bei mir nicht. die münze ist einfach zu klein um reizvoll für mich zu sein. und die erfahrung zeigt, da0 es fast immer so kommt. wenn ich eine virtuelle wertermittlung meines edelmetallbestandes mache zähle ich das gewicht und multipliziere es mit dem spotpreis. alles andere ist augenwischerei. ich habe auch für einige münzen wie den uhr eagle aufpreise bezahlt, trotzdem ist es nur ein unze gold. eine schöne natürlich.
100%ig unterschreib! ![]()
Das Spillerdingelchen ist was für "ausgemachte Eurosammler" - was sicher ein interessantes Hobby ist (und wie jetzt schon "DDR" und Kaiserreich/WR/Nazizeit vielleicht bald mal den besonderen Charme eines "ABGESCHLOSSENEN Sammelgebietes" bekommen dürfte...
).
Aber wie ein EM(!)-ANLEGER ernsthaft(!!) diese Dinger in sein Portfolio legen kann?!?
Viel zu schlechtes Preis-/Leistungsverhältnis (also €/g Au)! ![]()
Klar, ich habe auch die "Goldmark" 2001 und einen ganzen Schwung 100-€-Stücke ... Aber die habe ich jeweils ganz nah am Spot gekauft - die 100er sogar allesamt UNTER dem Preis der "normalen" Anleger-Halbunzen: In "meinen" Wechselstuben wurden diese "Exoten" nämlich bis diesen Sommer immer zum milligrammgenau anteilig runtergerechneten 100g(!)-Barrenpreis verkloppt, also nur mit 2% Spread über Spot - da konnte ich oft nicht nein sagen, wenn's gerade kein schönes Handelsgold gab und ich Fiat hatte, das "wegmußte"
...! Und erst wenn's das Knöpfchen auch zu DIESEN Konditionen gibt, kaufe ich's. Die Preßspanschachtel brauch ich eh überhaupt nicht... ![]()