Im Plateau von Gizeh gibt es angeblich ein Tunnelsystem, von welchem der grösste Teil nicht zugänglich ist und wohl auch nicht kartiert. Diese Tunnel boten den Priestern der Epoche einen unaffälligen, ja geheimen Zugang in die Pyramiden. In der Grossen Pyramide, die Chufu aka Cheops zugeschrieben wird, erfolgte der Zugang sehr wahrscheinlich durch die sog. Königinnenkammer. Heute ist der Schacht mit einem Betondeckel verschlossen, es schaut sogar noch ein Armierungseisen heraus.
Dass die Ägyptische Altertumsbehörde ein Mysterium aus den Tunneln macht, bzw. sie einfach verschweigt, ist klar. Die sind ja auch sonst etwas schwierig. Aber dass es darüber hinaus Strukturen bis in 600 m Tiefe oder mehr geben soll, halte ich nicht für wahrscheinlich.
Die Pyramiden von Gizeh waren Initiationsstätten, keine Grabstätten oder Kraftwerke. Es wird allerdings gesagt, dass die Konstruktion in der Lage ist, eine Art Energie aus dem Kosmos einzufangen, die für die eingeweihte Priesterschaft nutzbar war. Aber das müsste eine uns unbekannte Art von Energie gewesen sein, nicht elektrische oder so. Das Pyramidion, das bei ALLEN Pyramiden fehlt, hat dabei angeblich eine besondere Funktion gehabt, es soll aus purem Gold gefertigt gewesen sein, nicht riesig gross, aber gut 100 kg dürfte es schon gewogen haben.
Wo diese Pyramidenspitzen sind, ist unbekannt, ich vermute, dass sie interessierte Kreise, vielleicht auch zu Ritualzwecken, für sich aufheben. Oder aber sie wurden eingeschmolzen, auch sehr gut möglich, sowohl die Christen als auch die Moslems sind ja oft sehr respektlos mit den Altertümern umgegangen. Vielleicht weiss die Ägyptische Altertumsbehörde ja mehr über den Verbleib der goldenen Prunkstücke....