Beiträge von Ophiuchus

    ....Putin musste sogar auf eine Frage nach dem Kometen 3I/Atlas antworten, der sich heute der Erde am dichtesten nähert. Das sei eigentlich eine russische Geheimwaffe, "die wir aber nur im äußersten Fall einsetzen werden", scherzte der Kremlchef. Dann beruhigte er aber die Fragestellerin aus dem sibirischen Gebiet Tjumen: "Das Objekt, von dem sie reden, ist Hunderte Millionen Kilometer entfernt. Ich glaube nicht, dass es eine Gefahr für uns darstellt."


    [smilie_happy]

    Baud ist einer der wenigen, die neutral schreiben und zudem hat er ein grosses Wissen. Er hat schon sehr viel gemacht, unter anderem hatte er dabei geholfen, die ukr. Armee aufzubauen.


    Worüber er jetzt genau gestolpert ist, weiss ich nicht. Er hat in recht kurzer Zeit ein Buch über die Operation Z, über Putin und über die Ereignisse in und um Gaza in den letzten zwei Jahren geschrieben. Beliebt gemacht hat er sich damit ganz bestimmt nicht bei unseren Führern, mit keinem der drei Bücher, denn das sind Themen, wo diktierte Fiktion dominiert, und in solchen Feldern ist es nicht ungefährlich, die Szenerie so brüsk mit Wahrheiten zu frappieren. :(

    der Tanker Quendil, unter der Flagge des Oman, ist IM MITTELMEER von Flugdrohnen angegriffen worden, laut Reuters UKRAINISCHE, aber da würde ich schon ein Fragezeichen setzen wollen.


    Letze gemeldete Position südwestlich von Kreta :!:



    Leer, Zielhafen angeblich Aliaga, türkische Ägäisküste, was aber kaum stimmen wird. Vermutlich war das Schiff auf dem Weg nach Novorossiysk, aber das ist irrelevant. Der Tanker sei schwer beschädigt, critical damage, laut Reuters.

    Nawrocki und Selenskyj haben sich In Warschau getroffen. Sie betonten die Einigkeit ihrer beiden Länder in "strategisch wichtigen Punkten". Wie genau diese Einigkeit aussieht.....siehe dazu den Beitrag von Meggy oben. :whistling:

    "Der Besuch Selenskyjs sei eine "schlechte Nachricht für Russland", ^^ sagte Nawrocki. Dafür stünde auch der Austausch von militärischem Gerät, wie etwa dem von polnischen MIG-29-Kampfjets gegen ukrainische Drohnentechnologie. Auch Selenskyj betonte bei der Pressekonferenz, die beiden Länder könnten sich gegenseitig militärisch unterstützen."

    Die ukr. Luftwaffe exisitert derzeit eigentlich nur in der Phantasie, die Helis und Jets lassen sich vermutlich an einer Hand abzählen, das ist dann eine gute Nachricht für Russland.

    Zu den MIG-29 muss man nämlich wissen, dass Polen der Ukraine bereits 2023 zehn Stück geschenkt hatte. Die restlichen noch flugfähigen Exemplare in Polen- es sollen jetzt gerade noch 18 Stück sein- sollen in drei Jahren kostenlos an die Ukraine geliefert werden. Die polnischen MIG-29 SPIELEN ALSO DERZEIT KEINERLEI ROLLE. Denn was schon geliefert wurde, ist nur noch Schrott und was noch kommt, das kommt erst 2028.


    Das gleiche Jahr, 2028, ist ebenso der Zeithorizont für den BEGINN der Lieferung erster Rafale-Jets aus Frankreich. Und dazu existiert aber lediglich eine Absichtserklärung über 100 Stück, da ist noch gar nichts verbindlich. Die Ukr. hat ja kein Geld und mit so einem Looser schliesst man eben keine Verträge. Die Franzmänner können zudem jährlich lediglich ca. 5 Exemplare dieses Flugzeugtyps bauen. :) Wenn alles klappt, werden also die letzten Maschinen 2048 geliefert.


