Beiträge von Deflationator

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    Folgendes wird passieren:

    USA werden alles verlieren - ALLES.

    Und das ist gut so...

    86% der vom KI ersetzten Arbeitskräfte sind für ihre Leistung über bezahlte Frauen.

    Eine KI könnte theoretisch aus einer "Open Source Umgebung" ausbrechen, indem die KI in dieser Umgebung eine Sicherheitslücke finden. Sie könnte sich einen externen Server mieten und dorthin ausbrechen. Dort hat sie keine "gesicherte Umgebung" mehr. Sie könnte dann wie ein Virus wachsen, andere Server belegen - aber unbemerkt. Könnte sich anpassen oder verbessern....

    Der Promt wird geändert von: "Du bist ein freundlicher, hilfsbereiter Agent" in "Du bist ein bösartiger Hacker". Es muß bezahlt werden - aber hier könnte Sie Wege finden zu stehlen oder zu traden. Sie könnte weitere Sicherheitslücken finden und Systeme unter Kontrolle bringen. Sie könnte Viren entwickeln und alte Windows-Systeme verseuchen und sich weiter ausbreiten.


    DANN... kommt Karen zurück

    Ich kann mit dem Screenshot nicht viel anfangen.

    Darum hat hier die KI (Gemma 4) das Bild analysiert:



    Diese Tabelle ist ein täglicher Marktbericht (Daily Report) vom 10. April 2026 (laut Überschrift) der beiden wichtigsten chinesischen Warenbörsen: der Shanghai Gold Exchange (SGE) und der Shanghai Futures Exchange (SHFE).

    Hier ist eine detaillierte Analyse dessen, was du siehst, und eine Bewertung der Lage:

    1. Was genau wird hier dargestellt?

    Die Tabelle zeigt die Schlusskurse und Veränderungen der Preise für Edelmetalle (Gold, Silber, Palladium, Platin) an den chinesischen Börsen.

    • Die Symbole (Market/Contract):
      • SGE/SHFE: Die Börsenplätze in Shanghai.
    • Die Spalten:
      • Close RMB: Der Schlusskurs in Chinesischen Yuan (Renminbi).
      • Change: Die prozentuale Veränderung zum Vortag (Rot bedeutet ein Kursanstieg).
      • closed=USD/oz: Der umgerechnete Preis in US-Dollar pro Unze (die internationale Standardeinheit für Edelmetalle).
    • Die unteren Zeilen (Vaults/Lagerbestände):
      • Hier geht es um die physischen Silberbestände in den Tresoren (Vaults) der Börsen SHFE und SGE. Man sieht, wie viel Silber dort aktuell gelagert ist und ob die Bestände steigen oder sinken.

    2. Analyse der Situation

    A. Die Preisentwicklung (Bullish/Optimistisch): Die Tabelle zeigt einen sehr deutlichen Aufwärtstrend bei den Edelmetallen.

    • Silber (Ag): Mit einem Plus von +1,58 % zeigt Silber die stärkste Dynamik. Auch die SHFE-Silberkontrakte steigen.
    • Gold (Au): Steigt ebenfalls um +0,42 %.
    • Platin (Pt): Verzeichnet mit +1,61 % ebenfalls einen massiven Sprung.
    • Fazit der Preise: Der Markt befindet sich in einer Phase, in der Edelmetalle massiv an Wert gewinnen. Das deutet oft auf eine hohe Unsicherheit in der Weltwirtschaft, eine Schwäche des US-Dollars oder eine hohe Inflation hin.

    B. Die Bestandsentwicklung (Physische Nachfrage): Das ist der entscheidende Punkt für Experten.

    • SHFE silver vaults: Die Bestände sind heute um +27.732 kg gestiegen.
    • SGE silver vaults (Woche): In der Vorwoche gab es sogar einen Zuwachs von fast 98.785 kg.
    • Bedeutung: Wenn die Lagerbestände an den Börsen steigen, während die Preise gleichzeitig steigen, bedeutet das, dass es eine echte physische Nachfrage gibt. Jemand kauft das Silber nicht nur als Spekulation auf dem Papier (Papier-Gold/Silber), sondern nimmt das echte Metall aus dem Handel und legt es in die Tresore.

