Gold hat schon etwas Magiisches... -
Jemand hat mit seiner Familie vielleicht - alle Annahmen frei erfunden und sicherlich für den einen zu hoch, den anderen zu niedrig - ein Haus (400 T€) mit Einrichtung (100 T€), zwei Autos (50 T€), Erspartes (50 T€), ein Aktiendepot (50 T€), eine Kapital-Lebensversicherung (100 T€) und dazu noch etwas Gold und Silber (x T€). Und was bereitet ihm Sorgen? Dass der Staat das Gold konfisziert - selbst wenn x nicht sehr groß ist. Warum nicht vor den Abgaben für den Zweitwagen oder das Haus, Steuern auf die Lebensversicherung usw... Bei aller teilweise auch von mir geteilten Sorge vor dem Staat - Konten und Depots sind noch leichter zu sperren als Safes. GOLD-BOB
Beiträge von GOLD-BOB
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@ Mithras: Es ist Dein gutes Recht, Dich so zu gestalten, wie es Dir gefällt. Aber Du solltest dann nicht so empfindlich reagieren, anderen etwas unterstellen und dann auch noch die Mitbürger beschimpfen. In der 1. Klasse ICE irritiert ein Punker (nur als Beispiel - nicht auf Dich bezogen) eben mehr als einer der von Dir so veachteten Anzugträger mit Laptop. Dies hat nichts mit "Toitonen" zu tun, sondern mit der Notwendigkeit, bei Stichproben vermeintlich "Verdächtige" herauszugreifen. Ob Vorurteile oder auf Erfahrung gegründete Mutmaßungen - auch auf der Autobahn picken sich die Fahnder bestimmte Automarken und Fahrertypen heraus, beim Zoll am Flughafen ist es nicht anders. Und auch schon früher war die Chance eines mit vier langhaarigen und vollbärtigen Studenten besetzten Kleinwagens an der Grenze auf Haschisch untersucht zu werden, deutlich größer als die der Familie im Mittelklassewagen mit Baby an Bord.
Die eigentliche Frage ist die der Abwägung des Nutzens und des Kollateralschadens durch das Geldwäschegesetz. Warum muss ich mich rechtfertigen, wenn ich Geld, Gold, Schmuck oder Wertpapiere auch in größerem Umfang mit mir führe?
Gruß GOLD-BOB -
@ den einen und anderen hier:
Was uns Deutsche vor allem kennzeichnet ist, dass wir dauernd an uns selbst herumkritteln. Wann hört man z.B. Franzosen, Engländer oder gar US-Amerikaner über ihr Land und ihre Mitbürger so schlecht reden wie uns?
Wenn es überhaupt so etwas wie "typisch deutsche" Eigenschaften gibt, dann sind dies vor allem positive, um die uns andere beneiden. Solange wir diese nicht mit zu großer Konsequenz übertreiben, zählt unser Gesellschaftsgefüge von allen schlechten noch immer zu den besten.
Zur hier oft verklärten Protestkultur in anderen Ländern: In einigen gehört Streik zum Alltag - wollen wir das wirklich? Und auch hinsichtlich der Finanzkrise geht man dort vor allem auf die Straße, weil man die im Vergleich zu uns oft üppigen Sozialleistungen erhalten will. Oder steht auf den Plakaten: "Keine Schwarzarbeit mehr! Leute, zahlt Mehrwertsteuer! Jede Bestechung ist Betrug! Schafft ein ordentliches Einwohnermelde- und Katastersysten!" oder dergleichen? Absurd - ja, aber das sagt bereits viel.
GOLD-BOB, ein systemkritischer Systemling -
Man kann es wohl drehen und wenden, wie man will, aber es gibt keine 100%-ige Sicherheit. Ich meine, es gibt jedoch grundsätzliche Fragen, die jeder für sich selbst beantworten muss:
1) Gegen wen und was will man sich schützen? - Die Eskalationstufen lauten etwa:
A) Gelegenheitseinbruch: Der Einbrecher sucht sein Glück in einer wohlhabend aussehenden Gegend, weiß aber nicht, was genau er im Haus suchen soll. Er wird lieber mit ein paar Hundert EURO schnell wieder abhauen, als nach Goldschätzen zu suchen.