    Und die Gripen...ja, blöde Sache....auch dort gibt es lediglich eine Absichtserklärung über 100 bis 150 Stück und keinerlei Vertrag. Laut Defense News könnten erste Gripen aus Schweden ab ca. 2028 geliefert werden.


    Fazit

    Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass die Zeit diesen Phantasien ein Ende setzt. Es sei denn, die Russen lassen sich auf ein mehrjähriges Timeout ein, einen Waffenstillstand, damit der Wertewesten die Ukraine aus der Latrinengrube ziehen kann. :S

    Krass finde ich es halt, dass die Zimmerleute diese Lehrgerüste ohne Taschenrechner, Computer und CNC-Technik lediglich mit Säge und Stemmeisen erstellt haben, worauf dann die die faszinierenden Bögen und Decken z.B. der gotischen Sakralbauten entstanden sind. Vor fast 1.000 Jahren :huh:


    Ja, das war alles Handwerk, und vom Feinsten. Taschenrechner und Computer hätten sowieso nichts gebracht, denn man konnte im Mittelalter diese komplizierten Tragwerke gar nicht berechnen, weil man die Mathematik dafür noch gar nicht kannte. Man richtete sich nach einfachsten physikalischen Gesetzen wie actio-reactio und man hatte die antiken Bögen, der Rest war dann Empirik. Man wusste noch nicht, dass die Bögen einer stetigen Funktion folgen müssen und kannte die Differenzialrechnung noch nicht, aber man hat dennoch genau dem entsprechend gebaut. Das Wissen der Baumeister war nicht öffentlich, es wurde mündlich und vertraulich weitergegeben.

    Europäer wollten Revanche nehmen?

    und Revanche für was? 🤔

    Revanche für ihren gescheiterten unprovozierten und illegalen Angriffskrieg von 1941, als europäische Truppen aus Deutschland, Finnland, Spanien, Italien, Rumänien, Ungarn, der Slowakei, Kroatien, Belgien, Holland, Frankreich, Dänemark, Norwegen und der Ukraine die Sowjetunion überfielen und letztere aber die Nazi-Sch.... aus ihnen rausprügelte.


    Edit

    Glatt die Balten vergessen, die waren natürlich auch mit von der Partie.


    Der Michel hat doch historischen Null Plan…. Für was soll der Depp auf der Straße Revanche nehmen?

    Ja klar, der durchschnittliche Honk hat natürlich keine Ahnung. Aber all die agierenden Funktionäre mit ihren SS-Vorfahren......denen tut die Niederlage der Nazis noch heute weh, sogar Tränen gab es schon.

    Die Impflinge mussten ja ein Papier unterschreiben, dass sie einverstanden sind und zur Kenntnis nehmen blabla, dass sie an einem Versuch teilnehmen oder so ähnlich. Die haben also das schriftliche Einverständnis von jedem einzelnen.


    Dann geht es nur noch darum, einen Impfschaden gerichtsfest nachzuweisen, um vom Staat eine Entschädigung zu erhalten. dieser Nachweis ist sehr schwierig und aufwändig, er kann einzig durch das Ausschlussverfahren geführt werden, indem also alle anderen möglichen Ursachen sicher ausgeschlossen werden können. Das ist nur mit einem erfahrenen Anwalt sowie vollständiger und sehr präziser ärztlicher Dokumentation möglich, wenn überhaupt je nach Fall.

