Pandadler, guckstu hier:
http://www.taprofessional.de/charts/GLDEURLT.GIF
"Da wirst Du geholfen!" ![]()
Beiträge von Mithras
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Hallo ... will ja eure Euphorie nicht unterbrechen, aber ...
Schaut denn niemand von euch auf die Kursentwicklung des Euros?
Langsam wird der Euro richtig wertvoll ...
Gott sei es gedankt, dass es in Europa keine Probleme mehr gibt und die Verschuldung, so stark zurückgefahren wird.Weiß jemand zufällig, wann wir/Europa keine Schulden mehr haben und zu einem Guthaben kommen werden?
Oh ... oder habe ich da jetzt irgendwo einen Gedankenfehler?
Euro 1,3249

Gruss
bettel
Falls Du mal im Himmel vorbeikommst
frag mal den Herrn Einstein, wie das mit der "Relativität" ist. Tip von mir: Der Greenback ist RELATIV deutlich schwächer als die EZB-Zettel und zugleich SEHR VIEL schwächer als EM. That was easy! 
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Moin
Plane Anfang November die Numismatika in Frankfurt zu besuchen.
Was wird dort geboten, Anzahl der Händler usw.?
Es waren doch sicher schon einige Forenmitglieder in der Vergangenheit dort.
Danke
Gruss
Sam
Das Angebot in den "großen" Börsen Berlin, München und Frankfurt ist um Längen besser (im Sinne von vielfältiger) als in Stuttgart. Allerdings kann für reine EM-Anleger Frankfurt keinesfalls mit der WMF im Winter in Berlin (Estrel-Hotel in Neukölln) mithalten. Dafür aus meiner Sicht recht klare Ansage: die Numismata am Funkturm Berlin (9./10.10.2010) UND Frankfurt im Nov. abklappern, bringt nur dem was, der eh dort zu tun hat, sonst lohnt sich's nicht - dann eher auf die WMF warten...
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Strong $:
Nicht daß Du hier was völlig falsch verstehst: Was modernes Handelsgold (Sovereigns, Goldmark, Dollars, LMU, ...) betrifft, bin ich mehr oder weniger auch "nur" Fiat-Eintauscher. "Richtig sammeln" tue ich nur antike (also 1500 bis 2500 Jahre alte) Münzen.
Aber bei Handelsgold versuche ich nach Möglichkeit immer, den intrinsischen Sammlerwert als "Hedge" gegen die POG-Volatilität einzusetzen. Soll heißen: Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, daß je niedriger der POG ist, der Sammlerwert umso höher ausfällt (nicht nur anteilig prozentual, sondern z.T. erstaunlicherweise sogar absolut!). Folglich betrachte ich moderne Goldmünzen als "besonders gepflegte Goldanlage" - sprich: Wenn ich die Wahl habe, für den Spotpreis einen der modernen Elizabeth-II-Sovereigns (für mich sind das Medaillons, keine Münzen, da sie nie echt als Geld gelaufen sind...) oder mit ein paar Euronen Aufschlag eine historisch interessante/seltene/gut erhaltene Victoria zu bekommen, dann nehme ich immer letztere.Welche Gebiete man dann konkret bevorzugt, hängt von individuellen Präferenzen ab: Ich bin eben nunmal ausgemacht anglo- und italianophil, dafür nicht gerade frankophil. Deshalb nehme ich bei LMU eben eher einen Vittorio Emmanuele II aus der Risorgimento-Epoche als so einen doofen Napoleon III von "Fronngraisch".
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Hi Strong $,
Du warst offenbar auf einer ganz anderen Börse als ich - allerdings am selben Ort...

Aber ich weiß schon, woran das lag: Du hast NUR bei den Anlagegoldhändlern geguckt...

Gern helfe ich Dir bzgl. der "Positivliste", also wo man feilschen konnte (aus dem Gedächtnis und ohne Gewähr; ich kenne mich nur mit den Antikenhändlern RICHTIG aus):
Reiner Engel, Münstingen
Oliver Frank, Möglingen
Münzen-Müller, Buxheim
Martin und Stadler, LindauOder am Sonntag war wirklich schon alles weg?? Bei Frank oder Martin gab's jedenfalls 100-€-Stücke BRD für läppische 500,- Ocken und den Krügi für 990,- €. Und bei Handelsgold ließ sich da preislich fast immer noch was machen (und sei's "nur" zwei Halbsovereigns zum Preis von einem - siehe oben). Aber ich komme da auch immer in meiner "Bettelmann"-Aufmachung und drohe so gesehen wohl "potente Interessenten bzw. Kunden" vom Stand zu verscheuchen, wenn die mich "schottischen Super-Nervgeist" nicht zügig loswerden, was wie gesagt nur geht, wenn's eben Rabatte gibt...
Ich bin da wie eine Schmeißfliege; das ist halt meine Art...

