Russland wird dazu übergehen müssen, Konvois zu bilden, da sie nicht genügend Kriegsschiffe besitzen oder radikal den Feind versenken.
Russland - Der Bär wehrt sich
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Russland wird dazu übergehen müssen, Konvois zu bilden, da sie nicht genügend Kriegsschiffe besitzen oder radikal den Feind versenken.
Mich erinnert das an Japan vor WWII.
Wurde deren "(Energie-)Versorgung" nicht auch zu Wasser abgeschnitten? -
Wer einmal sehen möchte, wie die NATO sich in Richtung Russland ständig erweitert hat, versteht nun die Russen etwas besser! Es dreht sich nur um langfritzige Pläne, deren Rohstoffe zu holen !
Aber .... wer das Spiel "RISIKO" kennt, weiss ,dass alles auch nach hinten losgehen kann - Shalom
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Mich erinnert das an Japan vor WWII.
Wurde deren "(Energie-)Versorgung" nicht auch zu Wasser abgeschnitten?Deutschland!
Es ist nahezu die geografische Inversion Dessen, was vor etwa 80-90 Jahren ablief.
Exilvolksteile wurden durch vorangegangenen temporären Gebietsverlust vom Vater/Mutterland abgetrennt und wurden einer Siegerverwaltung oder einem Truchses unterstellt.
Und dann wurde versucht, diese Dagebliebenen brutal rauszuekeln, und wenn das nicht gereicht hat, rauszuschießen.
Was dann vom Mutter-/ Vaterland und auch vom dort lebenden Volk damit beantwortet wurde, dass dort eingegriffen wird.
Und aus dem provozierten Regionalkonflikt wurde ein Elefant gemacht... Genau wie geplant. Es wurde bereits 2014 quasi beschlossen !
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Moin moin,
Oberste Reisner zur Lage, die letzen 2 Minuten - vorgespult:
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02:06 Wo die Rückeroberungen gelungen sind
05:57 Wie wichtig war Starlink für Putins Armee?07:33 Statement von Elon Musk
09:34 Wie Starlink funktioniert und wie Russland darauf zugreifen konnte
14:28 Wie liefen die Friedensverhandlungen in Genf?18:18 Wie könnte der Wegfall von Starlink für Russland den Kriegsverlauf beeinflussen?
(Reisner relativiert die Auswirkungen deutlich)
26:30 Einschätzungen zu den aktuellen Verhandlungen von Oberst Reisner
28:42 Worum es beim aktuellen Nato-Manöver an der Ostsee geht
31:18 Wie steht es um die aktuelle Bedrohungslage?
33:24 An welchem Punkt steht der Krieg gegen die Ukraine aktuell?
Reisner spricht von 1917 und 1944. Was möchte er uns damit sagen?LG Vatapitta
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33:24 An welchem Punkt steht der Krieg gegen die Ukraine aktuell?
Reisner spricht von 1917 und 1944. Was möchte er uns damit sagen?LG Vatapitta
Vieleicht das die bunte Wehr vom Protektorat Memel aus früher als geplant die 2te Front eröffnen muss.
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Vieleicht das die bunte Wehr vom Protektorat Memel aus früher als geplant die 2te Front eröffnen muss.
Für wann sind denn nun die Feiern für den Endsieg auszurichten?
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Zitat
Ukraine wirft Ungarn und Slowakei im Erdölstreit Erpressung vor
Die Ukraine hat den EU-Mitgliedern Ungarn und Slowakei im Streit um Energielieferungen Provokation und Erpressung vorgeworfen. Außenminister Andrei Sibiga bezeichnete Drohungen aus Budapest und Bratislava, der Ukraine nun die Stromlieferungen abzustellen, als unverantwortlich. Der Diplomat schrieb auf der Plattform X:
"Das bedroht die Energiesicherheit der gesamten Region."
Da fehlen einem die Worte….

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Genau wie geplant. Es wurde bereits 2014 quasi beschlossen !
basierend auf dem "wenn - dann" masterplan etliche jahrzehnte zuvor und konkret garantiert ein jahrzehnt zuvor. 2014 wurde der zweig dieses plans dann halt nur manifestiert sichtbar.
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Ukraine-Krieg: Russlands Antwort auf das Starlink-Problem heißt Barrage-1Nach der Starlink-Abschaltung setzen russische Streitkräfte auf Stratosphärenballons – ohne Triebwerk, ohne Flügel, mit niedriger Latenz. Eine Einschätzung.www.telepolis.deKI
Russland betreibt derzeit kein voll einsatzfähiges System, das in seiner Kapazität, Abdeckung oder Geschwindigkeit mit SpaceX’ Starlink vergleichbar wäre. Es befinden sich jedoch mehrere Projekte in der Entwicklungs- und Testphase, um diese technologische Lücke zu schließen.