    Bei dem Begriff jedenfalls reagiert die KI noch pikierter als bem Begriff Semiten, da ist man immer schnell bei Verschwörungstheorien....Es gibt beides quasi nicht, nur Antisemiten und Antichasaren sozusagen. Es scheint irgendwie ein delikates Feld zu sein.


    https://rumble.com/embed/v6wu9e4/?pub=4


    Merz den Tränen nahe bei Selenskij-Treffen in Berlin


    Darum nimmt der Ami ja direkt die Schauspieler vom Fernsehen und von Hollywald. :)

    Freundin der Familie, Alter Ende 30, seit der Doppelimpfung gesundheitlich im Arsch.
    Wirklich dauerkrank, die hat immer irgendwas.
    Erst neulich lag sie mit Corona flach, was besonders grotesk ist.

    Aber es war doch immer schon klar, dass die Impfung nicht vor Ansteckung schützt....sie schützt die ANDEREN. ^^ Ausserdem wäre der Verlauf viel schwerer ohne das Zauberelixier. ^^


    Ja, Du hast recht, man soll diese Leute einfach machen lassen und denken lassen....was immer sie unter denken verstehen. ;)

    Es gibt steinerne leere Sarkophage, was machen die da?

    Diese gehörten zum Initiationsritual in den höchsten Priestergrad, und dabei geschahen Dinge, die sehr mystisch und mysteriös waren und mit dem Tod zu tun hatten, sag ich mal so, ohne jetzt auf weitere Details eingehen zu wollen.


    - Grabstätten im Alten Ägypten waren immer IN der Erde, nicht oberirdisch in einem Gebäude.

    - Grabstätten im Alten Ägypten waren immer reich bemalt und beschriftet.

    - Grabstätten im Alten Ägypten waren immer von aussen unauffällig angelegt, da natürlich klar war, dass die reichen güldenen Grabbeigaben Diebe anziehen würden irgendwann.

    - Gräber von Pharaonen waren sehr reich mit Beigaben ausgestattet, neben extrem wertvollen Objekten auch alltägliche Dinge, die für Grabräuber nicht sehr interessant waren. Heute wären sie es vielleicht eher. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Grabräuber restlos alles abtransportiert und dann die Kammern jeweils besenrein verlassen hätten.



    Mal eine grundsätzliche Frage, ist es denkbar, dass die geringen Spaltmaße bei den Kalksteinblöcken, aus denen ja der Großteil der Pyramiden besteht und der verhältnismäßig weich ist, durch den aufgrund der enormen Lasten und dem langen Zeitraum stattgefundenen Setzungsprozess zu erklären sind und die ursprünglichen Spaltmaße um einiges größer gewesen sein können?

    Mineralien sind Ionenverbindungen und als soche in Kristallgittern angeordnet, deren Scherung immer bewirkt, dass zahlreiche gleichgeladene Ionen einander gleichzeitig zu nahe kommen und die ganze Struktur zerreissen.


    Angeblich liegt die Duktilitätsgrenze irgendwo bei 250 oder 300 Grad C, und solche Temperaturen wurden natürlich nie erreicht. Bei Temperaturen unterhalb dieser Grenze ist das Material durchwegs spröde, es kann nicht plastisch verformt werden. Zudem sind diese beachtlichen Spaltmasse auch aussen zu sehen, wo die Blöcke kaum belastet sind.

    Und die Vorstellung, daß alle 2 bis 3 Minuten ein Stein gesetzt wurde, ist unglaubwürdig. Es hat sicherlich wesentlich länger gedauert.

    Da wurde wie so oft das Pferd von hinten aufgezäumt, 23 Jahre vermutete Regierungszeit, 2,3 Millionen Blöcke, 12 Stunden Arbeit täglich....also 2,6 Minuten pro Block. Sowas nennt sich dann Wissenschaft. :/


    Erst müsste man wissen, WIE es gemacht wurde, DANN ERST kann man abschätzen, wie lange es dauerte. Aus heutiger Sicht und mit den behaupteten Methoden geht diese Vorstellung bzw. Autosuggestion der Historiker jedenfalls nicht auf.


    Hast du dir mal Bilder oder filme aus dem Inneren angesehen?