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alles muss raus 
ein guter Münzhändler verkauft auch unter Börsepreis
an freundliche Kunden natürlich 
das könnte ich mir gut vorstellen ,das man Morgen ein Schnapperle machen kann
auf der Münzmesse 
Gruss
alibaba

Hier beschreibst Du aber nur, wie das bei LADENHÜTERN auf Münzbörsen üblich ist. Und bei Anlagemünzen endet der Rabatt spätestens(!) beim Spotpreis. Rate mal, warum die besondere "Vorbörsentickets" (Eintritt schon zur Aufbauzeit ab 7 Uhr oder so) zu Wahnsinnspreisen (30,- € oder so) an (nicht selber ausstellende) Händler verkaufen (nur gegen Vorlage Gewerbeschein Münzhandel)? Und warum die "Otto Normalsammler" schon 'ne halbe Stunde vor der Eröffnungszeit riesige Schlangen bilden und dann die Heiligen Hallen stürmen? Weil echte Schnäppchen eben immer SEHR SCHNELL weg sind.Ich habe ja oben ein paar Beispiele gebracht: die Sardinien-LMU 20 Lira bzw. die AUSTRALIA-Sovereigns hatten schon ihre Brüder- und Schwesterlein, und da sicherte NUR zeitges Kommen die besten Erhaltungen zum Rauspicken. Die letzten Sardinier hat der Händler dann am Mittag schon für 200,- € statt 220,- € ausgepreist: das war aber dann wirklich nur noch bessere Schmelzware, seriös nicht mehr sammelwürdig. Dennoch waren'se auch am zeitigen Nachmittag weg, dito der (schlecht erhaltene) Rest der 20-Drachmen-Stücke, von denen ich dann gegen 15 Uhr doch noch eins holen wollte, weil ich noch 'n bißchen Fiat in der Tasche hatte...
(Hab dann eben bloß noch einen stinknormalen Durchschnitts-Sovereign für 238,- € mitgenommen - aber auch das war mit 2,- € Rabatt. Ohne Feilschen geht bei mir aus Prinzip nämlich gar nix...
! Händler, die auf ihren "Festpreisen" bestehen, brauchen mich ganz offenbar als Kunden nicht...)Zeitigstes Kommen sichert die besten Schnäppchen. Ist so!!

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... aber meine Glaskugel "Made in China" liegt eh immer falsch (die weiß, daß ich permanent Nachkaufkurse hören will
!) ... Und die andere Seele in meiner Brust sagt eher was vierstelliges voraus... 
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Naja, Ihr "Nur-Anlagegold-Sammler"
seid schon ein verrücktes Völkchen.
(also im positiven Sinne gemeint)Ich war ja "eigentlich nur" wegen meiner antiken Münzen da, aber diesbezüglich war das Angebot deutlich mieser als die letzten Jahre!
Das Damoklesschwert des künftigen Handels- und Besitzverbotes für alle Arten "archäologischer Artefakte" wirft seine immer größer werdenden Schatten voraus - viele Händler geben auf (die dreie, wegen der ich die letzten Jahre fast ausschließlich nach Stuttgart gereist bin - einer aus Schweden, zweie aus Großbritannien - haben alle schon bzgl. ihrer Teilnahme in der BRD offenbar komplett dicht gemacht; ich Knallkopp habe vorher die Händlerliste nicht richtig gelesen
!).Dennoch war die Messe für mich ein Erfolg, weil ich halt ein bißchen "halbnumismatisches" Edelmetall gekauft habe. Meinen gaaaaaaaanz kleinen Silberbug-"Affen" konnte ich aus der Wühlkiste eines Händlers (1g rauh 0,55 €) ein bißchen "Zucker geben": ein paar (hierzuforum politisch VÖLLIG unkorrekte
) israelische Sondermünzen sowie zwei Morgan-Dollar und ein paar mex. Silberpesos in noch ganz brauchbaren Erhaltungen für zusammen unter 100,- €.Und dann, nach viel Feilschen, noch so manches numismatisch interessante 20er-Stück LMU mit nur moderatem Aufschlag auf den Spot (also, einen Vittorio Emmanuel II aus SARDINIEN für schlappe 215,- € betrachte ich genauso alls Schnapp wie einen Georg I von Griechenland 1884 in fast prägefrisch(!) für 250,- € - hier hat mir ein Experte schon bestätigt, daß der ECHT ist (die griechischen LMU-Goldis sind sehr gesucht und es gibt viele moderne Fälschungen davon). Ansonsten viele hübsche HALBsovereigns zum Preis eines halben Sov. (also POG + 4 %) sowie eine traumhaft(!!!) erhaltenene Victoria 1870 mit der "AUSTRALIA"-Rückseite für nur 30,- € über Spot (für Sovereign-Sammler ist das DER Sovereign schlechthin, weil das die einzige Serie ist, wo diese Nominalbezeichnung explizit draufsteht: "ONE SOVEREIGN") ... Also für mich hat sich's gelohnt!