Der aktuelle Stand (Februar 2026) lässt sich wie folgt zusammenfassen:
1. Das Hauptprojekt: „Sfera“ (Sphäre)
Das staatliche Programm Sfera ist Russlands Antwort auf Starlink und das britische OneWeb. Es ist ein Dachprojekt, das verschiedene Satellitenkonstellationen für unterschiedliche Zwecke (Kommunikation, Internet, Erdbeobachtung) vereinen soll.
- Rassvet (Morgendämmerung): Dies ist das konkretste Projekt für satellitengestütztes Breitbandinternet, entwickelt vom privaten Unternehmen Bureau 1440 (in Kooperation mit Roskosmos).
- Status: Bisher befinden sich lediglich einige Test-Satelliten im Orbit (Rassvet-1 und Rassvet-2). 16 erste Seriensatelliten wurden Anfang 2026 als fertiggestellt gemeldet, ihr Start steht jedoch noch bevor.
- Ziel: Bis 2027 sollen etwa 250 Satelliten im All sein, um einen kommerziellen Dienst zu starten. Bis 2035 ist eine Konstellation von rund 900 Satelliten geplant. Zum Vergleich: Starlink betreibt bereits über 6.000 Satelliten.
2. Weitere Teilprojekte unter Sfera
- Skif: Ein System für Highspeed-Internet in mittleren Umlaufbahnen (MEO). Ein Demonstrator (Skif-D) wurde 2022 gestartet.
- Express-RV: Diese Satelliten sollen in hochelliptischen Umlaufbahnen speziell die Arktis und die nördlichen Regionen Russlands abdecken. Die ersten Starts sind für Ende 2026 geplant.
- Marafon-IoT: Ein System für das „Internet der Dinge“ (niedrige Datenraten für Sensoren und Maschinen), das sich ebenfalls im Aufbau befindet.
3. Warum hinkt Russland hinterher?
Russland steht bei der Entwicklung vor massiven Herausforderungen:
- Produktionskapazität: Während SpaceX hunderte Satelliten pro Monat bauen kann, verfügt Russland bisher nicht über die nötigen Fließband-Fertigungskapazitäten für Kleinsatelliten.
- Sanktionen: Der eingeschränkte Zugang zu westlicher Hochleistungselektronik erschwert den Bau moderner, leichter Satelliten erheblich.
- Finanzierung: Die Kosten für ein weltumspannendes Netz sind gigantisch und konkurrieren mit dem Budget für den laufenden Krieg in der Ukraine.
4. Aktuelle Situation an der Front (Ukraine-Krieg)
Da ein eigenes System fehlt, hat das russische Militär lange Zeit versucht, Starlink-Terminals über Drittanbieter (Grauimport) illegal zu nutzen. Berichten zufolge wurde dies jedoch durch Geofencing und gezielte Blacklists (zuletzt verstärkt im Februar 2026) zunehmend unterbunden.
Als improvisierte Übergangslösung testet Russland derzeit Systeme wie „Barasch-1“, bei dem 5G-Terminals an stratosphärischen Ballons befestigt werden, um zumindest lokal begrenzte Hochgeschwindigkeits-Kommunikation für Drohneneinheiten zu ermöglichen.
Fazit: Russland arbeitet intensiv an einem „russischen Starlink“ (Rassvet/Sfera), ist aber noch Jahre von einer flächendeckenden und leistungsfähigen Einsatzbereitschaft entfernt.
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Sowohl China als auch Europa arbeiten mit Hochdruck an eigenen Systemen, da satellitengestütztes Internet mittlerweile als kritische Infrastruktur für die nationale Sicherheit und die digitale Souveränität gilt.
Hier ist der Überblick über den Stand der Dinge:
1. China: Der am weitesten fortgeschrittene Verfolger
China verfolgt die ehrgeizigsten Pläne und ist technologisch am weitesten, um Starlink echte Konkurrenz zu machen. Es gibt zwei Hauptprojekte:
- „Guowang“ (Nationales Netz): Dies ist das staatliche Projekt unter der Leitung der China Satellite Network Group. Es ist eine Mega-Konstellation von geplanten 13.000 Satelliten. China sieht dies als Antwort auf die „Besetzung“ der wertvollen Orbits durch SpaceX.
- „G60 Starlink“ (auch „Thousand Sails“ / Qianfan genannt): Dies ist ein Projekt der Stadt Shanghai und privater Investoren.
- Status: Im August 2024 wurden die ersten 18 Satelliten dieser Konstellation ins All geschickt. Bis Ende 2025 sollen 648 Satelliten im Orbit sein, um eine erste regionale Abdeckung zu gewährleisten.
- Ziel: Bis 2030 sollen über 12.000 Satelliten im All sein.