    Ich war drin und habe mir das direkt angeschaut. Ich bin auch auf die Chefren-Pyramide gestiegen, bis direkt unter den Hut, wo die Verkleidungssteine noch vorhanden sind, und habe gesehen, wie an sehr vielen Stellen ein neuzeitlicher Pfusch gemacht wurde, um die nun äusseren Schichten nach den ganzen Steinräubereien des Mittelalters notdürftig zu stabilisieren. Backsteine, Mörtel, Es ist eine einzige Kalamität, aber das nur nebenbei, solcherlei ist leider öfter zu sehen in Ägypten. :(


    Das alles leergeräumt ist wird auf Grabräuber zurückgehen

    Das ist ein moderner Irrtum, keine der Pyramiden wurde als Grabstätte konzipiert. Ich hatte das bereits vor einiger Zeit begründet.



    Die Pyramiden werden vermutlich in den nicht sichtbaren Innenbereichen aus Schutt bestehen (der beim Behauen der Steine anfiel),

    Ein Schutthaufen als Tragkonstruktion für derartige Lasten und solche Höhen, das würde kaum funktionieren und sicher nicht Jahrtausende überdauern.

    Die äußere Verkleidung ist fast vollständig abgebrochen worden und ist nun irgendwo in Kairo verbaut.

    Richtig.


    Orion ist nur hineingedeutet, die Ausrichtung zur Sonne hingegen war Absicht.

    Richtig, die Positionierung passt nicht zu den Gürtelsternen des Orion, die Abweichungen sind viel zu gross. Die Ausrichtung nach den Himmelsrichtungen war natürlich gewollt, so wie bei vielen sakralen Bauten.


    Du hattest noch Gänge erwähnt, die verschwiegen werden, auch das ist richtig. Das ganze Plateau ist durchzogen von unterirdischen Gängen und die Cheops-Pyramide hat einen unterirdischen Zugang, der aber mit Beton verschlossen wurde. Der Zugang befindet sich in der Königinnenkammer in einer Grube, sogar ein Armierungseisen schaut noch aus dem Beton heraus. [smilie_happy] Und da ist dann der Zusammenhang mit der Nutzung, denn aussen gab es KEINEN Eingang, und die meisten Menschen wussten auch damals nichts von dem unterirdischen Zugang. Dieser war exklusiv für die Priesterschaft, die regelmässig in den Pyramiden Zeremonien abhielt.


    Transport: Herodot hat das berichtet, siehe dort, der war life auf der Baustelle. ---> Kufen und Schiffe

    Da bringst Du aber jetzt die Epochen arg durcheinander, selbst wenn man von den offiziellen Jahrzahlen ausgeht.


    PS

    Noch zur Nordausrichtung.....Ja, die könnte man behelfsweise für eine Altersbestimmung nutzen, ich bin mir sicher, dass die Erbauer die Himmelrichtung sehr genau festgelegt haben. Das Problem dabei ist allerdings, dass in jedem Präzessionszyklus wieder diese Ausrichtung gegeben war. Für die Ägyptologen stellt sich diese Frage allerdings nicht, weil sie das Resultat der Rechnung schon zum Vornherein zu kennen glauben, und justieren dann ihre Rechnung - gleich etwa wie die Klimaforscher- bis es passt. :)

    Es gibt Überreste der Bauarbeiter Siedlungen und Berichte von Leitern von Bautrupps - mit Beschreibung, was sie getan haben.

    Alle Forschungen und Untersuchungen müssen von der Ägyptischen Altertümerverwaltung genehmigt werden, und die lassen längst nicht alle Forscher ran, die nachfragen. Unabhängige Untersuchungen sind somit nicht möglich. Ob die Merer-Papyri authentisch sind, dafür würde ich meine Hand jetzt nicht ins Feuer legen. Sie beschreiben zudem nur einige Dinge der Logistik und Versorgung, nicht den Bau oder die Steinmetzarbeiten. Diese Papyri wurden sehr spät entdeckt, 2013, und in einem Hafen :/ . Und diese Siedlungen, naja, man weiss nicht wirklich, welche Leute dort gelebt und gearbeitet haben.



