Beiträge von Ophiuchus

    Man müsste ganz vorne anfangen, Lupus. Vielleicht blätterst Du tatsächlich zurück zum Beitrag 21 und LIEST von dort an und schaust das Foto genau an.


    Damals gab es kein Gefängnis und wenn ein Idiot gemeint hätte, ein Heiligtum beschmieren zu müssen, dann wäre es das gewesen für diesen Schmierfink, er wäre vermutlich gehäutet und der Sonne ausgesetzt worden.


    Die Pyramiden waren höchst heilig, noch heiliger als die Tempel, die Pyramiden waren tabu für das gewöhnliche Volk. Dass einige wenige in späteren Epochen von Herrschern zu Gräbern umfunktioniert wurden, war eine Entweihung. Deswegen oder wegen der Inschriften und Darstellungen sind sie aber nicht gleich unheilig.

    Schon im 19.Jahrhundert wurden in der Pyramide, in extra Kammern über der sogenannten Königinnenkammer Inschriften mit Cheops Namenskartusche gefunden.


    Ja, die hatten wir schon, z.B. in Beitrag 21 bis ca. 30 dieses Threads.


    In der gesamten Pyramide gibt es kein einziges Schriftzeichen, nicht eines. Erstens hätte man so eine Inschrift damals sowieso eingemeisselt und zweitens hätte man es bei so einem heiligen Bauwerk niemals geduldet, dass einer etwas dranschmiert. Man kann aber heute den Leuten diese Geschichte verkaufen, weil alle davon ausgehen, dass in der Antike auch schon Graffiti-Künstler mit Spraydosen unterwegs waren und nächtens an den Brücken, Kamelen und Pyramiden coole Tags anbrachten. :)


    Die Schriftzeichen bei der Mykerinos-Triade wurden vermutlich mit Steinen hineingekratzt. Das mag sogar ein sehr guter Bildhauer gewesen sein, der von Menkaure beauftragt worden war, aber mit mineralischem Material lässt sich wohl nicht recht meisseln, weil Ionenverbindungen per se brüchige Mateialien sind. Es liegt am Aufbau des starren Ionengitters im Gegensatz zum metallischen Gitter.

    "Die Triaden bestehen aus Greywacke (Grauwacke) aus dem Wadi Hammamat. Mohs-Härte: 6–7 (vergleichbar mit Quarz oder etwas härter als Feldspat)."

    Danke für die Korrektur. [smilie_blume]


    Die Mohshärte von Bronze liegt etwa bei 3 bis 3,5. Manchmal ist sogar von Kupferwerkzeug die Rede, da ist die Mohshärte ca. 2,5 bis 3. Einen Stein mit der Härte 6-7 damit zu bearbeiten, das kann man vergessen. Wer denkt, dass das funktioniert, kann ja versuchen, z.B. Granit, der eine Mohshärte von 6-7 aufweist, mit den Fingernägeln- Härte 2,5- in Form zu bringen. Die meisten würden es gar nicht versuchen, es ist illusorisch. Nur Ägyptologen finden das plausibel, sowie Leute, die einfach nur der Wissenschaft dem Fernsehen glauben.


    Weniger Staub haftend, leichter zu reinigen von den Menschlichen Anfassungen und beser lesbar, so Hauptgrund für steinzeitliche Qualität der Inschriften.

    [smilie_happy] Ich wundere mich schon lange nicht mehr über Erklärungen der Ägyptologen.


    Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf. So wird ja z.B. die Cheops-Pyramide zugeordnet aufgrund einer 6 cm hohen Mini-Statue und eines Schiffs, die beide NEBEN der Pyramide im Sand gefunden wurden.


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    Dazu passend ein paar Vernichtungen aus der "Neuzeit". Man hatte erkannt, das Kirchenglocken, zusammen mit den Sakralbauten, zusammen mit den Kirchengesängen grosse positive Effekte auf die Gemeinden hatten. Resultat: Kirchenglocken vernichten ....

    Wer da noch sagt, das musste zum Kanonengiessen verwendet werden ..... ja ja ja

    Ich dachte, Kirchenglocken sind aus Bronze und Kanonen aus Stahl.....? Warum sollte man Kanonen aus Bronze fertigen?


    Dem Klang von Bronze wird eine starke positive Wirkung zugeschrieben, eine schützende Wirkung. Allerdings weiss „die Wissenschaft“ nichts davon.