B) Gezielter Einbruch: Jemand weiß oder ahnt zumindest, dass Edelmetalle im Haus sind. Woher? Möglichkeiten gibt es viele, zum Beispiel ein entsprechender Handel mit Privatadresse bei einem Goldhändler, bei eBay oder hier im Forum. Der Einbrecher wird beobachten, wann niemand da ist und zum Beispiel bei Urlaubsabwesenheit gern auch ein paar Stunden im Haus suchen, Verstecke finden und ggf. einen Wertschrank knacken.
C) Bedrohung: Einbrecher lauern dem Opfer auf und bedrohen es, um Verstecke und ggf. Codes zu erfahren. Das sind die Fälle, die man vor allem in Krimis und "Aktenzeichen XY" sieht.2) Hat man mehr Sorgen vor Einbrechern oder vor dem Staat?
Sind es die Einbrecher, ist vermutlich das Banktresorfach (eventuell mit hoher Versicherung) das Mittel der Wahl; sonst wird man diesem nicht trauen.Bei allem sollte man auch bedenken, dass man mit Geld statt Gold ja ähnliche Überlegungen anstellen muss: Ist das Geld im Haus sicherer oder auf dem Bankkonto? Auch hier gibt es keine allgemeingültige Antwort - nur den bewährten Rat, dass man nicht alle Eier in denselben Korb legen soll...
Gruß GOLD-BOB
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Man sollte immer auch an die Zeitskala denken. Einbetonieren, vergraben und Ähnliches kommt vielleicht für die in Frage, die ihre Schätze für Jahrzehnte verstecken wollen. Wer alle paar Wochen etwas hinzukauft, verkauft oder tauscht, braucht Aufbewahrungsorte mit für ihn schnellem Zugriff. Erst recht gilt dies für Sammler, die ihre Münzen oder Barren ja auch häufiger sehen und fühlen wollen. Auch Schmuck will getragen werden und nicht nur im dunklen Versteck liegen.
Gruß GOLD-BOB -
Unser Umsatzsteuergesetz (UStG) unterscheidet tatsächlich Goldmünzen und Goldbarren. Nur Anlagegold ist umsatz- bzw. einfuhrumsatzsteuerfrei. Und für dieses gilt nach §25c UStG:
"(2) Anlagegold im Sinne dieses Gesetzes sind:
1. Gold in Barren- oder Plättchenform mit einem von den Goldmärkten akzeptierten Gewicht und einem Feingehalt von mindestens 995 Tausendstel;
2. Goldmünzen, die einen Feingehalt von mindestens 900 Tausendstel aufweisen, nach dem Jahr 1800 geprägt wurden, in ihrem Ursprungsland gesetzliches Zahlungsmittel sind oder waren und üblicherweise zu einem Preis verkauft werden, der den Offenmarktwert ihres Goldgehalts um nicht mehr als 80 Prozent übersteigt."
Und, glaubt mir, das kann ganz, ganz knapp vor sehr teuer werden: Der große - GEGOSSENE - GOLD - SILBER - BARREN - Thread
Allerdings, solange mich meine Zöllner weiterhin fragen, ob ich zufällig die Zolltarifnummer wüsste, ist noch alles in Ordnung...
Gruß GOLD-BOB -
- und ja, der besagte Metallurge verwendete hier umgangssprachlich den Begriff: "Da matschen wir halt noch die passende Menge Kupfer mit in die Schmelze." Man muß doch nicht immer bierernst, mit dem sprichwörtlichen Stock im Rücken sprechen/schreiben
Da diese Bemerkung von mir kam, möchte ich Dir versichern, dass ich keinen Stock im Rücken trage und ich auch nichts gegen den Ausdruck "matschen" habe.