    Und die in der Spekulation nötigen Genauigkeiten von unter 1mm, gar unter 0,1mm sind fern der Realität.

    Also, die KI schreibt im Prinzip genau das, was ich auch gelernt habe....

    1. Konstruktion der Kernmauer

    • Die inneren Blöcke (Kalkstein aus lokalen Steinbrüchen in Gizeh) wurden trocken verlegt.
    • Die Fugen zwischen den Blöcken sind extrem dünn – oft unter 1 mm (manchmal nur 0,5 mm).
    • Es wurde kein Mörtel als Bindemittel verwendet; die Stabilität entstand durch präzises Behauen und das enorme Gewicht der Blöcke.

    2. Ausnahmen, wo Mörtel vorkam

    • Außenverkleidung: Die ursprüngliche weiße Kalkstein-Verblendung (Tura-Kalkstein) wurde mit Mörtel gesetzt. Diese Fugen waren ebenfalls sehr dünn.
    • Innenkammern und Gänge: Vor allem die Entlastungskammern über der Königskammer wurden mit Gipsmörtel verfugt, um die Granitbalken zu verkeilen und zu schützen.
      Diese Mörtelfugen sind dicker (bis zu mehrere Zentimeter).

    3. Präzision der Steinmetzarbeit

    • Die Oberflächen der Blöcke waren so genau behauen, dass sie ohne nennenswerten Spalt aneinander passten.
    • Teilweise konnte man nicht einmal eine Rasierklinge in die Fuge schieben – deshalb spricht man von „trockener“ oder „reibungsloser“ Verlegung.


    Und die KI schreibt natürlich auch von Kupfermeisseln und Kupfersägen zur Bearbeitung der Kalksteinblöcke, was mir jedoch nicht einleuchtet, aber nun gut. Nach der gängigen Theorie müsste zudem ca. alle 3 Minuten ein fertiger Steinblock auf seiner korrekten Position gesetzt worden sein. Das ist extrem sportlich, aus dem Steinbruch herausbrechen, transportieren, behauen, hochhieven und setzen.


    Die Praktische Archäologie ist eine sehr lehrreiche Disziplin, dass man also die Dinge heute auf diese Art nachbaut, die man vermutet. Klappt es, dann ist es möglich, dass es so war. Klappt es nicht- wie in der Ägyptologie üblich- dann kann es wohl nicht so gewesen sein. Riesige Kalksteinblöcke derart zuhauen....das ist Unsinn, keiner hat es je geschafft, aber man behauptet weiterhin.

    So wurde Prof. Robert M. Schoch von der Boston University z.B. massiv ausgebremst als er postulierte, dass die Sphinx vermutlich min. 13.000 Jahre auf dem Buckel haben muss.

    Da muss man nicht Geologe sein, um zu sehen, dass die Sphinx schon in der Kalt-Eiszeit existiert haben muss. Allerdings haben sie die Ägypter Mitte der 80er-Jahre restauriert, damit man es nicht mehr sieht. Und das war NICHT die erste Restauration, denn als sie ausgegraben wurde, konnte man sehr gut sehen, dass die Sphinx schon sehr viel früher umfangreich restauriert worden war. Im umgebenden Gestein sind die eindrücklichen Erosionsspuren, die von schweren Regenfällen WÄHREND der Kalteiszeit stammen müssen, noch sehr gut zu sehen.


    Bestimmte Mikro-Bestandteile weisen Spuren einer schnellen chemischen Reaktion auf. .....

    Ich tippe auf frei erfundenes Geschwafel, keineswegs ungewöhnlich für den Spiegel. Wissseschaft ist das jedenfalls keine, ein Student, der solch Wischiwaschi-Blödsinn im Test schreibt, fliegt durch.