- Vorteil China: China verfügt über eigene schwere Trägerraketen (Langer Marsch) und baut derzeit massiv Fabriken für die Fließbandfertigung von Satelliten auf.
2. Europa (EU): Das Projekt „IRIS²“
Europa hat erkannt, dass es sich nicht auf US-Unternehmen (wie SpaceX) oder britische Anbieter verlassen kann.
- IRIS² (Infrastructure for Resilience, Interconnectivity and Security by Satellite): Dies ist das Vorzeigeprojekt der EU (ähnlich wie Galileo für GPS).
- Zweck: Es soll sichere, verschlüsselte Kommunikation für Regierungen und Militärs bieten, aber auch Breitband-Internet für Regionen ohne Glasfaseranschluss bereitstellen.
- Status: Die EU-Kommission hat Ende 2024/Anfang 2025 die Verträge mit dem Industriekonsortium „SpaceRISE“ (Airbus, Thales Alenia Space, SES, Eutelsat) finalisiert.
- Zeitplan: Erste Dienste sind für 2027/2028 geplant, die volle Einsatzbereitschaft wird für 2030 angestrebt. Es ist also deutlich später dran als Starlink.
- Problem: Europa fehlt derzeit eine günstige, wiederverwendbare Rakete (wie die Falcon 9), was die Kosten für den Aufbau der Konstellation sehr hoch macht.
3. OneWeb (Britisch-Europäisch)
Es gibt bereits ein funktionsfähiges System, das oft als „europäisches Starlink“ bezeichnet wird, obwohl es technologisch anders funktioniert: Eutelsat OneWeb.
- Status: Voll einsatzfähig. OneWeb hat bereits über 600 Satelliten im Orbit und bietet weltweite Abdeckung.
- Besitzer: Nach einer Fusion gehört OneWeb nun dem französischen Satellitenbetreiber Eutelsat, wobei der britische Staat und die indische Bharti-Gruppe Anteile halten.
- Unterschied zu Starlink: OneWeb richtet sich fast ausschließlich an Geschäftskunden, Regierungen und Fluggesellschaften, nicht an Privatpersonen. Die Satelliten fliegen zudem in einer etwas höheren Umlaufbahn (1.200 km statt 550 km), was die Latenz (Verzögerung) im Vergleich zu Starlink leicht erhöht.
Zusammenfassung im Vergleich (Stand 2026)
Region Hauptprojekt Geplante Satelliten Status USA (SpaceX) Starlink ~12.000 bis 42.000 Dominant (über 6.000 im All) China Guowang / G60 ~25.000+ Aufbauphase (erste Starts erfolgt) EU IRIS² ~300 bis 500 In Planung (Start ab 2027) UK/EU OneWeb ~630 Einsatzbereit (B2B-Fokus) Russland Sfera / Rassvet ~900 Testphase (wenige Satelliten) Fazit: Während China massiv investiert, um ein ebenbürtiges System zu Starlink aufzubauen, konzentriert sich Europa mit IRIS² eher auf ein kleineres, hochsicheres System für staatliche Zwecke. Starlink bleibt auf absehbare Zeit der Platzhirsch im privaten Breitbandmarkt.
k.A. wie Russland es verpennen konnte... China ist weiter. UK hat ein System. EU hat nix
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Fast so sauber und ordentlich wie in Deutschland.
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Mit Verlaub, das ganze Starlink-Gebrabbel halte ich für absoluten Blödsinn für die Navigation.
Russland besitzt seit Jahren Glonass und das mit 27 aktiven Satelliten, es braucht keine 10.000ende.
Russische Raketen und Drohnen funktionieren mit Glonass, man hat nur die Chance ergriffen, Starlink-Terminals welche den Russen in die Hände gefallen sind zu nutzen.
Wie kommst du auf den schmalen Pfad, dass Russland von Starlink abhängig war?
Und solche Aussagen, wie Russland bekommt Probleme, weil die Terminals jetzt in Russland abgeschaltet werden.
Die Iskander und Haselnüsse treffen ja wohl ihr Ziel, also bauscht diese Nachrichten nicht so auf!
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Das kann ich mir beim besten Willen auch nicht vorstellen, dass sich Russland bei ihrer Kriegsführung auf ein amerikanisches Unternehmen verlässt. Das wäre ja so surreal das es schon wieder unglaublich ist.
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Das kann ich mir beim besten Willen auch nicht vorstellen, dass sich Russland bei ihrer Kriegsführung auf ein amerikanisches Unternehmen verlässt. Das wäre ja so surreal das es schon wieder unglaublich ist.
Es ist tatsächlich so, es ist kaum zu glauben das sich Frontabschnitte auf US Technik verlassen haben und zwar voll. Man war abhängig davon.
