So wurde Prof. Robert M. Schoch von der Boston University z.B. massiv ausgebremst als er postulierte, dass die Sphinx vermutlich min. 13.000 Jahre auf dem Buckel haben muss.
Da muss man nicht Geologe sein, um zu sehen, dass die Sphinx schon in der Kalt-Eiszeit existiert haben muss. Allerdings haben sie die Ägypter Mitte der 80er-Jahre restauriert, damit man es nicht mehr sieht. Und das war NICHT die erste Restauration, denn als sie ausgegraben wurde, konnte man sehr gut sehen, dass die Sphinx schon sehr viel früher umfangreich restauriert worden war. Im umgebenden Gestein sind die eindrücklichen Erosionsspuren, die von schweren Regenfällen WÄHREND der Kalteiszeit stammen müssen, noch sehr gut zu sehen.
Bestimmte Mikro-Bestandteile weisen Spuren einer schnellen chemischen Reaktion auf. .....
Ich tippe auf frei erfundenes Geschwafel, keineswegs ungewöhnlich für den Spiegel. Wissseschaft ist das jedenfalls keine, ein Student, der solch Wischiwaschi-Blödsinn im Test schreibt, fliegt durch.
Ich vermute, dass der Grund für diese Version, also der gegossenen Blöcke, darin zu suchen ist, dass die Ägyptologen in schwerer Erklärungsnot sind, was die Bearbeitung von Millionen von Steinblöcken auf 0,3 mm exakt nur mit Kupfer- oder bestenfalls Bronzemeisseln angeht.
Sie wissen nicht, wie die Blöcke bearbeitet bzw. hergestellt wurden, aber möchten dies nicht zugeben. Schande auf die Pseudowissenschaftler, hätten sie für einen Cent Ehre im Bauch, würden sie sagen, dass sie es nicht wissen.
Die Pyramiden sind ganz bestimmten wenigen Herrschern zugeordnet, die sind bekannt und auch wann
Da wurde eben das Pferd von hinten aufgezäumt, denn von KEINER EINZIGEN Pyramide ist wirklich bekannt, wer sie erbauen liess. Hingegen sind die Regierungszeiten der allermeisten Pharaonen bekannt oder man glaubt es zumindest, und so kommt durch die Zuordnung des Bauherrn auch automatisch die Jahreszahl heraus.
Also, die Cheops-Pyramide wurde aufgrund von DREI Indizien zugeordnet
1. Man hat am Fusse der Pyramide eine Miniaturstatue von Chufu- das ist der ägyptische Name von Cheops- aus dem Sand ausgegraben, etwa 6 cm hoch.
2. Es wurde ebenfalls ein Schiff aus dem Sand NEBEN der Pyranmide ausgegraben, das man ebenfalls Chufu zuordnet.
3. Es gibt ein absurdes Graffiti in einer der Entlastungskammern oberhalb der Königskammer, das den Namen zeigt. Dieses wurde offenbar nach der Öffnung angebracht, um die völlig aus der Luft gegriffene These zu stützen. Dieses Geschmiere passt nicht einmal annähernd in die Hochkultur des Alten Reiches.
Und NIEMALS hätten die Erbauer es zugelassen, dass ein Arbeiter das heilige Werk derart verschandelt, ausserdem hätte der Täter ja die verwendete Farbe und den Pinsel auf der Baustelle mit sich tragen müssen, das wäre aufgefallen, denn die Handwerkeer waren nur gerade mit einer kurzen Schürze bekleidet, und es wurde NICHT gemalt.
Nicht eine einzige Hieroglyphe ist zu sehen, und KEINE EINZIGE Steintafel belegt irgend etwas. Nichts, nada, null, alles Luftschösser, nur Spekulation.