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Na, dann wird sich das der gute Onkel Mithras doch gleich mal in seinem Kalender notieren und auch einen Alarm auf meinem Smartphone setzen, damit ich's nicht vergesse, wenn ich bei den mich WIRKLICH interessierenden Händlern von antiken Münzen "gründeln" bin.

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Was allenfalls (aber mehr theoretisch) FÜR diese potthäßlichen Dinger sprechen könnte: Sie sind offiz. Zahlungsmittel der BRD und sie würden deshalb bei einem möglichen Goldverbot wohl anders betrachtet werden wie sonstige Anlagemünzen. (Aber schon bei EUROs anderer Länder finden "die" sicher einen Trick...
)
Und sie sind ein Hedge gegen den theoretisch(!) Denkbaren totalen Goldpreiskollaps: Sind per definitionem IMMER 100,- € wert (zumindest solange es diesen ulkigen Euro noch gibt - ansonsten eben 1/2 oz Feingold...).
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...sehr lokale Bullionmünze mit mangelndem Schönheits- und Qualitätsfaktor...
Eben! Und es steht nichtmal der Feingehalt drauf!!
Also noch nichtmal richtiges Bullion... (Wie auch schon weiland die Goldmark und aktuell die komischen Blattwerk-Knöpfchen...)Aber zum Glück gibt's die Dinger in den Wechselstuben meist UNTER dem Preis für "richtige" 1/2 oz Bullions (KR, ML, Kangaroo, ...), d.h. Knapp überm Schmelzpreis. Dann nehm ich die auch! Fast 40,- € Aufpreis für 'ne halbe "richtige" Anlegerunze muß ich mir ja nicht wirklich antun, wenn's nur ums Gold geht. Aber im Ausland kennt die 100-€-Dinger echt kein Schwein...

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Ein Motiv hab ich sogar etwas lieb gewonnen, die Währungsunion 2002 (Reminiszenz an eine untergehende Währung).
Wie ich im Vorbeiklicken gesehen habe, wird die sogar bei einigen Händlern höher gehandelt, obwohl das Stück die höchste Auflage hat...
Weil's das einzige NUMISMATISCH INTERESSANTE/relevante Motiv der 100er ist. Der Rest ist nur medaillenartiger Anleger-Kram...
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Naja, vielleicht sieht man das Stück mal auf einer Zollauktion wieder...