    Erstaunlich ist auch, das Trump die persönlichen Mitteilungen auf seinem Social-Media-Kanal offensichtlich ohne jede Prüfung durch andere Personen veröffentlicht. Man könnte meinen, dass es normalerweise im Pressestab des Weißen Hauses Mitarbeiter geben sollte, die entweder im Auftrage des Präsidenten Mitteilungen erstellen oder persönliche Äußerungen des Präsidenten zunächst einmal „filtern“, bevor sie veröffentlicht werden.


    Ich kann mir Trump beim besten Willen nicht vorstellen, wie er eigenhändig einen Computer bedient. Also etwa Mails lesen, etwas googeln oder einen Tweet absetzen. Ich glaube nicht, dass er überhaupt richtig schreiben kann, er liest ja auch nicht.


    Schätze, er wird regelmässig reingelegt von seinen Beratern und merkt dann jeweils erst hinterher, dass es nicht aufgeht, und dann wird er wütend.


    Die Hintermänner brauchen einen Verrückten an der Position und den Rest des Images verpassen sie ihm mit verrückten Tweets.

    Die Moderatoren betreuen das Forum in ihrer Freizeit, Madson, sie bekommen kein Geld dafür. Darum sind sie nicht dazu da, Diskussionen oder gar Beweise zu führen. Die Moderation ist keineswegs kleinlich, dennoch kommt es ab und zu vor, dass jemand eine temporäre Sperre kassiert.

    Man kann es selber ergänzen, wenn man auf den Titel Spoiler klickt.


    Ich wäre wirklich dankbar, wenn man das gewohnheitsmässig kennzeichnen könnte. Wir stehen zudem kurz davor, oder auch danach, dass sich KIs im Forum mit einander unterhalten, also bitte möglichst wenig erwidern auf den KI-Quatsch.


    Danke [smilie_blume] [smilie_blume] [smilie_blume]

    Bleiben wir in Ägypten, bleiben wir beim Stein und dessen Bearbeitung.....

    Nachfolgend zu sehen ein Gruppe von Göttern, links die Gottheit Hathor (die mit den geschmolzenen Granitstufen).

    Aus EINEM Block geklopft, der aus Diorit besteht, Mohssche Härte 7-8 (SEHR hart).

    Alles nur mit Kupfermeisseln ....?


    Das ist eine phantastische Statuengruppe, Salorius! <3 <3 <3 Wenn ich mich recht erinnere, war diese vor einigen Jahren bei einer Wanderausstellung in Zürich zu sehen. Nicht ganz lebensgross, aber äusserst fein gearbeitet!


    Diese Gruppe aus Diorit ist ein ganz tolles Beispiel für eine spätere Aneignung durch das Einmeisseln des eigenen Namens. Die gesamte Inschrift im Sockel ist in einer ganz anderen, viel schlechteren Qualität ausgeführt, als die Statuen selbst. Die Inschrift wurde zur Zeit des Mykerinos angebracht, wie die Kartusche mit seinem ägyptischen Königsnamen MENKAURE zeigt, gut 2500 Jahre vor Christus. Damals hatte man kein Eisen und wenn man mit Kupfer- oder Bronzewerkzeug versucht, die Inschrift dort hineinzukratzen, dann kann das eben kaum besser aussehen als im vorliegenden Fall.


    Diese geniale Statuengruppe stammt aus einer früheren Zeit, vermutlich sogar sehr viel früher, und der Künstler hatte MEHR zur Verfügung als nur Bronzemeissel. Ich tippe auf gehärteten Stahl, oder gibt es denn mineralische Materialien, die nicht zu brüchig sind, um zu meisseln? Schleifen und polieren geht mit Mineralien, aber den Stein so genial in Form bringen, das halte ich für unwahrscheinlich. Es wurde auch bisher meines Wissens nicht gezeigt, ob das in der Praxis funktioniert, nicht einmal ein kleines, einfaches Muster.

    Danke für die Informationen, Knallsilber!


    Dann wäre also der Nebtiname von Seti I, griechisch Sethos I, also dem mutmasslichen Erbauer des Osiristempels von Abydos, die Grundlage. Das kann ich tatsächlich nachvollziehen, auch wenn es nur der letzte Teil des Namens ist.

