Beiträge von Deflationator

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    führt Israel im Gaza einen Krieg oder eine militärische Operation?


    Die israelische Regierung hat nach dem Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 offiziell den Kriegszustand verhängt. Das militärische Vorgehen der Armee trägt gleichzeitig den Namen der Militäroperation „Eiserne Schwerter“. Politisch‑juristisch spricht die israelische Seite also von einem Krieg, militärisch‑technisch von einer Operation.


    führt Russland einen Krieg oder eine militärische Operation?


    Russland bezeichnet seine Militäraktionen in der Ukraine offiziell als „spezielle militärische Operation“ (russisch: „SWO“), vermeidet jedoch strikt den Begriff „Krieg“ in offiziellen Statements.

    In einer Ansprache vor dem Kollegium des Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB) am Dienstag, dem 24. Februar 2026, hat der russische Präsident Wladimir Putin vor möglichen Sabotageakten gegen die Gasinfrastruktur im Schwarzen Meer gewarnt. Konkret nannte er die Pipelines "TurkStream" und "Blue Stream" als mögliche Ziele von Anschlägen.


    Putin warnt vor Pipeline-Sprengungen im Schwarzen Meer: "Manche finden einfach keine Ruhe"
    In einer Ansprache vor dem Kollegium des Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB) am Dienstag, dem 24. Februar 2026, hat der russische Präsident Wladimir Putin vor…
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    Russland besitzt seit Jahren Glonass und das mit 27 aktiven Satelliten, es braucht keine 10.000ende.

    Glonass ist primär ein Navigationssystem ähnlich GPS


    Das kann ich mir beim besten Willen auch nicht vorstellen, dass sich Russland bei ihrer Kriegsführung auf ein amerikanisches Unternehmen verlässt. Das wäre ja so surreal das es schon wieder unglaublich ist.

    doch - weil man nix hat. Starlink Terminals sind aber gefährlich - "trojanische Pferde".


    Hunderte Stellungen mit Starlink Geräten haben Ihre Positionen an den Support gesendet um Hilfe zu erhalten. Die Ukrainer konnten es selbst kaum glauben.

    Märchen aus der Ukraine. Zudem hat man von rus. Soldaten Bitcoin geraubt.

    Und die haben sogar alles gespendet.... MÄRCHEN für Dummdödel.

    Ukraine-Krieg: Russlands Antwort auf das Starlink-Problem heißt Barrage-1
    Nach der Starlink-Abschaltung setzen russische Streitkräfte auf Stratosphärenballons – ohne Triebwerk, ohne Flügel, mit niedriger Latenz. Eine Einschätzung.
    www.telepolis.de



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    Russland betreibt derzeit kein voll einsatzfähiges System, das in seiner Kapazität, Abdeckung oder Geschwindigkeit mit SpaceX’ Starlink vergleichbar wäre. Es befinden sich jedoch mehrere Projekte in der Entwicklungs- und Testphase, um diese technologische Lücke zu schließen.

    Der aktuelle Stand (Februar 2026) lässt sich wie folgt zusammenfassen:

    1. Das Hauptprojekt: „Sfera“ (Sphäre)

    Das staatliche Programm Sfera ist Russlands Antwort auf Starlink und das britische OneWeb. Es ist ein Dachprojekt, das verschiedene Satellitenkonstellationen für unterschiedliche Zwecke (Kommunikation, Internet, Erdbeobachtung) vereinen soll.

    • Rassvet (Morgendämmerung): Dies ist das konkretste Projekt für satellitengestütztes Breitbandinternet, entwickelt vom privaten Unternehmen Bureau 1440 (in Kooperation mit Roskosmos).
    • Status: Bisher befinden sich lediglich einige Test-Satelliten im Orbit (Rassvet-1 und Rassvet-2). 16 erste Seriensatelliten wurden Anfang 2026 als fertiggestellt gemeldet, ihr Start steht jedoch noch bevor.
    • Ziel: Bis 2027 sollen etwa 250 Satelliten im All sein, um einen kommerziellen Dienst zu starten. Bis 2035 ist eine Konstellation von rund 900 Satelliten geplant. Zum Vergleich: Starlink betreibt bereits über 6.000 Satelliten.

    2. Weitere Teilprojekte unter Sfera

    • Skif: Ein System für Highspeed-Internet in mittleren Umlaufbahnen (MEO). Ein Demonstrator (Skif-D) wurde 2022 gestartet.
    • Express-RV: Diese Satelliten sollen in hochelliptischen Umlaufbahnen speziell die Arktis und die nördlichen Regionen Russlands abdecken. Die ersten Starts sind für Ende 2026 geplant.
    • Marafon-IoT: Ein System für das „Internet der Dinge“ (niedrige Datenraten für Sensoren und Maschinen), das sich ebenfalls im Aufbau befindet.