Wenn es sich so gelesen hat, sorry, war zumindest so nicht gemeint. Ich hatte nur darauf hinweisen wollen, dass sich die durchaus logisch klingende Folgerung, zu 22 Karat vermatschte Münzen seien billiger als nahezu reine 24 Karäter, nicht mit den Händlerpreisen der gängigen Bullionunzen deckt.
Außerdem kenne ich die edelmetallurgische Praxis deutlich weniger als Du und einige andere hier und lerne durch diese Beiträge gern dazu.
Gruß GOLD-BOB -
So wird ja auch offiziell (und wie oben schon korrekt erwähnt: zutreffend!) begründet, wieso z.B. Kangaroos (999,9er Au) einen Aufpreis haben, denn für die muß das Good Delivery Zeugs erst "hochraffiniert" werden - bei Krügers und Co. aber wird zu Good Delivery 995er bloß noch entsprechend etwas Kupfer zugematscht, was natürlich billiger ist.

Ist das wirklich so? - Wer sich typische Händlerpreise (z.B. von westgold oder pro aurum) für verbreitete Bullion-Münzen ansieht, findet regelmäßig dieselben Preise für die 24-karätigen (999,9/1000) Bullion-Münzen Maple Leaf und Nugget/Känguru wie für die 22-karätigen (916,7/1000) Krügerrand, American Eagle oder Britannia (letztere sind bei p-a derzeit sogar teuerer). Auch die Ankaufkurse zeigen nicht die vermuteten Tendenzen.
Aus wohl anderen Gründen sind die Krüger bei anderen Händlern an manchen Tagen meist einen Tick (etwa 3 bis 5 EUR die Unze) billiger, aber ansonsten kann ich die These nicht bestätigen.
Bekanntlich wird Kupfer auch nicht "zugematscht", sondern bewusst hinzugegeben, weil die Münzen dann nicht so schnell verkratzen.
Gruß GOLD-BOB -
Hallo mbär,
das maßgebende "Stempelgesetz" ... http://www.gesetze-im-internet…recht/feingehg/gesamt.pdf ... erlaubt gewisse Abweichungen. Ich weiß jedoch auf Anhieb auch nicht, ob diese Toleranzen nur für Schmuck, Uhren u.ä. gelten oder auch für Medaillen, Münzen und Barren.
Gruß GOLD-BOB -
Nachdem mir vor ein paar Monaten ein solcher Barren direkt vor der Nase weggeschnappt worden war
, habe ich es nun dem Einsatz zweier Forenfreunde zu verdanken
, dass ein weißer Fleck auf meiner Gussbarren-Weltkarte ausgefüllt wird: Indonesien.
Der dortige Hersteller LOGAM MULIA (indonesisch für "Edelmetalle") hat in Jakarta 100 g EMAS (indonesisch für "Gold") zu einem schönen Barren gegossen.
Es grüßt Euch GOLD-BOB@ bubi: Eine wirklich beeindruckende JMC-Sammlung - sollte ich noch eine Ergänzung sehen, schlage ich Alarm.
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Das bedeutet, dass das Gericht zunächst abwägen wird, ob es die Bitte an den Bundespräsidenten, nicht zu unterzeichnen, aufrecht erhalten wird, bis in der Sache abschließend entschieden wird, oder ob das Gesetz schon mal in Kraft treten darf und Karlsruhe später entscheiden wird.
Ist das wirklich so? - Ich habe gelesen, dass diese Gesetze nach einer Ratifizierung durch den Bundespräsidenten selbst bei durch das BVG festgesteller Verfassungswidrigkeit nicht revidiert werden könnten - deshalb die große Eile. Das kommt mir aber recht seltsam vor, denn diese Situation müsste ja auch bei anderen Gesetzen auftreten. Oder heißt dies "nur", dass die schlimmen Folgen der in Kürze umgesetzten Maßnahmen dann nicht mehr rückgängig gemacht werden könnten?