(Der liebe Onkel Mithras läßt sich sowas auch lieber persönlich von Leuten mit Immunitätsstatus mitbringen; dann haben keine BRD-Schergen damit Befassung...)
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Cheep: Du siehst in Bezug auf die DäDäRä das ganz ähnlich wie ich. Wir haben diesbezüglich wohl vergleichbare Erfahrungen gemacht.
Wobei das Zeug in "Stabü" nichtmal was mit WIRKLICHEM Marxismus zu tun hatte (höchstens dem Namen nach) und normaldenkende Schüler einfach nur noch nervte...
(So ähnlich wie heute in der BRD "Reli" für normalintelligente, rational denkende Menschen eine Zumutung ist - in Berlin gibt's ja zum Glück schon Lebenskunde als Alternative
!) Außerdem haben die "Klassiker" Marx und Engels (und ZUM TEIL sogar noch der Lenin!) den Kapitalismus schon VÖLLIG korrekt BESCHRIEBEN; nur ihre Schlußfolgerungen daraus ("klassenlose Gesellschaft" als Endziel jeder geschichtlichen Entwicklung) sind allerdings grundfalsch!Ich habe mich intensivst wissenschaftlich mit Währungs- und W(eltw)irtschaftsgeschichte der Antike befaßt - und richtig(!) verstehen kann man die nur mit dem erkenntnistheoretischen Instrumentarium des dialektischen und Historischen Materialismus. Und davon haben wir in "Stabü" wenigstens die Grundzüge(!) vermittelt bekommen. Liest man dann noch moderne (westliche) Weiterentwicklungen (wie z.B. den großartigen britischen Währungshistoriker Christopher Howgego), ist man diesbzüglich up to date, lacht über die stümperhaften "Erklärungs"versuche der Geschichtsidealisten nur noch ... UND(!) wird automagisch zum Goldbug!

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bayer99: Rhodium ist ein typisches, hochseltenes INDUSTRIEMETALL. (Ich gehe davon aus, daß Du den Wiki-Artikel gelesen hast, bevor Du hier Deine Frage stelltest...) Der Handelswert hängt also von der Konjunktur ab - und davon, ob es evtl. mal noch eine über die aktuellen hinausgehende Verwendungsart geben könnte, wo es wirklich(!) unverzichtbar ist.
Bedenke: derzeitige Hauptanwendung ist vor allem in Töff-Töff-Katalysatoren, aber auch nur wegen irgendwelcher kruder Umweltvorschriften, wegen derer andere, preiswertere(!), Stoffe DERZEIT nicht benutzt werden sollen/dürfen. Ansonsten in Winzigst-Mengen zur Oberflächenveredelung in der Schmuck- und Billigst(!)-Uhrenindustrie (die von Liebhabern mechanischer Uhren immer nur abschätzig "Chinaböller" genannten Fakes werden damit "ansehnlicher" gemacht: schön "bling-bling supersilberglänzend" eben). Das ist aber rein von modischen Strömungen abhängig, da kann man nicht drauf bauen.
Also, wenn ICH ein "Rohstoff-Investment" tätigen sollte, nähme ich ausschließlich ein Superleichtmetall: LITHIUM! Da steckt preislich noch so richtig "Musik" drin...

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Mein Urgroßvater war zu Kaisers Zeiten ein großer deutschnationaler Patriot und treuer Unterthan
Seiner Majestät des Kaisers (ich stelle mir den immer wie den Heßling aus Heinrich Mann "Der Untertan" vor) und hat 1914/15 oder so immer fleißig "Gold gab ich für Eisen" gemacht und "Kriegsanleihen" gezeichnet. Nur seine Tochter (also meine Großmutter sel.A.) war "widerspenstig" und hat vor ihrem gestrengen Herrn Papa eine Handvoll Goldfüchse versteckt.Was aus den Kaiserlichen Kriegsanleihen geworden ist, dürfte bekannt sein (guckstu Geschichtsbuch) - einen von Omas Goldfüchsen habe ich jedoch heute noch! Physisch! Damals wie heute 7,16g Au fein...

Ende der Durchsage.

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Kann mir bitte jemand eine Münzhandlung in München nennen, wo ich "gut" Sovereigns kaufen kann?
(proaurum ist mir zu teuer, habe mal die Preise mit Heubach verglichen...)Vielen Dank
![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
Komische Frage von einem, der eine Filiale der Exchange AG direkt vor der Haustüre hat.
Preiswerter als dort geht's de facto nun wirklich nicht mehr! Naja, okay, bei der EuroChange Berlin sind's u.U.(!) mal noch ein paar Cent(!) weniger... 
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@BM: Ich würde an Deiner Stelle mal anfragen, welche Modalitäten für einen Umtausch gelten. Sowas sollte bei so einer teuren Münze nämlich einfach nicht vorkommen! Das ist immerhin kein simpler Krügi oder ML, wo nur dessen Goldgehalt zählt...
fc2001: Was ich meinte, war eher, daß man den Löwen durchaus hätte "antiker" gestalten können, also mit nicht so "geleckter" Oberfläche. Beim Mauerwerk der Zitadelle ist ja genau DAS perfekt(!) gelungen.