    Ich vermute, dass der Grund für diese Version, also der gegossenen Blöcke, darin zu suchen ist, dass die Ägyptologen in schwerer Erklärungsnot sind, was die Bearbeitung von Millionen von Steinblöcken auf 0,3 mm exakt nur mit Kupfer- oder bestenfalls Bronzemeisseln angeht.


    Sie wissen nicht, wie die Blöcke bearbeitet bzw. hergestellt wurden, aber möchten dies nicht zugeben. Schande auf die Pseudowissenschaftler, hätten sie für einen Cent Ehre im Bauch, würden sie sagen, dass sie es nicht wissen.


    Die Pyramiden sind ganz bestimmten wenigen Herrschern zugeordnet, die sind bekannt und auch wann

    Da wurde eben das Pferd von hinten aufgezäumt, denn von KEINER EINZIGEN Pyramide ist wirklich bekannt, wer sie erbauen liess. Hingegen sind die Regierungszeiten der allermeisten Pharaonen bekannt oder man glaubt es zumindest, und so kommt durch die Zuordnung des Bauherrn auch automatisch die Jahreszahl heraus.


    Also, die Cheops-Pyramide wurde aufgrund von DREI Indizien zugeordnet


    1. Man hat am Fusse der Pyramide eine Miniaturstatue von Chufu- das ist der ägyptische Name von Cheops- aus dem Sand ausgegraben, etwa 6 cm hoch.

    2. Es wurde ebenfalls ein Schiff aus dem Sand NEBEN der Pyranmide ausgegraben, das man ebenfalls Chufu zuordnet.

    3. Es gibt ein absurdes Graffiti in einer der Entlastungskammern oberhalb der Königskammer, das den Namen zeigt. Dieses wurde offenbar nach der Öffnung angebracht, um die völlig aus der Luft gegriffene These zu stützen. Dieses Geschmiere passt nicht einmal annähernd in die Hochkultur des Alten Reiches.


    Und NIEMALS hätten die Erbauer es zugelassen, dass ein Arbeiter das heilige Werk derart verschandelt, ausserdem hätte der Täter ja die verwendete Farbe und den Pinsel auf der Baustelle mit sich tragen müssen, das wäre aufgefallen, denn die Handwerkeer waren nur gerade mit einer kurzen Schürze bekleidet, und es wurde NICHT gemalt.


    Nicht eine einzige Hieroglyphe ist zu sehen, und KEINE EINZIGE Steintafel belegt irgend etwas. Nichts, nada, null, alles Luftschösser, nur Spekulation.

    Mensch Ophiuchus


    Da ging es doch nur darum, die Entstehungszeit der Pyramiden genauer zu datieren (nicht nur +/- 100 Jahre). Aber so wie ich Dich verstanden habe, hattest Du ganz andere Entstehungszeiträume in Betracht gezogen?

    Vielleicht habe ich mich nicht präzise genug ausgedrückt. Ich meine, dass es bis heute keine einzige plausible und fundierte Datierung gibt, bzw, dass die üblichen Angaben völlig aus der Luft gegriffen sind. Also braucht man auch nicht zu präzisieren.


    Ja, ich hatte ganz andere Epochen in Betracht gezogen.


    Die Grosse Pyramide wurde z.B. bereits von einem der Thutmosiden restauriert. Aber wieso sollte man nach einem Jahrtausend so ein Bauwerk schon restaurieren müssen? Wassererosion wie an der Sphinx und um die Sphinx herum? Oder Frostschäden wie etwa bei den Kolossen von Memnon? Wir wissen es nicht. Im Grunde wissen wir so gut wie GAR NICHTS über die Pyramiden.


    Natürlich gibt es organisches Material, das man analysieren könnte, z.B.eingeschlossen im Mörtel, Pflanzenpollen oder -sporen, Hautschuppen oder Haare der Handwerker, winzige Holzfasern von Transport oder Verarbeitung, und und und und. Die Frage ist halt ob es genug ist. Jedoch gibt es offiziell keine Radiokarbon-Analysewerte. Ich halte es für möglich, dass die Pyramiden so alt sind, dass die C14-Methode versagt.