Wer ist sachkundig genug, um hierüber zuverlässig Auskunft zu geben?
Gruß GOLD-BOB -
Lieber verleihnix,
vielleicht hätte ich zum
noch ein
fügen sollen, damit klarer wird, dass meine Bemerkung nicht ernst gemeint gewesen ist.
Selbstverständlich teile ich die Folgerung von giessermaennle. Die zeitliche Einordnung ergibt sich aus der Firmengeschichte ... http://www.heimerle-meule.com/…men/firmengeschichte.html ..., in der es heißt: "Nach Ende des ersten Weltkrieges wurde das Unternehmen in der Rechtsform der Aktiengesellschaft betrieben. (...) 1935 erfolgte die Umwandlung in eine Kommanditgesellschaft."
Gruß GOLD-BOB -
Hallo giessermaennle,
"AG" steht auf Barren bekanntlich nicht für Aktiengesellschaft, sondern für Argentum, also Silber. Somit vermute ich, dass es sich um einen Silberbarren mit Goldüberzug handelt. Großzügig wie ich bin, würde ich Dir das falsche Ding trotzdem abkaufen.
Nun im Ernst: Ich gratuliere Dir sehr zu diesem Fang
- eine wirklich wunderschöne Erbschaft!
Gruß GOLD-BOB -
Bei Sammlermünzen gebe ich Dir zumindest teilweise recht. Aber ein normaler Krügerrand oder ein Maple Leaf ist absolut keine solche, sondern eine klare Anlagemünze und wird daher ja auch POG-nah gehandelt. Wenn ich mich so umhöre, kennen mehr Menschen auch außerhalb unserer "Szene" den klassischen Krügerrand zumindest dem Namen nach als z.B. eine Wiener Philharmoniker. Dass darauf "Euro" steht, ist derzeit sicherlich kein sonderlicher Vorteil, denn im akuten Krisenfall will man wohl eher Schweizer Franken oder US-Dollars als Euros. Und wenn es ganz hart kommt und man sein Vermögen ins Ausland transferieren muss, gilt dies erst recht.
Gruß GOLD-BOB -
Hast Du die Segelyacht bereits, oder suchst Du noch eine Finanzierung dafür?
Nichts für ungut, aber ich stelle mir gerade vor, dass Du irgendwo auf der Welt von einer Hafen- oder Wasserpolizei gefragt wirst, was es mit der halben Tonne Gold in Deinem Boot auf sich hat...
Oder es heißt: Weltumsegler spurlos verschollen...
GOLD-BOB -
Liebe Gussbarrenfreunde,
meine kleine Australien-Sammlung hat Zuwachs bekommen. (Ein großes Dank dem aufmerksamen Vermittler!)
Jeweils links in den Fotos seht Ihr Vorder- und Rückseite einer Goldunze von DEAK INTERNATIONAL AUSTRALIA.
Der weltweite Deak-Konzern hatte eine sehr wechselhafte Geschichte mit großen Erfolgen aber auch zweifelhaften Geschäften, Anklagen und Pleiten. Die Barren des australischen Firmenablegers wurden am Sitz in Melbourne-Thomastown von 1987 bis 1990 (vormals Engelhard) hergestellt und waren LBMA-akkreditiert, bis Deak 1990 von der australischen Johnson Matthey übernommen wurde.
Form und Gestaltung der Deak-Unze ähneln dem einer bekannten Variante von Engelhard (http://www.taxfreegold.co.uk/engelhardgoldbars.html), aber auch von Perth Mint, die ich zum direkten Vergleich mitabbilde.
Es grüßt Euch GOLD-BOB -
Hallo 3Xg - auch ich gratuliere Dir zum Fang.