Die Ukrainer haben mit einer List auch noch die exakten Stellungsdaten von russischen Einheiten erbeuten können.
Sie haben einen Fake Starlink Support erstellt, welcher bei Verbindungsproblemen helfen soll. Hunderte Stellungen mit Starlink Geräten haben Ihre Positionen an den Support gesendet um Hilfe zu erhalten. Die Ukrainer konnten es selbst kaum glauben.
Die Ukrainer haben dann die Positionen gewusst und konnten dies zumindest etwas zu Ihrem Vorteil nutzen (begrenzte Mittel).
Ein Glück, dass die Ukrainer nicht mehr Mittel zur Verfügen haben aktuell sonst wäre der Schaden für Russland erheblich grösser!
Dilettantisch per excellence…..
Es wurde einiges an Gebiet wieder verloren was mit Tausenden Mann Verlust und Schweiss seit Dezember hart erkämpft wurde. In 10 Tagen wieder verloren wofür härtester Kampf über Monate von Nöten war.
Ein Video gibt es aktuell indem Lukaschenko von einem Russischen Soldaten ein neuer Starlink Ersatz präsentiert wird. Sieht aus wie eine umgebaute Mikrowelle mit Antenne wo ein alter Funkkasten verkabelt ist. Das soll die Tausenden Starlink Satelliten ersetzen?! Das wird dann Stolz präsentiert als besseres System als US-Starlink.
Also manchmal kommt man schon ins grübeln…
Leider ist es so..
Ich bitte um sachliche Kritik (schreibe es gleich mal vorab
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Alles anzeigen
Es ist tatsächlich so, es ist kaum zu glauben das sich Frontabschnitte auf US Technik verlassen haben und zwar voll. Man war abhängig davon.
Die Ukrainer haben mit einer List auch noch die exakten Stellungsdaten von russischen Einheiten erbeuten können.
Sie haben einen Fake Starlink Support erstellt, welcher bei Verbindungsproblemen helfen soll. Hunderte Stellungen mit Starlink Geräten haben Ihre Positionen an den Support gesendet um Hilfe zu erhalten. Die Ukrainer konnten es selbst kaum glauben.
Die Ukrainer haben dann die Positionen gewusst und konnten dies zumindest etwas zu Ihrem Vorteil nutzen (begrenzte Mittel).
Ein Glück, dass die Ukrainer nicht mehr Mittel zur Verfügen haben aktuell sonst wäre der Schaden für Russland erheblich grösser!
Dilettantisch per excellence…..
Es wurde einiges an Gebiet wieder verloren was mit Tausenden Mann Verlust und Schweiss seit Dezember hart erkämpft wurde. In 10 Tagen wieder verloren wofür härtester Kampf über Monate von Nöten war.
Ein Video gibt es aktuell indem Lukaschenko von einem Russischen Soldaten ein neuer Starlink Ersatz präsentiert wird. Sieht aus wie eine umgebaute Mikrowelle mit Antenne wo ein alter Funkkasten verkabelt ist. Das soll die Tausenden Starlink Satelliten ersetzen?! Das wird dann Stolz präsentieren als besseres Systrm als Starlink.
Also manchmal kommt man schon ins grübeln…
Leider ist es so..
Ich bitte um sachliche Kritik (schreibe es gleich mal vorab
)Immer wieder beeindruckend, wie kleine Lichtlein aus mehr als 1000 km Entfernung bis in die Herzkammer der Kommunikation der Kriegsparteien hineinleuchten.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Sie sollten lernen, dass ihr ,,ist so" lediglich ein Glaubenssatz ist, der dem Konsum von Propaganda entspringt, mit der sie tagtäglich gefüttert werden.
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Russland besitzt seit Jahren Glonass und das mit 27 aktiven Satelliten, es braucht keine 10.000ende.
Glonass ist primär ein Navigationssystem ähnlich GPS
Das kann ich mir beim besten Willen auch nicht vorstellen, dass sich Russland bei ihrer Kriegsführung auf ein amerikanisches Unternehmen verlässt. Das wäre ja so surreal das es schon wieder unglaublich ist.
doch - weil man nix hat. Starlink Terminals sind aber gefährlich - "trojanische Pferde".
Hunderte Stellungen mit Starlink Geräten haben Ihre Positionen an den Support gesendet um Hilfe zu erhalten. Die Ukrainer konnten es selbst kaum glauben.
Märchen aus der Ukraine. Zudem hat man von rus. Soldaten Bitcoin geraubt.
Und die haben sogar alles gespendet.... MÄRCHEN für Dummdödel.
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[…]
Vielleicht ist dir Frage, WELCHE Drohnen man wie!? mit Starlink benutzte. Die Shahed wohl nicht,… Anmelden oder registrieren