    [Edit: beginnend mit der Hand, von oben nach unten und dann spaltenweise gegen rechts gelesen]


    Soviel ich weiss, ist der Zutritt zu diesem Teil des Tempels nicht gestattet, und man hat nur einige Fotos, die aber i.d.R. nur Ausschnitte zeigen und natürlich die Erhebungen und Vertiefungen nicht genau darstellen können. Hier der Nebtiname von Seti I:



    Hier von links nach rechts geschrieben, in Abydos umgekehrt, was durchaus üblich ist, auch die leicht unterschiedliche Anordnung der Hieroglyphen entspricht den damaligen Schreibregeln. Somit könnte das vermeintliche U-Boot oben rechts tatsächlich die Hierglyphe in Form einer Hand zur Grundlage haben, die für den Buchstaben D steht, und der Bildausschnitt, der immer gezeigt wird, könnte einen Teil des Nebtinamens von Seti I sein, bzw. gewesen sein.


    Der Rest der Überlagerungen, z.B. das, was wie ein Helikopter aussieht, erschliesst sich mir nicht. Hier der Nebtimane von Ramses II, der angeblich darüber geschrieben wurde, auch dieser müsste Spiegelbildlich gesehen werden. Da scheint aber nichts zu passen, aber ich lasse mich gerne eines Besseren überzeugen. Einzig die Eule- für M- und der Unterarm- für B- , die eigenartigerweise überlagernd dargestellt sind, könnten passen. Zwei sich überlagernde Hieroglyphen sind aber meines Wissens unüblich, ich habe das sonst nirgends gesehen.



    Die auf der Webseite


    Submarines and the Hieroglyphics
    In Abydos Temple, one of the tour guides  like to give is that these pictures in a specific form of a helicopter, submarine, plane and stealth fighter!.
    www.egyptjoy.com


    dargestellten Hieroglyphen, die angeblich darübergeschrieben worden seien, kann ich keinem Namen von Ramses II zuordnen und auch das schlussendliche Bild hat meiner Meinung damit kaum etwas zu tun:




    Die Ägyptologie war schon korrumpiert, als die Klimaforschung noch eine echte Wissenschaft war, darum kann man nicht einmal sicher sein, dass die Fotos echt sind. Der Zugang und die Forschung sind ja verwehrt von der Ägyptischen Altertümerverwaltung. Ich kann nicht ausschliessen, dass man hier einfach den VTlern einen Knochen zur Beschäftigung hingeworfen hat. Man müsste das wie gesagt vor Ort anschauen.


    PS

    Es ist offenbar keine Malerei, sondern ein Relief, und ist es nicht so einfach, ein neues auf ein altes zu meisseln.


    Edit:

    Ich weiss nicht so recht, was ich davon halten soll. Zumindest scheint mir jetzt sicher, dass tatächlich eine Kartusche mit einem der Namen von Seti I Teil bzw. Ursprung des Bildes ist. Vielleicht ist es tatsächlich ein eigenartiger Zufall, den ich aber bislang nicht ganz nachvollziehen kann, vielleicht auch ein Scherz, um gewisse Skeptiker bewusst zu beschäftigen.

    entweder die hatten seinerzeit nur die mittel welche ihnen zur verfügung standen und haben das beste daraus gemacht und dies zur meisterschaft entwickelt oder die ganze geschichtsschreibung und das "wissen" über die antike ist kompletter bs.

    Die Geschichtsschreibung will uns- etwas überspitzt gesagt- weismachen, dass es in der Stenzeit, also bis vor ca. 5000 Jahren, nichts gab und dass dann innerhalb kürzester Zeit alles kam, also das Rad, die Schrift, die Mathematik, die Baukunst, Astronomie, Bier, Butter, Käse...... usw., sowie das Glaubens- und Herrschaftssystem. Staat, Heer, Getreidespeicher, Tempel, Handwerk, Bronze, alles ist offenbar gleichzeitig erfunden worden.


    Aber dann tauchen Anachronismen auf, die man näher erforschen sollte. Dazu gehört zum Beispiel der Zustand der Sphynx, der hemdsärmlig durch mehrfache Renovationen weitgehend, aber nicht ganz, vertuscht wurde. Und es gibt weitere Anhaltspunkte dafür, dass die Geschichte menschlicher Hochkulturen bedeutend länger ist als gemeinhin angenommen, etwa den Zustand von gewissen Pyramidenresten oder auch Kunstwerken wie den Kolossen von Memnon. Ich kann damit leben, es darf jeder glauben, was er will, ob es jetzt 5'000 Jahre oder 100'000 Jahre sind, das tangiert mich ja nicht wirklich. ich finde es einfach befremdlich, wie strikt man an gewissen Dogmen festhält, und wie man Abweichler schnell als ketzerisch beurteilt, so als wäre Wissenschaft eine Religion. Dabei lebt die Wissenschaft doch vom Disput und keinesfalls vom Dogma.