    Weiß hier jemand gesichert, aus welchem Material die Steine der Pyramiden sind?

    Ich hatte mehrmals Gelegenheit, die Blöcke am Fuss der Cheops- und der Chefrenpyramide genau anzusehen, bei der Chefrenpyramide sogar auch in einiger Höhe von vielleicht 50m. Ich bin kein Geologe, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es tatsächlich natürliche Kalksteinblöcke sind.

    Was an der Methode der Altersbestimmung per Radiokarbon-Analyse ist zweifelhaft?

    Nichts, nur dass eine solche bisher nicht gemacht wurde, für KEINE der Pyramiden. Falls doch, wäre ich sehr gespannt, sie zu lesen.


    Aus dem Link


    Zwei Sterne, Mizar im Sternbild Großer Bär und Kochab im Kleinen Bären, bilden eine Linie, die senkrecht auf dem Horizont liegt. [smilie_happy] Nur einmal im Verlauf der letzten Jahrtausende wies diese Linie genau nach Norden, im Jahr 2467 vor Christus. Nach dieser Sternkonstellation haben die alten Ägypter wahrscheinlich die Nordrichtung bestimmt, schreibt die Wissenschaftlerin. Genau in diesem Jahr könnte der Bau der Cheops-Pyramide begonnen haben, denn sie ist von allen Pyramiden am exaktesten nach Norden ausgerichtet.


    Bereits der erste Satz offenbart, dass hier KEINE WISSENSCHAFT betrieben wird.


    1. Wieso Mizar und Kochab, es gibt jede Menge von beliebig ausgewählten Sternenpaaren, mit denen die Alten Ägypter hätten arbeiten können. Aber ich weiss schon warum. WEIL OFFENBAR GENAU MIT DIESEM STERNENPAAR DIE FALSCHE BEHAUPTUNG GESTÜTZT WIRD.


    2. Die Alten Ägypter haben GANZ SICHER NICHT mit dieser Methode die Nordrichtung bestimmt, denn dann hätten sie ja VORHER wissen müssen, wo Norden genau ist, um dann die Sterne sowie den genauen Zeitpunkt auszuwählen. Es ist also eine Methode, die erst funktioniert, wenn duch eine andere Methode die Nordrichtung BEREITS FESTGELEGT WURDE.


    Sie haben vermutlich EINEN Stern in der Nähe des Nordpols vermessen- diese kreisen alle scheinbar um den Himmelsnordpol- und aus den Messwerten die exakte Nordrichtung berechnet. Eine andere Möglichkeit wäre gewesen, den Kulminationspunkt eines Sterns in Südrichtung genau zu bestimmen. BEIDE Varianten waren für die Alten Ägypter ganz sicher kein Problem, sie hatten und wussten alles Nötige.


    Fazit

    Wissenschaft.de unternimmt hier den Versuch, eine fehlende Altersbestimmung durch Zerfallsmessungen als existent zu suggerieren und dazu das Pferd von hinten aufzuzäumen, nämlich zwei Sterne ausfindig zu machen, die ein bereits vorgegebenes, falsches Resultat bestätigen. Dazu eine angeblich wissenschaftliche Methode zu erfinden, die aber SO NICHT FUNKTIONIERT HÄTTE.


    Ich nenne das Wissenschaftsbetrug und es ist in der Ägyptologie üblich, wie auch in weiteren ehemaligen Wissenschaften.


    Dann heb sie einfach mal hoch und finde ein Stöckchen, nen Blatt, Feuerkohle, Asche oder nen Pilz, Stoffrest darunter, und schon kannst du die Aufbauzeit genauer datieren

    Das ist genau meine Meinung, aber das musst Du den Ägyptologen sagen, nicht mir. :S