    3. Warum hinkt Russland hinterher?

    Russland steht bei der Entwicklung vor massiven Herausforderungen:

    • Produktionskapazität: Während SpaceX hunderte Satelliten pro Monat bauen kann, verfügt Russland bisher nicht über die nötigen Fließband-Fertigungskapazitäten für Kleinsatelliten.
    • Sanktionen: Der eingeschränkte Zugang zu westlicher Hochleistungselektronik erschwert den Bau moderner, leichter Satelliten erheblich.
    • Finanzierung: Die Kosten für ein weltumspannendes Netz sind gigantisch und konkurrieren mit dem Budget für den laufenden Krieg in der Ukraine.

    4. Aktuelle Situation an der Front (Ukraine-Krieg)

    Da ein eigenes System fehlt, hat das russische Militär lange Zeit versucht, Starlink-Terminals über Drittanbieter (Grauimport) illegal zu nutzen. Berichten zufolge wurde dies jedoch durch Geofencing und gezielte Blacklists (zuletzt verstärkt im Februar 2026) zunehmend unterbunden.

    Als improvisierte Übergangslösung testet Russland derzeit Systeme wie „Barasch-1“, bei dem 5G-Terminals an stratosphärischen Ballons befestigt werden, um zumindest lokal begrenzte Hochgeschwindigkeits-Kommunikation für Drohneneinheiten zu ermöglichen.

    Fazit: Russland arbeitet intensiv an einem „russischen Starlink“ (Rassvet/Sfera), ist aber noch Jahre von einer flächendeckenden und leistungsfähigen Einsatzbereitschaft entfernt.



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    Sowohl China als auch Europa arbeiten mit Hochdruck an eigenen Systemen, da satellitengestütztes Internet mittlerweile als kritische Infrastruktur für die nationale Sicherheit und die digitale Souveränität gilt.

    Hier ist der Überblick über den Stand der Dinge:

    1. China: Der am weitesten fortgeschrittene Verfolger

    China verfolgt die ehrgeizigsten Pläne und ist technologisch am weitesten, um Starlink echte Konkurrenz zu machen. Es gibt zwei Hauptprojekte:

    • „Guowang“ (Nationales Netz): Dies ist das staatliche Projekt unter der Leitung der China Satellite Network Group. Es ist eine Mega-Konstellation von geplanten 13.000 Satelliten. China sieht dies als Antwort auf die „Besetzung“ der wertvollen Orbits durch SpaceX.
    • „G60 Starlink“ (auch „Thousand Sails“ / Qianfan genannt): Dies ist ein Projekt der Stadt Shanghai und privater Investoren.
      • Status: Im August 2024 wurden die ersten 18 Satelliten dieser Konstellation ins All geschickt. Bis Ende 2025 sollen 648 Satelliten im Orbit sein, um eine erste regionale Abdeckung zu gewährleisten.
      • Ziel: Bis 2030 sollen über 12.000 Satelliten im All sein.
    • Vorteil China: China verfügt über eigene schwere Trägerraketen (Langer Marsch) und baut derzeit massiv Fabriken für die Fließbandfertigung von Satelliten auf.

    2. Europa (EU): Das Projekt „IRIS²“

    Europa hat erkannt, dass es sich nicht auf US-Unternehmen (wie SpaceX) oder britische Anbieter verlassen kann.

    • IRIS² (Infrastructure for Resilience, Interconnectivity and Security by Satellite): Dies ist das Vorzeigeprojekt der EU (ähnlich wie Galileo für GPS).
    • Zweck: Es soll sichere, verschlüsselte Kommunikation für Regierungen und Militärs bieten, aber auch Breitband-Internet für Regionen ohne Glasfaseranschluss bereitstellen.
    • Status: Die EU-Kommission hat Ende 2024/Anfang 2025 die Verträge mit dem Industriekonsortium „SpaceRISE“ (Airbus, Thales Alenia Space, SES, Eutelsat) finalisiert.
    • Zeitplan: Erste Dienste sind für 2027/2028 geplant, die volle Einsatzbereitschaft wird für 2030 angestrebt. Es ist also deutlich später dran als Starlink.
    • Problem: Europa fehlt derzeit eine günstige, wiederverwendbare Rakete (wie die Falcon 9), was die Kosten für den Aufbau der Konstellation sehr hoch macht.

    3. OneWeb (Britisch-Europäisch)

    Es gibt bereits ein funktionsfähiges System, das oft als „europäisches Starlink“ bezeichnet wird, obwohl es technologisch anders funktioniert: Eutelsat OneWeb.