    Wer behauptet denn das? So was wird einfach dahin gelabert, ohne jeden Beleg. Schon mal auf einem Friedhof gewesen, Kathedralen angesehen, irgendein neueres Bauwerk?

    Solch grosse Steinblöcke finden sich meines Wissens gar nicht in mittelalterlichen oder neuzeitlichen Bauwerken. Und für Grabsteine braucht es schon gar nicht diese Präzision.


    Je grösser die Blöcke und je schmaler die Fugen, desto präziser müssen die Blöcke behauen sein. Bei den Pyramiden hat man Fugen von weniger als 1mm erreicht, eine Abweichung von max. 0,3 mm auf die riesige Kontaktfläche, zwei Quadratmeter und mehr. Bei den Kathedralen hat man mehr Mörtel verwendet und kleinere Flächen verbunden, dann ist die Präzision der Steinbearbeitung weniger kritisch, der Maurer gleicht es aus. Das soll jetzt keineswegs abwertend für die Baumeister und Steinmetze der Kathedralen sein, nein, die haben ganz famose Arbeit geleistet, Chapeau!


    Aber noch wichtiger als die Präzision sind die Werkzeuge.... Aus Kupfer oder Bronze, das möchte ich einmal sehen, wie einer einen Kalkstein so bearbeitet, und es braucht gar kein grosser Stein zu sein. Aber da will jeweils keiner freiwillig vortreten, um das vorzuführen.


    Edit

    Erste Produkte aus Eisen finden sich nach heutigem Wissensstand ab dem 18. Jh. v.Chr., erstmals im Gebiet des heutigen Syrien oder Palästina, damals wurde die Gegend wohl von den Hethitern dominiert. Eines der allerersten Relikte aus Eisen soll ein Thron sein und ein Zepter, ich glaube von Anitta. Damit ist die Verwendung von Eisen sehr viel jünger als selbt die offiziellen Altersschätzungen für die Pyramiden. Abgesehen von ganz seltenen Produkten aus Meteoreisen, die noch älter sein können.



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    Diese Stufen im Hathor-Tempel in Dendera sehen wirklich eigenartig aus, nicht so wie von Schritten abgenützt jedenfalls. Aber in dem Video, wo jemand die Treppe hochsteigt, sieht es aus wie ganz normale Abnützung, so wie in unserem alten Schulhaus und an vielen Treppen. Das Video zeigt aber leider nicht die ganze Treppe. Komme ich noch einmal in diese Ecke, will ich den Ort besuchen, die Länge dieser Treppe allein schon imponiert mir und die Inschriften und Reliefs sowieso. :love:



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    Hier noch ein Beispiel, was herauskommt, wenn man in der Neuzeit mit altertümlicher Technik versucht, eine Pyramide zu bauen. Ursprünglich war geplant, eine 20 Meter hohe Pyramide zu bauen, das Projekt wurde jedoch stark verkleinert, auf etwa 10 Meter Höhe. Aber auch das wurde nicht erreicht, es erwies sich als schwieriger als gedacht, sehr aufwändig und auch nicht ganz ungefährlich.


    Man wollte die antiken Bautechniken erforschen, aber nachdem ein hölzernes Kransystem mehrmals versagt hatte, setzte man auch Gabelstapler ein. 150 einheimische Bauarbeiter wurden angeheuert und in sechs Wochen entstand dann mithilfe einer Rampe ein Steinhaufen. Man beachte die Präzision der Blöcke, die jedoch so geliefert wurden, das Team des Professors und die Arbeiter haben sie nur aufgeschichtet. Schwierig, überhaupt noch ein Bild davon zu finden, ich glaube, so hat das ausgesehen:




    Offiziell hat man v.a. die steigenden Steinpreise für den Abbruch des Projekts verantwortlich gemacht. :)


    Also, auch hier: Nichts gegen Professor Sakuji Yoshimura, er leistet sehr gute Arbeit mit seinen Forschungen, z.B. über Hohlräume, die er entdeckt hat im Gizeh-Plateau. Und ich mag ganz allgemein sowieso die praktische Archäologie. Yoshimura hat bei diesem Experiment 1978 gezeigt, was er eigentlich gar nicht wollte, nämlich dass es noch viel schwieriger ist als er gedacht hatte.

