Tolle Geschichten! Ich glaube zwar, dass es Menschen mit einem solchen Lebenswandel gibt, aber ist das wirklich so erstrebenswert, wie es hier dargestellt wird?
Zu wissen, dass man sich etwas leisten kann, wenn man es denn möchte, ist beruhigender, als etwas haben zu wollen, was man sich nicht leisten kann. Oftmals geht es nicht um Reichtum, oder Konsum, sondern einfach nur um das Gefühl von finanzieller Sicherheit und Unabhängigkeit.
Täglich zur Arbeit zu gehen macht mit dem Gefühl, es nicht nötig zu haben, freier (auch im Umgang mit Vorgesetzten welche meinen, ihre Position ausnutzen zu können), als wenn man zum Endes jeden Monats auf die Gehaltszahlung angewiesen ist wie der Junkie auf den nächsten Schuss.
Die alte Phrase, "Geld macht nicht glücklich, beruhigt aber", halte ich auch heute noch für gültig. Finanzielle Sorgen können einen negativen Stress verursachen, über dessen Auswirkungen sich viele nicht bewusst sind.
Gruß
Magellan