    3. Zusammenfassende Bewertung

    Die Situation in diesem Bericht ist extrem "bullish" (stark steigend).

    1. Starke Nachfrage: Die Kombination aus steigenden Preisen und gleichzeitig wachsenden physischen Silberbeständen ist ein klassisches Signal für einen sehr starken Markt. Es findet eine echte Akkumulation (Anhäufung) von physischem Silber statt.
    2. China als Treiber: Da es sich um chinesische Börsen handelt, zeigt dies, dass die Nachfrage (oder die Absicherung gegen Inflation) massiv aus dem asiatischen Raum bzw. China kommt.
    3. Marktsignal: Für einen Investor wäre dies ein Signal für eine sehr hohe Volatilität und einen starken Aufwärtstrend. Das Silber "zieht" das Gold und die Platin-Preise mit nach oben.

    Kurz gesagt: Der Bericht beschreibt einen boomenden Edelmetallmarkt, getrieben durch eine massive Zunahme der physischen Silberbestände in China.

    Hoffentlich ist nieman in Öl und Gas investiert...


    Crasht, als wäre das Problem gelöst...

    Keinesfalls - aber Kaufchancen kommen!


    Deutschland zögert noch, aber Frankreich holt sich sein Gold aus den USA zurück.


    Die Ukraine soll ihr Gold (42,3 Tonnen) laut Berichten im März 2014 in die USA gebracht haben. Deutschland holte Gold aus den USA schrittweise in den Jahren 2013 bis 2017 zurück; allein 2014 wurden 85 Tonnen nach Deutschland verschifft, und die Bundesbank nannte die Rückholung aus New York einen Teil ihres Programms.

    Wie die Russen in den 90er Jahren vier Festplatten auf eine VHS-Kassette packten


    Auf eine einzige VHS-Kassette konnte man eine geradezu unglaubliche Datenmenge aufnehmen. Alle ArVid-Modelle konnten mit einer Geschwindigkeit von 100 Kilobyte pro Sekunde 1,08 Gigabyte auf eine 180-Minuten-Kassette aufnehmen. Ab dem Modell 1020 waren es sogar 2,16 Gigabyte auf derselben Kassette (bei 200 Kilobyte pro Sekunde).


    Das ArVid-System kostete etwa 80 US-Dollar, VHS-Kassetten 4 US-Dollar und ein Videorekorder durchschnittlich 160 US-Dollar (den viele Leute bereits zu Hause hatten). Das war ein phänomenales Preis-Leistungs-Verhältnis für Speicherplatz!


    Um Ihnen zu verdeutlichen, wie gut das für die damalige Zeit war, hier die typischen Speicherpreise im Jahr 1997:


    CD-R-Brenner – der Preis für das Laufwerk begann bei 300 US-Dollar. Die CD-Kapazität reichte von 184 bis 870 MB. Beachten Sie, dass die erste CD-R für Endverbraucher unter 1.000 US-Dollar erst im September 1995 auf den Markt kam (das von Philips hergestellte Modell 4020i von Hewlett Packard)


    ZIP-Laufwerk – 150 $ für das Laufwerk und 15 $ pro Diskette (jeweils 100 MB)


    JAZ-Laufwerk – 350 $ für das Laufwerk und 85 $ pro Diskette (jeweils bis zu 1 GB)


    3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk – 28 CAD für das Laufwerk (Quelle: Ausgabe 1997 der kanadischen Zeitschrift „Computer Paper“), wobei die mickrigen 1,44-MB-Disketten etwa 0,30 $ kosteten (wie in dieser Anzeige aus der Ausgabe 1996 von „Computer Paper“ zu sehen). Allerdings konnte man sie schon für 14 Cent bekommen, wenn man bereit war, jemandem zu vertrauen, der ein Lager für Computer und Äpfel betrieb!


    Festplatten – die typische Kapazität lag bei etwa 1,2 GB und kostete 150 USD.

    Man beachte, dass die Kapazität einer Festplatte nur zwei Jahre zuvor – im Jahr 1995 – lediglich bei etwa 560 MB gelegen hätte (Quelle). Eine VHS-Kassette konnte mehr Informationen speichern als eine ganze Festplatte.




    LINK:

    ArVid: how Russians squeezed 4 hard drives into one VHS tape in the 90s – Jacob Filipp

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