    • Status: Voll einsatzfähig. OneWeb hat bereits über 600 Satelliten im Orbit und bietet weltweite Abdeckung.
    • Besitzer: Nach einer Fusion gehört OneWeb nun dem französischen Satellitenbetreiber Eutelsat, wobei der britische Staat und die indische Bharti-Gruppe Anteile halten.
    • Unterschied zu Starlink: OneWeb richtet sich fast ausschließlich an Geschäftskunden, Regierungen und Fluggesellschaften, nicht an Privatpersonen. Die Satelliten fliegen zudem in einer etwas höheren Umlaufbahn (1.200 km statt 550 km), was die Latenz (Verzögerung) im Vergleich zu Starlink leicht erhöht.

    Zusammenfassung im Vergleich (Stand 2026)

    Region Hauptprojekt Geplante Satelliten Status
    USA (SpaceX) Starlink ~12.000 bis 42.000 Dominant (über 6.000 im All)
    China Guowang / G60 ~25.000+ Aufbauphase (erste Starts erfolgt)
    EU IRIS² ~300 bis 500 In Planung (Start ab 2027)
    UK/EU OneWeb ~630 Einsatzbereit (B2B-Fokus)
    Russland Sfera / Rassvet ~900 Testphase (wenige Satelliten)

    Fazit: Während China massiv investiert, um ein ebenbürtiges System zu Starlink aufzubauen, konzentriert sich Europa mit IRIS² eher auf ein kleineres, hochsicheres System für staatliche Zwecke. Starlink bleibt auf absehbare Zeit der Platzhirsch im privaten Breitbandmarkt.




    k.A. wie Russland es verpennen konnte... China ist weiter. UK hat ein System. EU hat nix

    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen legte am 6. Februar den Entwurf des 20. Sanktionspakets vor, der ein vollständiges Verbot des Seetransports von russischem Öl vorsieht. „Da der Öltransport ein globales Geschäft ist, schlagen wir vor, dieses Verbot in Zusammenarbeit mit den G7-Staaten umzusetzen, die mit uns übereinstimmen“, fügte von der Leyen hinzu. Sie kündigte außerdem an, weitere 43 Öltanker auf die schwarze Liste zu setzen, wodurch sich die Gesamtzahl auf 640 erhöht.


    Die EU-Kommission drängt auf die Verabschiedung des 20. Sanktionspakets bis zum 24. Februar.

    Immer wenn es vermeintlich alle wissen bzw. vermuten passiert genau das Gegenteil!


    Also nichts mit Silber 45 - 50 ---- und auch nichts mit Gold nochmals runter auf 4000 ....

    Beim erreichen des Level, den wir erreicht haben... basierend auf ähnlichen Entwicklungen in der Vergangenheit... das schrieb ich... hat Silber 7% bis max. 31% das Top übertroffen - und das meist in einem Zeitbereich von 1 bis max. 6 Wochen. Es sind nur 3 Wochen seit dem letzten Top rum. Wir werden höchstwahrscheinlich das Top nicht überlaufen.


    Bei Gold schrieb ich, dass es positiver ist. Dort dauerte das 3-20 Wochen! Und das Top wurde um 5-45% übertrumpft.


    Fazit:

    Gold-Silber-Ratio wird steigen. Gold wird über ATH gehen. Silber nicht.


    Achtung: das gilt für diesen einen Zyklus. Möglicherweise wird es im Herbst Richtung Oktober ein Tief geben. Danach bis Ende 2028 sind nochmals viel höhere Kurse zu erwarten.


    Wetterprognose Ende.

    aber ich finde es gerade gut, dass selbst hier wenig vorstellungskraft von Ende des UKR Konflikts besteht. da werden dann alle kalt erwischt.

    Hab schon früher geschrieben - das wird 10+ Jahre dauern. Wir sind im 4. Jahr - noch nicht mal die Hälfte geschafft.

    Das Risiko zu einer Eskalation ist sogar wesentlich größer geworden - anstatt kleiner.

    Ich wette auf von USA geduldete Kapitulation und zwar schnell

    Das wird nicht passieren. Es ist eine Verzögerungstaktik der Amis... da wird nur was von Frieden gefaselt - den es nicht geben wird.



    Nach der Münchner Sicherheitskonferenz soll Wladimir Selenskij die Ausarbeitung eines dreijährigen Militärplans angeordnet haben. Dies teilt der Wall Street Journal-Journalist Bojan Panczevski im Podcast des Journalisten Paul Ronzheimer unter Berufung auf die Quellen in Kiew mit.


    "Was mich am stärksten skeptisch macht, ist ein Treffen am vorherigen Donnerstag von Selenskijs Privatkabinett. Dort hat Selenskij mitgeteilt, die Verhandlungen seien gescheitert und dass sie jetzt einen Plan für noch drei Jahre Krieg ausarbeiten müssen. Sie waren alle total schockiert."


    Wie es heißt, hätte es zuvor Gespräche über die Präsidentschaftswahlen sowie über Vorbereitungen auf ein Referendum über ein mögliches Friedensabkommen mit Russland gegeben.