Beiträge von hegele

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    Man kauft einfach regelmäßig, idealerweise erst nicht mit Beginn eines Hochs...sondern schon Jahre zuvor...was bleibt ist ein Durchschnitt, mal hüpft er etwas nach oben mal auch nach unten...ja und?
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    Egal...halte mich mal smart an die Punkte a) bis d) mit meiner bescheidenen kleinen Summe "x"... und folge dem Trend...wie schon immer, mal hoch, mal runter...es bleibt wie eh und je halt nen Schnitt.


    .............................einen goldigen Tag
    Tut


    Mir macht das schon Kopfzerbrechen, wenn bei jedem größeren Einkauf der Durchschnitts-Einsatz wieder weiter nach oben geht.
    Da überlegt man schon manchmal, kaufste jetzt, oder kaufste nicht ?
    Also mir geht es zumindest so.
    Früher hat mich das überhaupt nicht gejuckt, aber seit der Goldpreis inzwischen so hoch ist, schlagen immer zwei Herzen in meiner Brust.


    Kaufen und Schnitt geht nach oben, oder nicht kaufen, und Schnitt bleibt unten. Aber dann bleibt halt auch die Goldmege gleich, wenn man nicht kauft.


    Was ist besser ?


    Ich probier das mal mit dem und warte ab, was passiert.


    warum willst du nicht den o. g. Eagle nehmen - der ist doch noch 'n Stueckchen guenstiger :hae: .


    Bei den Muenzen auf dem "Anlagemuenzen-Portal" wird der Preis staendig aktualisiert.
    Daher kann ich mir nicht vorstellen, dass MDM sich da auf eine schriftliche Bestellung einlaesst.
    Ausserdem ist dann auf jeden Fall Porto faellig, waehrend man sich bei dem obigen Angebot darauf berufen kann, dass es versandkostenfrei angeboten wurde.


    LG
    Glückskind



    Stimmt, danke


    Habe vor 4 Wochen den Eagle zusammen mit dem Gutschein bestellt.
    Bis heute noch keine Reaktion.

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    Wer bereits sechsstellig investiert ist sollte sich mal Gedanken über Absicherung durch Optionsscheine machen, das kostet aber ca 10% pro Jahr... Ob man damit auf lange Sicht besser fährt? Bei Seitwärtskursen eher nicht, aber man kann sicher ruhiger schlafen wenn die Lebensersparnisse drin stecken sollten und bei so ner Drückung wie jetzt profitiert man nach jahren endlich mal von derartigen Maßnahmen...
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    Pfui Teufel, solche Wettscheine sind doch das, weshalb die Banken immer an den Pranger gestellt werden.

    Sie drucken massig Geld und trotzdem herrscht überall Rezessionsangst; die Angst vor Rezession ist bei den Finanzmarktakteuren größer als die Angst vor der Währungspolitik der Industriestaaten; das Wachstum in China geht zurück; den Menschen werden überall höhere Steuern und Abgaben aufgebürdert. Andere haben ihr Geld schon längst in Großstadtimmobilien angelegt ... die dortigen Preissteigerungen sollte man nicht mit Inflation verwechseln, schließlich stehen die Leute dort Schlange, um eine Wohnung als Mieter zu ergattern und müssen die steigenden Mieten mitgehen. Das ist eher Deflation, weil das Geld für andere Konsumausgaben fehlt.


    Fakt ist, dass die entsprechenden Akteure dem Gold immer noch leicht eins auswischen können, und zwar heftig. An dieser harten Lektion führt kein Wunschdenken vorbei. Und was würde es tatsächlich bedeuten, wenn die neuen EU-Richtlinien zur Abfolge von Bankenrettungen dann einmal greifen, wenn nach den Aktionären, den Gläubigern und Sparern auch die Staaten noch vor dem Auszahlen von ESM-Geldern einen Beitrag leisten müssen ? Ja womit denn ? Draghi hat doch bei Zypern schon angedeutet, wo in einem solchen Fall einzig noch etwas zu holen wäre, beim Zentralbankgold. Davon hat Portugal viel mehr als Zypern und andere pleitegefährdete Staaten auch. Wenn man weiß, dass man dieses Länder über ihre Goldreserven unter Druck setzen kann, dürfte das kaum preistreibend sein.