Ich bin kein Asien-Experte, aber zumindest das Gewicht spricht nicht gegen sondern für Thailand: 1 Baht wird je nach Quelle mit 15,16 g oder 15,244 g angegeben, Dein Barren wäre also etwas schwerer (nicht leichter) als 2 Baht - und häufig wird ja eher etwas mehr eingeschenkt als zu wenig. Allerdings ist die aufgedruckte perfekte Feinheit untypisch für Thailand, wo man eher um die 96 % / 23 Karat liegt. Ein Schriftgelehrter (Zeichen sehen mir eher nach chinesisch / japanisch aus) müsste weiterhelfen können. Gruß GOLD-BOB -
Genau wie man an der Börse davor warnt, sich in "seine" Lieblingsaktie zu verlieben, um weiterhin eine rationale Anlageentscheidung treffen zu können, gilt das auch für EM. Hier ist es vielleicht sogar noch schwieriger, eine emotionale Distanz zu halten, da es sich um eine physische Anlage handelt, die man nicht so schnell wieder aus der Hand geben will.
Eindeutig: ja, das trifft für die meisten zu! Aber ist das nicht gut so? Verkauft man denn sein Eigenheim, nur weil der Immobilienmarkt gerade gute Preise hergibt? Viele - so auch ich - sehen in Edelmetallen nicht irgendeine vorübergehende Anlage (sonst würde man auch nur Papiergold kaufen), sondern eine prinzipielle Entscheidung. Das heißt natürlich nicht, dass man nicht auch mal EM gut verkauft, weil man Bares braucht oder - viel lieber
- um wieder anderes EM günstig zu kaufen.
Gruß GOLD-BOB -
Angebote hier im Forum sollte man nicht mit solchen bei eBay (mit dessen Chancen und Risiken), sondern mit denen von Händlern vergleichen. Der Spotpreis und Vergleichsseiten wie die von gold, bullionpage oder bullion-investor sind doch allseits bekannt und liefern für verbreitete Stücke eine sehr gute Orientierung (ja, ja, ich weiß, im Einzelfall kann auch mal ein dort nicht gelisteter Händler marginal billiger sein) . Wenn mal jemand hier ein paar Euro teurer anbietet (wie es derzeit auch bei einem 50 g Valcambi der Fall ist) , kaufe ich eben nicht. Hier wird ja keine Oma über den Tisch gezogen. Wichtiger ist mir, dass hier niemand betrügt, und das nicht nur mit dem Extremfall unechter Ware, sondern auch mit nur versteckten Hinweisen auf vergoldetete "NP", dem Verschweigen von Beschädigungen usw. Hier müssen wir uns weiterhin gegenseitig warnen. Überzogene Preise sind für mich erst dann ein Ärgernis, wenn sie zum System werden, man daher (wie z.B. bei hood) nahezu alle Einstellungen vergessen kann und man deshalb die Seite irgendwann erst gar nicht mehr besucht.
Das meint zumindest GOLD-BOB -
Wie angekündigt möchte ich meine neueste Gussbarren-Freude mit Euch teilen: Zugefloges ist mir ein australischer Goldbarren mit der bei Harrington's Metallurgists üblich-"krummen" Feinheit von hier .9963, dem nicht alltäglichen Feingewicht von 2.5 oz und - nicht zuletzt - besonders schönen Erstarrungslinien.
Dass ich diesen nicht mehr existierenden Hersteller besonders mag, habe ich hier, garniert mit ein paar Hintergrundinformationen, in meinen Beiträgen Nr. 416 und Nr. 959 bereits gestanden; wie auch andere Beiträge zeigen, bin ich damit nicht völlig allein.
Das Firmenlogo ist übrigens ein Prüfgewicht mit den Buchstaben HAR und TON; der im Bildsymbol enthaltene Ring steht vermutlich für das fehlende RING im Namen. Die nicht zum ersten Mal bei Harringtons zu sehende zusätzliche Marke "RHA" wartet noch auf eine Erklärung.
So - nun ist es Zeit für einen Mai-Ausflug. Es grüßt Euch GOLD-BOB