Stimmt. Ich lerne Heilpraktiker. Ich möchte Krebs-Spezialist werden.
Was willst du denn mit einem Ultraschallgerät. Krebs feststellen, und dem Patienten mitteilen, daß er an Krebs erkrankt ist, um seine Erkrankung mit dem nächsten, entscheidenden Konfliktschock möglichst eskalieren zu lassen?

Ich denke, du willst Heilpraktiker werden! ![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
Ein guter Heilpraktiker kann so ziemlich jedem medizinfanatischem Patienten gehörig die Augen öffnen, bei entsprechender Erfahrung. Aber die Erfolgsquote dürfte gerade auch bei Krebs nicht so der Bringer sein, um so schwieriger ist es, sich erfolgreich auf diesem Wege zu behaupten.
Was willst du als Heilpraktiker mit medizinischen Lehrbüchern? Was die Medizin im Falle von Krebs macht, ist ja sowas von überholt und unsinnig, daß man nur mit dem Kopf schütteln kann. Mann, was bin ich froh, wenn das Papiergeld endlich seinen Wert verliert, und damit der Pharmamafia endlich die Grundlage entzogen wird, den Menschen für Kohle krankzumachen und zu halten. Wenn man sich überlegt daß gewinnorientierte, aktiennotierte Unternehmen für unsere Gesundheit zuständig sind, die nur dann MEHR Geld (wachstumsabhängig) verdienen und auch morgen noch am Markt sind, wenn wir noch älter und dabei kränker werden, dann wird mir schlecht, und ich freu mich gerade in Bezug auf die Gesundheit des Menschen unheimlich, wenn das System zusammenbricht und damit dieser Mafia die Motivation für ihre Untaten entzogen wird.
Ein Heilpraktiker sollte Menschen helfen, ihren Rucksack, den sie in die Wiege gelegt bekommen und im Laufe des Lebens zusätzlich vollpacken (wenn nicht an ursächlicher Heilung gearbeitet wird), etwas leichter zu machen. Miasmatische Grundbelastungen zu lösen, ursächlich zu heilen, damit erst gar keine fortwährende Eskalation in unserem Organismus nötig und möglich wird. Dazu gehört wieder ein Bewußtsein zu schaffen, was die Bedürfnisse eines Menschen angeht, sich gesund zu erhalten. Bewegung, frische Luft, gesunde Ernährung, und, wenn unser Immunsystem dennoch mal überfordert ist, ursächliche Behandlung plus Grundanamnese und entsprechender konstitiutioneller Behandlung, um genetisch übertragene Belastungen, so weit möglich zu bereinigen.
Wenn du dich als Heilpraktiker auf Krebspatienten konzentrieren willst, dann stellt das für mich die Welt auf den Kopf. Denn, du könntest weit mehr erreichen, wenn du Menschen behandelst, um einer späteren Krebserkrankung vorzubeugen. Davon abgesehen hast du bei vielen Krebspatienten schlechte Aussicht auf Érfolg, kämpst wahrscheinlich mehr gegen die Medizinmafia, als gegen den Krebs, und das macht es schwierig sich zu behaupten. Davon abgesehen ist die konzentrierte Arbeit mit schwerstkranken ein äußerst energiesaugendes Geschäft.
Aber zurück zum Thema, das eigentlich auch schon off Topic ist. Was willst du als Heilpraktiker mit medizinischen Lehrbüchern anfangen. Wenn du mit nem Mediziner Unterlagen tauschen willst, dann gibts da vermutlich sehr wenige die für deine Arbeit interessant sind. Und die haben mit Medizin nichts am Hut. Dr. Hamer könnte da sicher bahnbrechende Informationen weitergeben, die er aber nur gewonnen hat, weil er sich der Medizin zu diesem Zeitpunkt längst abgewendet hatte. Wissenschaftlich kann man dem Krebs wohl nicht zu zu Laibe rücken, unser Organismus ist schlicht zu kompliziert und unbegreiflich, als dass man ihn im Labor begreifen könnte (sicher kann man Zellen und genetische Strukturen bis ins kleinste zerlegen, aber die Psyche und der Geist, und deren Einfluss auf die Zelle, ist im Labor schlichtweg nicht nachzuvollziehen). Davon abgesehen ist die Wissenschaft auf diesem Gebiet eben keine Wissenschaft mehr, es fließen zwar mehr und mehr Gelder im medizinischen Bereich, aber die werden weitgehend für Marketing ausgegeben, für Ärztekongresse in der Karibik oder Plakate, die dem Patienten vor alternativen Heilmethoden Angst machen sollen. Für Entwicklung und Studien ist hingegen kaum mehr Geld übrig, die Art und Weise wie man neue Medikamente auf den Markt bringt, gleicht eher einem großangelegten Menschenversuch als einer vernünftigen Studie. Die Krebsbehandlung ist dringend reformbedürftig, aber das ist unmöglich, solange von jedem Steuerzahler monatlich ca. 15 % seines Einkommens automatisch in die Taschen der Schulmedizin/Pharmaindustrie fließen, und immer weniger Leute Geld genug übrig haben, ihre Gesundheit einer anderen Heilmethode anzuvertrauen, die sie selbst zahlen müssen. Denn wir können ja nicht wählen, welcher Heilmethode wir uns im Krankheitsfall anvertrauen, das Geld aus der Krankenversicherung fließt automatisch immer in die gleichen Taschen.
Naja, übles Thema, aber Heilpraktier mit Schwerpunkt Krebstherapie habe ich so auch noch nie gehört. Im Grunde genommen sollten Heilpraktiker den Menschen die Augen öffnen, erklären, warum die Krebserkrankungen immer mehr zunehmen, und was wir tun können, um dies zu ändern. Menschen müssen lernen, vorher was zu tun um ihn nicht zu bekommen. Und habe sie ihn, dann müssen sie die Ursache finden, und endlich das richtige tun, was denkbar schwierig ist, wenn die Sache schon derart eskaliert ist. Die Konfliktschocks aufzuschlüsseln und ursächlich zu heilen ist ne große Kunst (und dabei ist es völlig egal mit wellcher alternativen Heilmethode, ob Homöopathie oder neue Medizin oder andere, aber sie sollte ursächlich sein und mit den Konflikten auseinandersetzen, und die Medizin tut das nicht - aber man gerät immer in Krieg mit der Schulmedizin, und wenn man auch noch so sehr vom richtigen Weg überzeug ist, so reicht es oft nicht, da der Patient eben auch standhaft sein muß. Und ihm fehlt die Information um die Wahl zwischen dir und dem Arzt zu entscheiden) , da solltest du vorher mal ein paar Jahrzehnte Heilung von normalen Krankheiten praktizieren.
Egal wo du hinschaust, es gibt überall Informationen für dich, am wenigsten fündig wirst du in ner Arztpraxis. Weit mehr bringt dich ein Spaziergang in der Natur mit geschäften Sinnen.