    Außerdem glaube ich, dass, wenn die Politik will, dass der Private kein Gold horten soll, dann findet sie auch Mittel und Wege, Goldbesitz zu verhindert oder zu verringernl.


    Und sei es nur z.Bsp. dadurch, dass Goldaufkauf durch Gewerbliche generell gebühren- und aufzeichnungspflichtig wird.
    Dann gibt es zwar noch den privaten (Schwarz-)handel, aber ein großer Teil ist dann vermutlich schon ausgeschaltet.


    oder es wird andere mechanismen und Prozeduren geben, die den privaten Goldbesitz einschränken.


    Ich glaube zwar nicht daran, aber ausschließen möchte ich das auch nicht.


    Ich hoffe, Ihr kauft mir dann in diesen Fällen meine Sicherheiten trotzdem ab, wenn ich im Rollstuhl sitze und flüssiges Geld brauche, um mir meine Windeln zu kaufen.

    Wer das Ende der Goldära ankündigt und dass man die Höchstkurse für lange Zeit gesehen hat, lehnt sich sehr weit aus dem Fenster..............
    Grüße von der Ersatzkasse


    Wer das Gegenteil behauptet aber auch.
    Gut, vielleicht nicht aus dem zweiten Stock wie der erstere, aber aus dem ersten schon.

    daran halte ich mich im Moment, da ich meine, das gilt auch in der jetzigen Situation für Gold



    Never catch a falling knife


    “Greife niemals nach einem fallenden Messer” – diese alte Börsenweisheit sollten sich Anleger auch heute noch zu sehr Herzen nehmen. Im übertragenen Sinn bedeutet das, niemals eine Aktie zu kaufen, die sich gerade in einem starken Abwärtstrend befindet. Diese Verlockung kann zwar groß aber dementsprechend gefährlich sein und fatale Folgen haben. Es könnte durchaus passieren, dass der Kurs noch tiefer fällt und der Anleger damit in das symbolische fallende Messer greift, wobei er sich unter Umständen ernstlich schaden kann.


    Aus:Börsen-Lexikon.net


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    Welche Bedeutung hat das Bonmonts "never catch a falling knife"?


    Ein scharfes Messer, das einem aus der Hand fällt, sollte man lieber nicht versuchen im Fallen aufzufangen. Man riskiert sonst eine Schnittwunde zu erleiden.
    Genau wie ein Messer, das wie ein Stein vom Himmel fällt, können auch Aktien im Preis fallen. Die Börsenweisheit "never catch a falling knife", also "nicht in fallende Messer greifen", rät davon ab, solche fallenden Aktien zu kaufen. Die Gefahr verletzt zu werden, also Verluste zu erleiden, ist sehr hoch.


    Folgende Argumente bestätigen den Gehalt dieser Binsenweisheit:


    Ein fallender Preis allein ist ein schlechtes Kaufargument
    Es lohnt sich abzuwarten, bis ein starker Abwärtstrend einen Boden findet.
    Wenn das "Messer" am Boden liegt, kann es gefahrenlos aufgehoben werden.
    Trends (auch negative) können länger andauern, als Ihnen lieb ist.
    Solange die Stimmung der Börsianer zu einer Aktie nicht aufhellt, kann auch keine nachhaltige Gegenbewegung einsetzen.
    Warum sollte der Kurs jetzt plötzlich (entgegen der Marktstimmung) drehen? Weil Sie es hoffen?


    Börsenweisheiten haben immer etwas Wahres, auch wenn die verschiedenen Börsenweisheiten sich gegenseitig widersprechen.
    So könnte zum Beispiel argumentiert werden, dass die besten Einstiegszeitpunkte dann sind, wenn sich niemand getraut zu kaufen, und dass man tief kaufen und hoch verkaufen sollte und nicht umgekehrt.
    Sie sehen: einfach ist es nicht das richtige Timing an den Tag zu legen und den tiefsten Einstieg und höchsten Ausstieg zu erwischen ist schlichtwegs unmöglich.


    aus: http://www.finanz-seiten.com