    Die von Däniken oft gezeigten Hyroglyphen, die Flugzeuge darstellen sollten, mit denen Astronauten durch die Gegend flogen, entpuppten sich inzwischen als 2 Namenskartuschen, die nachträglich übereinander gestempelt wurden (kann man in irgendeiner Doku schön sehen, fragt mich nicht in welcher, muss man mir jetzt einfach mal als Fakt glauben.)

    Nein, das muss man nicht glauben, denn es ist nicht wahr. Diese Doku habe ich gesehen, bei der Animation handelt es sich um einen ganz bewusst fabrizierten Betrug, also kein Irrtum der Filmemacher, sondern eine gezielte Täuschung des Zuschauers. Beide angeblichen Königsnamen sind komplett falsch dargestellt, und das Endresultat so zurechtgebogen, dass es ein Graus ist. Diese völlig Fehlerhafte Überlagerung kann man dank Video auch als Laie nachvollziehen, da man vor- und zurückspulen kann. Wenn ich solchen Wissenschaftsbetrug sehe, frage ich mich, warum man das tut.



    Schaut euch auch einfach mal die Doku zur Herstellung von Mühlsteinen auf Tube an, noch vor 60 Jahren, mit einfachsten Hämmern und paar Meisseln. Mit 2 Männern.

    Dir ist schon klar, dass es zur Zeit des Alten Reiches noch keine Werkzeuge aus Stahl gab und dass die Präzision der ägyptischen Steinblöcke von heutigen Steinmetzen nicht erreicht wird, trotz Stahlwerkzeugen?

    Ich sehe da noch ein ganz anderes Problem:
    Die meisten "Autofahrer" sind heute kaum in der Lage, sich auf das Lesen eines Buches zu konzentrieren. Aber im Auto sitzen und permanent aufpassen, das sollen sie können?

    Ja, das meinte ich, schon normal am Steuer ist das mit der Konzentration und der Bereitschaft oft nicht annähernd so gut, wie man meint. Bei autonomem Fahren ist dann die Reaktionszeit zum Eingreifen mindestens zwei- oder dreimal so lang, und je nach Beschäftigung wird auch gar nicht reagiert.


    Ich bin auch der Meinung, dass selbstfahrende Systeme schon bald besser fahren werden als der Mensch, also mit deutlich weniger Unfällen. Aber ich würde das erst nutzen, wenn die Verantwortung übernommen wird. Derzeit gelangen die Systeme schnell an ihre Grenzen, sei es bei Veränderungen wie Baustellen oder neuem Geschwindigkeitslimit oder dass sich das System schlicht nicht mehr orientieren kann, aufgrund von Verschmutzung, Schnee, Sichtbedingungen usw. Es gab z.B. Unfälle, weil die Kameras das Rotlicht nicht erkannten, da die Sonne tief stand und in Richtung der Ampel. Und wenn Neuschnee liegt, ist wohl jedes System, das mit Kameras arbeitet, schnell überfordert und muss stehen bleiben. .

    Wollen sie nun von Sri Lanka bis Madagaskar Schiffe stationieren?

    Im Prinzip können sie natürlich überall solche Schiffe einholen und entern, ob vor der indischen Küste oder der jemenitischen usw.


    Das Problem wird viel eher sein, was dann z.B. die Chinesen dazu sagen, wenn ihre Schiffe gekapert werden.


    Aber lasst den Don nur machen, es ist gut und dient dem Frieden, wenn sich alle Länder von den USA abwenden.

    „Jeder Tourist/Taucher zerstört das, was er sucht, indem er es betritt/betaucht“

    Das ist leider so, auch wenn man noch so aufpasst, ganz schnell ist ein Stück einer Koralle abgebrochen, weil man es etwa mit einer Flosse berührt, aber es dauert Jahre, bis es nachgewachsen ist. Das zweite grosse Problem sind die Abwässer der vielen Resorts, der Dreck legt sich auf die Korallen und sie gehen ein.

    Es saugt und bläst der Heinzelmann..... :)


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