angeht, mit Argumenten gut gespickt. Nur was in diesem Falle meist fehlt, ist Menschlichkeit. Sie empfinden die Palästinenser meist nicht als Menschen, und anstelle der Menschlichkeit, die man vermißt, verspürt man eine gewaltige Portion Arroganz. Und das ist gefährlich.


    Ich für meinen Teil freue mich jedesmal, wenn ich lese daß Palästinenser mit Israelis gemeisam für Frieden demonstrieren. Friedlich. Denn das ist ein kleiner Schimmer Hoffnung. Und natürlich gibt es diese Menschen auf beiden Seiten, auch wenn du es typischerweise den Palästinensern absprichst. Aber gäbe es sie nicht, gäbe es keine gemeinsamen Demonstrationen für Frieden. Den wird es vermutlich leider auch nicht so schnell geben. Im Gegenteil, in der momentanen Situation sind die Mächte auf dem Globus evtl. eher dran interessiert daß ein richtiger Krieg entsteht. Und wenn die Israelis weiter so vorgehen, werden die anderen arabischen Länder vermutlich zur Eskalation beitragen. Ich wünsche mir keinen 3. Weltkrieg, aber wenn die ache so richtig eskaliert, und der Iran oder andere Staaten eingreifen, dann schwarnt mir übles. Das ganze von langer Hand geplant, und umgesetzt mit dem Hass den man in den Gehirnen sät.

    Warum wohl verkauft ein Edelmetallhändler soviel Edelmetall wie möglich? Wovon soll er denn Edelmetall kaufen, wenn er mit dem Verkauf von Edelmetall kein Geld verdient, mit dem er Edelmetall bezahlen könnte? Womit hast du dein Edelmetall bezahlt, du gehst deiner Arbeit nach, um Geld zu verdienen, mit dem Du Gold kaufst, um den Werterhalt deines Ersparten zu sichern, das funktioniert bei allen anderen auch so. Auch Edelmetallhändler kriegen die Metalle nicht geschenkt.


    In meinen Augen ist Gold die momentan einzige Anlage, die den Werterhalt sichert, keine Aktie, keine andere mir bekannte Anlage taugt dazu. Und aufgrund der nahezu 100 prozentigen Prognose einer bevorstehenden Inflation birgt die Absicherung gegen dieselbe auch eine ungeheure Rendite, gegen die Dividenden uninteressant sind, da sie momentan mit einem gehörigen Risiko eines Kursverlustes in ungeahnter Höhe einhergehen.


    Ich sehe das für mich so: Ich habe eine Immobilie, die trotz evtl. bevorstehenden Neubewertungen einen ausgezeichneten Schutz vor Inflation darstellt, mir und meiner Familie ein Dach über dem Kopf bietet und außerdem obendrein ausreichend Grund um Gartenanbau und einen kleinen Viehbestand (die Weidezäune sind auch schon gekauft) aufzubauen. Eine Solaranlage, einen Brunnen dazu, einen Keller voller Apfelsaft, eine Holzheizung und 60 Ster Holz im Garten. Also die Rahmenbedingungen, um für eine evtl. kurz bevorstehende Krise bestmöglich gerüstet zu sein. Nun bin ich erst 36, und der ganze Kram ist teilweise noch kreditfinanziert, glücklicherweise aber überschaubar. Auf der anderen Seite hatte ich noch nicht unerhebliche Mittel, in verschiedene Anlagen investiert. Diese habe ich vor Monaten komplett in Edelmetall umgeschichtet. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten, zum einen, alles wird halb so schlimm, wir kommen besser durch die Krise als gegenwärtig zu erwarten, dann kann nix schiefgehn, weil ich dann die Tilgungsraten locker mit meinem Einkommen bewältigen kann. Auf der anderen Seite, und so schaut es momentan aus, steht uns der schlimmste Teil noch bevor, verliere ich am Ende gar meinen ziemlich sicheren Arbeitsplatz, und uns steht eine deftige Inflation bevor, dann steigt der Teil den ich in Gold investiert aber auf 1500-2000 Dollar oder noch höher, und ich kann damit locker die ausstehenden Kredite tilgen, trotz Verlust der Arbeit. Und dann wäre es für mich eine Superrendite, denn momentan könnte ich mit demselben Gold höchstens die Hälfte bis ein Drittel meiner Verbindlichkeiten tilgen.


    Somit kann ich ziemlich sicher von ausgehen, daß was auch immer kommen mag, meine Familie ein Dach über dem Kopf und weitere ziemlich gute Rahmenbedingungen haben wird, um alles was kommt zu meistern. Über Aktien, oder sonstige Anleihen denke ich nicht im entferntesten nach, denn wo da der Zug hinfährt, kann ich nicht abschätzen.